»Du warst mein Wunder, Stella Jones. Jetzt lass mich deines sein.« Seit dem Brand, bei dem ihr Vater ums Leben gekommen ist, trägt Stella Jones Narben – körperliche und seelische. Berührungen anderer Menschen kann sie nicht ertragen, nur bei ihrer Arbeit in einem Hundeshelter kann sie ganz sie selbst sein. Als ihre Pflegemutter stirbt, kehrt Stella zurück in ihre Heimatstadt Blossom Lake. Zurück zu ihren Geschwistern, zurück zu den dunkelsten Erinnerungen ihres Lebens, zurück zu Austin, den sie vor sechs Jahren gerettet und der sich nun zu einem egoistischen Playboy entwickelt hat. Doch hinter der kühlen Fassade steckt ein anderer einfühlsam, liebevoll, leidenschaftlich. Geduldig hilft er Stella, die Schatten ihrer Vergangenheit zu bekämpfen, und entfacht ein Feuer in ihr, das sie viel zu lange unterdrückt hat. Doch ist Stella bereit für so viel Nähe? Oder wird sie sich neue Brandnarben zuziehen?
Sarah Stankewitz (geboren am 18.12.1994) kommt aus Wittstock/Dosse, einer Kleinstadt im Bundesland Brandenburg. Schon in ihrer Kindheit lag es ihr, sich schriftlich auszudrücken und später hat sich diese Vorliebe nicht nur durch das Lesen, sondern auch durch das Schreiben gezeigt und stets weiterentwickelt. Jetzt möchte sie ihre Leidenschaft mit anderen Menschen teilen und ihre Geschichten nicht mehr nur für sich selbst, sondern auch für andere aufs Papier bringen. We're meant to be together ist ihr Erstlingswerk und soll der erste Band eines Zweiteilers sein.
Wow, das war so ein schönes New Adult Buch! 🥹 »No matter what« ist emotional, berührend und cosy und passt einfach perfekt in die jetzige Jahreszeit ❄️🏡 Wenn ihr die kuscheligsten Winter-Vibes haben wollt, dann müsste ihr dieses Jahr unbedingt noch Sarahs Buch lesen!
Stella hat seit einem schlimmen Brand und Mobbing in der Schule Angst vor Berührungen… und trifft dann plötzlich auf Austin. Den Mann, für den sie schon einmal ihre Angst überwunden hat 🫂
Ihr bekommt: einen flüssigen Schreibstil, der euch nur so durch die Seiten fliegen lässt, eine Small Town Romance mit Winter Vibes, Dual POV (screaaaaming 😍), ganz viel Tierliebe und den Auftakt einer Geschwister-Trilogie! Ich muss gestehen, dass Band 1 einen echt spannend Cliffhanger hat, sodass man einfach weiterlesen will 🥹
Fazit: Das hier ist mein erstes Buch von Sarah und es war direkt ein Volltreffer ❤️🩹 Ganz viel Liebe für Blossom Lake und auf die nächsten Bände 🫶🏻
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und bin ehrlicherweise keine wirkliche Romance-Leserin, weswegen das Buch bei mir nicht so hoch abschneidet.
Der Schreibstil ist mMn okay, ich kann wenig mit blumiger Sprache anfangen. Außerdem fand ich vor allem Anfangs die ständige mental Wiederholung der Ängste repetitiv. Aus der Ich-Perspektive wirkt das schnell etwas selbstmitleidig, da hätte ich mir mehr show statt tell gewünscht, das von der Protagonistin nicht noch erklärt wird. Außerdem finde ich solche schicksalshaften Verbindungen, wie sie hier der Fall sind, in normalen Romance-Büchern etwas "fehlerhaft" am Platz, das ist für mich eher ein Fantasy-Ding. Die Chemie war für mich auch nicht so stark da, es gab mir wieder mehr den Eindruck eines Paares, da sie halt die Protagonisten sind.
Die Sexszenen der Autorin möchte ich jedoch noch positiv hervorheben. Diese waren passend zu den Hintergründen der Charaktere und realistisch schön gehalten.
Puh.. das Buch hat’s mir nicht leicht gemacht. Es hat mich leider gar nicht abgeholt. Die Geschichte war gefühlt wie jede andere, nichts wirklich Neues. Der Schreibstil war aber ganz gut, da gibt’s nichts. Gerade zu Ende hin fand ich’s schade, dass man wieder direkt den 2. Band so „einleiten“ musste 🫠
Ich finde das Cover toll, auch wenn es nicht mein Lieblingscover ist, aber es ist ein Hingucker. Am besten gefällt mir, dass es einfach perfekt zur Geschichte passt.
Ich habe schon einige Bücher von Sarah Stankewitz gelesen und kann mittlerweile sagen, dass ich ein Fan bin. Ich mag die Kombination aus ihrem großartigen Schreibstil und den emotionalen Geschichten. Das hat immer eine gewisse Sogwirkung auf mich, so dass ich die Geschichten am liebsten am Stück lesen würde. „No matter what“ wird sowohl aus der Sicht von Stella als auch von Austin erzählt. Stella war mir sofort sympathisch, da sie in einem Tierheim für Hunde arbeitet. Da ich auch eine Tierliebhaberin bin, fühlte ich mich sofort mit ihr verbunden. Bei Austin brauchte ich dagegen ein bisschen, um warm zu werden, aber dann habe ich ihn ins Herz geschlossen. Aber die Szene, in der sich die beiden kennen lernen? Gold! Die fand ich einfach genial.
