Willkommen in Venedig, der Stadt der Liebe – und der Lügen
Als Merle für ein Auslandssemester nach Venedig kommt, hat sie vor allem eins im einer großen Familienlüge auf den Grund zu gehen. In der Lagunenstadt trifft sie auf eine junge Italienierin, die ihr kurzerhand ein Bett im Casa Nera anbietet. Während sie von Giulia mit offenen Armen in dem alten venezianischen Hotel empfangen wird, verhalten sich ihre vier Mitbewohner Merle gegenüber kühl und distanziert, allen voran der verboten attraktive Matteo. Merle wird den Eindruck nicht los, dass er etwas vor ihr verbirgt. Und auch sie hält ihren wahren Grund der Reise geheim. Als sie in der Uni Gerüchte über die Clique hört, sind es nicht nur seine Blicke, die Merles Knie weich werden lassen. Denn dieses Semester steht mehr auf dem Spiel als ihr die Wahrheit.
Ich mag Antonia Wesseling ja total gerne. Besonders ihre neueren Romane, die noch ein bisschen mehr Suspense innehaben, haben es mir dabei besonders angetan und Deep Water war da keine Ausnahme, denn Tonis Schreibstil ist nach wie vor ganz große Klasse! 💙
Neben der absolut wunderschönen Covergestaltung mitsamt all den Extras (Farbschnitt, Charakterkarte und Page Overlay 😍) hat mich in Dark Venice auch das Setting begeistern können. Normalerweise spielen Tonis Bücher meist in meiner Heimat Köln, was immer ein Gefühl von nach Hause kommen in mir auslöst, doch obwohl Dark Venice nun in Venedig spielt bleibt das heimelige Gefühl für mich bestehen. Dark Venice macht mir Lust auf diese für mich bisher noch fremde Stadt und nach dieser Geschichte möchte ich wie Merle auch einmal durch die Gassen und am Wasser entlang streifen und die Stadt erkunden. 🥰
Merle mochte ich gerne! Es gibt hier einige Dinge mit denen ich mich selbst identifizieren konnte (allen voran das Erlebnis eines Auslandssemesters) und auch einige Dinge bei denen ich mich gar nicht in Merle hineinversetzen konnte. Das hat meiner Meinung nach der Sympathie und der Verbundenheit zu ihrem Charakter keinen Abbruch getan, denn Antonia Wesseling schafft es einem auf einfühlsame Weise ihre Charaktere nahe zu geben und ihre Handlungen sinnvoll erscheinen zu lassen. So geht Merle z.B. auf die Suche nach der großen Liebe ihres verstorbenen Großvaters und obwohl ich dieses Bedürfnis nicht nachvollziehen kann, finde ich es schön wie einem hier die Gründe für Merles Bedürfniss auf eine Art und Weise nahe gebracht werden, dass sie einfach logisch erscheinen.
Zudem gibt es auch in diesem ersten Band der Dark Venice Reihe wieder einen mysteriösen männlichen Prota, der definitiv etwas zu verbergen hat und obwohl man die Geschichte auch aus seiner Sicht liest, kommt man erst am Ende dahinter was hier wirklich verborgen wird. Durch seine POV lernt man Matteo zu mögen, obwohl man eigentlich ganz genau weiß, dass er etwas verschweigt und unserer weiblichen Prota damit unglaublich weh tun wird. Das war sehr schön gemacht.
Alles in allem haben wir in Dark Venice 1 mit liebenswürdigen Charakteren zu tun, einer Prise Drama und Verbotenes, ganz viel Emotion, große Gefühle und einem ganz großen Geheimnis, das gegen Ende sogar nochmal einen kleinen Twist bekommt und einen gespannt auf den zweiten Band der Reihe zurücklässt. 👀
2,5 🌟 Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht so recht, was ich von dem Auftakt der »Dark Venice«-Reihe halten soll. Angelockt wurde ich durch das schöne Cover und das Setting in Venedig und das ist eigentlich auch das, was mir am meisten an dem Buch gefallen hat. Wobei man aus dem Setting meiner Meinung nach noch mehr hätte rausholen können, es hatte für mich leider nicht den gleichen Charme wie die »Love«-Trilogie von Marina Neumeier.
