Der Tessiner Kleinmafioso Luca Forster steckt tief in den Miesen. Um seine Schulden zu begleichen, hat er die Tochter von Jean Salviati entführt, dem einst geschicktesten Dieb der Schweiz, der ganz ohne Gewalt Banken und Villen ausgeraubt hat, nur mit dem nötigen Know-how. Nach langen Haftstrafen hat er sich zur Ruhe gesetzt und kümmert sich als Gärtner in der Provence um Blumenrabatten und Gemüsebeete. Für seine Tochter, eine notorische Spielerin, die selbst verschuldet ist, soll Salviati nun zehn Millionen Schweizer Franken Lösegeld an Forster zahlen. Dem pensionierten Meisterdieb bleibt nichts anderes übrig, als einen letzten großen Coup einzufä Er plant, eine Filiale der Junker-Bank in Bellinzona zu überfallen, und rekrutiert mehrere Komplizen. Darunter auch der eigenbrötlerische Privatdetektiv Elia Contini, der Salviati noch einen Gefallen schuldet. Und während Forster sich schon die Hände reibt, überlegen die Hobbyganoven bereits, wie sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können.
Andrea Fazioli (Bellinzona,1978) è uno scrittore, giornalista, docente e drammaturgo svizzero di lingua italiana. Nel 1998 ha vinto il Premio internazionale Chiara giovani. Nel 2004 si è laureato in Lingua e letteratura italiana e francese all’Università di Zurigo, con una tesi su Mario Luzi. Ha pubblicato diversi romanzi, tra i quali: Chi muore si rivede (Dadò, 2005), L’uomo senza casa (Guanda, 2008, vincitore premio Stresa e finalista premio Comisso), Come rapinare una banca svizzera (Guanda, 2009), La sparizione (Guanda, 2010), L'arte del fallimento (Guanda, 2016) e Gli svizzeri muoiono felici (2018). È stato cronista per un quotidiano ticinese, il «Giornale del popolo». Attualmente lavora come giornalista alla RSI (Radiotelevisione svizzera) e come insegnante.