Nach dem mysteriösen Tod ihrer Eltern besitzt die junge Vampirin Mina nichts mehr – keine Familie, kein Zuhause, keine Zukunft. Auf der Suche nach sich selbst begegnet sie dem ebenso rätselhaften wie verwirrend anziehenden Oliver, der ihr einen Platz an seiner Night Academy anbietet. Doch die altehrwürdige Universität nahe der schottischen Grenze wird von Vampiradligen regiert, die Machtkämpfe untereinander austragen. Als Mina zwischen die Fronten gerät, muss sie bald erkennen, dass ihre Rolle in den Konflikten größer ist, als sie glaubt – und dass der charismatische Oliver der Letzte ist, an den sie ihr Herz verlieren sollte.
Urban Fantasy im ländlichen Großbritannien.
//"Kiss of Nightmares" ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//
"Schöne Dinge besaßen immer einen Reiz, vor allem wenn Stärke in ihnen schlummerte. [...] Das Verbotene besaß nun mal immer seinen Reiz."
Mina Morgan ist die Nachfahrin einer altehrwürdigen Familie von Vampiren. Ihr einziges Problem: Sie ist noch nicht 'erwacht'. Denn in diesem Buch ist das 'Erwachen' der Einstieg ins Sein als Nachtwesen. Es begegnen Mina in diesem Buch weit mehr Nachtwesen als Vampire, auch Werwölfe, Nachtmahre, Hexen, Gestaltwandler, Sirenen oder Dschinns. Sie lernt nicht alle an der Akademie kennen, an die Oliver Williams sie einlädt. Manche begegnen Mina einfach auf ihrem Weg zu ihrem 'Erwachen' und helfen oder hintergehen sie. Oliver spielt dabei eine besondere Rolle für sie. Welche das ist, könnte jetzt wohl sehr offensichtlich sein, doch das tut diesem Einzelband keinen Abbruch, weil er trotz seiner Schnellebigkeit einfach sehr gut unterhält. Mein heimlicher Lieblingscharakter ist dabei sogar gar nicht Mina als Protagonistin, sondern Olivers Schwester Alice, die wir erst als eher schlechte Person kennenlernen, dann aber Tiefe bekommt und mehr missverstanden wirkt als verstanden. Das macht Alice zu einem unglaublich interessanten Figur, ohne welche dieses Buch nur halb so gut gewesen wäre. Und alleine für die wahnsinnig gut geschriebenen Kampf-Szenen lohnt sich dieses Buch!
Es tut mir so Leid, ich wollte dieses Buch so gerne richtig mögen, aber insgesamt hat mir dann echt eine ganze Menge gefehlt bzw. hat mich einiges sehr gestört.
Was mir gefallen hat: + Das Setting - Ein Schloss in den schottischen Highlands? Vampire und Nachtwesen? Eine Universität/Schule für Übernatürliches - mega! + die Protagonistin - auch wenn wahrscheinlich noch mehr drin gewesen wäre, hat mir die Protagonistin gefallen. Ich fand ihre Gedanken und Handlungen meistens sympatisch und nachvollziehbar. + Die Romance-Anteile - die Romance- und Spicy-Szenen waren angenehm im Buch verteilt und wirkten nie übertrieben oder an den Haaren herbei gezogen. Die Chemie zwischen FMC und MMC war spürbar :-)
Was mir nicht gefallen hat: - Aus dem Setting wurde zu wenig rausgeholt. Beworben wurde der Titel als "Dark Academia mit Vampiren", aber das einzige, was hier Dark Academia Vibes hatte war, dass die Schüler/Stundenten bei Nacht Unterricht haben. Der ganze Academia Aspekt war eigentlich nicht existent. - Der Schreibstil: ich bin gar nicht mit dem Stil der Autorin warm geworden. Es wurde super viel einfach erklärt, anstatt es zu beschreiben ("Die Atmosphäre im Schloss war besonders" - aber WIE genau denn? Show, don't tell und so). Bei den Dialogen habe ich an vielen Stellen gedacht: "Wer redet so?". Es fühlte sich für mich leider an vielen Stellen sehr hölzern an. - die Nebencharaktere: viele Klischees (Die Schulzicke, der Schläger, die Mitbewohnerin die einen erst grundlos hasst und die dann plötzlich genauso grundlos