Das gefühlvolle Finale der Sturmjahre-Saga – große Emotionen in aufwühlenden Zeiten
Beinahe zehn Jahre, nachdem Ian zum Kriegsdienst aufgebrochen ist, findet er seinen Weg zurück nach Hause. Die erste Person, der er in Foxgirth über den Weg läuft, ist ausgerechnet Maisie Glenn. Aus der nervigen Göre, die ihn einst in der Schule in den Wahnsinn getrieben hat, ist inzwischen eine junge Frau geworden. Während sich Ian und Maisie neu kennenlernen, steht den Dennons ein Besuch ins Haus, der alles auf den Kopf stellt. Plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Und dann ist da noch das Geheimnis, das Ian seit Jahren mit sich herumschleppt. Maisie gelingt es schließlich, ihn dazu zu bringen, sich seinen Dämonen zu stellen. Gemeinsam schmieden die beiden Pläne. Doch dann verschwindet Maisie spurlos …
Sturmjahre: Ein Traum von morgen, von Lia Scott, erscheint am 26. Februar 2025 im Fischer Verlag Taschenbuch 464 Seiten
Klappentext - siehe Buchbeschreibung
Meine Meinung Der fünfte und somit letzte Band der Sturmjahre Reihe wirbelt alle in Aufruhr. Endlich kommt Ian heim. Nach dem Krieg führte ihn der Weg überall hin, nur nicht zurück nach Foxgirth. Einzig Keillan wusste, wo er steckte. Und mit Ian fast zeitgleich kommt noch jemand mehr als überraschend heim. Doch Mairead wird auch damit fertig und handelt sehr besonnen mit dem Besuch. Ian hadert mich sich und seinem Leben, eine innere Unruhe beschäftigt ihn sehr. Doch da ist eine junge Frau im Dorf, die ihn noch mehr beschäftigt und beunruhigt. Maise ist ein absolut überraschender Charakter. Für die Zeit und ihren Familienstand ist sie sehr forsch und selbstbewusst. Ich mag sie total gern und habe ihre Entwicklung mit Schmunzeln begleitet. Sie hat ja nun mit ihrer Familie nicht das große Los gezogen, ob sie es mit Ian zieht? Wir werden sehen. Ian erbt eine Farm in North Carolina, doch bevor er dazu aufbrechen kann, muss er erst einige Sachen daheim in Ordnung bringen. Es ist so schön, wieder in Foxgirth zu sein und alle Dennons und Macays am Tisch bei Mairead anzutreffen. Und dazu noch den Gast aus Übersee kennenzulernen. Ich war ebenso überrascht wie alle am Tisch. Doch so ist es gut und am Ende passt alles zusammen.
Fazit Der Schreibstil von Lia Scott ist bildgewaltig und ausdrucksstark, die schottischen Landschaften ziehen an meinen Augen vorbei. Hier hatte ich großen Spaß mit vielen neuen Personen. Die Charaktere haben Ecken und Kanten, handeln besonnen und Ian öffnet sich immer mehr. Es ist ein stetiges auf und ab der Emotionen und eine schöne Spannung führt uns durch den Roman. Hier hatte ich ausgesprochen viel Spaß mit den Figuren und am Ende hat jeder sein Glück gefunden. Die Liebe entwickelt sich hier wie ein Sturm, ist mal laut und dann ganz leise. Auch hier haben wir wieder das schöne Cover mit der tollen Haptik, die Autorin begrüßt ihre Leser auf der ersten Seite. Und der Stammbaum zeigt die Familienverhältnisse. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für die Familien-Saga und 5 🐥🐥🐥🐥🐥
Der fünfte Teil der Pentalogie um die Dennon Geschwister ist Ian gewidmet, der nach einer langen und schmerzvollen Zeit nach dem Krieg endlich heimkehrt. Ich habe sehnsüchtig auf den letzten Teil gewartet und es war wie erwartet wieder ein Gefühl wie nach Hause zu kommen. Die Familie und auch das fiktive Örtchen Foxgirth sind mir mittlerweile so vertraut! Auf Ian war ich sehr gespannt, weil er so lange weg war und ich ihn noch gar nicht „kannte“.
Ich erfahre wieder viel über die schottische Geschichte und auch endlich den Grund, warum Ian solange seinem Zuhause fern geblieben ist. Er kommt ganz überraschend heim und als er dann als erstes Maisie Glenn begegnet, musste ich schmunzeln. Die Fehde zwischen den Dennons und den Glenns zieht sich über alle fünf Bücher und auch hier erfahre ich endlich die wahren Hintergründe. Dann gibt es noch eine weitere Überraschung, die ich nicht verraten möchte, aber diese Überraschung bringt noch mal ganz neue Erkenntnisse.
