Eineinhalb Jahre ist der Unfall nun schon her, doch die Erinnerungen daran verfolgen Emmi noch immer. Wie soll sie es jemals schaffen, sich von dem Fluch der Vergangenheit zu lösen? Um auf andere Gedanken zu kommen, besucht sie in den Semesterferien eine befreundete Familie in Neuseeland, die dort ein Unternehmen für Whalewatching betreibt. Als Meeresbiologie-Studentin ist es die perfekte Ablenkung für Emmi – und gleichzeitig doch ein großer Schritt ins Unbekannte, so ganz ohne ihre Schwestern, die ein wichtiger Teil ihres Lebens sind. Doch plötzlich kommt alles anders als gedacht: Valentin, der Sohn des Firmeninhabers, schafft es, die Mauer um Emmis Gefühle zum Einsturz zu bringen und hinter die Fassade aus Angst und Kontrolle zu blicken. Zwischen den beiden entspringt ein Funke, der sich zu einem Feuer entwickeln könnte - wenn da nicht immer wieder Valentins merkwürdig distanziertes Verhalten wäre.
Das Cover hat mir am Beginn nicht sonderlich gefallen, aber wenn die ganze Reihe nebeneinander liegt haben die Cover schon etwas und konnten mich im Nachhinein doch noch überzeugen. Das Buch wurde im Inneren wirklich schön gestaltet. Ich liebe die Walflosse bei den Kapitelanfängen. Als Erstes muss ich sagen, dass ich mit Anfang 20 vermutlich nicht mehr ganz die richtige Zielgruppe bin. Das Buch wird zwar als ein New Adult Buch vermarktet, würde für mich aber viel besser zu Young Adult passen. Ich glaube 13-15-jährige haben eine große Freude mit dem Buch. Die Charaktere kamen für mich sehr jung rüber, was auch durch Stimmungsschwankungen, Selbstzweifel und plötzliche Zickereien für mich unterstrichen wurde. Dadurch blieb die Geschichte gerade am Anfang für mich ziemlich Oberflächlich und ich konnte mich nicht sonderlich gut in die Charaktere reinfühlen. Am Schluss hatte Emmi aber wirklich eine tolle Charakterentwicklung und ist weit über sich hinausgewachsen. Die Freundesgruppe fand ich wirklich toll und ich hoffe das sie noch ab und zu in der Reihe auftauchen. Das Setting stelle ich mir wirklich wunderschön vor und hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es aber etwas schade das man außer der Landschaft nicht sonderlich viel von Neuseeland mitbekommt. Da wäre zwischendrin so kleine Einschübe von Kultur und Besonderheiten spannend gewesen. Den Plottwist fand ich recht vorhersehbar, das hat mich aber nicht weiter gestört. Ich fand es etwas schade das man nicht mehr von Emmis Arbeit auf Neuseeland gelesen hat. Ich hätte gern noch mehr von den Waltouren mitbekommen und auch etwas über ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten gelesen. Alles in allem ist das Buch wirklich süß zum Lesen, aber man verpasst auch absolut nichts, wenn man es nicht liest. Ich werde die Reihe auch nicht weiterverfolgen bin aber schon gespannt was von der Autorin noch alles kommt.
Ninas Buch ist wie der Gesang eines Pottwals unter der Wasseroberfläche. Ein Hallen, das sich tief in die Seele bohrt.
Emmi hat mehr erlebt, als ein Mensch tragen sollte. Sie ist Meeresbiologiestudentin und besucht Freunde in Neuseeland. Dieses Land ist im Buch nicht nur eine Kulisse, es ist ein Gefühl. Emmi sah ich schnell als eine Freundin an, mit der ich am liebsten den ganzen Abend das Meer betrachtet hätte.
Neuseeland hat eine interessante Geschichte was den Walschutz angeht, aber im Buch wird nicht zu viel darüber erklärt. Die Begegnungen mit den Pottwalen waren atemberaubend beschrieben und sorgten für stille, spirituelle Momente. Als Leserin hinterließ das Thema ehrliche Bewunderung für das Tier und den Lebensraum.
Die Liebesgeschichte hat eine ganz eigene Dynamik. Sehr viel Respekt und Tiefe füreinander, aber dann auch die zerstörerische Ehrlichkeit, die für den Plottwist verantwortlich ist. In Verbindung mit dem Thema Mental Health ist das Buch wirklich sehr gut umgesetzt.
Ninas Buch hinterließ ein kleines Stück Meer in meinem Herzen. Definitiv eine Geschichte, an die ich länger zurückdenken werde.
