Wenn wir diesem Text die Öffentlichkeit geben, die er verdient und ihn einen Text für unsere Gegenwart nennen, dann hoffe ich, dass das nicht nur wegen des Themas ist, wegen unserem schlechten Gewissen, wie lange und wie erdrückend wir zu diesem Thema schweigen, sondern auch weil er Grenzen niederreisst, Grenzen zwischen Sagbarem und Unsagbarem, zwischen Genres und Experimenten. Weil er eine Utopie in unsere Gegenwart einschreibt und wahr macht. Die Utopie, gehört zu werden.