Polizist Max Bauer fällt aus allen Wolken, als während einer Party am helllichten Tag seine Frau Julia spurlos verschwindet. Sie hatte seit ihrem Kennenlernen ein Geheimnis um ihre Vergangenheit gemacht. Er nahm das in Kauf, denn ihre Liebe half ihm aus einer Krise nach einem traumatischen Einsatz. Aber wo soll er bei seiner Suche nun ansetzen? Zugleich konfrontieren ihn Kollegen der Kripo mit einem bösen Seine Brüder, Polizeibeamte im Streifendienst, sollen in den aktuell boomenden Handel mit Kokain aus den nahen Häfen Antwerpen und Rotterdam verstrickt sein. Von Max wird verlangt, seine Familie zu bespitzeln, anderenfalls würde man ihn als Mittäter verfolgen. Ein lebensgefährlicher Seiltanz mit ungewissem Ausgang beginnt.
Nachdem bei einem Einsatz eine Kollegin des Polizisten Max Bauer getötet und er selbst schwer verletzt wurde, kann er keinen Streifendienst mehr erledigen. Seit seiner relativen Genesung arbeitet Max im Innendienst. Eine große Hilfe ist ihm seine Frau Julia. Sie hat ihre Tochter Emilia mit in die Ehe gebracht. Die Brüder von Max sind Julia etwas suspekt, dennoch erklärt sie sich bereit, zu einer Party mitzukommen. Im Laufe der Feier verschwindet Julia spurlos. Max ist verzweifelt. Welchen Grund kann Julia für ihr Handeln gehabt haben? Sofort macht sich Max auf die Suche. Als Polizist weiß er, dass jede Minute zählt.
Aus dem Kosmos der Düsseldorfer Polizei findet man hier einen Fall, der sich ganz anders entwickelt als gedacht. Natürlich bedeutet es nichts Gutes, wenn ein Mensch einfach so verschwindet. Freiwillig wird Julia nicht gegangen sein. Nie hätte sie ihre Tochter zurückgelassen. Max steht vor einem Rätsel. Sie waren doch glücklich. Auch die Kollegen können nicht viel helfen. Schließlich ist Julia erwachsen und kann selbst bestimmen, wo sie sein will. So schnell wird dann keine Vermisstenanzeige aufgenommen. Auch ist gerade ein Mord geschehen, der die Ressourcen der Kollegen bindet. Verständlich. Erschreckend für Max, er kannte das Opfer.
Es handelt sich nicht um einen Politthriller wie man sie von dem Autor kennt. Eher findet man einen rasant geschriebenes Rätsel, bei dem vieles hinterher anders ist als man vorher gedacht hat. Durch die meist relativ kurzen Kapitel bekommt die Handlung noch mehr Tempo als sie sowieso schon hat. Man lernt Max’ Familie aus ganz verschiedenen Blickwinkeln kennen und staunt manchmal nicht schlecht. Vielleicht schüttelt sich der Autor manchmal einfach was aus dem Ärmel. Das hat nicht die Tiefe der Politthriller, mit denen er aktuelle Themen aufgreift, doch man ist gut unterhalten, fällt hin und wieder vom Glauben ab und merkt garnicht wie die Zeit vergeht.
Der Düsseldorfer Polizist Max Bauer hatte einen traumatischen Einsatz und ist inzwischen im Innendienst tätig. Während seiner Rekonvaleszenz hat er aber seine neue Frau Julia kennengelernt. Julia hat aber immer schon ein Geheimnis um ihre Vergangenheit gemacht. Besonders ungerne besucht sie Max' Stiefbrüder, die auch bei der Polizei im Streifendienst arbeiten. Bei einer Familien-Grillparty verschwindet Julia auch plötzlich spurlos. Max ist verzweifelt und es kommt noch dicker: Interne Ermittler konfrontieren ihn mit dem Verdacht, dass seine Stiefbrüder sich im Drogengeschäft bestätigen und er selbst (unwissentlich?) Kurier war. Max wird unter Druck gesetzt, seine Familie zu bespitzeln. Er muss sich entscheiden, ob er ein Verräter sein will oder selbst Teil der Ermittlungen wird. Und währenddessen hat er immer noch keinen Kontakt zu Julia.
