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Maybe it's just love

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»Dir ist alles egal, weil du denkst, dass du es nicht verdient hast. Aber das stimmt nicht. Niemand hat es mehr als du verdient, alles zu bekommen.«

Duc Fitzpatrick ist weder beliebt oder besonders engagiert noch würde ihn jemand in der Highschool als gutaussehend bezeichnen. Carter hingegen ist all das und er hat das Mädchen, das eigentlich Ducs Herz außer Takt bringt. Zu allem Übel macht ein neues Gerücht die Sache deutlich komplizierter. Habt ihr schon gehört, was man sich über Duc Fitzpatrick erzählt? Dabei ist nicht zu leugnen, dass zwischen Harley und ihm weiterhin diese Anziehung besteht, der Harley unter keinen Umständen nachgeben will. Schließlich muss sie ihr eigenes Herz schützen und kann nicht riskieren, erneut zum Gesprächsthema der Highschool zu werden. Die Mauern zwischen ihnen scheinen unüberwindbar – bis sie ihn um einen Gefallen in einer Sache bittet, mit der Duc eigentlich nichts mehr zu tun haben wollte.

Maybe it’s just love ist der zweite Band der Maybe-Reihe.

Eine Inhaltswarnung findest du bei Bedarf im Buch.

347 pages, Kindle Edition

Published August 10, 2024

5 people want to read

About the author

Audrey Fraser

9 books1 follower
Audrey Fraser ist das Pseudonym einer norddeutschen Autorin, die 1994 in Hamburg geboren wurde. Nach ihrem Germanistikstudium hat sie mehrere Jahre an der Uni unterrichtet. Inzwischen arbeitet sie in der Marketingbranche. Schon seit ihrer Jugend schreibt Audrey stets nach dem Motto „Schreib, was du selbst gerne lesen würdest“ und ist immer am kreativsten, wenn es im Alltag eigentlich genügend andere Dinge zu tun gibt.

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55 reviews
September 8, 2025
Harley hat sich in die „sichere“ Beziehung zu Carter geflüchtet, obwohl man das meiner Meinung nach kaum Beziehung nennen konnte. Gerade als es ihr schlecht ging, übersah er das gekonnt. Generell war es immer nur Duc, dem auffiel, wenn etwas nicht stimmte. Harley konnte ihre Gefühle für ihn nicht wirklich zulassen, aber loslassen konnte sie auch nicht. Also versuchten sie, einfach Freunde zu sein – was natürlich nicht funktionieren konnte. Die Anziehung zwischen den beiden war immer spürbar, und obwohl Harley immer wieder auf Abstand ging, war klar, dass sie zu Duc eine ganz andere Verbindung hatte als zu Carter. Besonders stark kam das heraus, als ihre Mutter plötzlich wieder auftauchte und Harley nur bei Duc die Stärke fand, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen.

Carter ist für mich ganz klar unsympathisch geblieben. Er war beliebt, ehrgeizig und der „perfekte Schwiegersohn“, aber Harley musste sich in seiner Gegenwart immer hinten anstellen. Statt für sie da zu sein, gab er ihr oft das Gefühl, nicht zu genügen. Seine Reaktion, als er von Harleys und Ducs Vergangenheit erfuhr, hat für mich nur gezeigt, wie sehr er auf sein eigenes Bild bedacht war. Jesper, Harleys Zwillingsbruder, hat mich dagegen positiv überrascht. Anfangs verstand er ihre Gefühle gegenüber ihrer Mutter nicht, doch nach und nach stellte er sich klar auf Harleys Seite – selbst dann, als ihre Beziehung zu Duc ans Licht kam. Auch Otis fand ich in diesem Band stärker. Er konnte seine Differenzen mit Emmett beilegen und stand Harley ebenfalls zur Seite. Tony war wieder ein kleiner Ruhepol und Unterstützer für Harley und Duc, und besonders Ducs Eltern haben mich beeindruckt. Sie gaben ihren Sohn nie auf, sahen die positiven Veränderungen und nahmen auch Harley herzlich bei sich auf – sogar in einem Moment, in dem sie Schutz am dringendsten brauchte.

Das Setting blieb überwiegend das typische Kleinstadtleben, in dem jeder jeden kennt und Gerüchte schneller die Runde machen, als einem lieb ist. Aber mit der Klassenfahrt nach New York kam ein interessanter Kontrast hinzu. Für Harley war die Stadt durch ihre Vergangenheit zunächst belastend, aber gemeinsam mit Duc konnte sie neue, gute Erinnerungen schaffen. Das hat mir richtig gut gefallen, weil es gezeigt hat, wie sehr er ihr Halt geben konnte, selbst in ihren dunkelsten Momenten.

Der Spannungsbogen drehte sich diesmal stark um Harleys inneren Konflikt: Bleibt sie bei Carter, der „sicheren“ Wahl, oder traut sie sich, zu ihren wahren Gefühlen zu stehen? Jeder Moment zwischen ihr und Duc war voller elektrischer Anziehung, und auch wenn es oft frustrierend war, dass sie immer wieder zurückwich, war es realistisch geschrieben. Der große Knall auf ihrer Geburtstagsfeier, als ihre Beziehung zu Duc fast öffentlich wurde und es zur Auseinandersetzung mit Carter kam, war ein perfekter Höhepunkt.

Fazit:
Für mich war der zweite Band emotional noch intensiver als der erste. Gerade weil Harley so lange mit sich selbst kämpft, fühlte sich die Entwicklung am Ende umso verdienter an. Duc war für mich das absolute Highlight: impulsiv, ehrlich, manchmal ungestüm, aber mit einem Herzen, das immer am richtigen Fleck war. Die große Geste von Harley am Ende hat mich wirklich berührt, weil sie gezeigt hat, dass sie endlich bereit war, sich selbst und ihre Gefühle ernst zu nehmen.

Eine tolle Fortsetzung, die mich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitgenommen hat – realistisch, intensiv und mit viel Herz.
Profile Image for Leonie Decker.
1 review
August 11, 2024
„Maybe it‘s just love“ ist die wirklich schöne Fortsetzung von „Maybe it’s just a rumor“ und ich habe das Buch in nur einer Sitzung durchgelesen.
Zwischendurch war es mir zwar etwas zu hektisch (für manche Ereignisse (wie zum Beispiel den Trip nach New York oder Carters Sinneswandel durch Therapie am Ende des Buches) hätte sich die Autorin gerne etwas mehr Zeit und Raum lassen können, aber ich kann den Zweiteiler nur allen empfehlen, die Spaß an YA-Romanen mit Highschool Setting und tollen Charakteren haben 😊
This entire review has been hidden because of spoilers.
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