Der Einstieg in die Geschichte hat mir auch noch ganz gut gefallen, ich mochte es mit Merle nach Venedig zu reisen und Stadt und Leute kennenzulernen. Allerdings waren es mir persönlich viel zu viele Charaktere, viele davon haben keine richtige Persönlichkeit und bleiben generell sehr blass, sodass mich eigentlich niemand großartig interessiert hat und ich teilweise echt Mühe hatte mir zu merken, wer wer ist. Selbst die Protas Merle und Matteo waren mir egal und ich kann bis heute nicht nachvollziehen, wann oder wieso sich ihre Abneigung plötzlich in Zuneigung verwandelt hat. Die spicy Szenen waren teilweise die unangenehmsten, die ich je gelesen habe 😶
Den Klappentext finde ich auch ein wenig irreführend, da die beworbene Handlung gar nicht allzu viel Raum einnimmt und zwischendrin vollkommen in Vergessenheit gerät. Was den Suspense Anteil angeht, ist dieser hier wirklich seeehr mild, vielleicht bin ich auch deswegen während des Lesens eingeschlafen.. Insgesamt wäre da definitiv mehr drin gewesen, so war es für mich leider eine Enttäuschung, was ich wirklich schade finde.
Für ein Buch, das in die Richtung von Suspense gehen will, war Dark Venice – Deep Water leider für mich wenig suspensevoll. Toll war auf jeden Fall das Setting: Das Venedig mit seinen Booten, Kanälen und der düsteren Atmosphäre wurde toll eingefangen und hat mir sehr gefallen. Auch die Charaktere Guilia, Emilia und Natalie haben mir gut gefallen. Mit Matteo hingegen wurde ich überhaupt nicht warm. Er war für mich eine einzige Red Flag, selbst in den Momenten, in denen er eigentlich als „guter Kerl“ dargestellt werden sollte. Seine Dynamik mit Merle wirkte auf mich weniger wie Liebe und mehr wie reine Lust. Ich konnte einfach nicht nachvollziehen, warum sich die beiden ineinander verlieben sollen – außer vielleicht, dass sie sich gegenseitig heiß finden. Auch die Spice-Szenen fand ich eher unangenehm zu lesen, da sie die ohnehin schon seltsame Dynamik zwischen Merle und Matteo noch verstärkt haben. Die Handlung selbst war sehr vorhersehbar, und die ständige Geheimniskrämerei von allen Seiten hat das Lesen eher anstrengend als spannend gemacht. Weder Merles Unifreunde noch ihr Lover, ihre Mitbewohner oder andere betroffene Personen (die laut eigener Aussage die Protagonistin ja so bedauern) konnten es fertigbringen, einfach ehrlich mit ihr zu reden. Dieses ewige Ausweichen und Schweigen hat die Geschichte oft unnötig in die Länge gezogen. Für den Schreibstil spricht, dass ich das Buch trotzdem sehr schnell gelesen habe. Insgesamt bin ich mir aber noch unsicher, ob ich Band zwei lesen möchte.
4/5⭐️ Ähmmm Entschuldigung? Was war das für ein Ende?! 🤯 Ich MUSS wissen, was das alles zu bedeuten hat! Ich nach dem letzten Kapitel einfach so:🙂 Freu mich sehr auf Band 2 und bin richtig gespannt was in der Geschichte noch alles passiert.
Auf Dark Venice hatte ich mich schon total gefreut und auch der Klappentext machte mich sehr neugierig auf Merle’s Geschichte!