Da mir die Protagonistin mit ihren 18 Jahren zu jung ist, breche ich das Buch auf S. 201 ab. Kann das Buch jüngeren Leserinnen aber auf jeden Fall empfehlen! Es behandelt Probleme, die für mich auch in diesem Alter von Relevanz waren. Dabei wird sich nicht nur auf Emmi und Valentin konzentriert, sondern auch innerhalb der Freundesgruppe werden Themen aufgemacht und besprochen. Ich finde es gut, wenn über das Paar hinaus auch weitere Figuren dadurch an Tiefe gewinnen. Als Teenager hätte mich dieses Buch auf jeden Fall ermutigt und mir geholfen mich im Leben etwas mehr zurecht zu finden. Mit Mitte 20 sind die Themen für mich lediglich nicht mehr von Relevanz, weshalb ich mit Emmi nicht mehr so mitfiebern und -fühlen kann, wie ich das als Teenager getan hätte.
Tolles Setting, Neuseeland hat man wirklich von der besten Seite kennengelernt. Am liebsten würde ich direkt ein Ticket dahin buchen 😍 Die Liebesgeschichte ist schön, aber auch ein wenig belanglos. Ich mochte die Charaktere, aber übermäßig gefesselt haben sie mich nicht. Ich habe weder groß was auszusetzen, noch besonders viel zu loben. Es war einfach... okay 😅
Ein sehr schönes Buch in einem tollen Setting! Protagonistin Emmi hatte vor eineinhalb Jahren einen Autounfall und leidet seitdem unter Flashbacks und einer Angststörung. In der Hoffnung, wieder mehr Freiheit zu gewinnen, verbringt sie ihre Semesterferien bei einer befreundeten Familie in Neuseeland. Auch mit den beiden Kindern der Familie versteht sie sich gut, doch irgendwie scheint Valentin etwas vor ihr zu verbergen. Ich fand es ein sehr schönes Buch mit einem angenehmen Schreibstil. Die Darstellung von Emmis Angststörung wirkte auf mich als ebenfalls von einer Angststörung Betroffenen sehr authentisch und ich konnte sehr mit ihr mitfühlen. Das Setting mit Neuseeland und den Walen fand ich auch sehr schön und jetzt habe ich total Lust, auch mal nach Neuseeland zu reisen und das Meer zu spüren. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil im nächsten Jahr.
Nina Voss schreibt sehr detailliert und bildlich, sodass man sich fühlt, als wäre man selbst im wunderschönen Neuseeland.
Es geht um die 18-jährige Meeresbiologie-Studentin Emma, die an einer posttraumatischen Belastungsstörung und Angststörung leidet und zur Ablenkung zu einer befreundeten Familie nach Neuseeland reist. Der Sohn der Familie, Valentin, schafft es zu ihr durchzudringen. Er verhält sich jedoch immer wieder distanziert.
Ich fand die Darstellung ihrer Angststörung sehr authentisch und realistisch und fand es schön mitzuverfolgen, wie sich Emma mit sich selbst auseinandersetzt. Auch die Darstellung der Bindung von Emma zu ihren Schwestern hat mir gut gefallen.
Insgesamt war es für mich ein sehr schöner Auftakt der Trilogie und ich freue mich auf die Folgebände.
Meeresbiologie-Studentin Emmi fliegt für ein paar Wochen nach Neuseeland um bei Julia, einer Freundin von ihrer Mutter, zu arbeiten. Dabei ist sie am perfekten Ort: Direkt am Meer, Tauchen und Wale. Sie lernt schnell neue Leute kennen und findet auch schnell Anschluss. Nur ihre wiederkehrende Gedanken und Flashbacks von ihrem Unfall vor einiger Zeit lassen sie sie einfach nicht in Ruhe. Und wäre da nicht Valentin, der Sohn von Julia, der Emmi gemischte Signale sendet und ihr Herz immer wieder berührt. Die Geschichte ist in einem wunderbaren Schreibstil geschrieben, der sehr poetisch und bildlich ist. Das Setting in Neuseeland ist für mich persönlich mal etwas ganz anderes gewesen und so habe ich mich beim Lesen gefühlt, als würde ich grade am Strand liegen und Lesen. Ich kann das Buch nur empfehlen, wenn man gerne etwas im Young Adult Bereich lesen möchte und sich für Neuseeland und das Meer interessiert.
Das Cover hat mir auf den ersten Blick gefallen und es passt ganz hervorragend zu dieser Geschichte.
Emmi fährt in ihren Semesterferien nach Neuseeland zu einer Freundin ihrer Mutter. Zum einen möchte sie als Meeresbiologiestudentin dort Erfahrungen in deren Whalewatching-Unternehmen sammeln. Zum anderen erhofft sie sich ihren Unfall besser verarbeiten zu können und auf andere Gedanken zu kommen. Doch dann durchkreuzt Valentin ihre Pläne, der Sohn der Familie, zu dem sie sich von Anfang an hingezogen fühlt. Auch er merkt das Knistern, doch hält er Emmi häufig mit seinem distanzierten Verhalten auf Abstand. Werden die beiden sich näher kommen?
