Willow und ihre Hexenfreundinnen sind begeistert, als sie durch Zufall einen Hinweis auf einen Schatz finden, den Tante Alwina für sie versteckt hat. Was sich zunächst anfühlt wie ein Spiel, wird allerdings bald Ernst. Und nicht mal Grimmoor, ihr sonst so redseliges Hexenbuch, möchte den Freundinnen helfen. Als dann auch noch ein geheimnisvoller Junge mit einer Geige auftaucht und ein kleiner sonderbarer Waldgeist erwacht, merken die Mädchen, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Alle scheinen plötzlich hinter diesem Schatz her zu sein - selbst ein uralter Magier findet den Weg in Willows Wald. Doch wem kann Willow trauen? Den Junghexen wird nach und nach bewusst, dass dies einer der wertvollsten Schätze der Welt sein muss. Doch werden sie es schaffen, als Erste das Geheimnis zu lüften?
WIeder einmal eine schöne Geschichte in dieser Reihe. Ich kann es nur wärmstens empfehlen, auch mal Kinderbücher zu lesen. Ich mache das zwar auch mit dem Gedanken, Bücher empfehlen zu können, aber diese Reihe lese ich auch für mich selbst.
Dieses Mal gehen wir mit Willow und ihren Freundinnen auf Schatzsuche, wobei es auch einen neuen Charakter geben wird und natürlich einen Bösewicht, der sich den Schatz selbst unter den Nagel reißen möchte. Diesen Bösewicht fand ich allerdings nicht sondernlich böse ausgestaltet und überhaupt spielte er eher eine kleine Nebenrolle. Das macht aber m.E. nichts und es war wieder einmal schöne, mit Willow durch den Wald zu zaubern.
Seit dem das erste Buch draußen ist bekomme ich jedes Jahr zu Nikolaus das neuste Buch und nie werde ich enttäuscht. Diese Reihe ist so wunderbar und es war so toll Willow und ihre Freunde bei der Schatzsuche zu begleiten. 5 Sterne ich empfehle diese Reihe unbedingt für Kinder oder aber auch ältere die noch nicht so viel lesen.
Wie in jeden Teil von ein Mädchen namens Willow, zeigt uns auch Sabine Bohlmann wieder wichtige Teile des Lebens. Sie bringt uns die Schönheit der Natur nahe und zeigt uns, dass es sich lohnt darum zu kämpfen. Außerdem bekommen wir wieder viel über Freundschaften mit. Nicht nur zwischen Willow, Valentina, Gretchen und Lotti, sondern auch bei Geraldine und den Toggler wird gezeigt was bei fehlender Freundschaft passieren kann. Außerdem baut Willow eine Freundschaft zu den geheimnisvollen 5. Element auf und man bekommt kurze Einblicke zu der Freundschaft ihrer Vorgänger. Noch dazu zeigt sich mit den Aufgaben der Schatzsuche, dass gerade das, was ihnen Angst macht ihnen am Ende sehr viel Spaß macht und jede ihr eigenes ganz persönliches Abenteuer erleben kann. Das bedeutet, dass man nur wenn man sich überwindet in eine neue Welt eintauchen kann. Insbesondere mit den Gedichten an jeden Kapitel ist das Buch sehr schön geschrieben. Das Abenteuer der Junghexen ist sehr fesselnd und ich kann es nur an alle Fantasy-und Naturliebhaber empfehlen.
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Diesen Band mochte ich wieder sehr gerne, das cozy-feeling war wieder komplett da und die Freundschaften haben mir ebenfalls wieder sehr gefallen! Die Hexenmagie, die immer weiter entdeckt und ausprobiert wird finde ich sehr unterhaltsam und schön eingebaut, dass die Geschichte nicht zu schräg und absurd wirkt.
Die vermittelten Werte sind wie auch in den vorangegangenen Teilen super und wichtig!
