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Die Eigensinnige: Marie von Ebner-Eschenbach und die Macht der Worte. Roman | Die berührende und inspirierende Geschichte einer Frau, die an ihrem Traum festhält

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1847. Die Komtesse Marie Dubsky soll in enggeschnürten Kleidern Tänze für ihr Debut in der Wiener Gesellschaft einüben, doch sie galoppiert lieber mit ihrem Schimmel über die Ländereien der Familie. In einer Waldhütte hat sie Bücher und Schreibutensilien versteckt. Seit sie denken kann, will Marie Schriftstellerin werden. Ihre Schreibversuche stoßen in der Familie auf Ablehnung, aber auch auf Sorge. Denn Marie hat eine spitze Feder und beunruhigend fortschrittliche Gedanken. Einzig Cousin Moriz, den sie sich selbst zu ihrem zukünftigen Ehemann auserkoren hat, unterstützt sie zunächst. Doch dann bedroht ihr mutiger Drang, sich öffentlich zu Wort zu melden, auch ihr Liebesglück ...

449 pages, Kindle Edition

Published January 31, 2025

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Displaying 1 - 4 of 4 reviews
Profile Image for Katja.
45 reviews
January 23, 2026
Lucca Müller erzählt in leichtem und lebendigem Stil aus dem Leben von Marie von Ebner-Eschenbach. Ich kenne zwei ihrer Werke und sie ist mir als Schriftstellerin ein Begriff. Aber Vieles wusste ich nicht. Mein Interesse für ihre Literatur, für ihren Charakter hat dieses Buch wecken können. Dafür gebe ich gerne 5 Sterne auch wenn ich stellenweise das Gefühl hatte, dass sich das Buch vor allem an jüngere Leser richtet. Na um so besser! Vieles ist heute wie damals noch aktuell und vor allem wir Frauen - egal wie alt oder jung - können heute noch viel von ihr lernen.
136 reviews5 followers
February 6, 2025
Leider falscher Fokus

„Die Eigensinnige“ von Lucca Müller, erschienen 2025 bei Bastei Lübbe, ist eine fiktionale Romanbiografie, bei der das Wort „fiktional“ nicht groß genug gedacht werden kann. Über knapp 450 Seiten verfolgt Lucca Müller das Leben und leider sehr wenig das Werk von Marie von Ebner-Eschenbach von der Jugend bis ins Alter und zeigt, streckenweise durchaus feministisch, die Schwierigkeiten einer unkonventionellen Frau in Kunst und allgemeinem Leben im 19. Jahrhundert auf.

Das Buch startet schwungvoll und mittendrin, was ich persönlich sehr mag. In einem kurzen, im Theater spielenden Prolog, der weit vorgreift in der Geschichte, wird Marie auf wenigen Seiten sofort ganz klar charakterisiert und ihr ungewöhnlicher Charakter wird direkt deutlich. Wie gefesselt muss diese spannende Frau in ihrer Zeit gewesen sein! Dieser Eindruck hat sich für mich durch das ganze Buch gezogen. Was für ein unterdrücktes Frauendasein strahlt einem da aus jeder Zeile entgegen, und wie dankbar können wir allen Frauen sein, die für Emanzipation und Freiheit gekämpft haben. Unvorstellbar, so reduziert leben zu müssen.
Nach dem kurzen Prolog im Theater macht das Buch einen gut nachvollziehbaren Zeitsprung in Maries Jugend – hier helfen auch die durchweg im Buch vorhandenen zeitlichen Einordnungen am Kapitelbeginn. Lucca Müller schreibt sehr gut, es gelingt ihr, immer eine sehr klare Atmosphäre und Emotion zu schaffen, ohne dass sie dafür viele Beschreibungen der Umwelt braucht. Das Drehbuchschreiben, von dem Müller kommt, merkt man dem Roman an – im positiven Sinne, insbesondere auch in der Dialoggestaltung! Freiheit gegen Form – dieses Thema dominiert immer wieder den Roman, in dem Marie sich, immer wieder auch von Rückschlägen geprüft, zunehmend ihren Raum erobert – und den für sie richtigen Mann erobert. Dieser wirkt im Buch auf jeden Fall erstaunlich modern für seine Zeit, und er teilt mit Marie die Erfahrung, für etwas zu brennen und Pionier zu sein. Schnell kommt es aber auch zu den ersten historischen Irritationen, beispielsweise die Darstellung der verhindernden Rolle der Stiefmutter für Ebner-Eschenbachs Schaffen, historisch dagegen hat Xaverine Kolowrat-Krakowsky Marie von Ebner-Eschenbach gefördert und unterstützt.
Nicht zufällig spielt Lucca Müller mit Referenzen an Drei Haselnüsse für Aschenbrödel und Sissi-Romantik, einerseits toll, weil hier indirekt deutlich wird, wie sehr starke Frauen am Ende eben immer auch Prinzessin sein sollen, andererseits legt sie hier aber auch den Grundstein, der sich durch den Roman zieht, dass der Fokus streckenweise doch sehr auf Eheleben, Schmonzette und gesellschaftlicher Präsenz liegt, wodurch das literarische Schaffen zunehmend in den Hintergrund rückt. Warum wird eine (fiktionale?) Affaire mit einem Schauspieler endlos ausgewalzt, aber kaum aus Ebner-Eschenbachs Werken zitiert? Warum wird ihr Schreiben immer als hilfloser Prozess dargestellt und nicht als die schöpferisch-kreativ kreisende Suchbewegung einer Schriftstellerin, die zunehmend in ein Ziel mündet?
Müller zeigt auf, dass die Frau in der Kunst in der Öffentlichkeit immer unter anderen Bewertungskriterien beurteilt wird als der Mann (bis heute leider). Aber selbst unterläuft ihr derselbe Fehler, indem sie nicht darauf vertraut, hier wirklich die Künstlerin in ihrem Schaffenskampf zu zeigen, sondern eher auf die populären Anteile einer Biographie mit Groschenromanvibe setzt, Begegnungen mit Kaiserin Sissi inklusive.