Emmi ist eine junge intelligente Frau. Sie studiert und ist sich ihres Berufswunsches sehr sicher. Darauf arbeitet sie sehr diszipliniert hin. Doch ist ihr Leben nicht so unbeschwert, denn sie hatte einen Unfall, den sie nicht verarbeiten kann. Immer wieder überschatten Erinnerungen ihr Leben und nehmen viel Raum ein. Man merkt aber wie sehr Emmi darum kämpft, positiv und aktiv voranzukommen, doch ist es natürlich nicht so einfach. Emmi versucht sich mit schönen Dingen abzulenken und trotzdem holen sie dann bestimmte Momente immer wieder ein. Auch mit Valentin gibt es Höhen und Tiefen. Emmi merkt man schnell eine gewisse Verliebtheit an, doch muss ich ehrlicherweise sagen, dass nicht nur Valentin sich distanziert verhält. Auch sie lässt ihn immer mal wieder näher an sich heran und stößt ihn dann wieder von sich. Insgesamt war Emmi mir persönlich auch in ihrem Denken und Handeln zu sprunghaft. Es hat sich immer ein wenig angefühlt, als wäre ihr gerade eine Gedanke eingeschossen und dann ist sie losgestürmt und hat das gemacht, bis zur nächsten Idee. Und mitunter haben diese Reaktionen aus meiner Sicht nicht in die dargestellten Situationen gepasst. Zum Teil fand ich sie bockig und sie hat eingeschnappt gewirkt, eher unpassend für ihr Alter. Und es tut mir total leid, aber ich fand Emmi nicht sehr sympathisch.
Valentin hat mir ein wenig besser gefallen. Er ist ein selbstbewusster, junger Mann und weiß, was er will. Man merkt, dass er sich zu Emmi hingezogen fühlt, aber dass ihn immer wieder etwas ausbremst und das konnte ich im Nachgang so auch gut nachvollziehen. Überhaupt fand ich ihn klarer in dem, was er macht und was er denkt. Valentin hat auch mit seiner Vergangenheit zu kämpfen. Durch Emmi wird er damit konfrontiert und er wächst an seinen Herausforderungen. Valentin fand ich sympathisch und in seiner Art gut dargestellt.
Es ist ein recht überschaubares Figuren-Ensemble und jede Figur hatte auch seinen berechtigten Platz. Leider fand ich die Figuren aber fast alle etwas eindimensional und in Teilen auch etwas überzeichnet. Ich mag, wenn Figuren etwas Positives ausstrahlen und nenne sie dann „Sonnenschein“. Ich glaube auch Ida sollte so sein, jedoch war sie mir persönlich immer irgendwie drüber. Bei allen Figuren hatte ich immer das Gefühl, dass sie von plötzlichen Ideen und Einfällen heimgesucht wurden und sich dann immer direkt reingestürzt bzw. raufgestürzt haben und das fand ich zum Teil echt anstrengend.
Gleiches gilt für die Handlung. Die Idee der Geschichte fand ich total toll und auch die Gesamtentwicklung der Geschichte hat mir gefallen. Es hat sich aber leider nicht rund und stimmig angefühlt. Vielmehr hat es einige Male auf mich gewirkt, als hätte man sich in der jeweiligen Situation erst überlegt, wie es weitergehen soll. Dadurch fand ich das Lesen teilweise anstrengend. Außerdem habe ich einige Längen empfunden, weil es sich manchmal wie ein Bericht gelesen hat, ohne wirkliche Konflikte oder dass die Handlung vorangetrieben wurde. Dafür fand ich aber die gewählten Themen super interessant, vor allem das Thema Mental Health und auch wirklich toll bearbeitet. Und das Ende war auch ganz nach meinem Geschmack und hat mich zufrieden zurückgelassen.
Der Schreibstil war insgesamt okay, doch auch da wiederhole ich mich. Es hat sich insgesamt nicht richtig rund und harmonisch gelesen. Durch die plötzlichen Gedanken- und Handlungssprünge war ich immer wieder raus, weil ich gedacht habe und was soll das jetzt? Auch einige Beschreibungen der Figuren fand ich nicht immer gelungen. Die Dialoge waren insgesamt auch okay, haben sich zum Teil aber auch etwas gestelzt gelesen. Dafür haben mir aber die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen wirklich super gefallen und ich konnte mir alles gut vorstellen. Auf jeden Fall habe ich Fernweh bekommen. Die Darstellung der emotionalen Ebene ist für mich auch noch ausbaufähig. Grundsätzlich konnte ich die Figuren nachvollziehen, doch ist es mir nicht gelungen, mich irgendwie in sie hineinzudenken und mit ihnen mitzufühlen.