Das Setting in Blossom Lake, einer kleinen Stadt, fand ich wunderschön. Da habe ich mich schnell zu Hause gefühlt, weil ich die familiäre Dynamik, die da immer mitschwingt, toll finde. Wobei Stellas Geschwister auch dazu beigetragen haben. Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam, aber das passt zu der tiefgründigen Geschichte. Und obwohl das Buch schwere Themen wie Verlust und Trauma behandelt, geht es eben auch um Heilung und Selbstfindung. Der Autorin gelingt es, die Geschichte authentisch zu gestalten. Auch wenn es mir zum Ende hin etwas zu dramatisch wurde. Am Ende wird dann der zweite Teil der Reihe angeteasert und hat mich super neugierig gemacht und mit der heutigen Enthüllung der Charakterkarte kann ich es offiziell nicht erwarten bis „No matter when“ im Februar erscheint.
Fazit: Eine empfehlenswerte, emotionale Geschichte, die einen in ihren Bann zieht und so schnell nicht mehr loslässt.
Wenn ich Sarahs Bücher mit einem Wort beschreiben müsste, wäre es Herzensbalsam. Und wieder einmal fehlen mir die Worte! „No Matter What“ ist ein Buch, das mein Herz auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt und das auf die schönste Art und Weise. Es hat mich tief berührt und zeigt einmal mehr, welch unfassbares Talent Sarah Stankewitz besitzt. Es ist eine Geschichte voller Liebe, Schmerz, Hoffnung und Heilung – eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle, die mich nicht mehr losgelassen und vom ersten Moment in ihren Bann gezogen hat. Einmal angefangen, bin ich komplett in der zauberhaften Atmosphäre von Blossom Lake abgetaucht. Ein Ort zum Verlieben! Mit ihren Worten lässt Sarah eine Atmosphäre entstehen, die sowohl bezaubernd schön als auch von einer sanften Melancholie begleitet wird. Ihr Schreibstil ist einfach magisch. Einfühlsam, tiefgründig und unglaublich packend. Ihre Worte haben eine erstaunliche Macht – sie berühren die Seele und gehen unter die Haut. Ich habe gelacht, geweint und mit den Charakteren mitgefiebert. Besonders die Beziehung zwischen Stella und Austin hat mich vollkommen eingenommen und tief berührt. Beide sind so lebendig, so greifbar, so authentisch, dass man sie einfach ins Herz schließen muss. Zwei gebrochene Seelen, die zusammen die Kraft finden, sich gegenseitig zu heilen. Stella, die mit ihren Ängsten und dem Verlust ihres Vaters kämpft, und Austin, der auf den ersten Blick wie der typische „Bad Boy“ wirkt, sich aber als unglaublich fürsorglicher Mensch entpuppt, sind ein Paar, das einfach füreinander bestimmt ist. Die Chemie zwischen den beiden war sofort spürbar, und es war so unglaublich schön, ihre zarte, langsam wachsende Beziehung zu begleiten. Austin hat mein Herz im Sturm erobert – er ist der perfekte Book Boyfriend: sensibel, sanft und voller Liebe, die er nur Stück für Stück preisgibt. Die Momente zwischen den beiden sind von einer solchen Intensität und Zartheit, dass ich jede Berührung und jedes Wort förmlich durch die Seiten hinweg gefühlt habe. Ein weiteres Highlight ist die Geschwisterbeziehung zwischen Stella und ihren beiden Geschwistern, Isaiah und Gracie. Jeder für sich ist auf seine ganz eigene Art liebenswert und kämpft mit seinen eigenen Dämonen, aber zusammen bilden sie ein unglaublich starkes und liebevolles Team. Die Verbundenheit, die sie miteinander teilen, ist einfach herzergreifend. Und dann gibt es noch Hero, den heimlichen Star, der mit seiner Geschichte für immer einen Platz in meinem Herzen gefunden hat. Das Thema Tierschutz wird auf wundervolle Weise in die Handlung eingebaut und verleiht der Geschichte eine ganz besondere und emotionale Tiefe. Und wie schön kann ein Buch bitte sein? Sarah: JAAAAA!!! Außen wie innen – einfach Perfektion! "No Matter What" ist eine ergreifende und wunderschöne Slow-Burn-Romance, die mit authentischen Charakteren, einem einnehmenden Schreibstil, intensiven Emotionen, Marmeladenglasmomenten, Geschwisterliebe, Kirschblütenromantik und einer riesigen Portion Hundeliebe verzaubert. Ein absolutes Lesehighlight, das unter die Haut geht.
kann das nicht bewerten weil bin um ehrlich zu sein nicht über diese erste verstörende austin szene hinweg gekommen und fand ihn leider auch immer wieder viel zu ordinär und von seinem 'schwanz' besessen. dafür fand ich aber die anderen charaktere ganz liebenswert und auch die geschichte an sich so bis zum letzten drittel echt süß und teilweise auch sehr rührend. zum ende wurde es mir dann doch irgendwie zu kitschig und der ganze spice anteil hat mich auf grund von stellas hintergrund geschichte wirklich extrem gestoert. fand ich super unrealistisch und unangenehm. die storyline mit dem hundeshelter hätte ich mir vordergründiger gewünscht :( das wurde irgendwie nur so beiläufig alles behandelt, hätte aber ein schöner teil der story sein können. der schreibstil hat mir gut gefallen.
„Ich liebe die Dunkelheit, weil ich dank ihr das Gefühl habe, nachts freier atmen zu können als am Tag. Weil nachts keiner sieht, was ich tagsüber niemandem zeigen will. Vermutlich am allerwenigsten mir selbst.“ (Stella in No matter what)
Worum geht’s?