Horst Eckert hat nach mehreren Bänden um eine feste Ermittler-Crew wieder einen neuen Thriller (Stand Alone?) geschrieben. Er fokussiert sich diesmal ausschließlich auf seinen Protagonisten Max Bauer und seine inneren Konflikte zwischen Loyalität zu seiner Familie, zu seiner Frau und dem eigenen Gewissen sowie dem Druck der internen Ermittlungen. Dabei bringt Eckert wie immer aktuelle Themen mit rein, diesmal die sogenannte Mocro-Mafia, die von belgischen und niederländischen Häfen aus zunehmend das Drogengeschäft in Deutschland übernimmt.
Durch die Fokussierung auf die Hauptfigur bleiben leider die weiteren Figuren etwas blass, auch die sonst in Eckert-Romanen ausführlichen (authentischen) Beschreibungen der Polizeiarbeit gibt es hier weniger. Der Leser erhält hier einen durchaus temporeichen, spannenden und schnell wegzulesenden Thriller. Das reicht insgesamt bei mir allerdings nur zu einer durchschnittlichen Bewertung, denn ich muss konstatieren, dass ich in Bezug auf die inhaltliche Tiefe von Plot und Figuren vom Autor schon stärkere Romane gelesen habe.
Dieser neue Thriller von Horst Eckert ist der neue Roman, der uns in ein Düsseldorf voller Intrigen, Verbrechen und Geheimnisse entführt. Wer auf der Suche nach einem Buch bist, das von der ersten bis zur letzten Seite fesselt, dann ist dieses hier genau richtig!
Max Bauer ist mit seiner Frau Julia und ihrer Tochter Emilia auf einem Ausflug in Holland. Sie verbringen ein paar Tage dort, um die schönen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Max hat einen Onkel in Düsseldorf, der einen Laden für Musikinstrumente hat. Sein Onkel bat ihn, während des Ausflugs Lautsprecher mit nach Düsseldorf zu bringen.
Max fühlte sich auf dem Heimweg von einem Auto verfolgt. Zuhause wurde dann die Party bei Max’ Bruder angesagt, aber Julia mag seine Brüder (Polizisten genau wie Max) nicht und will nicht dorthin. Doch aus Liebe zu Max begleitet sie ihn zur Party. Plötzlich ist sie jedoch von der Feier verschwunden. Max sucht verzweifelt nach ihr, aber Julia bleibt auch in den nächsten Tagen verschwunden.
Max erlebt einen Albtraum, als er nur kurz etwas zu Essen für sich und seine Tochter holen möchte. Vor Schock erstarrt er, als er bemerkt, dass jemand versucht, die Kleine aus dem Auto zu entführen. Panisch versucht er, die Entführung zu verhindern und seine Tochter in Sicherheit zu bringen. Die Entführung der Tochter wirft Max in eine harte Realität, in der er alles daransetzt, sein Kind zu schützen.
Max hat ein schweres Trauma erlitten. Vor ein paar Jahren wurde er während eines Einsatzes angegriffen und seine Kollegin wurde dabei getötet. Seitdem hat er große Brandwunden am Körper und seine Psyche ist stark beeinträchtigt. Zum Glück hat er Julia kennengelernt, die ihm bei der Therapie geholfen hat und mit der er mittlerweile sogar verheiratet ist. Sie gibt ihm die nötige Kraft, um mit dem Trauma umzugehen.
Umso unerklärlicher ist es ihm, warum sie so plötzlich verschwunden ist. Aber er ahnt auch nicht, was Julia vor der Zeit mit ihm getan hat. Bei der Suche nach ihr, stößt er auf Informationen aus ihrer Vergangenheit, die ihm extrem befremdlich vorkommen.