Anfangs fand ich die Storyline auch noch spannend und wollte gemeinsam mit Merle mehr über das Familien Geheimnis herausfinden, wegen welchem sie ja überhaupt erst nach Venedig ging. 🔎
Schnell war diese Handlung allerdings irrelevant und ich wusste eine Zeit lang nicht einmal, worauf das Ganze noch hinauslaufen sollte 😢
Und ganz ehrlich? Ich hab noch nicht ganz kapiert, wieso die Jungs & Giulia diesen Schicksalsschlag geheim gehalten haben bzw. es ihnen ja eher egal scheint, auch wenn sie das ständig abstreiten…
Und die Beziehung zwischen Merle und Matteo… najaaa, in der einen Sekunde super angepisst auf den anderen, in der nächsten überfällt man sich wieder… und wo sind eigentlich ein paar grundsätzliche Eigenschaften der Charaktere geblieben? 🤨
Auch Cliffhanger am Schluss kam für mich überraschend, da ich dachte, dass beide Bände in sich abgeschlossen sind - trotzdem bin ich nicht allzu überzeugt davon, deshalb werde ich Band 2 wohl erstmal nicht lesen ❤️🩹
Ich bin jetzt nicht stolz auf diese Rezi, weil ich mir wirklich gewunschen hatte, dieses Buch würde ein Highlight werden - dennoch gebe ich Toni bestimmt bald wieder eine Chance, es geht einfach nicht anders 🫶🏼
Was ich allerdings ganz toll fand, ist der persönliche Bezug zu Venedig, über den sie im Vorwort schreibt. Man merkt vor Allem bei den detaillierten Beschreibungen, dass sie selbst dort war. Die erklärende Story über diesen “Selbstfindungs Weg” macht das Buch trotz meiner Kritikpunkte besonders und war mitunter ein Grund, dass ich immerhin 3 ⭐️ vergebe 🥹
Toni… ich erwarte was von deiner neuen Paris Reihe, okay? Mindestens 5 Sterne 🤭💕
Reihenrezi Die Grundidee mit dem Familiengeheimnis von Merle fand ich so spannend und interessant 😊 Venedig als Setting ist traumhaft schön und so viel versprechend 🥰 Die Atmosphäre zu Beginn ist so dicht und hat eine richtige Sogwirkung 😱 Die Hörbuchsprecher sind allererste Sahne 😱🥰 Und trotzdem war ich irgendwie enttäuscht 😕 Die Aufklärung des Familiengeheimnis wird künstlich in die Länge gezogen und erst in Teil 2 aufgeklärt 😕 Das dunkle Geheimnis rund um Matteo nimmt irgendwann so viel Raum in Teil1 aber besonders auch im 2. Teil ein, dass es sich schon fast wie eine separate Geschichte angefühlt hat 😕 Es passte irgendwie nicht ganz für mich zusammen 😕 Die Anziehung und die Gefühle von Merle und Matteo konnte ich leider auch nicht nachvollziehen 😕 Die ganze Zeit waren sie einander abgeneigt und plötzlich gibt es den Wechsel von Haters to Lovers den ich nicht nachvollziehen konnte ☹️ Dann folgte eine Spice Szene nach der nächsten, besonders in Teil 2 hat die körperliche Anziehung der beiden für mich zu viel Raum eingenommen, da eigentlich wichtigere Sachen zu klären waren. Die Reihe lässt mich leider enttäuscht zurück 😕
"Dark Venice" hat mich sowohl mit seinem Klappentext als auch mit seinem Setting in Venedig sehr neugierig gemacht.
Als Merle für ihr Auslandssemester in Venedig geht erstmal alles schief, denn sie steht plötzlich ohne Unterkunft da. Sie lernt Guilia kennen, die ihr ein Zimmer in der Casa Nera anbietet.
Ich fand die Geschichte sehr unterhaltsam, denn sie ist abwechslungsreich und hat von allem ein bisschen. Es liegt eine leicht düstere und geheimnisvolle Atmosphäre über dem alten Hotel Casa Nera, in dem Merle untergekommen ist. Dann gibt es noch einige Geheimnisse, sowohl in Merles Familie als auch in der Clique rund um Giulia, zu der auch Matteo gehört, mit dem Merle öfter aneinander gerät. Mich hat die Stimmung des Buches schnell gepackt und es war sehr flüssig zu lesen, aber am Ende hätte ich mir auch ein wenig mehr Spannung und/oder Intrigen gewünscht.
Die Liebesgeschichte fand ich in Ordnung, aber so ganz gepackt hat sich mich leider nicht. Hier fehlte es mit an Funken zwischen Merle und Matteo.
Das Setting und die Atmosphäre in Venedig war sehr gelungen. Ich bin gespannt wie es in der Fortsetzung weitergeht und wie die Geheimnisse aufgedeckt werden.