Seit dem Brand, bei dem ihr Vater ums Leben gekommen ist, trägt Stella Jones Narben – körperliche und seelische. Berührungen anderer Menschen kann sie nicht ertragen, nur bei ihrer Arbeit in einem Hundeshelter kann sie ganz sie selbst sein. Als ihre Pflegemutter stirbt, kehrt Stella zurück in ihre Heimatstadt Blossom Lake. Sie kommt in der WG ihres großen Bruders unter, ohne zu ahnen, wer dessen neuer Mitbewohner ist: Austin, dem sie vor Jahren das Leben gerettet und der sich nun zu einem egoistischen Playboy entwickelt hat. Doch hinter der kühlen Fassade steckt ein anderer Austin: einfühlsam, liebevoll, leidenschaftlich. Geduldig hilft er Stella, die Schatten der Vergangenheit zu bekämpfen, und entfacht ein Feuer in ihr, das sie lange unterdrückt hat. Doch ist Stella bereit für so viel Nähe? Oder wird sie sich neue Brandnarben zuziehen?
No matter what ist Band 1 der Love Burns-Reihe. Die Geschichte ist in sich geschlossen, die Rahmengeschichte geht weiter.
Schreibstil und inhaltliche Hinweise
Das Buch ist in der Ich-Perspektive von Stella und Austin geschrieben. Das Buch beinhaltet expliziten Content und potenziell triggernde Themen aus dem Bereich Tod und Trauerbewältigung.
Meine Meinung
Sarah Stankewitz ist eine meiner liebsten Autorinnen. Ich würde von ihr wahrscheinlich alles lesen. Entsprechend groß war meiner Vorfreude, dass eine neue Reihe kam. Sarah steht für mich für emotionale Geschichte, bedrückende Gefühle, tiefe Einblicke und jede Menge Hoffnung. Aber irgendwie war das, was ich an ihr alles liebe, hier kaum vorhanden.
Ich habe das Buch das erste Mal im November 2024 angefangen und bin nicht über 50 Seiten hinweggekommen. Irgendwie wollte mich das Buch nicht catchen. Es folgten zwei weitere Versuche, die jeweils wieder in einem Abbruch endeten. War meine Erwartung zu hoch? War es nicht der richtige Zeitpunkt für die Geschichte? Erst im Oktober 2025, bei meinem letzten Versuch, habe ich das Buch tatsächlich durchgelesen und das auch an fast zwei Tagen. Als ich erstmal über einen gewissen Punkt hinweggekommen bin, hat mich das Buch durchaus abgeholt, aber es gibt leider auch einiges, was nicht so meins war. Stella als Protagonistin hat mir gut gefallen. Die Geschichte um das Hundeshelter ist süß, ihre Geschwister sind sympathisch und ich bin gespannt, weil beide ja noch ihr eigenes Buch kriegen. Man hat hier bereits gemerkt, dass jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat, aber leider wurde unter den Geschwistern für meinen Geschmack zu wenig kommuniziert. Vielleicht wirkt auch deswegen das Buch an einigen Stellen oberflächlich.
Der Spannungsbogen des Buches ist quasi nicht vorhanden. Das ist kein großes Problem, da es hier eher um Gefühle geht, aber gleichzeitig hatte ich so oft das Gefühl, dass nichts passiert. Es gibt einige Interaktionen zwischen Leuten, die unmöglich zu Stella sind, es gibt einige Szenen, wo Austin dann der Retter in Playboy-Rüstung ist, es gibt durchaus einige süße Szenen. Aber in der Gesamtheit haben die Dynamiken für mich nicht gestimmt. Das lag für mich vor allem an Austin, der mir tatsächlich bis zum Ende einfach als Charakter nicht zugesagt hat. Ich verstehe, dass er sich wegen seines Verlusts ablenken möchte, aber irgendwie war mir das zu anstrengend und unsympathisch. Auch gab es in dem Buch Spice, der für mich nicht immer gepasst hat und den ich oftmals als cringe empfand. Die ganzen Auflösungen am Ende, Austins Familie und das ganze Drama war dann zwar spannend, aber passten angesichts der vorigen Ruhe nur bedingt ins Buch. Ich bin gespannt, ob mir die Folgebände mehr zusagen werden.
Mein Fazit
No matter what ist ein guter Auftakt zu der neuen Reihe von Sarah Stankewitz und Stellas Schicksal hat mich sehr berührt. Gleichzeitig hat mir die Dynamik zwischen Austin und Stella, der Spice und das fehlende Gefühl nicht so gefallen. Ich bin von der Autorin anderes gewohnt.
[Diese Rezension basiert auf einem vom Verlag oder vom Autor überlassenen Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde hiervon nicht beeinflusst.]
Buchname: No Matter What: Roman - Mit farbig gestaltetem Buchschnitt - nur in limitierter Erstauflage der gedruckten Ausgabe - Berührende Small-Town-Romance und SPIEGEL-Bestseller (Love Burns, Band 1) Autor: Sarah Stankewitz Seiten: 384 (Print) Fromat: als Print und Ebook erhältlich Verlag: Heyne Verlag; Originalausgabe Edition (13. November 2024) Sterne: 5
Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen bzw gelbfarbenen Buchstaben im mittleren Bereich. Man kann Flamen bzw Feuer auf dem Cover erkennen. Und es wurde in Rot gestalten. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Mit farbig gestaltetem Buchschnitt – nur in limitierter Erstauflage der gedruckten Ausgabe (Lieferung je nach Verfügbarkeit)
Seit dem Brand, bei dem ihr Vater ums Leben gekommen ist, trägt Stella Jones Narben – körperliche und seelische. Berührungen anderer Menschen kann sie nicht ertragen, nur bei ihrer Arbeit in einem Hundeshelter kann sie ganz sie selbst sein. Als ihre Pflegemutter stirbt, kehrt Stella zurück in ihre Heimatstadt Blossom Lake. Sie kommt in der WG ihres großen Bruders unter, ohne zu ahnen, wer dessen neuer Mitbewohner ist: Austin, dem sie vor Jahren das Leben gerettet und der sich nun zu einem egoistischen Playboy entwickelt hat. Doch hinter der kühlen Fassade steckt ein anderer Austin: einfühlsam, liebevoll, leidenschaftlich. Geduldig hilft er Stella, die Schatten der Vergangenheit zu bekämpfen, und entfacht ein Feuer in ihr, das sie lange unterdrückt hat. Doch ist Stella bereit für so viel Nähe? Oder wird sie sich neue Brandnarben zuziehen?
Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.
Charaktere:
Die Hauptprotagonistin ist Stella Der Hauptprotagonist ist Austin
Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung:
!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Mir hat „No Matter What“ von Sarah Stankewitz unglaublich gut gefallen. In diesem Buch geht es um Stella und Austin. Stella ist eine ganz besondere Protagonistin, da sei bei einem Brand ihren Vater verloren hat und zusätzlich auch noch Brandnarben bekommen hat. Diese Narben sind sichtbar und unsichtbar. Nur bei ihrer Arbeit mit den Hunden kann Stella, ganz sie selbst sein.. Alles andere erträgt sie nicht. Als dann auch noch ihre Pflegemutter stirbt, kehr Stella zurück in ihre Heimatstadt und zieht bei ihrem Bruder in die WG ein. Dort wohnt auch Austin.. Austin ist der Bad Boy bzw Playboy schlecht hin, hat aber eine weiche Schale.. Wie die Situation sich zwischen Stella und Austin entwickelt, müsst ihr schon selber lesen ;) Mir persönlich hat das Buch unheimlich gut gefallen. Es war sehr gefühlvoll und emotional geschrieben. Ich kann es gut nachvollziehen, warum Stella so viel Trost bei den Hunden bekommt, als bei den Menschen. Auf mich kamen die Protagonisten auch sehr sympathisch und authentisch rüber. Den Schreibstil von Sarah fande ich locker flockig, obwohl es sehr ernste und schwierige Themen das Buch hatte, konnte ich aber leicht und flüssig lesen. Mir hat es richtig gut in Blossom Lake gefallen und freue mich schon sehr auf meinen nächsten Besuch. Von mir bekommt „No Matter What“ sehr verdiente 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Fazit:
Grandioser Liebesroman mit authentischen Charakteren und einer wundervollen emotional schönen Story.
Wie ich mich schon auf ein neues Buch von Sarah Stankewitz gefreut habe. Bisher haben mich all ihre Bücher berührt und ich bin voller Vorfreude in dieses Buch eingestiegen. Die Story konnte mich auch sehr in den Bann ziehen. Man lernt zu Anfang Stella kennen. Sie hat einen tragischen Unfall hinter sich, in dem auch noch ihr Paps gestorben ist. Die Narben dazu trägt sie noch heute mit sich. Nach dem Unfall war sie in der Schule die Außenseiterin und wurde gemobbt. Deswegen hat sie auch die Flucht ergriffen und ist aus Blossom Lake nach Bad Harbor gezogen. Dort arbeitet sie in einem Tierheim. Sie liebt die Hunde, denn diese verstehen sie und mögen sie wie sie ist. Als sie erfuhr das eine Gute Freundin gestorben ist, kehrt sie zurück nach Blossom Lake. Nichts ahnend das sie denjenigen wiedertrifft, den sie vor Jahren das Leben gerettet hat. Doch Austin weiß nichts davon, seine Erinnerungen sind verschwommen. Er schafft es sich Stella anzunähern. Doch das Geheimnis über Austins Unfall hängt wie ein Damoklesschwert zwischen den beiden.
Stella war mir sofort sympathisch. Nach alldem was sie durch gemacht hat könnte man sie durchaus gut verstehen. Sie kann nicht schnell vertrauen aufbauen und berührungen führen bei ihr zu Panikattacken. Trotzdem war sie ziemlich mutig und ist über sich heraus gewachsen. Sie hat deutliche Fortschritte gemacht. Im Laufe der Story erkennt man wie viel Mut sie dafür braucht. Sie war aber auch ein herzensguter Mensch. Ihre Geschwister liegen ihr sehr am Herzen. Austin war mir nicht sofort sympathisch. Er war zu Anfang wie ein typischer Bad Boy der nichts anbrennen lässt. Die erste Begegnung der beiden war trotzdem witzig und ich musste ein Lachen unterdrücken. Aber auch er hat tiefe Wunden erlitten. Seine Familie strotzt nur vor Arroganz und ich habe sie förmlich gehasst. Ich kann gut verstehen warum Austin nichts mehr mit ihnen zu tun haben möchte. Er hatte aber auch ein gutes Herz, war Stella gegenüber zuvorkommend und vorallem hat er ihr Zeit gelassen. Er ist vorsichtig mit Stella umgegangen. Aber auch er entwickelt sich im Laufe der Story weiter. Neben Austin und Stella gibt es noch die Geschwister von Stella. Sie spielen als Nebencharakter auch einen wichtigen Teil in der Story. Für Stella sind sie ihre Stütze und der Grund warum sie nach Blossom Lake zurück kommt. Ich habe ihre Geschwister auch sehr ins Herz geschlossen.
Der Schreibstil von Sarah war leicht und flüssig zu lesen. Man liest die Story abwechselnd aus der Sicht von Stella und Austin. Zum Schluss gibt es ein Kapitel aus Gracies Sicht, die Schwester von Stella. Insgesamt war die Story einfach nur schön und hat mir gleichzeitig auch Herzschmerz bereitet. Zu Anfang Herzschmerz, dann wird mein Herz geheilt, kommt wieder Herzschmerz, wird wieder geheilt und das Ende hat mir einfach mein Herz rausgerissen. Zwischendurch gab es noch Humorvolle Momente die mich zum Grinsen gebracht haben. Ansonsten habe ich doch größtenteils geweint und so sehr gehofft. Ich war gebannt von der Lovestory die sich langsam aufbaut. Gleichzeitig auch gerührt davon, wie sehr sich Stella um die Tiere kümmert und wie sehr ihr ein Hund ziemlich ans Herz gewachsen ist. Das Setting wurde dabei auch wunderbar Bildhaft beschrieben. Da es auch zum Großteil in der weihnachtlichen Zeit spielt, hat es mir sogar noch mehr Weihnachtsstimmung eingebracht. Das Ende war aber wirklich fies. Das war ein Ende das mir mein Herz zerrissen hat und mich sehr neugierig auf den zweiten Band gemacht hat. Ein fieser Cliffhanger. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und kann das Buch sehr weiterempfehlen.
