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473 pages, Kindle Edition
First published November 29, 2024
Rezension aus Januar 2025!
We listen and don’t judge:
„The closest I got to Romance Books“ war wahrscheinlich in der 7. Klasse, als ich einzelne Exemplare aus der „Freche Mädchen, Freche Bücher“-Reihe inhaliert habe.
Seitdem habe ich die Finger konsequent von diesem Genre gelassen und befinde mich gerade hauptsächlich recherche-technisch in diesem, für mich bisher recht fremden, belletristischen Rabbithole.
Was hat mich nun zu „Love, decoded“ geführt, und was lässt sich dazu sagen?
🧠 Ein intelligenter, weiblicher Charakter war unverhandelbar:
💻 Emmy ist Chef-Programmiererin, check ✅
📘💜 JA, ich bin dem Genre gegenüber weiter sehr kritisch, ABER die Abteilungen in den Buchhandlungen sind sooo schön BUNT 🥹💖, und „Love, decoded“ trifft meinen aktuellen Farbcode-Nerv (ha!) sehr. Es ist nicht nur mein erstes Romance Buch, es ist auch mein erstes Buch mit Farbschnitt (I couldn’t care less, aber seeehr hübsch!)
🎶 Praktischerweise schwimmt „Love, decoded“ auch auf der Swiftie-Welle, was den Soundtrack (der sogar vorne im Buch gelistet) und den allgemeinen Vibe betrifft
🐕 Bonus-Sympathiepunkte gibt es für die „heimlichen“ Main Character mit Fell, Mochi und Frida - Hundeliebe activated!
Zur Autorin:
Anna Lane und ich teilen uns den Jahrgang (*1994), und ich habe keine Ahnung, wo das im Bereich Romance liegt (sind wir schon „alt“? Oder noch mittendrin? :D).
„Love, decoded“ ist Annas Romance-Debut und ihre erste Publikation in einem größeren Publikumsverlag. Ich gratuliere dir herzlich, liebe Anna, zu diesem sympathischen Roman!
Fazit:
Da ich aktuell noch überhaupt keine Einordnung im Genre vornehmen kann, kann ich nur mein Fazit geben: Die Protagonistin lebt liebestechnisch in einer völlig anderen Realität als ich, ich konnte jedoch gut mit ihr sympathisieren. Das Gegenstück, was ihr an die Seite gestellt wird, ist gar nicht mein Typ Mensch :D, deshalb haben mir die Kapitel als Emmys Sicht am meisten Spaß gemacht. Mein Interesse galt insgesamt vor allem der Frage, wie Emmy als STEM-Character hier weg kommt und inwiefern ihr Arbeitsalltag als Programmiererin auch gezeigt wird: Da war auf jeden Fall noch Luft nach oben, tat aber der Geschichte keinen Abbruch - nur mein persönliches Leseinteresse war eben ein bisschen anders gelagert.
Insgesamt habe ich die Geschichte sehr gern gelesen und gehört - „Love, decoded“ findet ihr auch auf Spotify in ungekürzter Form 💖 Wenn mir die Augen zu schwer waren, mussten eben die Ohren arbeiten.
„Love, decoded“ hat mich neugierig gemacht auf weitere starke, weibliche STEM-Charaktere und naja, jetzt hab ich auch einen Romance-SUB und forsche hier selbst weiter 💖