„Portland ist ein Ort der Schatten. Und du hast dich mit den schlimmsten davon angelegt.“ Als ihr Bruder einer mysteriösen Studentenverbindung beitreten soll, von deren Existenz niemand auf dem Campus zu wissen scheint, ist Ivys Misstrauen geschürt. Auf der Suche nach Hinweisen gerät sie an den verschlossenen Liam, von dem eine prickelnde Gefahr ausgeht. Er warnt sie davor, weiter nach Antworten zu graben – doch Ivy ist fest entschlossen, das Geheimnis der Bruderschaft zu entschlüsseln. Dabei kommt sie nicht nur Liam verboten nahe, sondern gerät geradewegs in die Fänge eines zwielichtigen Vampirzirkels, der es nicht mehr nur auf ihren Bruder abgesehen hat … Ein Vampir, ein Gott und der Winter persönlich: Der Auftakt der neuen Romantasy-Reihe von Annie Waye.
Annie Waye ist eine junge Autorin mit einer alten Seele. Sie ist auf der ganzen Welt zu Hause und seit jeher der Magie der Bücher verfallen. Sie schreibt, um den phantastischen Charakteren und fremden Orten Leben einzuhauchen, die sie seit ihrer frühesten Kindheit nicht mehr loslassen. Wenn sie nicht gerade an Romanen arbeitet, veröffentlicht sie Kurzgeschichten und bereist die Welt auf der Suche nach ihrem nächsten Sehnsuchtsort.
In dem Buch Kissing the Night (Darkest Secrets 1) von Annie Waye, geht es um Ivy, welche auf die Portland State University geht mit ihrem Bruder Andrew. Ihr Bruder wird von einem Studenten zu der Bruderschaft Ny Iota Tau Epsilon eingeladen. Er will natürlich zu diesem Treffen gehen, aber Ivy glaubt an dieser Bruderschaft ist etwas faul. Keiner kennt sie und sie verlangt als Ritual eine Blutprobe. Also besucht sie das Haus der Bruderschaft, aber richtige Antworten bekommt sie dort nicht.
Meine Meinung: Ich fand die Geschichte spannend geschrieben und flüssig zu lesen. Die Geschichte ist ein Einzelband, in den nächsten Bänden, geht es um die gleiche Freundesclique aber um andere Wesen. Mir persönlich hat die Geschichte gut gefallen, sie war spannend und hat den Vampire um den es ging, gut beschrieben, er ist nicht glitzern, aber auch nicht nur gefährlich, eine Mischung aus beidem. Die Geschichte behandelt eine Liebe am College zwischen einer Studierenden Ivy, ihrem Bruder Andrew und einem Studierenden Vampir Liam und seiner Bruderschaft. Gleichzeitig habe ich noch mehr über Portland erfahren und wie schnell sich doch das Leben von Ivy und ihrem Bruder ändern konnte.
Zum Cover, das Cover ist wirklich schön finde ich, aber leider wurde dort gespart. Jetzt nachdem ich die Geschichte gelesen habe, ist das Gold der Schrift etwas verschwunden.
Fazit: Ein schöner Einzelband zum Thema Vampir und einer Liebe am College. Kein Glitzer Vampir, aber auch nicht nur blutrünstig. In den nächsten Bänden geht es um andere Wesen mit aber der gleichen Clique.
Das Cover ist wieder traumhaft schön und Annies Schreibstil gefällt mir total gut.
Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, und es hat mir sehr gut gefallen.
Ivy musste schon so einiges in ihrem Leben mitmachen und als große Schwester will sie endlich immer für ihren Bruder da sein, und macht sich daher große Sorgen um ihn.
Liam ist am Anfang sehr verschlossen, doch man kann schon schnell eine Vermutung äußern, woran das liegt.
Die beiden gefallen mir echt gut, vor allem die Szene im Fotoraum hat es in sich.
Die Geschichte ist spannend je mehr Einzelheiten ans Licht kommen, bis es am Schluss einen ultimativen Showdown gibt.
Es ist einfach eine Geschichte, wo man auf sich zukommen lassen sollte, ohne groß den Klappentext zu lesen. 😂 Dadurch kann man sich viel besser überraschen lassen. 😊
Sie entlarvt eine studentische Vampir-Bruderschaft und verliebt sich in einen von ihnen – leichte Lektüre ohne großen Anspruch, aber mit Action
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Ivy erzählt. Ivy und ihr jüngerer Bruder haben immer noch zu knabbern an ihrer tragischen Familiengeschichte, was für Ivy ein Grund ist, ihren Bruder um jeden Preis beschützen zu wollen. So stellt sie ihr Schicksal konsequent hinten an und begibt sich immer wieder todesmutig in lebensgefährliche Situationen, um herauszufinden, worum es sich bei der Bruderschaft handelt und um ihn zu beschützen.