No Matter What, Love Burns 1, von Sarah Stankewitz, erschienen am 30. November 2024 im Heyne Verlag Taschenbuch 384 Seiten
Klappentext - siehe Buchbeschreibung
Meine Meinung Die neue Trilogie Love Burns von Sarah Stankewitz hat mein Herz nicht nur berührt, nein, es ist in Flammen aufgegangen. Ich liebe den Schreibstil der Autorin und mag es, wie sie ihre Protagonisten in Szene setzt. Sobald das Buch aufgeschlagen ist, mag man nicht mehr aufhören zu lesen. Die Reihe startet mit Stella, die nur im Hundeshelter Berührungen zulassen kann. Menschen sind ihr unheimlich. Doch jetzt muss sie zurückkehren an den Ort, der ihre Familie zerstört hat. Beim Brand ihres Elternhauses hat sie ihren Vater verloren, doch ihre Geschwister haben überlebt. Zur Beerdigung ihrer Bezugsperson kehrt sie nach Blossom Lake zurück und trifft dort auf Austin. Ihm hat sie das Leben gerettet, doch das weiß er nicht. Schnell lernen wir ihren Bruder und ihre Schwester kennen, zwei absolut bezaubernde Personen. Nach und nach erfahren wir, warum Stella unter Berührungsängsten leidet und was sie alles in Blossom Lake erlebt hat. Und auch Austin schleicht sich Stückchen für Stückchen in mein Herz. Sarah Stankewitz zaubert wieder mit Worten und ihr unverwechselbarer Schreibstil berührt mich. Die Beschreibungen von Blossom Lake sind wunderschön und dann ist da noch der kleine Hero. Ein kleiner Held auf vier Beinen. Stella und Austin, beide haben ihre Ecken und Kanten und ihr Geheimnis. Doch dabei kommen sie sich immer näher und mein Herz glüht dabei. Mehr mag ich gar nicht verraten, lest das Buch.
Fazit »Du warst mein Wunder, Stella Jones. Jetzt lass mich deines sein.« Freut euch auf Stella und Austin, lasst euch verzaubern von Blossom Lake und genießt den kleinen Hero. Sarah Stankewitz hat wieder aktuelle Themen in ein schönes Kleid gewickelt und mich absolut verzaubert. Der Auftakt ist gelungen und ich freue mich auf die weiteren Bücher aus der Reihe. Erwähnenswert sind hier noch das wunderschöne Cover und der Farbschnitt und der wunderschön gestaltete Innenteil. Von mir gibt es 5 🐥🐥🐥🐥🐥 und eine Leseempfehlung.
Ich liebe die Romane aus der Feder der Autorin, und dieser Auftakt hat nach mir gerufen. Es geht im ersten Band um Stella, die seit einem Unfall Narben trägt, bei dem ihr Vater sie gerettet hat, aber dabei gestorben ist. Nachdem ihre Pflegemutter stirbt, kehrt sie in ihre Heimatstadt zurück. Dort trifft sie auf Austin, den jungen Mann, den sie damals gerettet hat. Dieser ist jedoch ganz anders hinter seiner Fassade …
Was hat das Schicksal vor?
Stella ist eine sympathische Protagonistin, die seit dem Unfall durch ihre Narben nicht mehr die gleiche ist. Sie musste einiges ertragen, auch durch Mobbing, und man spürt, dass diese Dämonen sie immer noch begleiten.
Austin studiert und lebt mit Stellas Bruder in einer WG. Bei ihm spürt man, dass er von seinen Eltern einiges vorgesetzt bekommt, was seine Zukunft angeht. Kann er jemals das machen, was er möchte?
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von Austin und Stella erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle während der Handlung. Die Nebenfiguren wie Stellas Bruder und ihre Schwester haben mir ebenfalls als Charaktere gefallen.
Die Geschichte beginnt und man begleitet Stella, die sich liebevoll um Hunde kümmert in einem Art Shelter und nun wieder in ihre Heimatstadt reist. Ihre Pflegemutter ist verstorben und auch andere Dinge aus der Vergangenheit kommen wieder hoch. Zuerst Austin, der Junge, dem sie damals das Leben gerettet hat. Dann die Mitschüler aus ihrer Vergangenheit, die sie durch ihren Unfall mit den Narben gemobbt haben. Als wäre der Tod ihres Vaters nicht schlimm genug gewesen. Ich habe sie als Protagonistin schnell in mein Herz geschlossen und mit jeder Seite auch Austin. Dieser hat selbst einige Baustellen und es scheint, als wäre es eine Verbindung mit Stella. Doch reicht das alles für eine Zukunft ihrer Gefühle ?
Für mich ein packender Auftakt, der mitnimmt.
Das Cover sieht einfach toll aus und ich liebe die Farben.
Die Autorin hat es geschafft, mich erneut mitzunehmen.