Von mir erhält das Buch eine Kaufempfehlung (3/5 Sterne), wenn man Neuseeland liebt und eine Liebesgeschichte rund um das Thema Mental Health lesen möchte. Die Idee der Geschichte ist toll und auch das Thema und die atmosphärischen Beschreibungen. Jedoch konnte ich mit den Figuren überhaupt nicht warm werden. Für mich hat ihnen Tiefe gefehlt. Die Handlung war mir insgesamt zu flach, mit zu sprunghaften Wendungen und auch Gedanken und Reaktionen der Figuren. Und auch der Schreibstil konnte mich nicht völlig überzeugen. Es hat sich nicht richtig rund angefühlt und war vom Ausdruck her manchmal etwas gestelzt. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack und mein persönliches Empfinden.
Vielen Dank an Nina Voss und den magellan- Verlag für diese Geschichte.
An sich eine schöne Geschichte, die mich jedoch nicht wirklich überzeugen konnte
Emmi ist immer noch nicht über den Unfall hinweg, der ihr mental seit fast zwei Jahren bis heute noch sehr nahe geht. Die diesjährigen Sommerferien verbringt sie auf Neuseeland, bei einer befreundeten Familie. Diese besitzt ein Whalewatchingunternehmen, bei welchem Emmi aushelfen wird. Der Sohn der Inhaber, Valentin, fällt Emmi direkt am Anfang auf und die beiden verstehen sich super, jedoch verhält sich dieser unbegründet zwischendurch auch sehr distanziert gegenüber Emmi.
Die Charaktere:
Emmi an sich, hätte eine richtig tolle Protagonistin sein können, jedoch redete sie sich für meinen Geschmack viel zu sehr runter und wie sehr sie sich auf ihre Krankheit fixierte und sich fast schon auf diese reduzierte, fand ich sehr anstrengend zu lesen. Emmis Entwicklung bis zum Ende war eigentlich ganz gut, konnte ihr generelles Verhalten und auch ihre teilweise etwas kindliche Art nicht relativieren. Valentin fand ich an vielen Stellen des Buches echt sympathisch, wobei dies manchmal von seiner viel zu zufälligen Ablehnung gegen Emmi etwas gedämpft wurde. Die partielle Ablehnung wurde gegen Ende zwar verständlich, wirkte auf mich jedoch trotzdem etwas zu wankelmütig. Die Nebencharaktere haben die Geschichte auf jeden Fall besser gemacht und vor allem Emmis Schwester mochte ich sehr.
Die Umsetzung:
Ich finde die Gestaltung des Buches gelungen und fand den Klappentext des Buches auch echt interessant. Das Buch beinhaltet das Thema mentale Gesundheit, welches kein leichtes Thema ist und ich möchte mit meiner Rezension auch niemanden angreifen, sondern nur auf die fiktive Handlung dieser Geschichte eingehen. Der Schreibstil an sich war für mich leider ziemlich anstrengend zu lesen und ich hatte mehrmals das Problem, dass ich ganze Passagen wiederholen musste, weil ich nicht ganz verstanden habe was passierte, dass das Buch jedoch aus Emmis Sicht geschrieben ist, fand ich gut. Mit dem Anfang des Buches hatte ich so mein Problem, da ich irgendwie das Gefühl hatte, dass man als Leser bis kurz vor dem Ende des Buches kaum Informationen über Emmi bekommen hatte. Ich wusste, dass Emmi Meeresbiologie studiert, Pottwale liebt und einen Unfall hatte. Einzelheiten habe ich entweder nicht mitbekommen oder sie waren nicht da. Die Struktur des Buches fand ich bis auf das Ende (das mochte ich sehr) teilweise enttäuschenderweise außerordentlich zusammenhangslos und unrealistisch, was dafür sorgte, dass ich mich vereinzelt in Kombination mit den etwas anstrengenden Charakteren zum Lesen motivieren musste. Dafür war das Neuseeland-Setting sehr schön und ich fand es super, dass das Buch gegen Ende eine klare Message vertreten hatte.
Mein Fazit:
Das Buch hatte ziemlich viel Potenzial, jedoch war es irgendwie einfach nichts für mich. Ich hätte mir ein bisschen mehr Struktur und besser ausgearbeitete Protagonisten gewünscht und kam zudem einfach nicht mit dem Schreibstil zurecht. Das Setting war jedoch sehr toll und die Grundmessage des Buches gefiel mir ebenfalls, weshalb das Buch von mir 2,5 von 5 Sterne bekommt.
Emmi möchte nach einem traumatischen Erlebnis endlich einen Neuanfang wagen und fährt für die Semesterferien zu einer befreundeten Familie nach Neuseeland um dort bei ihren Wahlbeobachtungs-Touren auszuhelfen. Dort trifft sie wieder auf Valentin, den Sohn der Hennings, den sie seit Jahren nicht gesehen hat. Schnell sprühen zwischen den beiden die Funken, doch die romantische Lovestory gestaltet sich schwieriger als gedacht - mal durch Emmis Ängste, mal durch Valentins kaltes Verhalten...
Das Cover ist wunderschön und passt wunderbar zum Inhalt des Buches. Da habe ich direkt selbst Fernweh bekommen.