Ich habe das Buch eigentlich nur angefangen, weil meine Lieblingsreihe als Kind "Die fließende Königin" war, wo es um eine Merle geht, die in Venedig bei einem Spiegelmacher in die Lehre geht und dort lernt, dass es magische Spiegel gibt, durch die man gehen kann. Dass es hier wieder um eine Namensvetterin von mir und meine Herzensstadt Venedig geht, ist ein lustiger Zufall, und da hören die Parallelen aber schon auf :D.
Hier geht es um das Thema Auslandssemester im Journalismus-Studium und Mitbewohner mit mysteriösen Geheimnissen. Das Filmfestival und das Restaurant waren zwei schöne Nebenhandlungen, die mir gut gefallen haben, und die Geschichte sehr lebendig haben wirken lassen. Allerdings hätte die Geschichte in wirklich jeder x beliebigen (italienischen) Stadt spielen können, da es kaum um Schauplätze von Venedig geht; nur das Theater und das Wasser spielen eine wichtige Rolle, aber wie gesagt das kriegt man auch in anderen Städten. Also da hatte ich mir irgendwie mehr erhofft.
Das Geheimnis aus Matteos Vergangenheit war doch sehr offensichtlich, und wurde mir zu lange hinausgezögert. Bei Merle geht es darum, dass sie auf den Spuren ihres Großvaters unterwegs ist, was mir an sich sehr gut gefallen hat. Allerdings wird der Handlungsstrang mittendrin abgewürgt - sie kommen halt nicht mehr weiter in der Suche - aber es wird dann auch nie wieder erwähnt??
Auch die Liebesgeschichte hat mich nicht allzu sehr überzeugt. Protagonist Matteo benimmt sich am Anfang total daneben ohne Erklärung, und dann kommt bei ihm ein Switch in seinem Verhalten, der wie aus dem Nichts kommt. Merles Anziehung zu ihm von Sekunde 1 an finde ich auch unrealistisch, und mich hat es irgendwie auch genervt, wie sie am Anfang, wo sie Matteo noch hasst, trotzdem alle fünf Sekunden über seinen Körper nachdenkt. Die sexy Szenen habe ich eigentlich auch ausnahmelos übersprungen...
Aktuell weiß ich gar nicht, ob ich den 2. Band lesen will. Eigentlich interessiert mich nur, ob die Sache mit Merles Großvater weiterverfolgt und aufgelöst wird. Der Rest des Buches war für mich (leider) nur ein durchschnittliches NA Romance Buch.
Abgebrochen auf Seite 145. Es kommt für mich einfach nicht in Fahrt. Zwar ist der Schreibstil ganz nett, aber es langweilt mich schlichtweg. Bei einem Drittel des Buches immer noch nicht einen Schritt in Richtung der Familienlüge von Merle oder der Geheimnisse von Matteo gegangen zu sein, ist mir viel zu langsam. Außerdem mag ich es auch nicht, dass wir aus Matteos Sicht lesen und dennoch keinen Einblick in seinen Charakter bekommen. Es bleibt alles super oberflächlich, was ihn angeht, und geht immer um dasselbe. Was mich jedoch am meisten stört, ist die Geheimniskrämerei. Dass er Sachen vor anderen geheimhält - okay. Aber dass er in seinen eigenen Gedanken auch Geheimnisse, quasi vor sich selbst, hat ... sowas finde ich immer unrealistisch. Im Großen und Ganzen interessiert es mich einfach nicht, wie es für Merle und Matteo weitergeht. Es fühlt sich nach einer 08/15-Geschichte im "New Adult"-Bereich an, die man so schon etliche Male gelesen hat.