Mit einer geänderten Intention lässt Horst Eckert sein Stammpersonal der vergangenen Romane mal links liegen und bringt stattdessen ein paar alte Bekannte aus dem Polizeipräsidium ins Spiel. Außerdem steht dieses Mal nicht die Politik im Mittelpunkt der Wirtschaftsverbrechen. Eine erfrischende Abwechslung, die den Roman spannend und unvorhersehbar macht.
Max, der Protagonist, ist ein engagierter Polizist, der sein ganzes Herzblut in die Arbeit steckt. Nach einem einschneidenden Erlebnis und einer Rehabilitation wird er in das Präsidium versetzt. Dort entdeckt er nicht nur mehr über seine Frau, sondern auch über seine Familie. Horst Eckert stellt Max vor schwierige Entscheidungen und fordert Loyalität ein. Max ist ein fesselnder Charakter, der den Leser mit seiner Entwicklung mitreißt.
Max befindet sich in einer kniffligen Situation und sitzt im wahrsten Sinne zwischen den Stühlen bei seiner Beziehung zur Nachbarin. Sie hat das Leid in Max’ Augen gesehen, als seine Frau verschwunden ist. Durch ihre gemeinsamen Kinder im Kindergarten haben sie eine aufreibende Beziehung begonnen. Es ist eine Mischung aus Trost und Herausforderungen, aber sie sind füreinander da.
Sein Gespür für Aktualität und Brisanz hat Horst Eckert deswegen aber noch lange nicht aufgegeben. Ob es die Konflikte zwischen den Palästinensern und Israel sind, die zunehmende organisierte Kriminalität unter anderem auch durch die Mocro-Mafia aus Belgien und Niederlande oder möglichen Verstrickungen zwischen Polizisten und Verbrechern, Eckert hat ein Talent dafür, all dieses Tagesgeschehen fiktiv in einer stimmige Geschichte zu packen.
Der Autor ist bei seinem strukturellen Stil geblieben, um das Tempo zu erhöhen. Die Kapitel sind sehr kurz, manche sind sogar weniger als eine Seite lang, und jedes Kapitel spielt in einer anderen Szene, die Teil eines parallelen Handlungsstrangs ist. Viele dieser Kapitel enden mit einem Cliffhanger, wodurch man beim Lesen regelrecht durch die Seiten hetzt. Nach den ersten Kapiteln hat man einen einfachen und klaren Überblick über die Ausgangssituation und man erfährt die nächsten Herausforderungen, den sich der Protagonist Max stellen muss.
Horst Eckert erweitert kontinuierlich sein literarisches Universum um die Düsseldorfer Polizei. Durch das Einbringen alter Bekannter aus früheren Romanen entsteht Raum für zahlreiche neue Geschichten. Ich bin bereits gespannt auf den nächsten Thriller aus diesem Universum.
Nacht der Verräter von Horst Eckert ist wie immer eine Top-Empfehlung!!!
Anfang: «Drei Tage vor ihrem Verschwinden machte seine Frau eine Bemerkung, die Max Bauer danach noch mehrfach durch den Kopf gehen würde.»
Polizist Max Bauer fällt aus allen Wolken, als während einer Familienfeier mit Grillen am helllichten Tag seine Frau Julia spurlos verschwindet. Sie sind noch nicht lange verheiratet. Sie machte seit ihrem Kennenlernen ein Geheimnis um ihre Vergangenheit, was er respektiert hatte. Ihre Liebe half ihm aus einer Krise nach einem traumatischen Einsatz, bei dem er schwer verletzt wurde, seine Kollegin und ein Feuerwehrmann getötet wurden. Wo soll er bei seiner Suche nun ansetzen? Er weiß nichts über seine Frau! Doch sie würde nicht grundlos verschwinden und ihre Tochter zurücklassen.