Also gleich vorab: Ich bin mir des schwierigen Themas rund um mentale Gesundheit bewusst, und ich möchte mit dieser Rezension in keinster Weise irgendwem zu nahe treten, des selbst traumatische Erlebnisse verarbeitet oder verarbeiten musste. Sie bezieht sich lediglich auf diese fiktive Geschichte und die damit verbundenen Charaktere.
Ich habe gleich zu Beginn gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil war flüssig und angenehm und hat mich die ganze Story über gepackt - da würde ich direkt 5 Sterne vergeben.
Bei den Charakteren hatte ich so meine Probleme. Emmi ist mir furchtbar auf die Nerven gegangen. Damit meine ich nicht die Tatsache, dass sie etwas furchtbares durchgemacht hat und in Folge dessen mit sich selbst zu kämpfen hat, das verstehe ich absolut. Mich hat es einfach nur so gestört wie alles dargestellt wurde. Und wie Emmi sich selbst immer so schlecht dargestellt hat. Klar, grade wenn man durch eine schwere Zeit geht, sieht man seine Erfolge wahrscheinlich nicht so und macht sich auch selbst extrem runter, aber mir war das alles einfach ehrlich gesagt too much. Ich habe mich mehr über sie aufgeregt, als dass ich den Beginn der Liebesgeschichte zwischen ihr und Valentin wirklich genießen konnte. Valentin war auch nur marginal besser, seine Launen sind mir furchtbar auf den Wecker gegangen, auch wenn ich sie später sehr gut nachvollziehen konnte.
Die Storyentwicklung an sich hat mir gut gefallen, das Setting vor allem, da habe ich richtig Lust bekommen zu verreisen. Die Nebencharaktere haben mir besonders gut gefallen, alle haben insgesamt dazu beigetragen, dass ich nicht alle 50 Seiten das Buch mit einem Augenrollen weglege. Ab etwa der Hälfte wurde es deutlich besser. Die Dynamik zwischen Valentin und Emmi hat sich deutlich verbessert, beide sind mutiger und offener geworden und haben dem Ganzen wieder Leben eingehaucht. Das Ende fand ich dann wieder sehr schön und super süß.
Fazit: Ein süßes Buch mit einer tollen Story-Idee und einem unglaublich schönen Setting, leider haben mir die Charaktere das Lesevergnügen sehr stark gedämpft.
Das Cover des Buches "Lauter als das Meeresrauschen" von Nina Voss finde ich sowohl farblich als auch gestalterisch gelungen. Das rauschende Meer und die Glitzerelemente passen perfekt zum Inhalt des Buches. Ein echter Eye-Catcher!
Das Buch selbst ist in einfacher Sprache gut verständlich geschrieben und lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen. Durch die präzise Beschreibung der Gefühle und Empfindungen von Emmi kann der Leser sich direkt in sie hineinfühlen. Auch Ida, Luna und Valentin sind toll beschrieben, so dass man sich diese gut vorstellen und ihre Handlungen nachvollziehen kann.
Die Geschichte handelt von Emmi, die nach einem Unfall an einer posttraumatischen Angststörung leidet und sich wieder zurück ins Leben kämpft. Sie studiert Meeresbiologie und hilft in ihren Semesterferien der Freundin ihrer Mutter in Neuseeland bei deren Whalewatching Touren aus bei denen auch deren Kinder Ida und Valentin dabei sind. Zunächst ist das Verhältnis zwischen Emmi und dem gutaussehenden Valentin distanziert und unterkühlt, doch schon bald empfindet Emmi mehr für ihn wie ihr lieb ist zumal er ihr gegenüber immer wieder zwischen nett, fürsorglich und kalt abweisend schwankt. Aber auch er scheint Emmi mehr zu mögen und schon bald kommen sich die Beiden immer mal wieder näher. Valentin bietet sich immer häufiger an, Emmi das Land zu zeigen und mit ihr ihre Ängste zu überwinden, doch als er ihr während ihres Roadtrips sein furchtbares Geheimnis anvertraut, bricht Emmi zusammen, lässt ihn alleine zurück und flüchtet in ein Motel...
Eine bereichernde, emotional ergreifende Geschichte über Ängste, Freundschaft, Liebe, Ehrlichkeit und das über sich Hinauswachsen. Ich war gefesselt von Anfang bis Ende und habe mit Emmi und Valentin gebangt und gehofft. Auch emotional hat mich die Geschichte erreicht und begeistert. Das Thema Mental Health spielt in der Geschichte eine tragende Rolle, die Art und Weise, wie Luna und auch Liv ihrer Schwester helfen mit ihrer Angst umzugehen ist wundervoll und sollte uns alle dazu ermuntern, offen und wertschätzend die Menschen in unserem Umfeld zu unterstützen, die sichtlich mit einem inneren Dämon zu kämpfen haben (auch wenn dies unausgesprochen im Raum steht). Durch Präsenz sowie wertfreies Kommunizieren und Handeln können wir alle unseren Beitrag leisten!
