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Sophia und die Suche nach Troja: Historischer Roman

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Die Geschichte eines unglaublichen Abenteuers und einer großen Liebe.

Heinrich Schliemann ist in seiner Homer-Begeisterung besessen von der Idee, das legendäre Troja zu finden. Für sein großes Abenteuer sucht er die passende Frau, eine Griechin, die er in Sophia Engastroménos findet. Gegen alle Widrigkeiten entwickelt sich zwischen ihnen eine Liebe. Sophia teilt Heinrichs Troja-Leidenschaft und begleitet ihn zu den Grabungsstätten. Fotos, die Sofia mit dem »Schatz des Priamos« zeigen, gehen um die Welt. Heinrich wird als Entdecker gefeiert und der Grabungserfolg wird, mit Sophias Gesicht, zum Medienereignis. 

Der neue Roman von SPIEGEL-Bestsellerautorin Susanne Lieder.

369 pages, Kindle Edition

Published January 13, 2025

11 people want to read

About the author

Susanne Lieder

20 books5 followers

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Community Reviews

5 stars
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2 stars
4 (18%)
1 star
5 (22%)
Displaying 1 - 9 of 9 reviews
Profile Image for Kat.
178 reviews52 followers
July 29, 2025
Transparenz ist wichtig: Ich habe das Buch nicht beendet, sondern es - oder viel eher das Hörbuch - nach einigen Stunden entgeistert abgebrochen. Ich erkläre in dieser Rezension weshalb und sicherlich wird auch deutlich, wieso ich trotzdem eine Sternebewertung vorgenommen habe.

Was habe ich erwartet? Einen historischen Roman über Griechenland im 19. Jahrhundert, über die Anfänge der Archäologie und vor allem über Sophia Schliemann (geboren als Sofia Engastroménou in Athen), die zweite Ehefrau des deutschen Archäologen Heinrich Schliemann.

An sich "vertraue" ich diesen Romanbiografien über reale historische Frauen, die vor der Kulisse großer historischer Ereignisse die Liebe finden und "ihren Weg gehen" schon lange nicht mehr, da sie mich viel zu oft enttäuscht haben. Der "Sophia" wollte ich jedoch noch einmal eine Chance geben, da mich das Thema und Sophia als Person so sehr angesprochen haben. Leider macht "Sophia und die Suche nach Troja" jedoch nichts anders, als andere Romane dieses Genres: Geschichte ist nur ein sehr blasser Hintergrund, der von reißerischen Klischees lebt, nicht von tatsächlich recherchierten historischen Details und Besonderheiten. Gerade in einem Roman wie diesem, der unter anderem in Griechenland spielt. Griechenland um 1870, die Entdeckung Troja, frühe Archäologie, das hätte ein spannendes Setting werden können, ist aber leider sehr trocken und farblos erzählt. Atmosphäre, griechisches Flair oder gar ein Einblick in diese Kultur kommt nicht auf.

Viel schlimmer finde ich jedoch den Umgang mit Heinrich und Sophia Schliemann als historische Personen. Leider geht der Roman besonders an Heinrich Schliemann sehr unkritisch heran und verspielt damit jegliches Potential, eine spannende Geschichte zu erzählen, die er hatte. Der Elefant im Raum ist natürlich nicht zu übersehen: Heinrich Schliemann war dreißig Jahre älter als Sophia. Geheiratet haben sie, als Sophia erst siebzehn Jahre alt war. Siebzehn! (Bevor das wieder anfängt: Nein, es wurde auch im 19. Jahrhundert nicht als normal angesehen, dass mittelalter Männer Teenager heiraten. Dass dieses Klischee existiert, haben wir dem Umstand zu verdanken, dass in dieser Zeit viel über solche Ehen geschrieben und gesprochen wurde, gerade weil sie als sonderbar und eben nicht normal angesehen wurden.)

