Man findet sich in vielen Ausführungen und Beispielen des Autors Kester Schlenz wieder, der das ganz grundlegende Problem der Reizüberflutung durch verschiedene Akteure, aber vorrangig Social Media, mit seinen negativen Auswirkungen in unserer heutigen Zeit beschreibt. Es tut gut, es zu lesen, da man dadurch weiß, dass man nicht alleine ist, aber es beschreibt das Problem vorrangig aus seiner Sicht. Man lernt, dass man sich mehr Pausen nehmen sollte und wichtige zwischenmenschliche Angelegenheiten aufgrund aufkommender Wut und schlechter Laune durch das Verlieren im Social Media Konsum nicht oberflächlich betrachten soll. Dabei stellt er einige Wege dar, um wieder zu sich selbst zu finden.