Es war so schön, in Foxgirth bei den Dennons, auch wenn es natürlich auch dieses Mal Dramen gab. Familiendynamiken, alte Fehden und lang gehütete Geheimnisse prägen die Handlung. Lia Scott schafft es, diese Elemente geschickt miteinander zu verweben, sodass die Spannung bis zum überraschenden Ende konstant aufrechterhalten wird.
Ich mag den Schreibstil von Lia Scott sehr. Sie schafft es jedesmal, dass ich mich in ihren Büchern zu Hause fühle. Außerdem vereint sie historische Tiefe mit emotionaler Intensität und das macht diese Buchreihe so besonders.
Die Sturmjahre-Reihe ist viel mehr als eine Familiengeschichte. Sie zeichnet das Leben und die Kämpfe einer Großfamilie, die darum ringt, ihren Platz in der Welt nach dem großen Krieg zu finden. Besonders mag ich persönlich die starken Frauenfiguren, die gegen gesellschaftliche Normen rebellieren und für ihre Zukunft kämpfen. Dieser fünfte Teil ist ein würdiger Abschluss einer großartigen Serie!
Buchname: Sturmjahre: Ein Traum von morgen | Große Emotionen vor der atemberaubenden Kulisse Schottlands Autor: Lia Scott Seiten: 464 (Print) Fromat: als Print und Ebook erhältlich Verlag: FISCHER Taschenbuch; 1. Edition (26. Februar 2025) Sterne: 4
Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen bzw weißfarbenen Buchstaben im unteren Bereich. Man kann eine Frau sehen, die auf die Küste schaut auf dem Cover erkennen.. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Das gefühlvolle Finale der Sturmjahre-Saga – große Emotionen in aufwühlenden Zeiten Fast ein Jahrzehnt, nachdem Ian zum Kriegsdienst aufgebrochen ist, findet er seinen Weg zurück nach Hause. Die erste Person, der er in Foxgirth über den Weg läuft, ist ausgerechnet Maisie Glenn. Aus der nervigen Göre, die ihn einst in der Schule in den Wahnsinn getrieben hat, ist inzwischen eine junge Frau geworden. Während sich Ian und Maisie neu kennenlernen, steht den Dennons ein Besuch ins Haus, der alles auf den Kopf stellt. Plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Und dann ist da noch das Geheimnis, das Ian seit Jahren mit sich herumschleppt. Maisie gelingt es schließlich, ihn dazu zu bringen, sich seinen Dämonen zu stellen. Gemeinsam schmieden die beiden Pläne. Doch dann verschwindet Maisie spurlos …
Die Sturmjahre-Saga von Lia Scott: Band 1: Ein Gefühl von Unendlichkeit Band 2: Das Versprechen einer neuen Zeit Band 3: Die Melodie der Freiheit Band 4: Der Ruf des Glücks Band 5: Ein Traum von morgen
Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.
Charaktere: Die Hauptprotagonistin ist Maisie Der Hauptprotagonist ist Ian
Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung:
!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Mir hat „Sturmjahre: Ein Traum von morgen“ von Lia Scott recht gut gefallen. Leider ist das schon der Abschlussband der „Strumjahre“ Reihe. In diesem Buch lernen wir Maisie und Ian kennen. Ich persönlich habe die beiden Charaktere auch in mein Herz geschlossen. Ian kehrt aus dem Kriegsdienst zurück und trifft als Erstes auf Maisie. Maisie ist mittlerweile eine erwachsene Frau und nicht mehr das nervige kleine Mädchen, dass Ian aus der Schule kennt. Im Laufe der Geschichte lernen sich die beiden neu kennen.. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, weil ich sonst spoilern würde. Aber mir hat die Geschichte unheimlich gut gefallen. Es war soooo gefühlvoll und schön geschrieben, dass ich absolut in die Story versunken bin. Der Schreibstil von Lia hat es mir auch leicht gemacht, er war locker und leicht. Da bin ich regelrecht nur so durch die Seiten geflogen... Sowas liebe ich ja :) Ich fande auch die Geschichte rund um Ian und Maisie total interessant und spannend, dass ich gar nicht das Buch weg legen wollte. Schade ist nur, dass die Reihe nun zu Ende ist :( Ich hatte ein paar sehr schöne Lesestunden mit den beiden Hauptprotagonisten. Deshalb bekommt „Sturmjahre: Ein Traum von morgen“ von mir auch verdiente 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Fazit:
Toller Liebesroman mit zwei sympathischen und authentischen Charakteren und einer zauberhaften Story. Außerdem ein sehr gelungener Abschlussroman einer besonderen Reihe.