Tatsächlich ist historisch belegt, dass der 47-jährige Schliemann seinen Griechischlehrer damit beauftragte, ihm bewusst eine "homerbegeisterte, schwarzhaarige Griechin" als zweite Ehefrau zu suchen. Als dieser ihm einige Fotos vorlegte, suchte er sich die 17-jährige Sophia aus wie beim Online-Shopping. Über die Exotisierung und Sexualisierung griechischer Frauen ist seit dem 19. Jahrhundert sehr viel gesagt worden, leider aber kaum in diesem Roman. Nötig gewesen wäre es. Sehr nötig sogar. Genau wie ein komplexerer, ernsterer Umgang mit dem krassen Altersunterschied. Stattdessen präsentiert der Roman uns Heinrich und Sophia als eine ungewöhnliche Liebesgeschichte. Dass dieser fiktive Schliemann sich dieser fiktiven Sophia gegenüber im Roman durch die Bank weg als Oberlehrer aufspielt, der sie fordert und scharf kritisiert und in sein Idealbild der griechischen Gelehrten, die er zur Frau haben will, zu verwandeln versucht, wird anscheinend überhaupt nicht als negativ verstanden.

Generell ist Heinrich Schliemann in diesem Roman viel zu sehr strahlender Held, während die historische Forschung ihn nicht erst seit gestern durchaus auch kritisch betrachtet. Ja, natürlich hat er zur Entwicklung der Archäologie viel beigetragen. Die Ausgrabung von Troja war für ihn aber vor allem eins: Medienspektakel, um sich selbst in den Mittelpunkt zu rücken - Schliemann fabriziert abenteuerliche Geschichten über seine Funde und schickt sie selbst an Zeitungen. Seine Funde sind für ihn nicht antike Artefakte, mit denen vorsichtig umzugehen war, sondern Beute: Viele seiner Grabungen fanden illegal statt, auf die Meinung der griechischen Bevölkerung, auf dessen Land er arbeitete, gab er nicht viel. Hat Schliemann Troja gefunden? Ja. Hat er gleichzeitig viele wertvolle Siedlungsschichten einfach auf den Müll werfen lassen, um an die "Schätze" zu gelangen? Auch ja. So etwas gehört in eine Romanbiografie Schliemanns genauso hinein, wie seine Verdienste für die Archäologie.

Leider geht "Sophia und die Suche nach Troja" auf diese Dinge sehr wenig ein, traut sich sehr selten Heinrich Schliemann kritisch zu sehen und verfängt sich zudem in historischen Mythen: Sophia Schliemann war nach heutigem Wissensstand bei kaum einer Ausgrabung ihres Ehemanns dabei. Als er Troja entdeckte, besuchte sie zum Beispiel gerade ihren schwerkranken Vater in Athen. Schliemann aber wusste, wie medienwirksam seine junge Ehefrau war und nannte sie nicht nur als einzige Zeugin für die Entdeckung Trojas, sondern versuchte sie ebenfalls als talentierte Archäologin darzustellen, die ihm beiseite stand. Genau das greift auch der Roman auf. Ist die junge Sophia, die an der Ausgrabung Trojas teilnimmt, die spannendere Geschichte für einen historischen Roman? Vielleicht. Aber es ist nicht die Wahrheit. Und Sophia Schliemann ist eben keine fiktive Romanfigur, sondern war eine reale Frau, der dieser Roman nicht gerecht wird.

Am Ende traut sich "Sophia und die Suche nach Troja" leider einfach nichts - Genau wie viele Genrekollegen. Hier gibt es keinen interessanten Einblick in griechische Geschichte oder in die Geschichte der Archäologie, hier gibt es vor allem überbordende Schliemann-Romantik und historische Klischees. Ärgerlich ist das, weil die "Sophia" kein Einzelfall ist, sondern diese Herangehensweise an Roman"biografien" auf dem deutschen Buchmarkt mittlerweile Standard. Ein komplexer historischer Roman, der sich bemüht ein vollständiges Bild von Schliemann und dem Leben und der Rolle Sophias zu zeichnen, wäre eine richtige Bereicherung für den Buchmarkt gewesen. Dieses Buch ist "Sophia und die Suche nach Troja" aber auf keinste Weise.
1,429 reviews7 followers
February 10, 2025
Die Suche nach Troja

