Im VW-Bus durch das sonnige Kalifornien – die Fortsetzung des stimmungsvollen Jugendromans von Bestsellerautorin Manuela Inusa
Fast ein Jahr ist vergangen, seit die 18-jährige Alice bei der Suche nach ihrer Mutter ihrer ersten großen Liebe Cody begegnet ist. Auch in diesem Sommer wollen die beiden zusammen auf Reisen In Codys altem VW-Bus wollen sie von Kanada die Küste runter bis nach Südkalifornien fahren. Doch neben neuen Abenteuern und romantischen Stunden hat Alice noch etwas anderes im Sie will Codys verschollenen Bruder Doug finden. Cody ist davon allerdings gar nicht begeistert, und es gibt noch andere Gründe, weshalb die beiden ständig streiten – nicht zuletzt wegen der hübschen Jeannie, die heftig mit Cody flirtet. Ist ihre Liebe stark genug, den Sommer zu überstehen?
Ein Jahr nach ihrem ersten gemeinsamen Roadtrip, begeben sich Alice und ihr Freund Cody erneut auf ein Abenteuer. Gemeinsam möchten sie in einem VW-Bus von Kanada die Küste entlang bis nach Südkalifornien fahren. Alice wünscht sich außerdem, in diesem Jahr Codys Bruder zu finden, der die Familie vor Jahren verlassen hat und nie zurückgekehrt ist. Doch Cody weiß nichts von ihrem Vorhaben und auch die nervige Jeannie, die ständig mit Cody flirtet, sorgt für Konflikte. Wird ihre Liebe dieses neue Abenteuer überstehen?
Meine Meinung: Die Bücher von Manuela Inusa fühlen sich immer wie nach Hause kommen an. Ich habe bereits unzählige ihrer Geschichten gelesen und geliebt. Bereits der erste Band hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn ich nicht unbedingt zur Zielgruppe für Jugendbücher gehöre. Dann wollte ich natürlich wissen, wie es weitergeht und ob Cody seinen Bruder findet. Auch hier spielte die Geschichte an wunderschönen Orten und ich habe beim Lesen wirklich viel gelernt. Es hat Spaß gemacht, mit den beiden die verschiedenen Orte und Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Auch die tiefe Verbundenheit zwischen Alice und ihrer Schwester war in diesem Buch wieder sehr spürbar. Ich mag die Bindung, die die beiden teilen, auch wenn sie zeitweise sehr unterschiedlich sind. Cody hat mir im ersten Band etwas besser gefallen. Ich fand sein Verhalten hier manchmal etwas merkwürdig und es wurde auch nicht wirklich erklärt, warum er zeitweise so war. Die Handlung ging mir in diesem Buch etwas zu schnell und einzelne Geschehnisse z.B. Jeannie wurden mir persönlich zu schnell abgehakt. Allerdings hat das auch dafür gesorgt, dass keine Längen entstanden sind.
Fazit: Eine schöne Geschichte, an wundervollen Orten.