Ich fand die Geschichte total toll. Die Willow Bücher sind einfach immer wieder gut. Was mir sehr gefallen hat, ist, dass dke Vorfahren in diesem Band eine so große Rolle spielen. Ich hoffe das Buch gefällt euch auch. Liebe Grüße Anastasia
Als Willow, Valentina, Gretchen und Lotti durch Zufall einen geheimnisvollen Zettel finden, sind sie sofort Feuer und Flamme. Bei ihrem Fund handelt es sich um einen Hinweis auf einen Schatz, den ihre Hexenvorfahrinnen vor vielen Jahren für sie versteckt haben. Die vier Freundinnen möchten den Schatz natürlich unbedingt finden, allerdings stellt sich schnell heraus, dass dies kniffliger und gefährlicher ist als gedacht und ihr sonst so redseliges Hexenbuch Grimmor keine große Hilfe ist. Die Mädchen müssen während ihrer Suche nicht nur viel Mut und Köpfchen zeigen und ihr magisches Können unter Beweis stellen – sie bekommen es auch mit einem unerwarteten Gegner zu tun. Als dann auch noch ein seltsamer Junge mit einer Geige im Wald auftaucht und ein kleiner frecher Waldgeist Unruhe stiftet, wird den Junghexen klar, dass der Schatz überaus wertvoll sein muss. Ob sie ihn wohl rechtzeitig finden werden?
Mit „Schattenzeit“ geht die Erfolgsserie „Ein Mädchen namens Willow“ bereits in die fünfte Runde und es empfiehlt sich, die vier Vorgänger zu kennen. Zwingend erforderlich ist es jedoch nicht, das Buch lässt sich auch ohne Vorkenntnisse lesen. Mir ist diese Kinderbuchreihe inzwischen richtig ans Herz gewachsen. Die ersten vier Bände habe ich geliebt, sodass ich es kaum erwarten konnte, mich auf den fünften Band zu stürzen. Ein Jahr habe ich mich gedulden müssen und das Warten hat sich wie immer mehr als gelohnt!
Schon rein optisch ist das Buch ein echtes Highlight. Das Cover ist mal wieder der reinste Blickfang und verlockt einen dazu, sofort in die Geschichte dahinter einzutauchen. Das Innenleben ist ebenfalls traumhaft gestaltet, angefangen bei der doppelseitigen detailreichen Karte von Willows Wald bis zu den atmosphärischen schwarz-weiß Illustrationen von Simona Ceccarelli, die das Erzählte auf eine magische Weise untermalen.
Auch der Inhalt begeistert von der ersten Seite an. Mit ihrem bildhaften Schreibstil gelingt es Sabine Bohlmann wie gewohnt meisterlich, ihre Leser*innen direkt in den Bann zu ziehen und die Welt von Willow lebendig werden zu lassen. Gemeinsam mit Willow und ihren drei Hexenfreundinnen begibt sich auf eine abenteuerliche und mitunter auch gefährliche Schatzsuche, voller Rätsel und Geheimnisse, Wunder und Magie. Themen wie Freundschaft, Mut, Zusammenhalt und Vertrauen spielen dabei eine wichtige Rolle und auch die Liebe zur Natur ist jederzeit spürbar. Es macht einfach wieder großen Spaß, die vier Mädchen zu begleiten, ihre Entschlossenheit und tiefe Verbundenheit mitzuerleben und durchweg mit ihnen mitzufiebern. Mit Willow, Valentina, Gretchen und Lotti hat die Autorin wundervolle Protagonistinnen erschaffen und auch die Nebencharaktere, egal vertraute oder neue Gesichter, sind mit viel Liebe ausgearbeitet und unvergesslich.
Die poetischen Zeilen zu Beginn eines jeden Kapitels runden das Ganze perfekt ab und verleihen der Geschichte einen zusätzlichen mystischen Zauber. Trotz seiner stattlichen 368 Seiten ist das Buch viel zu schnell wieder vorbei und nun heißt es hoffen, dass dies nicht der letzte Band ist und es zeitnah weitergeht.
Fazit: Sabine Bohlmann und Simona Ceccarelli haben uns mal wieder ein wunderschönes Kinderbuch gezaubert, das zum Versinken und Nicht-mehr-auftauchen-wollen einlädt und nicht nur Kinder ab 10 Jahren begeistert. „Schattenzeit“ ist ein spannendes, herzlich-charmantes und magisches Abenteuer über die Kraft der Freundschaft, die Wunder der Natur und den Glauben an sich selbst. Für alle Hexenfans und Waldfreunde und diejenigen, die gerne fantasievolle Geschichten lesen. Für mich war auch dieser Band ein absolutes Wohlfühlbuch. Ich habe mich beim Lesen nur noch mehr in diese bezaubernde Reihe verliebt und hoffe sehr auf ein baldiges Wiedersehen mit Willow und Co. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!