Klappentext:
Sophia ist die Frau, die Engastromenos sich erträumt hat. Sie ist gebildet, teilt seine Leidenschaft für Homer und lässt sich von seinem Forscherdrang anstecken. Ihre gemeinsame Leidenschaft macht sie zu engen Vertrauten, und sie entwickeln eine tiefempfundene Liebe zueinander. Sein Traum wird so zu ihrem gemeinsamen Abenteuer: Sie wollen beweisen, dass es das sagenumwobene Troja wahrhaftig gegeben hat. Voller Begeisterung begleitet Sophia ihren Mann zu Grabungen. Doch die Arbeit ist mühselig, ein größerer Erfolg lässt lange auf sich warten. Dann glaubt Heinrich, auf den Palast des Priamos gestoßen zu sein. Ist damit der lang ersehnte Beweis erbracht?

„Sophia und die Suche nach Troja“ ist die Geschichte einer Liebe und eines großen Abenteuers von Susanne Lieder.

Sophia Engastromenos war gerade einmal 17 Jahren als ihr Heinrich Schliemann als ihr zukünftiger Ehemann vorgestellt wurde. Schliemann war nicht nur wesentlich älter als Sophia, sondern auch geschieden. Seine erste Ehefrau war Russin und Schliemann konnte trotz der Kinder keine Gemeinsamkeiten mit seiner Ehefrau finden.
Jetzt möchte er wieder heiraten und wünscht sich eine Griechin als Frau. So ist die Wahl auf die junge Sophia gefallen.
Sophia ist eine gebildete junge Frau, liebt Homer genauso wie ihr Ehemann. Zwischen dem Paar entwickeln sich, nach ersten Schwierigkeiten und einigen Auseinandersetzungen Gemeinsamkeiten und eine innige Zuneigung. Sophia lässt sich von Forscherdrang ihres Mannes anstecken und begibt sich mit ihm zusammen auf die Suche nach Troja.

Susanne Lieder zeichnet ein detailliertes Bild von Sophia Schliemann. Dass Sophia einmal in die Geschichte eingehen wird, hat sie zum Zeitpunkt ihrer Heirat nicht gedacht.
Die Autorin lässt die Geschichte langsam angehen. Schliemann ehelicht seine Frau in Athen und das Paar begibt sich auf Hochzeitsreise. Sie sind längere Zeit in Paris, bis sie dann wieder nach Athen zurückkehren. Als Leser*in erfährt man erst einmal einiges über das Paar, begleitet sie bei der Hochzeitsreise. Zu Beginn gibt es oft Streitigkeiten zwischen dem Paar. Bis sich dann die Gemeinsamkeiten finden und der Forscherdrang auf Sophia überspringt.
Im zweiten Teil der Geschichte geht das Abenteuer dann los. Darauf habe ich dann schon gewartet. Es ist spannend zu lesen wie überzeugt Schliemann ist Troja zu finden.
Ich habe das Paar mit großer Freude und mit Spannung begleitet.
Susanne Lieder vermittelt ihren Leser*innen einiges über die Archäologie. Dabei ist ihr Schreibstil flüssig und gut verständlich.
Die Autorin hat mir Sophia, von der ich vorher wenig wusste auf eine tolle Art nähergebracht.

„Sophia und die Suche nach Troja“ ist ein interessanter Historischer Roman der am Anfang ein paar Längen hat mich aber dann doch richtig begeistert hat.
104 reviews2 followers
June 5, 2025
In diesem Roman entführt uns die Autorin Susanne Lieder in die aufregende Welt der Archäologie des 19. Jahrhunderts und beleuchtet die faszinierende Beziehung zwischen Heinrich Schliemann und der Frau, die mehr war als nur seine Ehefrau: Sophia.

