Dagmar Herzog (born 1961) is Distinguished Professor of History and the Daniel Rose Faculty Scholar at the Graduate Center, City University of New York. She has published extensively on the histories of sexuality and gender, psychoanalysis, theology and religion, Jewish-Christian relations and Holocaust memory, and she has edited anthologies on sexuality in the Third Reich, sexuality in twentieth-century Austria, and the Holocaust.
Ein historischer Überblick über 150 Jahre deutscher Geschichte der geistigen und körperlichen Behinderung. Zwischenzeitlich wahnsinnig herzzerreißend, aber immer fokussiert und scharf. Das unvorstellbare Trauma der T4-Euthanasie-Aktionen, sowie ihre mörderische Fortsetzung sind schwer zu begreifen, ebenso wie die zum Teil immer noch unmenschliche Behandlung in der Nachkriegszeit. Ein Buch, das vor allem eine Lehre hat - jeden Menschen als vollwertiges, lebenswertes Wunder zu begreifen und nirgendswo Differenzierungen anzustellen