Eine Liebesgeschichte voller Selbstfindung, Vertrauen und die Kraft, sich dem Leben zu stellen ❤️🩹🥹
Sarah Stankewitz gelingt es in „No Matter What“, eine bewegende und gefühlvolle Geschichte zu erzählen, die den Leser tief berührt. Im Zentrum steht die junge Protagonistin Stella, die eine eindrucksvolle emotionale und persönliche Entwicklung durchläuft. Man spürt von Anfang an die Narben, die das Leben in ihr hinterlassen hat, und wie sie sich langsam – oft zögerlich, manchmal sogar gegen ihren eigenen Willen – wieder für Liebe und Nähe öffnet. Stellas innere Kämpfe und ihr Weg zur Selbstliebe sind greifbar und ehrlich geschildert, sodass man sich als Leser tief in ihre Gefühlswelt einfühlen kann.
Die Geschichte ist jedoch nicht nur romantisch, sondern auch inspirierend, da sie zeigt, wie wertvoll es ist, an sich selbst zu glauben und sich den eigenen Ängsten zu stellen. Dabei schafft es die Autorin, auf eine Weise zu schreiben, die man so selten findet – man liest, leidet und liebt mit Stella.
Ein kleiner Wermutstropfen sind jedoch die Anglizismen und die manchmal etwas unauthentisch wirkende Umgebung, die in ihrer amerikanischen Szenerie nicht immer ganz stimmig wirkt. Manchmal ist der Wechsel zwischen der deutschen Sprache und dem amerikanischen Setting spürbar, und einige Details erscheinen etwas oberflächlich recherchiert. Dies kann für einige Leser die Immersion in die Geschichte mindern, da die Mischung aus amerikanischer Kulisse und deutschen Ausdrücken gelegentlich leicht befremdlich wirken kann.
Trotz dieser kleinen Schwächen ist „No Matter What“ eine wunderschöne Geschichte, die durch Stellas berührende Entwicklung und die authentischen Emotionen überzeugt. Es ist ein Buch, das zeigt, wie wertvoll die Liebe – auch die zu sich selbst – sein kann, und das einen mit einem Lächeln und ein wenig Hoffnung zurücklässt.
No Matter What von Sarah Stankewitz ist ein berührender Auftakt der “Love Burns”-Reihe, der mich mit seiner emotionalen Tiefe und den vielschichtigen Charakteren vollkommen überzeugt hat. Schon beim Auspacken fiel mir das wunderschöne Softcover auf, das sich toll anfühlt und perfekt verarbeitet ist. Das Cover ist nicht nur ein echter Blickfang, sondern passt auch hervorragend zum Thema der Geschichte. Der Farbschnitt ist ebenfalls ein Highlight und rundet die edle Gestaltung ab.
Die Geschichte dreht sich um Stella, eine junge Frau, die nach einem traumatischen Brand mit körperlichen und seelischen Narben zu kämpfen hat. Nach dem Tod ihrer Pflegemutter kehrt sie in ihre Heimatstadt Blossom Lake zurück und trifft dort auf Austin, einen Mann aus ihrer Vergangenheit. Die beiden Protagonisten durchleben eine beeindruckende Entwicklung. Stella lernt langsam, sich ihren Ängsten zu stellen, während Austin zeigt, dass hinter seiner Fassade als Playboy ein tiefgründiger und einfühlsamer Charakter steckt. Ihre Beziehung entwickelt sich glaubwürdig und mit viel Gefühl und Sinnlichkeit.
Sarah Stankewitz schreibt mit einem leicht zugänglichen und gefühlvollen Stil, der es leicht macht, in die Geschichte einzutauchen. Das Small-Town-Setting in Blossom Lake schafft eine heimelige Atmosphäre, die perfekt zur Handlung passt. Die Geschichte ist emotional, bewegend und zeigt, wie wichtig Liebe und Vertrauen sind, um mit den Schatten der Vergangenheit umzugehen.
Nach diesem gelungenen Auftakt freue ich mich schon sehr auf Band 2 und 3 der Reihe, in denen neue Charaktere und sicherlich weitere spannende Geschichten auf uns warten. Ich bin gespannt, ob die Fortsetzungen die hohe Messlatte des ersten Bandes erreichen können.
Hier handelt es sich um den ersten Band der Love Burns Triologie von Sarah Stankewitz. Es ist das vierte Buch was ich von der Autorin gelesen habe und sie überrascht mich jedes Mal aus neue. Zu dem Zeitpunkt wo ich das Buch gelesen habe, habe ich mir gewünscht endlich mal wieder ein Buch zu lesen wo man komplett abschalten kann und sich zu 100 % fallen lassen kann und was soll ich sagen? Dieses Buch kam genau zur richtigen Zeit und hat meine Liebe zum Lesen erneut entfacht. Genau wegen Büchern wie No matter what liebe ich das lesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt sodass ich mich gut in beide Protagonisten hineinversetzen konnte und ihre Gefühle, Angste und Sorgen sehr gut nachempfinden kann. Stella hat bereits vieles miterleben müssen weswegen sie sehr von Ängsten und Zweifel geprägt ist. Aber wie sagt man so schön? Nach jedem Regen kommt auch Sonnenschein. Sie entwickelt sich im Laufe der Geschichte, kann ihre Angste und Sorgen zum Teil ablegen und legt hier wirklich eine Entwicklung hin auf die man sowas von stolz sein kann. Aber natürlich ist sie nicht alleine denn sie trifft hier auf Austin und er trägt auch viel zu ihrer Entwicklung bei. Ich habe Austin als gefühlvollen, fürsorglichen und respektvollen Mann wahr genommen. Die Gespräche zwischen den beiden haben mich durch und durch berührt und dieses Buch ist so viel mehr als nur eine Liebesgeschichte. Dieses Buch steckt voller Gefühle und zeigt vor allem, dass es sich lohnt zu kämpfen. Ich kann euch allen dieses Buch einfach nur ans Herz legen. Ein absolutes Highlight und für mich unvergesslich ❤️🩹
Wow, was für eine Geschichte! Sarah hat hier etwas richtig Großes abgeliefert – eine Story über Schmerz, Verlust, Vertrauen und ganz viel Heilung. Stella ist so eine tolle Protagonistin! Mit all ihren Ängsten und Narben wirkt sie unglaublich authentisch, und es ist so schön zu sehen, wie sie immer mehr über sich hinauswächst. Wirklich rührend, sie auf diesem Weg zu begleiten.