Sophia wird hier nicht als bloße Begleiterin eines berühmten Mannes dargestellt, sondern als eine ebenbürtige Partnerin. Ihre Bildung und ihre geteilte Leidenschaft für Homer machen sie zur idealen Gefährtin für Schliemanns kühnen Traum: den Beweis für die Existenz des sagenumwobenen Troja zu finden. Die Autorin schildert auf einfühlsame Weise, wie aus dieser gemeinsamen Begeisterung eine tiefe Liebe und ein enges Vertrauensverhältnis entsteht.

Der Leser wird Zeuge, wie Sophias anfängliche Faszination für Schliemanns ungestümen Forscherdrang in eine aktive Teilnahme an seinem Abenteuer mündet. Sie begleitet ihn voller Enthusiasmus zu den Grabungen, teilt die Strapazen der mühseligen Arbeit und die lange Zeit des Wartens auf einen bedeutenden Fund. Diese Passagen vermitteln auf anschauliche Weise die Herausforderungen und die Beharrlichkeit, die nötig waren, um in dieser Pionierzeit der Archäologie Erfolge zu erzielen.

Der Moment, in dem Heinrich glaubt, auf den Palast des Priamos gestoßen zu sein, wird als Höhepunkt der gemeinsamen Anstrengungen und Hoffnungen inszeniert. Die Frage, ob damit der lang ersehnte Beweis endlich erbracht ist, hält den Leser in Atem und lässt die Bedeutung dieses Augenblicks für beide Protagonisten spürbar werden.

An dem Buch hat mir besonders gut gefallen wie Sophia, die von ihren Eltern "wie eine Ziege" an ihren Mann "verkauft" zu werden scheint, sich der unveränderlichen Lage fügt und das Beste daraus macht. Sie lernt ihren Mann schätzen und lieben, obwohl so viele Lebensjahre beide trennen.

Das Buch ist ein Beweis dafür, wozu man in der Lage ist, wenn sich die äußeren Gegebenheiten doch ungünstig erweisen und man das positive aus seiner Situation zu ziehen versucht.

Fazit

Für Leser, die sich für Geschichte, Archäologie und starke Frauenfiguren interessieren, verspricht dieser Roman eine fesselnde Lektüre zu sein.
Profile Image for Christiane.
86 reviews
February 2, 2025
Ein unterhaltsamer Roman.

Die Sprecherin ist beeindruckend. Sie passt sehr gut, weil sie sowohl die griechischen Wörter, die im Roman gehäuft auftauchen, sehr glaubwürdig ausspricht, als auch die verschiedenen Figuren gut voneinander abgesetzt in Stimmtiefe, als auch abhängig von der Emotionalität der jeweiligen Situation intoniert. Außerdem hat ihre Stimme eine sehr angenehme Tonlage und Geschwindigkeit.

Die Geschichte selbst ist einerseits interessant, andererseits auch irritierend, im dem Sinne, dass diese Liebesgeschichte (um die es hier hauptsächlich geht) auch sauer macht. Sie hört sich authentisch an, weil Schliemann und Sophia es sich auch nicht leicht miteinander machen, sich keiner dem anderen unterwirft, sondern sie sich von Streit zu Streit immer besser kennenlernen und lernen einander zu lieben, aber es stößt mir bitter auf, dass Heinrich unbedingt weitere Kinder möchte, doch sich erstens aber gar nicht um sie kümmert, sondern sich nur um sich selbst dreht und zweitens auch seiner Frau übel nimmt, die Kinder für eine Weile an erste Stelle zu setzen. Aber diese Kritik hat nichts mit dem Buch, sondern mit dieser Person zu tun.