Meine absolute Leseempfehlung für dieses tolle Buch!
Emmi hat immer noch mit den Folgen eines Autounfall zu kämpfen und sich seitdem sehr verändert. Sie liebt das Meer und nimmt daher das Angebot der Freundin ihrer Mutter an, die Semesterferien in Neuseeland zu verbringen. Zusammen mit Ida und Valentin verbringt sie eine tolle Zeit voller Erinnerungen. Doch wird ihr der Tapetenwechsel helfen, ihre Erlebnisse zu verarbeiten? "Lauter als das Meeresrauschen" von Nina Voss ist eine Slow-Burn-Romance mit großem Gefühlschaos und einer traumhaften Kulisse, der wundervollen Landschaft Neuseelands mit tollen Stränden und einer einzigartigen Tierwelt. Das Cover mit seinen schönen Goldsprenkeln ist ein richtiger Eyecatcher, zudem ergibt es zusammen mit den anderen beiden Bänden der Reihe ein großes Gesamtbild. Ich mag die Farbkombinarion von dunklem Lila und Türkis sehr und es passt perfekt zum Buch mit seinen wechselnden Emotionen. Emmi ist eine wundervolle junge Frau, die versucht nach vorne zu blicken. Sie hat sich zur Verarbeitung ihres Traumas Hilfe gesucht, aber es fällt ihr trotzdem schwer, über ihren Schatten zu springen. Sie hat drei Schwestern und die Drei sind wirklich ein tolles Trio, deren Zusammenhalt ich wirklich sehr mag. Valentin ist ein sehr interessanter Protagonist und nur nach und nach öffnet er sich. Man spürt deutlich, dass ihm etwas auf der Seele brennt, nur wird er es auch aussprechen können? Emmi und Valentin sind beide wirklich einzigartig und jeder von ihnen hat sein eigenes Päckchen zu tragen. Die Gefühle der beiden fahren Achterbahn und man darf sich auf eine wundervolle Slow-Burn-Romance freuen und dabei sein, wenn sie sich ihre eigenen Gefühlswelten und Gedanken gegenseitig offenbaren. Das Buch thematisiert wie wichtig Mental Health für uns alle ist und dass wir aufeinander achten sollten. Es hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Alles in allem ist "Lauter als das Meeresrauschen" ein wundervolles Jugendbuch mit lockerem, flüssigem Schreibstil, welches auf spicy Szenen verzichtet und trotzdem tolle romantische Szenen bietet. Ich liebe den Plot-Twists der Geschichte sehr und bin schon gespannt auf die beiden anderen Bände der Reihe, die sich um die Schwestern von Emmi drehen werden.
Neuseeland steht ganz oben auf meiner Travel Bucket List. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass "Lauter als das Meeresrauschen" von Nina Voss dort spielt. Und das Setting war einfach so toll beschrieben. Die Strände, die unberührte Natur und das Meer werden so bildlich beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, selbst dort zu sein.
Besonders gut gefallen hat mir auch das Thema Naturschutz. Als Studentin der Meeresbiologie kennt sich Emmi mit Flora und Fauna der Meere aus, und da sie Pottwale über alles liebt, bietet es sich an, dass sie ihre Semesterferien bei Familie Henning verbringt und deren Whale Watching Touren begleitet, um den Touristen mehr über die beeindruckenden Riesen der Meere zu erzählen. Was ich hier jedoch nicht ganz so passend fand, war, dass Emmi einerseits davon spricht, dass man Abstand zu den Tieren halten muss und respektvoll mit ihnen umgehen muss, andererseits aber nah an sie herantaucht und sie sogar berührt.
Allerdings ist es unbestreitbar, dass Emmis Zeit in Neuseeland und die Nähe zu ihren geliebten Walen ihr sehr gut tun. Ich fand es toll, ihre Entwicklung mitzuerleben, denn zu Beginn der Story ist sie eine sehr unsichere und selbstzweifelnde junge Frau, die sich aber immer mehr öffnet und ihr Trauma aus der Vergangenheit nach und nach bewältigt. Dieser Umgang mit Themen wie Angstzuständen und Mental Health hat mir echt gut gefallen.
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass Emmi und Valentin mit 18 und 19 noch recht jung sind, aber das Verhalten beider hat mich manchmal etwas genervt. Valentins Hin und Her zu Beginn der Story und Emmis Überreaktionen fand ich manchmal recht kindisch. Leider habe ich deswegen die sich anbahnende Romanze zwischen den beiden auch nicht so gefühlt. Außerdem hat sich für mich das Geheimnis von Valentin etwas zu konstruiert angefühlt.