Klare Bilder findet Müller für die Zeit, in der Marie von Ebner-Eschenbach lebt, eine Zeit, in der Kaninchen gegen Menschenleben getauscht wurden, in der die einen hungern, während die anderen auf Bälle gehen. Und auch prominente Zeitgenossen werden in die Handlung immer wieder eingewoben, teilweise verkommt diese Ebene zum Namedropping, das einige Lesende überfordern und zum Querlesen animieren dürfte. Gut durchgearbeitet ist auch, wie Marie immer ihre Unabhängigkeit sucht – wobei dabei auch ihre Privilegiertheit sehr deutlich wird, sie ist durch ein Erbe finanziell vollkommen versorgt, entscheidet sich aus freien Stücken für „das einfache Leben“, gibt aber auch weiter an andere Menschen. Wobei ich sie da als sehr konzeptlos empfinde, relativ willkürlich sucht sie sich Menschen aus, die sie begünstigt, anstatt vielleicht mit dem Geld zu versuchen, eine größere Veränderung in der Gesellschaft zu erreichen oder nachhaltig etwas zu bewegen. Für mich ist da auch immer das Geschmäckle von Gutmenschentum zu spüren, sie gefällt sich selbst sehr im Geben... Sieht aber nie über ihr Privileg wirklich hinaus, ihr Horizont ist begrenzt. Auch wenn sie sich kritisch mit ihrer eigenen Klasse beschäftigt, sie bleibt eigentlich dabei stehen, die anderen ein bisschen doof zu finden, hinterfragt sich selbst aber kaum, was ihr allgemeines Leben betrifft. Hier ist aber Müllers Schreiben leider auch tendenziös, da sie sehr wenig Fokus auf Ebner-Eschenbachs soziale Arbeit im späteren Lebensabschnitt gibt und kaum davon erzählt.

Mich hat das Buch auf jeden Fall neugierig gemacht, mal wieder etwas von Marie von Ebner-Eschenbach zu lesen, durch den Filter dieses einerseits sehr egozentrischen, aber andererseits doch auch feministisch starken Lebens gelesen, wird das bestimmt sehr interessant. Insgesamt empfinde ich „Die Eigensinnige“ aber als zu wenig ausbalanciert und hätte mir gewünscht, den Eigensinn mehr aus der Kunst heraus zu lesen als aus der Romanze.
„Ich will einen Abdruck hinterlassen!“, zitiert Müller Marie von Ebner-Eschenbach. Der Roman hat bei mir nicht wirklich einen erreichen können.


Ein großes Dankeschön an lesejury.de und Bastei Lübbe für das Rezensionsexemplar!
Profile Image for Seitenmusik.
394 reviews23 followers
January 25, 2025
Die Eigensinnige erzählt die Lebensgeschichte von Marie Ebner von Eschenbach, einer starken und ambitionierten Frau und Autorin, die im 19. Jahrhundert gegen gesellschaftliche Zwänge ankämpft. Die Autorin Lucca Müller, geboren 1968 in Köln, hat Germanistik, Philosophie, Italienisch sowie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften in Köln, Paris und Rom studiert. Nach einigen Jahren als Journalistin arbeitet sie seit über zwei Jahrzehnten erfolgreich als Drehbuchautorin. Mit ihrem Roman verbindet Müller ihre tiefgehende Recherche und erzählerische Kunst zu einem Werk, das historisches Flair mit zeitlosen Themen vereint.

