Leichen im Keller?
Bei der Versteigerung des Stevenson Anwesens taucht in letzter Minute ein Bolivianer auf und bietet eine beachtliche Summe. Dazu tischt er den Anwesenden eine fantasievolle Geschichte auf. Louise und Nathalie sind alarmiert, glauben sie Alvarez doch kein Wort. Und dann stirbt ein Informant. Da Nathalie immer wieder Schwierigkeiten mit der Eröffnung des Landmarkts hat und sogar bedroht wird, wissen sie und Louise nicht, warum der Mann sterben musste.
In Folge 8 war mir der Mord gar nicht so bewusst, da die Geschichte um Alvarez eher still und leise ablief. Es wurden überall Informationen zusammengetragen, die dann am Ende ein Bild ergaben. Dass Nathalie und Louise sich mal wieder in Gefahr begeben, ist eigentlich selbstverständlich, obwohl Louise die ganze Zeit beteuert, dass es nicht gefährlich war.
Wie immer habe ich das Hörbuch, gelesen von Vera Teltz, genossen.
Fazit: Gute Geschichte und voller Einsatz aller Protagonisten