Grausige Morde erschüttern die Färöer! Als ein Toter gefunden wird - grausam verstümmelt und bizarr drapiert - beginnt für Kommissar Revur ein Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Denn dies ist erst der Anfang einer Reihe von Morden, die nur eins gemeinsam alle Opfer werden an nationalen Kultstätten platziert. Treibt ein Serienmörder sein Unwesen im Nordatlantik? Zu Revurs Unterstützung wird die Kopenhagener Kommissarin Amalie Vinther nach Tórshavn geschickt. Zusammen kommen sie Geheimnissen auf die Spur, die internationale Kreise ziehen …
Klappentext: Grausige Morde erschüttern die Färöer! Als ein Toter gefunden wird, grausam verstümmelt und bizarr drapiert, beginnt für Kommissar Revur ein Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Denn dies ist erst der Anfang einer Reihe von Morden, die nur eins gemeinsam haben: alle Opfer werden an nationalen Kultstätten platziert. Treibt ein Serienmörder sein Unwesen im Nordatlantik? Zu Revurs Unterstützung wird die Kopenhagener Kommissarin Amalie Vinther nach Tórshavn geschickt. Zusammen kommen sie Geheimnissen auf die Spur, die internationale Kreise ziehen
„Mord auf den Färöern“ von Carola Christiansen ist der 1. Band der Reihe „Färöer Kommissar Revur und Kopenhagener Kommissarin Amalie“.
Jónas Revur ist Hauptkommissar der Løgregla in Tórshaven/Färöer. Eigentlich zieht er sich immer zurück, wenn sich der Todestag seiner Schwester nähert. Doch in diesem Jahr beschäftigt ihn ein grausamer Mord. Eine Leiche wird gefunden, grausam zugerichtet und zu Füßen der „“Robbenfrau“ gelegt. Kommissar Revur stürzt sich in die Ermittlungen. Doch bald schon gibt es ein weiteres Opfer. Zur Unterstützung wird ihm Kommissarin Amalie Vinther aus Koppenhagen zur Seite gestellt. Als noch ein Opfer auftaucht, dass wie die ersten Opfer an einer nationalen Kultstätte platziert wird ist klar, hier haben sie es mit einem Serienmörder zu tun.
Carola Christiansen hat für ihre neue Krimireihe starke Ermittler entworfen, die ich gerne begleitet habe. Das Setting hat mir auch sehr gut gefallen. Bisher habe ich mich mit den Färöern noch nicht beschäftigt. Die Färöer liegen im Nordatlantik und sind autonomer Bestandteil des Königreichs Dänemark. Gleich im 1. Band lernen die Leser*innen verschiedene Inseln kennen. Man kann sich ein gutes Bild des Inselstaat Färöer machen. Den Entfernungen der verschiedenen Tatorte und den spärlich besiedelten Ortschaften. Carola Christiansen beschreibt ihre Handlungsorte gut und ich habe mich schnell auf den Inseln zurechtgefunden.
Die Autorin erzeugt schnell Spannung und hält sie auch bis zum Ende aufrecht. Es gibt verschiedene Opfer und außer das sie an verschiedenen Kultstätten platziert wurden, scheinen sie keine Gemeinsamkeiten zu haben. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und ziehen weitere Kreise als zu Beginn gedacht.
Carola Christiansen hat mich mit „Mord auf den Färöern begeistert und ich hoffe, dass es weitere Fälle auf den Färöern geben wird.
Zum Inhalt: Ein Toter wird auf den Färöer gefunden, grausam verstümmelt und bizarr drapiert. Doch das ist erst der Anfang einer Mordserie. Gibt es eine Gemeinsamkeit zwischen den Ermordeten? Alle Opfer werden an nationalen Kultstätten aufgefunden, ansonsten scheint es keine Gemeinsamkeit zu geben. Zur Unterstützung von Kommissar Revur kommt Kommissarin Amalie Vinther dazu. Meine Meinung: Das war mal so ein richtig düsterer und auch grausamer Krimi, denn die Opfer sind nicht eben zimperlich behandelt worden. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und das Geflecht der Fälle scheint zunächst kaum entwirrbar zu sein. Kommissarin Amalie Vinther fand ich mit ihrer rauen, eher abweisend Art am interessantesten. Ich bin auch sicher, dass wir nicht das letzte Mal von ihr gelesen haben. Ich fand das Hörbuch auch gut gelesen. Fazit: Düster