Wie man schon dem Klappentext entnehmen kann, ist die Bruderschaft, in die Ivys Bruder eintreten will, ein Vampirzirkel. Durch ihre Recherchen zu der Bruderschaft lernt sie einen von ihnen kennen, Liam, und es funkt zwischen ihnen, auch wenn er sie anfangs versucht zu ihrem eigenen Schutz schroff abzuwimmeln. Später entpuppt er sich aber noch als gefühlvoller Partner, der es ernst meint.
Alle Vampire im Zirkel stehen unter der Fuchtel einer mächtigen Vampirin, die skrupellos ist und vor allem die Männer in ihrem Zirkel für sich beansprucht. Beides wird Ivy und Liam noch zum Verhängnis.
Obwohl das Buch aus der Ich-Perspektive von Ivy geschrieben ist, erhält man wenig Sicht auf ihre Gedanken und Emotionen. Das Buch hat eher einen Schwerpunkt auf der Handlung. Diese ist in der ersten Hälfte des Buches aber noch nicht so spannend, so dass sich für mein Gefühl, die Geschichte etwas gezogen hat. Später gibt es aber noch richtig Action.
Die Sinnlichkeit, die man sonst mit Vampir-Romances verbindet, kommt durch die wenig emotionale Schilderung ebenfalls nicht gut rüber.
Die vielen Herausforderungen, die eine Beziehung zwischen einem unsterblichen Vampir und einer sterblichen Menschenfrau mit sich bringt, ihr Altersunterschied oder seine Mitgliedschaft im Reverse Harem der „Obervampirin“ wird kaum problematisiert. Und auch die große Versuchung für ihn, von ihrem Blut zu trinken oder im Verborgenen leben zu müssen spielt nur gelegentlich eine Rolle.
Die Charaktere und ihre inneren Konflikte sind etwas eindimensional. Die Geschichte ist sehr leichtgängig und hat keinen großen Tiefgang. ________________________________________ Kategorisierung 📚 Romance-Sub-Genre: Contemporary, Paranormal 👥 Altersgruppe der Hauptfiguren: New Adult ➿ Plot-Trope: Dark secret, Emotional scars, Forbidden love, Secret identity, Strong female main character, Sworn off a relationship 🌎 Setting-Trope: Dark Academy ⚤ Geschlechterkonstellation: Hetero 💞 Beziehungsstruktur: Monogam 🔪 Spannung: Leicht 🧠 Psychologische Tiefe: Oberflächlich 🧐 Glaubwürdigkeit: Teils teils ❤️ Sympathiefaktor der Hauptfiguren: Sympathisch 😆 Humor: Wenig 👫 Klassisches Rollenmodell: Teils teils 💋 Anzahl Spicy Szenen: 4 🔗 Spielart Spicy Szenen: Vanilla 🔥 Explizitheit Spicy Szenen: Oberflächlich 🎨 Originalität der Erzählweise: Viele Floskeln und szenische Muster 👀 Erzählperspektive: Ich-Erzähler:in
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𝗗𝗮𝘀 𝗺𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗿𝗻𝗲: - vom Klappentext her hätte die Geschichte Potenzial gehabt - Liam allein war irgendwie cute
𝗗𝗮𝘀 𝗺𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗼 𝗴𝗲𝗿𝗻𝗲: - Bei den ersten 20% des Buches habe ich oft überlegt, ob ich es abbrechen soll. Nach dem ersten Drittel ist es dann etwas besser geworden. Aber bei der Hälfte hab ich‘s dann komplett abgebrochen - Vampir Klischees hoch 10 🧛🏼 das schlimmste waren die riesig langen Schneidezähne (keine Eckzähne, ganz wichtig lol)🤓 - Die Geschwisterbeziehung fand ich leider richtig schlimm. Ivy hat ihren Bruder nur schlecht geredet anstatt ihn zu unterstützen.😒 - Die Chemie zwischen Ivy und Liam hab ich null verstanden - Ivy ist einfach so eine nervige Prota gewesen
DNF bei 44%. Ich wollte dem Buch wirklich eine Chance geben, und anfangs sah es auch echt danach aus, dass es mir gefällt. Aber mittlerweile langweile ich mich zu sehr. Ich hab immer gehofft, dass die Handlung etwas Fahrt aufnimmt und dass es vielleicht einfach eine Weile braucht, aber jetzt hab ich’s aufgegeben. Das Vampire-Bruderschaft-Setting hätte echt mega sein können, aber leider wars nicht das, was ich mir erhofft hatte.