plötzlich deine BFF ist), wenig Tiefe. Ich könnte keinen einzigen genauer beschreiben, weil jeder zwar einige Eigenarten hatte, aber man am Ende des Buches irgendwie trotzdem nichts über die Charaktere wusste. Was sollten die random 3 neuen Charaktere im letzten Kapitel? Die haben exakt nix gemacht. - das Ende. Ich hatte auf den letzten 100 Seiten das Gefühl, dass hier noch viel offen war und zusammengepackt werden musste. Aber anstatt die offenen Fragen zu klären, wurden einfach noch mehr neue Handlungsstränge reingeworfen. Und die "Auflösung" am Ende? Es kommt einfach die Vampir-Polizei und das war's? ok. - viele offene Fragen. Es wurden viele Themen angeschnitten, die dann nicht beendet wurden. Was ist denn jetzt mit Minas Eltern? Was ist mit Cassandras Mann? WArum hat das eine Rolle gespielt? Warum ist Alice Clive versprochen und warum ist das so ein Problem? Was soll das mit dem Rat? Was macht der? Warum hat die Matthews-Familie was zu sagen, wenn es um die Akademie geht? - Das Alter des MMC bzw. die Altersangaben: 300 Seiten lang, war ich davon ausgegangen, dass der MMC ca 30-35 ist (es wird betont, wie jung er ist usw). Die FMC ist 23?21? irgendwie so. 100 Seiten vor Schluss sagt er dann "Der Spitzname erinnert mich an ein Kind und nicht an einen 40 jährigen Mann". Ok, ist er offenbar doch schon 40. Jetzt ergibt es auch alles viel mehr Sinn, dass er der Direktor ist und dass alle deshalb so geschockt von der Affäre waren. 2 Seiten später fragt die FMC dann mal, wie alt der Herr ist und plötzlich ist er 49?? Der Typ wurde gefühlt mit jeder Seite älter. Sein Bruder war dann auf einmal 200? Es war alles so durcheinander.
Im Endeffekt hatte ich mich wirklich total auf das Buch gefreut, konnte aber mit der Story und den Charakteren nicht wirklich warm werden.
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Mina weiß, dass sie ein Wesen der Nacht ist, doch ihre Eltern habe sie auf die bevorstehende Verwandlung und ein Leben als Vampirin nie vorbereitet. Als sie dann plötzlich bei einem Autounfall getötet werden, ist Mina auf sich allein gestellt. Sie macht sich deshalb auf die Suche nach Antworten und klappert alle Clubs in London ab, in denen die Wesen der Nacht anzutreffen sind. Allerdings vergebens. Doch dann macht ihr ein Fremder namens Oliver Williams ein Angebot. Er bietet ihr nicht nur ein Stipendium an seiner Night Academy an, sondern auch, ihr bei ihrem bevorstehenden Erwachen zu helfen und sie auf das Leben als Vampirin vorzubereiten. Denn diesen Prozess überleben viele Vampire nicht. Mina hat keine andere Wahl und geht auf das Angebot ein. Sie ahnt nicht, dass sie nicht nur zwischen die Fronten geraten wird, sondern auch ihr Herz an jemanden verlieren wird, der es vielleicht nicht so gut mit ihr meint..
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist sehr dunkel gehalten und vermittelt eine düstere Atmosphäre. Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht und bei den Stichworten Vampire, Academy und bei einem Setting an der schottischen Küste, kann ich eh nicht widerstehen. Nachdem ich in letzter Zeit überwiegend Fantasy-Reihen gelesen habe, freute ich mich außerdem darauf, mal wieder ein Einzelband in den Händen zu halten.
Der Schreibstil machte es mir leicht in das Buch einzutauchen und ich konnte der Story gut folgen. Allerdings verlief die Handlung etwas anders als erwartet. Ich hatte damit gerechnet, das der Plot auf das Erwachen von Mina hinausläuft, aber damit war ich auf der falschen Fährte. Ich möchte jetzt nicht zu viel verraten, um nicht zu spoilern, deshalb gehe ich nicht ausführlicher darauf ein.