Worum geht's genau?

Im Jahr 1847 soll die junge Komtesse Marie Dubsky, Tochter einer wohlhabenden Adelsfamilie, in die Wiener Gesellschaft eingeführt werden. Doch anstatt sich mit Tanzstunden und höfischen Pflichten abzufinden, träumt Marie von einem Leben als Schriftstellerin. Sie widmet sich heimlich dem Schreiben – ein Unterfangen, das in ihrer Familie nicht nur auf Ablehnung, sondern auch auf Sorge stößt. Besonders ihre progressive, beinahe rebellische Haltung und ihre spitze Feder machen Marie zu einer Außenseiterin. Einzig ihr Cousin Moriz, den Marie bereits als ihren zukünftigen Ehemann auserkoren hat, zeigt anfänglich Verständnis und Unterstützung. Doch Maries Drang, sich öffentlich Gehör zu verschaffen und gesellschaftliche Missstände anzuprangern, bringt nicht nur ihre Familie, sondern auch die Beziehung zu Moriz in Gefahr. Hin- und hergerissen zwischen ihrer Sehnsucht nach Liebe und ihrem unerschütterlichen Wunsch nach Freiheit und Selbstverwirklichung, kämpft Marie einen mutigen, aber oft schmerzhaften Kampf.

Meine Meinung

Die Eigensinnige hat mich durch seine tiefgründige Erzählung und die glaubhafte Darstellung der historischen Umstände, wobei die Begegnungen mit anderen Personen und genaue Handlung dann doch vielfach fiktiv ist, beeindruckt. Besonders Marie als Protagonistin bleibt einem lange im Gedächtnis – ihre Stärke, aber auch ihre Verletzlichkeit machen sie zu einer faszinierenden Figur. Die Autorin hat es geschafft, Maries Lebensweg realistisch und trotzdem mitreißend zu schildern, sodass man sich leicht in ihre Kämpfe und Erfolge hineinfühlen kann. Ich hatte nämlich zu Beginn Angst, dass mir das Buch nicht liegen könnte, weil es an Spannung fehlt. Das hat sich zum Glück nicht bewahrheitet.

Was besonders hervorsticht, ist die thematische Vielfalt des Romans: von der Rolle der Frau im 19. Jahrhundert über die Bedeutung von Bildung und Kunst bis hin zu den alltäglichen gesellschaftlichen Tragödien dieser Zeit. Die Ungerechtigkeiten, die Frauen erlebten – wie das Recht, über ihren eigenen Körper zu bestimmen, oder die Bedrohung durch Einrichtungen wie Sanatorien – wurden eindringlich dargestellt. Gleichzeitig zeigt der Roman, wie Frauen trotz widriger Umstände ihren Weg fanden und sich gegenseitig unterstützten. Das Buch hat mir durchgehend Bridgerton-Vibes gegeben und Fans der Serie werden diesen Roman auch mögen.

Maries Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Bertha von Suttner sind dabei besonders inspirierend. Ihre Diskussionen im Roman über die politische Funktion von Kunst regen zudem zum Nachdenken an und war mit einer meiner Lieblingsdialoge im ganzen Buch. Die Beziehung zwischen Marie und Moritz ist ein zentrales Element der Handlung und wird vielschichtig und nachvollziehbar geschildert. Die Konflikte, die sich aus Moritz' (teilweise) traditionellen Ansichten und Maries Emanzipationsstreben ergeben, zeigen, wie schwierig es für Paare damals war, ein Gleichgewicht zwischen Tradition und persönlicher Freiheit zu finden. Besonders bewegend fand ich Moritz’ spätere Erkenntnis und die Liebe, die er Marie trotz aller Konflikte bis zum Ende entgegenbringt.

Einziger Kritikpunkt ist, dass einige interessante Handlungsstränge – wie Maries Gründung eines Frauenvereins – nicht ausreichend vertieft wurden. Hier hätte ich mir mehr Fokus auf ihre feministischen Projekte gewünscht, da diese Aspekte viel Potenzial für die Handlung hatten.