Also das Ambiente war wirklich toll - Venedig, ein bisschen Sommer und Liebe in der kalten Jahreszeit. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen und die Story an sich hat mich auch abgeholt, allerdings fand ich die Entwicklung schon etwas schade und es hat sich einfach zu lange heraus gezögert, dass mir das lesen ein bisschen schwer gefallen ist. Und irgendwie kennen sich die Protagonisten zu wenig hab ich das Gefühl um wirklich verliebt zu sein, weil eigentlich hatten die nur Sex immer lol
»Dark Venice Deep Water« ist der erste Band der neuen New Adult Dilogie von Antonia Wesseling 🩵
Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich ins Buch hereingefunden habe und die Charaktere richtig zuordnen konnte. Doch von Beginn an hat mich das wunderschöne Setting in Venedig fasziniert und die geheimnisvolle Atmosphäre wurde durch den Schreibstil so gut eingefangen. Sofort habe ich mich in Merle‘s Charakter verliebt. Sie ist ein hilfsbereiter, ehrgeiziger und offener Mensch. Matteo hingegen ist anfangs distanziert und kühl. Aber man merkt schnell, dass hinter seiner harten Schale ein weicher Kern steckt🥹🫶🏼!! Merle‘s Grund, weshalb sie überhaupt nach Venedig reist, war mir anfangs nicht ganz ersichtlich und ich hätte mir gewünscht, dass das Thema rund um ihre Familie noch mehr aufgegriffen wird. Dafür fand ich Matteos Vergangenheit, die Jungsgruppe und deren Geheimnisse umso spannender und die letzten Seiten habe ich regelrecht verschlungen🫢
Ein toller Reihenauftakt mit vielen Geheimnissen, Lügen, wunderschönem Setting in Venedig, authentischen Charakteren und einem Cliffhanger, der zum Weiterlesen einlädt✨
Ich muss sagen ich hab die Szenerie mit Venedig und den Aspekt des Austausschjahres geliebt! Ich muss sagen ich hätte mit gewünscht, dass das ganze Thema rund um den Opa noch eine größere Rolle gespielt hat (wer weiß, kommt ja vielleicht in Band 2). Ansonsten finde ich haben sich einige Parts ziemlich in die Länge gezogen und ich fand die Story an sich nicht ganz so stimmig. Der Schreibstift hat mir aber gut gefallen und ich werde trotz allem auch band 2 lesen!:)
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Das ist mein erstes Buch von Antonia Wesseling und ich muss sagen, es hat mir wirklich gut gefallen. Ihr Schreibstil ist melodisch und angenehm, sodass man schnell die Zeit vergisst und in den Seiten versinkt. Manchmal war ich etwas irritiert, weil die Handlung etwas sprunghaft ist, aber das hat sich immer wieder schnell aufgeklärt.
Merle geht für ein Auslandsemester nach Venedig. Sie selbst hat keine richtige Verbindung zur Stadt, dafür aber ihr Großvater, der hier eines Tages eine Frau kennenlernte, welche von einem großen Geheimnis umgeben ist. Merle erhofft sich, diesem Geheimnis, während ihres Aufenthaltes, auf den Grund gehen zu können.
Dabei werden ihr einige Steine in den Weg gelegt. Angefangen mit ihrer stornierten Pension und dem Mangel an Wohnunterkünften, mysteriösen Mitbewohnern, die sie spontan aufnehmen und dann als Bedrohung sehen und dem Filmfestival, welches sie moderieren wird.
Vor allem Matteo, einer ihrer Mitbewohner, bei denen sie zufällig für eine kurze Zeit unterkommen konnte, sorgt mit seinem ambivalenten Verhalten für Aufregung. Dies kommt nicht nur Merle, sondern auch ihren neuen Freunden an der Universität merkwürdig vor.
Das Buch war echt spannend und ich habe in jeder freien Minute weiter gelesen. Zum Glück habe ich, bei dem Cliffhanger, auch direkt beide Teile der Dilogie zusammen gekauft, sodass ich einfach weiter lesen kann. Die Stadt Venedig wird wunderbar in die Handlung eingeflochten, und obwohl ich noch nie dort war, fühlt es sich an, als wäre ich es bereits gewesen. Das sommerliche Ambiente tut sein übriges um einen aus dem typischen, tristen, deutschen Winter herauszuholen und lädt zum Träumen ein.