Und Austin? Tja, hinter seiner Playboy-Fassade steckt so viel mehr – einfühlsam, loyal, und irgendwie genau das, was Stella braucht. Ihr erstes Treffen? Zum Schmunzeln gut! Die Dynamik zwischen den beiden hat mich von Anfang an begeistert. Ein besonderes Highlight für mich war Stellas Arbeit im Hundeshelter. Die Message, wie wichtig Adoption ist, hat mich echt berührt. Und dann liebt Stella auch noch den Film „Hachiko“ – same! Ich habe damals soo gewint, als ich ihn gesehen habe. Aber Hunde Filme bringen mich generell zum weinen, euch auch?
Der Schreibstil? Locker, gefühlvoll, und so detailreich, dass man komplett in Blossom Lake abtaucht. Ich freue mich riesig auf Band 2 und bin schon gespannt auf Gracies Geschichte. Fazit: Absolute Empfehlung für alle, die Geschichten mit Tiefgang und Herz lieben!
"No Matter What" von Sarah Stankewitz ist ein zutiefst bewegender Roman, der mich zu Tränen gerührt hat – etwas, das nur wenigen Büchern gelingt.
Die Geschichte von Stella Jones, die nach einem tragischen Brand sowohl körperliche als auch seelische Narben trägt, berührt auf eine besondere Weise. Ihre Rückkehr in die Heimatstadt Blossom Lake und die unerwartete Wiederbegegnung mit Austin, dessen Leben sie einst rettete, sind zentral für die Handlung.
Die Autorin beschreibt die Entwicklung der beiden Protagonisten mit großer Sensibilität und Authentizität. Besonders beeindruckend ist, wie sie die Themen Verlust, Heilung und Selbstfindung behandelt. Die langsame Annäherung zwischen Stella und Austin wirkt realistisch und tiefgründig, was die emotionale Bindung zum Leser verstärkt.
Das Setting in der Kleinstadt Blossom Lake verleiht der Geschichte zusätzlichen Charme und Tiefe. Insgesamt ist "No Matter What" ein Buch, das lange nachhallt und zeigt, wie Liebe und Verständnis selbst die tiefsten Wunden heilen können.
Stella und Austin sind irgendwie richtig füreinander. Stella ist eine verängstigte Kämpferin. Sie funktioniert effektiv nur noch. Aber für ihre Familie ist sie immer loyal, fürsorglich und so so so so tapfer. Austin dagegen lebt nur auf Autopilot unzufrieden mit sich. Doch er kann auch fürsorglich sein, ehrlich und direkt. Ein Kämpfer und Beschützer. Eine tragische Geschichte hat Stella im Griff und Austin muss lernen sich zu öffnen. Diese beiden nähern sich an und aus zurückhaltender Freundschaft kann mehr werden. Es ist absolut swoony worthy und ich habe beide so geliebt. Die Art wie sie eine Verbindung zueinander aufbauen. Die Art wie sie mit Familie umgehen und kämpfen, ihre Traumas überwinden und versuchen dem anderen dabei zu helfen. Es war purer Zucker. Der Twists hat mir das Herz gebrochen aber ich habe jede Seite geliebt. Ein Emotionen Spektrum dass ich nur lieben konnte. Nun bin ich gespannt wie die Geschichte mit Stellas großen Bruder Isaiah weiter geht
Wow!Was für eine tolle Geschichte! Ich habe 2,3 Kapitel gebraucht um reinzukommen aber ab dann habe ich die Geschichte einfach nur geliebt. Stella ist eine so unglaublich starke junge Frau und ihre Entwicklung während der Story ist einfach unglaublich und ich bin so stolz auf sie. Austin ist jemand den man einfach in sein Herz schließen muss. Er ist so unglaublich sanft und tut einfach alles für Stella. Die beiden sind so ein wundervolles Paar und ich liebe alles daran. Die Geschichte lebt aber auch durch die schwierigen Themen die angesprochen werden. Diese flicht die Autorin aber absolut grandios in alles ein. Ich hatte mehrfach Tränen in den Augen. Das Ende und der Epilog haben mich komplett überrascht und freue mich auf den zweiten Band und kann es kaun abwarten. Der Schreibstil hat mir ausgesprochen gut gefallen. Er ist recht locker und das Buch lässt sich so wirklich schnell lesen. Alles in allem eine große Empfehlung!
Ich habe das Buch tatsächlich an einem einzigen Tag durchgelesen – das sagt schon einiges über den Lesefluss aus! Die Geschichte lässt sich super leicht lesen und hat mich direkt gepackt. Viele der Charaktere mochte ich sehr gerne, und auch die Grundidee der Story hat mir gut gefallen.
Was mich allerdings gestört hat, war Austins Familie: Die Figuren wirkten für mich nicht ausgearbeitet genug, gleichzeitig passierte dort viel zu viel auf einmal, was die ganze Familiengeschichte etwas unglaubwürdig wirken ließ. Insgesamt hatte ich auch den Eindruck, dass einfach zu viele Themen angerissen wurden, sodass am Ende keines davon so richtig in die Tiefe ging. Das hat mich stellenweise eher überfordert und macht mich unsicher, ob ich den zweiten Band überhaupt lesen möchte.
Trotzdem war ich definitiv gefesselt und habe das Buch wirklich gerne gelesen – deshalb gibt es von mir solide 4 Sterne.