Zugleich konfrontieren Kollegen der Kripo Max mit dem Vorwurf, er sei als Drogenkurier für seinen Onkel unterwegs. Sind sein Onkel und seine Brüder, die auch Polizisten sind, in Kokainhandel verstrickt? Hatte man ihn benutzt, als er aus Gefälligkeit auf der Rückreise des Urlaubs für seinen Onkel eine Lautsprecherbox für das Musikgeschäft aus den Niederlanden mitbrachte? Von Max wird nun verlangt, seine Familie zu bespitzeln, anderenfalls würde man ihn als Mittäter verfolgen. Letztendlich ist es nicht die Blutsfamilie, denn die zweite Frau seines Vaters hatte seine «Brüder» mit in die Ehe gebracht. Er kann es nicht fassen! Seine Familie im Kokaingeschäft und obendrein wollen sie sich auch noch mit einem großen Kartell anlegen! Wahnsinn, denkt Max. Und seine Frau? Wo steckt sie? Zu allem Unglück versucht jemand seine Tochter zu entführen. Wird er seine Familie verraten?
Ein spannender Thriller, keine Frage, nette Unterhaltung. Ich habe Horst Eckert immer gern gelesen. Aber seit er bei Heyne ist, hat er für meine Begriffe den Stil gewechselt. Alles ist oberflächlich. Aus der Melia/Vincent-Reihe hatte ich mich bereits ausgeklinkt, das da sie mir inhaltlich zu flau war und letztendlich immer auf dem gleichen Thema herumgeritten wurde. Back to the Roots. Genau darum habe ich mich auf diesen Band gefreut. Ich war recht enttäuscht, denn mir war sofort klar, warum Ehefrau Julia von einer Minute zur anderen verschwindet. Sie hat jemanden gesehen, der sie auffliegen lassen könnte. Die Frau ohne Vergangenheit – na klar, sie steht im Zeugenschutz. Und darauf kommt der Polizist erst, als man ihm das mitteilt? Die Tochter wird immer als «kleine Engel» bezeichnet. Einmal, zweimal, na gut – aber immer, das macht kribbelig. Und kaum ist die Frau verschwunden, bandelt Max mit der Nachbarin an; wo er doch seine Frau so innig liebt! Och nee. Muss man die Familie so konstruieren, damit Max nicht die Blutsverwandtschaft ans Messer liefern muss? Irgendwie fragt man sich, wo will der Autor hin mit der Geschichte, außer Actionszenen schreiben? Denn Max weiß es nicht so genau. Was wollte uns Horst Eckert mit diesem Buch sagen? Dass kleine Drogendealer sich unterschätzen und die Kartelle nicht zimperlich sind? Das haben wir 100 Mal gelesen, im Film gesehen. Der Autor hat früher interessante Polit-Thriller geschrieben. Wenn ich nicht gewusst hätte, von wem dieses Buch ist, wäre ich niemals auf Horst Eckert gekommen, eher auf das Erstlingswerk eines Newcomers. Der Roman ist schlicht gute Unterhaltung, man kann sich den Stoff gut verfilmt vorstellen mit deftigen Actionszenen. Eben dieser Bond-Stoff mit Krawumm – unglaubwürdig vom Inhalt. Auch die Figurentiefe lässt zu wünschen übrig. Ein bisschen Liebe dazwischen, ein kitschiges Ende. Fehlt eigentlich nur die Actionszene am Anfang – da könnte man die Rückblende verwenden, wie Max im Dienst schwer verletzt wurde. Kann man gut lesen – aber ich hatte mehr erwartet. Früher hatte Horst Eckert inhaltlich immer viel zu sagen - ich hoffe immer noch, dass seine gute Recherche zu politischen Themen zurückkehrt. Kurze Kapitel, Cliffhanger, die Schrift so groß, dass man ohne Lesebrille zurechtkommt, Leerseiten zwischen Kapiteln, so kommt man auf 400 Seiten.