Also Fazit: es war spannend, einmal in das Leben dieser Person einzutauchen, zumal ich ganz in der Nähe einer nach ihm benannten Straße wohne und noch gar nichts über ihn wusste. Außerdem war es ein großes Hörvergnügen.
Profile Image for Sav.
447 reviews8 followers
January 25, 2025
Ich habe die Idee des Buches wirklich geliebt, aber letztlich konnte es mich nicht überzeugen. Der Anfang wirkte auf mich zu abrupt, fast so, als ob ich mitten in der Handlung oder direkt mit Band 2 begonnen hätte. Das machte es schwierig, richtig in die Geschichte einzutauchen.

Besonders problematisch fand ich den Protagonisten Heinrich. Ich habe ihn gehasst. Obwohl er Sophia Sprachen und andere Dinge beibringen wollte, wirkte sein Verhalten auf mich viel zu zwanghaft. Er war nie wirklich zufrieden mit ihr und verlangte ständig mehr, ohne ihre eigenen Wünsche zu akzeptieren. Außerdem tat er so, als ob er unschuldig wäre und Sophia die Böse, was die Dynamik zwischen den beiden noch unangenehmer machte. Die Liebe zwischen ihnen fühlte sich unnatürlich und viel zu abrupt an, was es noch schwieriger machte, eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen.

Leider hat mich das Buch insgesamt enttäuscht, weshalb ich es mit 1 ⭐️, wenn nicht sogar 0, bewerten würde.


Danke and NetGalley für das Rezensionsexemplar!
Profile Image for Muisjemama.
113 reviews1 follower
May 10, 2025
Eine wirklich interessante Idee mit leider unsagbar unsympathischen Charakteren. Es war nett, ein paar Hintergründe zu erfahren, doch leider haben mir weder Schliemann noch Sophia das Lesen zu einem Genuss gemacht.
Der Schreibstil war leicht und flüssig und ich bin auf weitere Bücher der Autorin gespannt.
6 reviews
December 29, 2025
Es ist nett und kurzweilig geschrieben, nicht sonderlich tiefgründig und die Autorin scheint auch nicht außerordentlich lang recherchiert zu haben, wenn man ihren eigenen Angabe im Nachwort folgt. Für Menschen, die etwas mit dem Namen Schliemann anfangen können, sicherlich dennoch interessant und dezent empfehlenswert.
Profile Image for Mia.
10 reviews
November 12, 2025
Langweilig und historisch unkorrekt, Schliemann hat Troja definitiv nicht gefunden. Die Beziehung zwischen Sophia und Heinrich ist einfach nur toxisch.
Profile Image for Claudi H..
29 reviews
May 26, 2025
Die 17jährige Sophia Engastroménos wird von ihrer Familie mit dem deutschen Selfmade- Millionär Heinrich Schliemann verheiratet. Sie ist davon anfangen wenig angetan, Schliemann ist so alt wie ihr Vater und geschieden.

Heinrich Schliemann versucht Sophia wie ein Kind zu erziehen und sie Sprachen zu lehren. Er versteht nicht, daß ihr das nicht genauso leicht fällt wie ihm, der sich 15 Sprachen selbst beigebracht hat. Als Sophia dagegen aufbegehrt hängt erstmal der Haussegen schief. Doch so nach und nach erkennt Schliemann das wahre Potenzial und den Intellekt seiner Frau. Sie nähern sich immer mehr einander an und verlieben sich tatsächlich ineinander. Sophia lässt ihm bei der Suche nach Troja sämtliche Freiheiten, auch wenn das oft monatelange Trennung bedeutet.

Immer wieder kommt sie zur Ausgrabungsstätte, dort teilt ihr Schliemann sogar eine eigene Ausgrabung nebst Team zu. Sehr zu Sophias Freude. Wie allgemein bekannt, findet Heinrich Schliemann Troja und den berühmten Goldschatz mit dem seine Frau fotografiert wird und dadurch Berühmtheit erlangt.

Die Geschichte ist nicht neu, aber die Autorin erzählte überwiegend aus Sophias Sicht. Der Erzählstil ist eingängig und sehr flüssig zu lesen.

Wer sich für dieses besondere Ehepaar interessiert ist mit diesem Roman gut beraten.
Displaying 1 - 9 of 9 reviews

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