Alles in allem ist "Lauter als das Meeresrauschen" aber ein schöner Reihenauftakt, der durch einen tollen und bildlichen Schreibstil und ein wunderschönes Setting überzeugt. Ich freue mich schon auf Band 2. 🙂
Authentisch, emotional, voll wunderbarer Szenerie und Abenteuer, trotzdem ein sehr ruhiges Buch voller Kraft ✨
Lauter als das Meeresrauschen erzählt die Geschichte von Emmi, die nach einem Autounfall mit Panikattaken zu kämpfen hat & am liebsten wieder zu der Person werden möchte, die sie vorher war. Ihre Semesterferien nutzt sie für ein Abenteuer. Sie bekommt die Chance bei Freunden ihrer Mutter einen Sommerjob auf einem Whalwatching Boot auszuüben & kann daher ihrer grauen Realität in Hamburg entkommen.
In Neuseeland trifft sie direkt auf Ida & wird in ihre Freundesgruppe aufgenommen. Die Begegnung mit Valentin lässt sie allerdings zweifelnd zurück, denn er weckt in ihr gemischte Gefühle.
Die Story war wirklich sehr schön! Das Thema mental health & wie man damit umgeht, wurde richtig schön eingearbeitet. Geht für mich fast in die Richtung von Ana Savas Hold Me ☺️ das Kennenlernen von Valentin & Emmi ist langsam & deshalb total realistisch. Die Freundesgruppe um Ida, Cathy & Michael ist zuckersüß & ich würde direkt auch gern nach Neuseeland fliegen & mit den 5 zusammen eine coole Beachparty schmeißen.
Das Buch ist richtig schön & vor allem für eine junge Leserschaft zu empfehlen 14-18. Ich glaube trotzdem, ich war die perfekte Zielgruppe mit 24 😂 die Referenzen im Buch haben mich alle sehr abgeholt (Gossip Girl, Daisy Jones and the Six…)
Auszusetzen habe ich nur, dass es mir irgendwie manchmal zu langsam war & der Funke nicht perfekt überspringen konnte. Außerdem empfand ich die erste Walstelle und allgemein das Ankommen in Neuseeland irgendwie als ziemlich schnell und überstürzt. Es bildet aber natürlich auch eine schöne Rahmenhandlung. Ich hätte mir außerdem entweder mehr Plot zur Whalewatching Arbeit gewünscht oder einen Hinweis auf Emmis „Abenteuer“ oder sogar den Roadtrip im Klappentext. Diesen fand ich dahingehend nämlich nicht perfekt, da er mir ein anderes Bild vom Buch vermittelt hat :)
Das Buch ist wunderschön gestaltet. Sowohl das Cover mit seiner Abbildung der rauen See als auch die Kapitelübergänge mit der Walflunke und der Charakterkarte gefallen mir sehr gut.
Die Handlung führt uns in sehr bildhaften Beschreibungen nach Neuseeland und lässt Fernweh entstehen. Wer noch dazu dem Meer und seinen Bewohnern sehr zugetan ist, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Emmi verbringt ihre Semesterferien in Neuseeland bei einer befreundeten Familie die ein Walwatchingunternehmen führt. Perfekt, studiert sie doch Meeresbiologie und hat eine Obsession mit den hier ansässigen Portwalen. Doch sie trifft auch auf Valentin, den Sohn der Familie. Zeigt er sich anfangs sehr distanziert, nähert er sich schnell an Emmi an, die durch einen Unfall vor zwei Jahren an einigen Ängsten leidet. Bei Valentin kann sie sein wie sie ist und doch fordert er sie heraus sich ihren Ängsten zu stellen.
Valentins Begeisterung liegt im Fotografieren, was dem Leser die Natur nochmal aus einer anderen Perspektive näher bringt. Das hat mich sehr begeistert. Noch dazu ist er ein sehr einfühlsamer junger Mann. Doch auch er hat seine Schatten aus der Vergangenheit zu tragen. Und keiner ahnt wie sehr sie mit Emmis Erlebnissen zu tun haben.
Ich fand es toll über das Land und die Natur Neuseelands zu lesen. Die Charaktere, die Nina Voss hier kreiert hat, sind durch die Bank weg sehr liebenswert und authentisch.
Was ich auch gut herausgearbeitet finde, ist dass jeder Mensch ein Ereigniss individuell verarbeitet. Man kann und darf nicht auf seiner eigenen Perspektive verharren, sonder sollte versuchen den Blickwinkel des Gegenübers aufsuchen im zu verstehen warum derjenige Handelt wie er es tut.
Der Schreibstil hat mich abgeholt und ich konnte voll und ganz in das Setting eintauchen und doch ist der letzte Funke bei mir nicht übergesprungen. Von daher "nur" 4 Sterne von mir.
Als ich „Whale-watching in Neuseeland“ und „Neuanfang“ gelesen habe, war ich sofort an Board und ganz ehrlich, wie schön ist das Cover?! Liebs!