Horst Eckert, 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren, lebt seit vielen Jahren in Düsseldorf. Er arbeitete fünfzehn Jahre als Fernsehjournalist, u.a. für die »Tagesschau«. 1995 erschien sein Debüt »Annas Erbe«. Seine Romane gelten als »im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit« (Deutschlandfunk). Sie wurden unter anderem mit dem Marlowe-Preis und dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet und ins Französische, Niederländische und Tschechische übersetzt.
Max, ein Polizist, der nach einem missglückten Einsatz, den seine Kollegin mit dem Leben bezahlt, schwer traumatisiert ist. Dessen Frau, die wie ein Grab über ihr früheres Leben schweigt, ohne Vorwarnung spurlos verschwindet und ihr dreijähriges Kind zurücklässt.. Zwei Halbbrüder, beide ebenfalls Polizisten, die in dunkle Geschäfte verwickelt sein könnten. Seine Vorgesetzten, die uneingeschränkte Loyalität zum Dienst von ihm fordern und ihn auf seine Halbbrüder ansetzen. Und zuletzt eine kriminelle Organisation, die über Leichen geht.
Soweit die Eckdaten zu Horst Eckerts neuem Thriller „Nacht der Verräter“, in dem er zwar dem aus seiner Vincent und Melia-Reihe bekannten Handlungsort Düsseldorf treu bleibt, ansonsten aber alles zur Seite schiebt, was diese Vorgänger ausgezeichnet hat. Natürlich ist das legitim, und diese Story mag auch an reale Ereignisse in NRW angelehnt sein, aber auf mich wirkte sie über weite Strecken dünn, unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen.
Die Gründe dafür werde ich hier aus meiner Sicht erläutern. Wer Max dienstfähig geschrieben hat, sollte den Beruf wechseln. Selbst für uns außenstehende Leser ist es schnell klar, dass das nicht verarbeitete Trauma noch immer seinen Blick vernebelt und die Verlustängste wieder an die Oberfläche holen. Und welche Partnerschaft toleriert auf Dauer das Schweigen des Gegenübers über die Vergangenheit, diese Geheimniskrämerei? Lässt eine Mutter, selbst wenn sie in einer Ausnahmesituation ist und nicht weiß, ob sie irgendwann zurückkommen wird, ihr Kind zurück? Was ist mit der familiären Loyalität? Warum müssen die Halbbrüder einen teilrussischen Hintergrund haben? Soll sie das von vornherein schon zwielichtig erscheinen lassen? Und zu guter Letzt, warum und wie könnte ein solch isoliertes Ereignis wie die Enttarnung zweier korrupter Polizisten ein wirksamer Schlag gegen die organisierte Kriminalität sein? Das wäre doch lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein.
Tja, und der Schluss? Oh weia, falls dieser eine Tür für die Fortsetzung offenhalten soll, werde ich sie mit Sicherheit nicht lesen. Mir war dieser Thriller im Gegensatz zu der obengenannten Reihe, die ich sehr gerne gelesen habe, viel zu einfach gestrickt und konnte mich deshalb nicht überzeugen. Vielleicht waren meine Erwartungen aber auch zu hoch, denn bei der Mehrzahl der Leser und Leserinnen, schaut man sich die aktuellen Bewertungen an, konnte der Autor durchaus punkten.
Noch eine Bemerkung zum Schluss: Das Buch hat knapp 400 Seiten, aber hätte man eine Schriftgröße des üblichen Standards verwendet und die extrem kurzen Kapitel fließend enden lassen, würde das den Umfang erheblich reduziert haben.
So, so good! It was a chance find at a "Krimi-Couch" reading event at Old Station House in Kettwig (Essen, Germany), what a revelation! We went home and I had to finish the book that very night. Handed it over to my friend, same thing happened, she couldn't put it down until she was done. The book has been passed on since and will hopefully be returned to me soon!