„Eine lang ersehnte Rückkehr. Zwei, die sich eigentlich nie leiden konnten. Und eine Familie, die sich der Vergangenheit stellen muss.“
Ian kehrt neun Jahre nach Kriegsende in seine Heimat zurück. Dabei scheint es Schicksal, dass gerade Maisie, die jüngste Tochter der verfeindeten Glenn-Familie, die erste ist, der er begegnet. Denn bei dieser ersten Begegnung wird es nicht bleiben. Je häufiger die beiden aufeinandertreffen, umso mehr fragt sich Ian, ob die alte Familienfehde nicht beigelegt werden kann. Doch als er sich öffnet und Maisie sein größtes Geheimnis anvertraut, ist sie wie vom Erdboden verschwunden. Das kann es doch nicht gewesen sein?
Endlich! Der verlorene Sohn kehrt nach Hause und die Großfamilie Dennon/Macay ist wieder vollständig. Die Geschichte rund um Ian und Maise wird von Lia Scott wundervoll erzählt. Dabei ist Ian der erste der Familie, der mir nicht auf Anhieb sympathisch war. Das hat sich aber gelegt, je mehr man von seiner Vergangenheit erfahren hat. Maisie hingegen fand ich von Anfang an zauberhaft. Rotzfrech, nicht auf den Mund gefallen, aber im Grunde sowas von herzlich. Natürlich hat auch sie ein Geheimnis und so treffen zwei Personen aufeinander, denen für eine Beziehung Hürden in den Weg gelegt wurden. Ob sie diese überwinden können? Das müsst ihr selbst lesen. Ich sage nur soviel: Die Autorin schuldet mir einige Taschentücher. Das aber nicht mal nur wegen Ian und Maisie. In diesem Band trifft man alle Charaktere aus den vorhergehenden Bänden wieder. Dabei geschehen Dinge, die man so nicht auf dem Schirm hatte, selbst wenn man die ersten Bände nur so verschlungen hat. Lia Scott schafft es, einen immer wieder zu überraschen.
Mit diesem Band geht die Geschichte der Dennons/Macays zu Ende. Jeder Teil der Reihe konnte mich überzeugen. Auch der letzte Band. Für den gibt es - wie für die ganze Reihe - ebenfalls ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️.
- Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Meine Meinung ist davon unabhängig. -
Endlich ist auch der letzte Sohn aus dem Krieg von seiner Reise zurückgekehrt. Ian fällt es jedoch schwer, sich in seiner Heimat einzuleben, seine Wesen treiben ihm umher und lässt ihm keine Ruhe. Besonders wo seine Gedanken auch noch immer wieder um Maisie kreisen, die Familie, die sie aufs Blut hasst und doch ist sie anders. Maisie war schon in den vorherigen dramatischen Verstrickungen eine Hilfe. Jetzt scheint sie auch endlich ihren Platz zu suchen, wäre da nicht Ian, der ihre Emotionen ins Chaos stürzt. Haben Sie eine Chance auf etwas, was nicht von der Vergangenheit überschattet wird?
Lest selbst, verliert euch in den amüsanten, aber unheimlich verwirrenden Gesten und dem feurigen Temperament, den Sehnsüchten und dem Willen, sein Glück zu finden. Die sich nichts bietende Maisie, die in Hinblick auf die Verbindungen zu ihrer Familie überrascht. Jede Tat, die sich für sich sprechen lässt, kämpft um ihre Entscheidungen und Selbstständigkeit. Ian reizt ins Unermessliche und so viele andere Emotionen hervorbringt.
Ein ereignisreiches, spannendes Werk, das einen in die beeindruckenden Entwicklungen der zwei Protagonisten aufzeigt, diese ins Herzschließen und für ihr Glück entgegengefiebert. Herausstehend nicht nur die einnehmende Dynamik zwischen prickelnden, angeheizten Situationen, sondern auch die hitzigen Taten.
Ein wundervolles Buch, ein episches Finale, das so bewegend, berauschend und einheizend war. Mir, Maisie und Ian ans Herz wachsen, an ihrer Seite Herzklopfen und prickelnde Dynamik spürbar waren. Ich war an vorderster Stelle dabei, habe die Auseinandersetzungen genossen, war beflügelt über das sich stark entwickelte Band zwischen den Protagonisten. Begeistert über den Trotz und den Mut zum Schutz der Familie. Konnte es übrigens nicht glauben, dass die Autorin es bei mir sogar geschafft hat, die Sympathie umzulenken, somit Will einen positiven Eindruck hinterließ.