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— — — Was ich besonders mag: 🟢die Ausdrucksweise * Der Anteil, den das italienische einnimmt , passt perfekt 🟢das Setting 🟢einige Nebenfiguren (z.B Emilia, Giulia, Grig die Katze) * sie bekommen Raum 🟢ein paar lebhafte, schöne Szenen * mit den Nebenfiguren * Zwischen Matteo und Merle (zumindest ab etwa der Hälfte) 🟢Tiefgründigkeit 🟢Charakterentwicklung * besonders von Matteo 🟢Merles Nachforschung im Bezug auf ihren Opa * auch zusammen mit Matteo * wie sie zu Ende gehen: Merles Erkenntnis 🟢miträtseln * Story um Merles Opa * Zumindest am Anfang irgendwie : Warum sind Matteo und die anderen so komisch?
Was ich nicht so mag: 🔴Das Drama * Übertriebene Reaktionen 🔴Das Geheimnis, dass aus der Vergangenheit gemacht wird * Am Anfang nervt es mich irgendwo, ist aber noch irgendwie interessant * mit der Zeit wird es für mich immer nerviger * Es zieht sich 🔴Misscommunication 🔴Anfangs: Merle und Matteo zusammen * Sie verhält sich zickig * Er ist gemein und verhält sich matcho-mäßig * Ich kann die Anziehung nicht greifen 🔴die Story um Merles Opa wird sehr schnell abgehandelt, was schade ist, da dieser Part cool war 🔴nie konnte es mich richtig fesseln, teils langweilt es mich eher
Das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Auf der einen Seite habe ich mich auf eine gefühlvolle Geschichte gefreut und im letzten Drittel des Buches habe ich dies auch bekommen. Auf diesen Seiten konnte ich mit den Hauptprotagonisten und den Gefühlen und Spannungen zwischen ihnen mitfühlen. Zuvor jedoch hat sich Matteo meiner Einschätzung nach jedoch unmöglich verhalten. Der Wechsel seines Verhaltensmusters von unmöglich zu liebevoll war mir persönlich viel zu abrupt und daher für mich nicht nachvollziehbar. Die Veränderung der Beziehung zwischen den beiden blieb für mich daher flach und ohne, dass ich mit den Protagonisten mitfühlen konnte. Hier hätte es ein paar mehr Seiten benötigt und insbesondere auch Gründe, weshalb er seine Verhaltensweisen verändert hat. Die Nebengeschichten und Nebenprotagonisten haben mir sehr gefallen. Insbesondere Matteos Schwester ist mir ans Herz gewachsen. Gerne hätte ich mir mehr Einblicke in die Stadt Venedig gewünscht. Den Flair und die Orte der Stadt hätte man sicher etwas stärker in die Geschichte einfließen lassen können. Insgesamt ist das Buch gut für zwischendurch, aber ich hatte mir etwas mehr Entwicklung gewünscht.
Danke an die Autorin, dass sie ein wichtiges Thema aufgegriffen hat!
Das Ende hat mich so sehr gecatcht, dass ich den zweiten Band auf jeden Fall lesen möchte! Ein super Ende!
Ich hatte tatsächlich mit dem Buch so meine Höhen und Tiefen, da die Autorin sich lange Zeit gelassen hat, mit der Sprache rauszurücken, was eigentlich Matteos Problem ist. Das Buch ist auch ein gutes Beispiel dafür, dass Kommunikation in einer Beziehung so wichtig ist 🙃 Ich mag Merle und Matteo sehr. Tatsächlich ist mein Lieblingscharakter aber Guilia. Aurora geht mir ziemlich auf den Geist. Meines Erachtens ist sie nicht fair gegenüber den Jungs aus dem Casa Nera. Aber vollständig beurteilen kann ich das vermutlich erst nach dem zweiten Band.
Was ich aber nicht verstehe ist, warum Merle aufgegeben hat nach der Wahrheit bzgl. ihres Großvaters zu suchen. Auch wenn sie Signoria Greco nicht mehr selbst fragen kann, hätte ich da keinen Cut gemacht. Ich hoffe, dass es im zweiten Band nochmal aufgegriffen wird.
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Venedig, Familiengeheimnisse und ein fehlender Plot Mich hat „Dark Venice“ zu 100% mit dem Setting angesprochen: Venedig! Auslandssemester! Italien! Ganz große Liebe und viele Pluspunkte dafür. Auch die Grundstory mit Merles Familienhistorie hat mich angesprochen und die Umsetzung war bis ca zur Hälfte des Buches auch wundervoll.