Gut gefallen hat mir, dass die Vampire nicht so blutrünstig sind, wie es oft in Vampir-Geschichten der Fall ist. Mina ist eine starke Protagonistin, die weiß, was sie will. Obwohl sie plötzlich ganz allein dasteht, lässt sie sich nicht unterkriegen. Doch sie besitzt auch Schwächen, die sie menschlich machen. Oliver war lange Zeit undurchschaubar, aber das machte die Geschichte auch so interessant. Warum hat er Mina das Stipendium überhaupt angeboten? Was ist sein Ziel? Ich habe Kapitel für Kapitel verschlungen, um Antworten auf meine Fragen zu bekommen. Das Knistern zwischen unseren beiden Hauptfiguren war gut spürbar und alle Fans von Enemies to Lovers kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten. Am Ende ging jedoch alles ziemlich schnell und ich war etwas enttäuscht.
Bei einem Einzelband finde ich es schön, wenn es ein Epilog gibt, der einen kurzen Einblick in die Zukunft gibt, doch leider fehlte auch dieser.
Fazit Eine schöne Fantasy-Story, die man wunderbar zwischendurch lesen kann und die ich gerne allen Enemies to Lovers Fans weiterempfehle. Dafür gibt es gute 4 Sterne
Lauras Schreibstil war wirklich richtig toll. Die Charaktere mit ihren Gefühlen und Gedanken sind super zur Geltung gekommen und man konnte sich richtig gut in die Szenen reinversetzen, denn auch die Umgebung wurde immer richtig schön bildhaft beschrieben, sodass ich ein kleines Kopfkino beim Lesen hatte. Mina und Oliver sind zwei richtig coole Hauptcharaktere. Was ich toll fand war, wie sie sich langsam einander genähert haben, obwohl sie… sich ja eigentlich hassen…👀 Ich fand dass das von Minas Seite aus Enemies to Lovers und von Olivers Seite Haters to Lovers war. Denn Mina hatte ja erst einmal keinen Grund ihn so richtig zu hassen. Ich fand es auch richtig toll, dass wir eine Dual POV hatten, weil ich es ja immer liebe bei Enemies/Haters to Lovers die männliche POV zu lesen, da die ja meistens super obsessed mit dem Girl sind!👀 Nach dem Motto “Was macht sie nur mit mir…” Alice mochte ich tatsächlich sehr gern. Sie ist einfach die Boss B*tch der Academy, und jedes Mal wenn sie und Mina sich in den Haaren hatte war es einfach Entertainment pur…😂 Den Anfang vom Buch fand ich direkt richtig spannend. Als Mina dann an der Night Academy war fand ich auch richtig toll, einfach weil da so viele interessante Wesen und Herausforderungen auf sie gewartet haben. Zudem kamen sich Mina und Oliver näher, wodurch es die ein oder andere spicy Szene gab, die im übrigen sehr gut waren!😊
‼️Spoiler Start‼️ Es gab einen Twist in der Story mit einem Charakter den ich nicht kommen gesehen habe, wo ich etwas geschockt war. Aber der Twist war echt guuuuut. Beim Plot dachte ich, dass der Plotaufbau zu Minas Erwachen hinführt, weil das eigentlich seit Anfang des Buches ein wiederkehrendes, ich dachte auch wichtiges, Gesprächsthema zwischen den Charakteren war. Allerdings war das gar nicht der Fall, wo ich etwas traurig war, denn Minas Erwachen war ein wenig unspektakulär. An der Stelle hätte ich mir etwas mehr erhofft. Genauso beim Ende des Buches, als z.B. Minas Großmutter abgeführt wurde. Das Ende war mir für einen Standalone einfach ein bisschen zu offen. Dadurch, dass es auch keinen Epilog gab ist es sogar noch offener. ‼️Spoiler Ende‼️
Allgemein fand ich das Ende zu schnell und zu offen für einen Standalone, wo ich mir einen schönen Abschluss im Epilog gewünscht hätte (z.B. eine Hochzeit *hust). Zudem hätte ich gerne mehr über Minas Eltern erfahren, nachdem so viele Nebencharaktere dauernd gesagt haben “Oh ja die kannte ich” aber woher? Tell me moreeee! Ich würde das Buch auf jeden Fall an Vampirliebhaber weiterempfehlen.💫