Auf dieses Buch habe ich mich schon gefreut und hier bin ich. Ich hab eine schwäche für Hunde und finde es toll das die Autorin sich in diesem Buch dafür einsetzt. Schon alleine deswegen war ich sehr gespannt was mich erwartet. Ich muss zugeben es war anderes als ich es mir vorgestellt habe aber gleicher zeit mochte ich sehr. Sowohl die Kleinstadt wo ich sehr mochte und auch die Liebesgeschichte. Auch wenn ich mir etwas mehr Slow Burn gewünscht habe mochte ich die beiden zusammen. Auch die Nebencharakter fand ich interessant und mochte auf Anhieb alle zusammen. Stella ist eine mutige Junge Frau die eine tolle Entwicklung im laufe des Buches macht. Auch Austin war gut auch wenn ich eine weile gebraucht habe ihn zu verstehen aber er hat ein großes Herz. Im ganzen mochte ich dieses Buch und die Charaktere und freue mich auf weitere Geschichten in dieser klein Stadt.
Stella muss an den Ort zurückkehren, der sie für immer körperlich und seelisch gezeichnet hat.
Und als wenn es für die zurückgezogene Stella schon nicht schlimm genug ist, trifft sie auf Austin, einen Jungen den sie nur aus ihren Gedanken verdrängt, aber nie ganz vergessen hat. Er ist der neue Mitbewohner ihres Bruders und nun auch für kurze Zeit ihrer.
Bis auf Hunde lässt sie nach einem tragischen Ereignis in ihrer Kindheit kaum einen mehr in ihre Nähe. Sozialen Kontakten geht sie aus dem Weg und selbst Berührungen durch ihre Geschwister kann sie nicht ertragen.
Doch auf einmal schleicht sich Austin immer mehr in ihre Nähe und aus dem einstigen Playboy, wird ein einfühlsamer und liebevoller Mann, doch kann Stella ihn vertrauen? Oder fügt es ihr neue Narben hinzu?
Das war mein erstes Buch von Sarah Stankewitz und ich habe mich sogleich in ihren Schreibstil verliebt, der mich so federleicht durch die Seiten fliegen lässt.
Ich habe eine Schwäche für Geschichten mit tiefen Traumata, die die Gefühle der Protagonisten auf eine andere Ebene geleiten. Mit Schmerz und Tiefgang. Stellas Charakterentwicklung weg vom scheuen Reh hat mich selbst stolz spüren lassen.
Und herrje, Austin entspricht definitiv dem Typ Bookboyfriend, den man gerne aus dem Buch herauszaubern würde.
Ich liebe den Auftakt der Reihe und freue mich, nicht zuletzt aufgrund des Cliffhangers, riesig auf den zweiten Teil.
Seit dem Lesen von „Shine like Midnight Sun“ habe ich auf neuen Lesestoff von Sarah hingefiebert und zum Glück war die Wartezeit nicht allzu lang. „No Matter What“, der erste Band der Love-Burns-Reihe, ist eine so tolle Geschichte, die mich von der ersten Seite an berührt hat…vor allem die Tiefgründigkeit und Verletzlichkeit zwischen den Protagonisten Stella und Austin, aber auch der Zusammenhalt der drei Geschwister. Ich konnte mit Stella mitfühlen und fand ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte beeindruckend und so toll mitzuverfolgen, vor allem in Anbetracht der Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit. Und dann ist da natürlich noch Austin…I mean 😮💨🤭 Mit seiner Sanftheit und Einfühlsamkeit gegenüber Stella hat er mein Herz sofort erobert. Zusammen mit ihrer einzigartigen, wunderschönen Verbindung und der Geschwisterliebe zwischen Stella, Gracie und Isaiah ist die Geschichte rundum großartig. Nicht zu vergessen sind natürlich auch noch die süßen und verzückenden Hunde🥹 Insgesamt hat Sarah wieder ein wundervolles Buch erschaffen, das mitten ins Herz trifft und gefüllt ist mit großen Gefühlen und herzergreifenden Momenten. Ich kann mich nur jedes Mal wiederholen, aber Sarah ist und bleibt die Queen of Emotions und ich bin so froh dieses Jahr ihre Bücher entdeckt und Sarah kennengelernt zu haben��� Ich freue mich schon ganz arg auf Gracie und Fynn im zweiten Band mit bunten Farben, leuchtendem Sonnenschein und lauten Gewitterwolken💫
Ich habe zum ersten Mal ein Buch von Sarah gelesen, da es mir auf diversen Seiten vorgeschlagen wurde. Und ich habe selten ein Buch so schnell fertig gelesen wie dieses. Die Geschichte hatte alles, was es benötigt - Romantik, Spannung, etwas Drama. Es hat mich zu Tränen gerührt und mir ein riesen Lächeln ins Gesicht gezaubert. Stella & Austin sind einfach Seelenverwandte, die durch so viele kleine Dinge verbunden sind (ich liebe diese winzigen Details im Buch). Ich werde mir auf jeden Fall auch den 2. Teil kaufen, um zu sehen wie es mit Gracie weitergeht.
Schöner Roman in dem man nur so durch fliegt. Es geht vor allem um Verarbeitung von Trauer, Mobbing,Selbstakzeptanz und Freundschaft. Dir Hauptfigur ist Stella, die durch Traumta unter anderen Berührungsängste hat. Stella lernt Austin den Mitbewohner ihrer Bruder kennen. Er wird im Klappentext als egoistischer Playboy beschrieben. Aber kurz nach der ersten Szene merkt man,dass er das gar nicht ist und selber Probleme hat. Fand nur das alles ziemlich schnell ging. Auch der Spice hätte tatsächlich nicht sein müssen. Trotzdem eine schöne Story. Werde Teil 2 auch lesen.