Der Rest wirkt irgendwie, als wäre der Plot nicht bis zum Ende ausgestaltet worden - es gibt wenig Höhen und Tiefen, wenig wirkliche Story und es driftet dann in cringen Spice ab, um die Story zu beenden bzw. es zu versuchen. Viel Potential - aber irgendwie auch viel verschenkt. Insgesamt eher seicht und für nebenbei. Für mehr fehlt der Story das gewisse Etwas.
Fand die ersten 100 Seiten gar nicht schlecht, doch dann ging es für mich bergab. Flache Charaktere, ein Paar mit keinerlei Chemie und ein Mysterium, dass mich leider so gar nicht fesseln konnte.
Außerdem ist Matteo für mich eine wandelnde Red Flag und die Art, wie er und Merle sich wieder versöhnt haben, fand ich mehr als merkwürdig (ganz zu schweigeb von den Spicy Szenen, die ich nach der ersten nur noch überflogen habe...)
Leider ein Griff ins Klo, das Geheimnis um die italienische Kinderliebe "Andrea" ihres Großvaters ist von Anfang an so offensichtlich dass es schon früh keins mehr ist. Ansonsten zieht sich das Buch, kaum etwas spannendes passiert und es wird sehr offensichtlich davon ausgegangen dass der Leser auch Buch Nr 2 lesen wird, so wenig wird hier aufgelöst. "Dark" ist leider nur der Titel.
Sehr schade um das eigentlich interessante Konzept.
Ach, ich weiß auch nicht. Den Schreibstil fand ich sehr gut, auch das Setting in Venedig hat mir gefallen, aber die beiden Hauptprotagonisten hatten meiner Meinung nach absolut keine Chemie. Besonders Matteo – und eigentlich auch die ganze Clique um ihn herum – fand ich dermaßen unsympathisch, dass es irgendwie das komplette Leseerlebnis getrübt hat. Ich denke eher nicht, dass ich die Story weiterverfolgen werde, sorry…
Große Empfehlung, wenn ihr Romance-Suspense Bücher mögt! Die Geschichte war total interessant und bis zur letzten Seite spannend. Dazu kommt noch das Setting in Venedig, das mir total gut gefallen hat (vor allem das Casa Nera fand ich richtig toll 🥹).
… und ich weiß nicht warum aber Mattheo ist mir unsympathisch. Ich glaube, der verheimlicht noch viel mehr! 🤔 aber Giorgio mag ich 🩶 die Katze ist mir echt ans Herz gewachsen.
Also das Ende habe ich quf jeden Fall kommen gesehen, trotzdem war es eine süße und fesselnde Geschichte. Für das 5 Sterne feeling hat MIR PERSÖNLICH die Chemie zwischen den beiden nicht sooooo sehr gefallen (in allen Aspekten iykyk) und dass uch das Gefühl hatte, dass Fremdgehen zu sehr gutgeredet wurde nicht nur in einer sondern in ZWEI Beziehungen (emotionales Fremdgehen ist auch Fremdgehen)
War definitiv ein gutes Buch! Mir hat jedoch an der ein oder anderen Stelle was gefehlt, meiner Meinung nach war der Grund von Merle nach Venedig zu gehen viel zu schnell vom Tisch. Dieser Handlungsstrang hat viel zu wenig Platz im Buch eingenommen. Außerdem weiß ich nicht, ob ich die Aufteilung in zwei Bücher brauche und ob man für „den großen Plot-Twist“ am Ende nicht einfach hätte noch 50 Seiten anhängen können. Den Plot-Twist an sich konnte man auch schon von Anfang an irgendwie vermuten. Ich bin dennoch gespannt, was im Teil 2 noch passiert. 3,5/5⭐️
Am Anfang (die ersten 150 Seiten) hat es sich sehr gezogen, wurde dann doch nochmal spannend, sodass ich es schnell weitergelesen habe. Das Ende finde ich etwas enttäuschend, da man um die ganze Geschichte zu erfahren die Fortsetzung kaufen muss.