Der Roman beginnt richtig spannend, mit einer "ich will unbedingt weiterlesen"-Sogkraft, vor allem, wenn man sich immer mehr einliest. Das Setting an der schottischen Küste konnte mich sofort überzeugen und auch der Dark Academy Vibe ist atmosphärisch und greifbar. Mina als Protagonistin mochte ich unheimlich gern, ihre Entwicklung, Entscheidungen und Handeln waren stets nachvollziehbar und ich war immer wieder stolz auf sie, dass sie sich trotz ihrer physischen Unterlegenheit in einem Schloss voller Vampire nichts gefallen lässt, ohne zickig zu sein, sondern indem sie sich einfach umdreht und ihr eigenes Ding macht. Oliver bildete einen tollen Enemies to Lovers Konter, hier hat mir besonders die dynamische, authentische Beziehung zu seiner Schwester gefallen und auch die familiären Hintergründe, die seine Zwickmühle absolut glaubhaft darstellte. Ein paar andere Nebenfiguren wie die spannend aufgebaute Mitbewohnerin hätte m.M.n. noch mehr Raum verdient, die Lovestory stand für mich zwischenmenschlich schon sehr an erster Stelle, sodass das Buch auch für alle NA Romance Liebhaberinnen geeignet sind, die sich gern einmal auf Vampirflair mit atmosphärisch düsterem Akademiesetting einlassen möchten. Am Ende hätte ich mir noch 20 Seiten mehr gewünscht, da ging es recht schnell zur Sache und ich brauchte dann nachträgliche Verarbeitungszeit 😂 Dennoch war es rund und ließ keine Fragen offen. Allerdings würde ich super gern wissen, wie es mit Alice, der Schwester des Protagonisten weitergeht :) Sprachlich war es flüssig und einfach zu lesen, es gab keine Längen und ich wollte hier primär sehen, wie es mit der Romance weitergeht - ich hätte es aber auch spannend gefunden, wäre noch mehr auf das Erwachen, den Gruppenunterricht etc. eingegangen, d.h. hier ist es wirklich Geschmackssache, ob man einen Romance oder Fantasy Fokus priorisiert. Die 🌶-Szenen waren wirklich immer passend, nie übertrieben oder cringe und uneingeschränkt an den richtigen Stellen, ohne dass die physische die emotionale Anziehung überschattet hätte. Das hat mir richtig gut gefallen, denn dadurch wurde die Lovestory absolut glaubhaft. Pluspunkt: alles ist einvernehmlich, nichts übergriffig o. Ä. Ich kann den Roman jedem empfehlen, der bei diesen düsteren Herbsttagen Lust auf eine Vampir Akademie mit gut gemachter Romance hat, in die Jahreszeit passt es wirklich perfekt :)
Auf das Buch habe ich mich seit dem Cover Reveal schon so sehr gefreut. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und generell werde ich bei Vampirbüchern mit Akademie Setting sofort hellhörig. Das sind einfach zwei Dinge die ich bei Büchern abgöttisch liebe und die mich sofort neugierig machen.
Mina war mir von Beginn an sympathisch. Sie spricht aus was Sie denkt und auch wenn es ein paar Kapitel gebraucht hat entwickelt Sie sich zu einer taffen und starken Frau, die weiß was Sie will und auch wie sie es bekommen kann. Es hat solchen Spaß gemacht Sie bei Ihrer Entwicklung zu begleiten. Auch Oliver mochte ich. Er war zu Beginn noch dieser mysteriöse Mann der aber definitiv seine eigenen - nicht ganz netten - Pläne verfolgt. Die Tension zwischen den beiden war zum greifen nahe und hier haben wir auch endlich wieder einen richtig gut umgesetzten Enemies-to-Lovers Trope. Generell gleicht dieses Buch einer Ansammlung von genialen Tropes. 🤭
Das Setting, also die Night Academy, konnte mich ebenfalls zu 100% von sich überzeugen. Es wird düster, gefährlich und es gibt so viele andere Arten und Wesen die wir hier kennenlernen. Ich hab's geliebt zusammen mit Mina etwas über die Albtraumwesen zu lernen und deren Fähigkeiten kennenzulernen - wenn auch manchmal am eigenen Leib. 🙈
Die Story hat von Beginn an eine enorme Sogwirkung auf mich ausgeübt. Ich war so gefesselt von der Handlung aber auch von der Beziehung und dem Knistern zwischen Mina und Oliver, dass ich das Buch am liebsten in einem Rutsch gelesen hätte. Der Schreibstil von Laura hat es mir aber auch sehr leicht gemacht.
Für mich steht jedenfalls fest, dass - auch wenn es ein in sich abgeschlossener Einzelband ist - ich unbedingt eine Fortsetzung brauche! Denn am Ende ging alles einfach soo schnell. Ich habe so viele Fragen und irgendwie fühlt sich die Story noch nicht ganz fertig an. Es fällt mir auch jetzt noch unheimlich schwer mich von Mina und Oliver zu verabschieden.