Ich bleibe daher beflügelt, gut unterhalten, amüsiert, erstaunt von der Stärke und am Schluss noch mit einem dem entzücken romantischen Ausgang zutiefst begeistert zurück. Nehme mit einem Seufzen von dieser bemerkenswerten Reihe Abschied und freue mich auf Neues von der Autorin.
Sehr bewegender Abschluss der Reihe In diesem 5. und letzten Band der Sturmjahre-Saga geht es um Ian, der nach 9-jähriger Abwesenheit endlich wieder den Weg nach Hause findet. Und um Maisie Glenn, dem Mädchen, das er schon zu Schulzeiten gerne geärgert hat, und aus der inzwischen eine junge Frau geworden ist. Nachdem er sie etwas näher kennengelernt hat, geht sie ihm nicht mehr aus dem Sinn. Doch ein alter Fluch scheint auf Ians und Maisies Familie zu liegen, der eine nähere Beziehung zwischen den beiden zu verhindern scheint. Lia Scott überzeugt auch in diesem Abschlussband durch einen ausdrucksstarken und einfühlsamen Schreibstil. Sie hat die einzelnen Charaktere lebensecht und detailliert beschrieben. Durch unvorhersehbare Wendungen und Geschehnisse bleibt die Handlung spannungsgeladen. Und so fiel es mir schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Ganz besonders hat mir auch dieses Mal gefallen, dass es immer wieder Rückblenden auf die Ereignisse in den vorhergegangenen Bänden gibt, die damit den thematischen Zusammenhang zu diesem Buch bildeten. Auch dieser Finalband der Reihe war für mich eine Achterbahn der Gefühle. Was habe ich mit Ian und Maisie mitgefiebert und mitgehofft. Auch wenn jeder Band in sich abgeschlossen ist, ist es doch ratsam, mit Band 1 "Ein Gefühl von Unendlichkeit" zu starten. Mich hat die komplette Saga sehr berührt. Von mir gibt es, wie für alle Bände, eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Was für eine Begrüßung zwischen Ian und Maisie. Da musste ich sofort schmunzeln und wusste auch gleich, sie passen super zusammen. Insgesamt war dieses Buch ein schöner Abschluss. Mit diesem doch sehr ausgiebigen und überraschenden Epilog geht eine Familiensaga zu Ende. Ich werde sie tatsächlich vermissen. Mit Ians Geschichte ist die Autorin gleichzeitig noch einmal in die Geschichten der Geschwister abgetaucht. Schließlich hat Ian so einiges verpasst. Charakterlich ist Ian ein stiller Zeitgenosse und Maisie hat eher Hummeln im Hintern. Sie ergänzen sich allerdings sehr gut. Natürlich läuft es, wie schon in den anderen Teilen absolut nicht reibungslos ab, denn es gibt hier eine Wendung, mit der ich im Leben nicht gerechnet habe. Aber es erklärt vieles, gerade in Bezug auf Ians Charakter. Da musste ich schon schlucken. Genau wie bei der zweiten Wendung, bei der ich schon so eine Ahnung hatte, weil das Thema in jedem Band wieder aufkam. Da hat die Autorin wirklich noch einmal für gewaltige Überraschungen gesorgt. Ich wurde auch im letzten Band wieder sehr gut unterhalten und freue mich schon auf neue Werke der Autorin.
Die abschließende Geschichte der Dennons, die man aus Ians und Maisies Sicht liest bringt diese großartige Reihe zu einem passenden Abschluss. Es werden noch einige offenen Fragen geklärt und besonders gefreut hat es mich, dass alle Dennon Geschwister nochmal vorgekommen sind. Die geschilderten Kriegserlebnisse und die Schicksale der Menschen nach dem 1. Weltkrieg gingen mir sehr zu Herzen.
Ians und Maisies Geschichte war wirklich schön und ich habe die beiden sehr ins Herz geschlossen. Besonders Maisie mit ihrer temperamentvollen Art hat diese Geschichte etwas besonderes gegeben.
Für mich war dieser Teil der Beste der Reihe und es hat mein Herz ein wenig gebrochen, dass ich mich nun von den Dennons verabschieden musste. Ich kann diese Reihe von Herzen weiterempfehlen, es ist für mich eine dieser Reihen, die noch lange im Gedächtnis bleiben.