Fazit

Die Eigensinnige ist ein beeindruckender und berührender Roman, der nicht nur eine spannende Geschichte erzählt, sondern auch ein wichtiges Licht auf die Kämpfe und Errungenschaften von Frauen im 19. Jahrhundert wirft. Die gelungene Mischung aus historischem Detailreichtum, fesselnder Handlung und einer starken Protagonistin macht das Buch zu einem besonderen Leseerlebnis. Kleine Kritikpunkte wie die unvollständige Ausarbeitung einiger Nebenhandlungen schmälern den Gesamteindruck kaum. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch allen, die historische Romane mit feministischer Perspektive lieben.
Profile Image for Luisa.
283 reviews
February 7, 2025
War Marie von Ebner-Eschenbach eigensinnig? Im Kontext des 19. Jahrhunderts war sie sicherlich eine Frau, die von ihren Zeitgenossen zumindest als eigenwillig, stur und vielleicht auch etwa störrisch wahrgenommen wurde. Allein die Tatsache, dass sie sich als Adlige aus gutem Hause an der Literatur versuchte und für Fortschritt und Frauen engagierte, muss selbst aus heutiger Sicht zumindest als „unkonventionell“ gewertet werden. In „Die Eigensinnige“ widmet sich Lucca Müller dem Leben der bedeutenden Autorin und legt eine Romanbiographie vor, die sich durch eine sehr angenehme und einnehmende Lesbarkeit und ein ansprechendes Tempo auszeichnet und den Leser nie langweilt. Müller verfasst auch Drehbücher und das merkt man dem Text im positivsten Sinne an. Abwechslungsreich und mitunter schlaglichtartig beleuchtet er verschiedene Episoden aus von Ebner-Eschenbachs Leben, verliert dabei aber nie den roten Faden aus dem Blick, die Kapitel sind alle inhaltlich miteinander verbunden und bauen sinnvoll aufeinander auf.

Auch der Kontext kommt in Müllers Romanbiographie nicht zu kurz. Auf recht elegante Weise werden verschiedene Aspekte weiblichen Lebens im 19. Jahrhundert aufgegriffen: von ungewollten Schwangerschaften bis zu den Gefahren einer Abtreibung oder Geburt, von dem beabsichtigten Bildungsnachteil der Frauen bis zum gesellschaftlichen Skandal der durch weibliche Autorenschaft entsteht, von den Hygieneerkenntnissen durch Semmelweis bis zur Kritik am jungen österreichischen Kaiser widmet sich der Roman im Hintergrund den politischen und sozialen Einflüssen und Entwicklungen während der beschriebenen Lebensspanne von Ebner-Eschenbachs. Der Ansatz ist dabei ausdrücklich feministisch: immer wieder geht es um die Beschränkungen, die Frauen auferlegt werden, um die Grenzen, in die sie gezwungen werden – und sei es nur das Mieder. Dabei betrachtet Lucca Müller Frauen aus den verschiedensten sozialen Schichten und schafft so einen ganzen Katalog von Benachteiligungen unterschiedlichster Art. Die feministische Ausrichtung der Romanbiographie ist modern und zeitgemäß, sie wird allerdings zu sehr ausgereizt und ermüdet daher etwas. Sparsamer dosiert hätte sie wohl mehr Nachhall erzielt.

Die Handlung selbst ist mitreißend und spannend erzählt, allerdings verrutscht der Fokus der Romanbiographie mit zunehmendem Verlauf. Wer sich eine umfassende Auseinandersetzung mit der Schriftstellerin von Ebner-Eschenbach, ihren Werken, ihrer Motivation und ihrer Inspiration erhofft hat, wird eher enttäuscht werden. Zwar spielt das Schreiben immer wieder eine Rolle im Roman, allerdings ist dies eine eher randständige. Erst ganz am Ende, wortwörtlich auf den letzten Seiten der Geschichte, rücken die Autorin und ihr Durchbruch in den Mittelpunkt – das ist leider viel zu spät. Dafür gab es auf den 400 Seiten davor sehr viel Liebes- und Ehedrama, Liebeslust und Ehefrust, Leidenschaft und schlechtes Gewissen. Der Schwerpunkt – und das ist eigentlich fast widersinnig bei einem Roman, der sich so deutlich in den Dienst einer feministischen Interpretation des Lebens der Autorin stellt – liegt fast ausschließlich auf dem Beziehungsleben der Marie von Ebner-Eschenbach. Das liest sich zwar gut, aber es bekommt mit einigen zusätzlichen Wendungen und arg konstruierten Begegnungen (das Treffen mit Kaiserin Sisi allein beim Ausritt im Wald hinter einem Holzstapel) , die dazu noch sehr stark reine Fiktion vermuten lassen, einen leichten Herzkino-Schmonzetten-Touch. Nicht, dass ich das nicht gern gelesen hätte – im Gegenteil, aber ich hatte mir gerade bei Marie von Ebner-Eschenbach doch ein bisschen mehr Gehalt gewünscht.

Insgesamt ist Lucca Müllers Romanbiographie nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch ein leichtes Lesevergnügen, das durchaus unterhaltsam ist und lehrreiche Aspekte beinhaltet, auch wenn es sich hier letztlich eher um einen historischen Liebes-/Eheroman als um eine Auseinandersetzung mit der Schriftstellerpersönlichkeit handelt.
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