Fazit: ENDLICH wieder ein gutes Vampirbuch! Lediglich am Ende ging mir alles ein bisschen zu schnell.
Laura Nick entführt uns mit „Kiss of Nightmares“, in eine tolle Dark-Academia-Fantasy-Welt, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Laura Nick hat hier einen schönen schöner Einzelband geschrieben, der uns in eine Vampir- und Nachwesen-Welt eintauchen lässt. Die Handlung steigert sich stetig und lebt von den tollen Figuren. Für mich war es hier nicht das typische Vampirabenteuer. Denn, dass unsere Protagonistin Mina selbst Vampirin ist, ist tatsächlich größtenteils nebensächlich – was nicht negativ gemeint ist. Die Handlung konzentriert sich auf die Spannung, Intrigen und Lügen innerhalb der Akademie mit den anderen Nachtwesen und der Romance zu Oliver. In die Romance kam ich anfänglich schwer rein, gab es für mich für die gegenseitigen Gefühle wenig Basis. Dass er dabei ihr Schulleiter ist, war nur ganz kurz etwas wild. Im Laufe der Handlung entwickeln die beiden Charaktere aber eine supersüße Enemies-to-Lovers Geschichte, die ich wirklich gern gelesen habe. Das Buch war für mich wirklich ein richtiger Pageturner, immer wieder gab es Wendungen, die ich so nicht vorhergesehen hatte. Etwas enttäuscht hat mich aber leider das Finale. Es wurde ziemlich schnell erzählt, für mich einfach zu schnell. Auch wenn ich total Fan bin, wenn die Handlung ohne viel Umschweife weitergeht, haben mir hier einfach ein paar Entwicklungen und Emotionen gefehlt. Das Finale hätte stellenweise einfach etwas mehr Raum gebraucht. Der Schreibstil von Laura Nick war angenehm flüssigen und entführt uns mühelos in eine düstere Welt voller Geheimnisse und Romantik. Für mich eine klare Empfehlung für Romantasy Liebhaber.
Diese Enemies to Lovers Story hatte einen doch sehr passenden Spice und diese Anziehung zwischen beiden, war fantastisch ausgespielt. Auch die Vampirgesellschaft (Also Adel) war gut aufgebaut und interessant.
Leider muss ich sagen, das ich denke, dem Buch hat es an 150-200 Seiten gefehlt - die Handlanger von Olivers Schwester hatten wenig Bedeutung wie auch Cassandra und was es sich mit ihrer Gefangenschaft auf sich hat. Gerne hätte ich auch am Ende des Buches mehr erfahren wie es weitergeht, auch weil Mina etwas nicht erwiedert hatte, auch wenn man es bei beiden gemerkt hat. Auch etwas vom Ende hat sich etwas nach einem Disneyfilm angefühlt, was nicht unbedingt negativ ist aber ich denke, wenn das Buch nochmal mehr Seiten gehabt hätte, hätte man auch mehr zum Schicksall von der Alten Davies erfahren können. Oder wie es zwischen Oliver und Mina weitergeht, zu ihren Freunden ODER wie es mit der Akademie weitergeht. Auch hätte ich mir mehr zu dieser unglaublichen Anziehung zwischen beiden gewünscht - war es eine Seelenverwandschaft? Man weiß es nicht.
Ich mochte das Buch wirklich aber gegen Ende gab es doch zu viel was mich gestört hat. Es ist schnell gelesen worden von mir und ich mochte einfach auch vieles daran sehr, aber anderes wiederum nicht. Wie oben gesagt, ich war wirklich Zwiegespalten, letzendlich gebe ich dem Buch aber 3 Sterne! Mir gefiel es an sich auch, das es ein Einzelband ist, aber mir hat trotzdem etwas gefehlt in der Handlung..
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Ich hab das Buch geliebt. normalerweise lese ich immer nur auf englisch aber hier fand ich das es super geschrieben war. bis auf ein paar Wiederholungen in den Kampf Szenen und das Ende fand ich alles super. Aber das Ende nervt mich. Es ist viel zu offen. Ich hätte mir noch einen Blick in die Zukunft gewünscht, immerhin frage ich mich jetzt was aus den beiden wird.