„Lauter als das Meeresrauschen“ ist ein wunderbares Buch über Emmi und Valentin, die über sich und die Vergangenheit herauswachsen. Emmi verbringt ihre Semesterferien nach einem schlimmen Unfall bei einer befreundeten, nach Neuseeland ausgewanderten Familie. Emmi findet schnell Anschluss, leidet aber noch immer an den Folgen des Autounfalles. Oft kommt sie in Situationen, die sie überfordern und den Boden unter den Füßen wegziehen, nur Valentin kann ihr dann helfen. Valentin, der in einem Moment ihre Nähe sucht und Halt gibt und im nächsten Moment deutlich macht, dass er sie nicht bei sich zuhause haben will.
Valentin hat selbst dunkle Geheimnisse, die der Bindung zwischen ihm und Emmi im Wege stehen.
Den Schreibstip von Nina Voss mochte ich sehr gerne, es ist leicht zu lesen, trotz der ernsten Themen. Emmi ist 18, Valentin 19 und somit ist es wohl eher ein Young Adult Roman, jedoch finde ich das Verhalten der Protagonisten zu kindlich oder naiv. Beide sind sehr erwachsen für ihr Alter. Ich persönlich würde nur „merken“, dass es Young statt New Adult ist, weil es keine der typischen „Spice-Szenen“ enthält. Es gibt viele Bauchkribbelmomente, was mich immer zum Schmunzeln gebracht hat und perfekt zu Emmi und Valentin gepasst hat.
Ich mochte beide Charaktere sehr gerne und auch die Clique und Schwestern von Emmi sind super süß. Das Setting in Neuseeland hat für Fernweh gesorgt und ich habe eine Reiseziel mehr auf meiner Bucketlist!
„Lauter als das Meeresrauschen“ hat meinen Geschmack komplett getroffen und ich werde auch die Folgebände lesen.
'Lauter als das Meeresrauschen' hat mir sehr gut gefallen. Die tollen Beschreibungen von der Natur und dem Meer Neuseelands setzen ein perfektes Setting für die Handlung und ich habe sofort Fernweh bekommen und würde mich am liebsten direkt Richtung Meer bewegen.
Emmi hatte vor 1,5 Jahren einen Unfall, der sie mental immer noch schwer belastet. In den Semesterferien reist sie zur Ablenkung zu Familienfreunden nach Neuseeland. Dort kommt sie dem zunächst eher abweisenden Valentin, dem Sohn der Familie, immer näher, je mehr Zeit sie miteinander verbringen. Allerdings leiden beide unter Ereignissen in ihrer Vergangenheit, die sie noch verarbeiten müssen.
Ich finde es super, dass psychische Gesundheit in diesem Buch repräsentiert wird. Emmis Trauma wird sehr sensibel behandelt und steht im Zentrum der Handlung. Mir gefällt die Darstellung, dass Erlebnisse, deren Folgen und der Umgang damit immer subjektiv zu betrachten sind und damit nicht unbedingt mit anderen zu vergleichen sind. Es war sehr schön zu sehen wie Emmi sich über das Buch entwickelt und ihre Ängste angeht. (Auflistung sensibler Themen sind hinten im Buch zu finden)
Mit am meisten hat mir auch die Geschwisterliebe in diesem Buch gefallen, besonders zwischen Emmi und ihren Schwestern. Gerade, dass sie für einander da sind, egal wie weit sie entfernt oder selbst am hadern sind.
Im Fazit kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, gerade für jüngere Leser*innen, die sich um Emmis Alter von 18 Jahren befinden.
Nina Voss hat mit „Lauter als das Meeresrauschen“ einen unglaublichen emotionalen Roman geschrieben. Emmi, die Protagonistin dieses Buches, hat schreckliches erlebt und muss raus aus ihrer Situation und was bietet sich als Meeresbiologie-Studentin nicht besser an, als Neuseeland und das Meer.
Und das ist schon der Punkt welches mich zu dem Buch greifen lies. Neuseeland, ein Land welches mich fasziniert und begeistert. Leider schaffe ich es nicht dorthin, aber dank der Autorin konnte ich dennoch das Feeling von dort spüren. Der Schreibstil ist so schön und flüssig und hat das Setting unglaublich beschrieben. Aber auch die Gedanken der Protagonistin waren sehr realitätsnah beschrieben. Am Anfang war es relativ Oberflächlich und vielleicht auch klischeehaft kitschig, aber dann hat sich alles unglaublich gut entwickelt und man musste wirklich in der Geschichte ankommen. Deswegen vielleicht ein kleiner Abzug. Aber an muss der Geschichte einfach Zeit geben. Die Handlung ist auch sehr realistisch und man hat das Gefühl das könnte dir, oder mir auch passieren. Und dass macht die Geschichte so gut. Ich hätte persönlich nur mehr zu Emmis Arbeit gelesen und Hintergrundwissen was sie da genau macht. Das hätte ich super spannend gefunden.
Das Cover gefällt mir nicht ganz so gut. Ich mag die Farben gerne, finde aber das sie nicht gut zur Geschichte passt. Da hätten mir Naturverbundene Farben besser gefallen. Da es doch auch ein sehr Naturverbundenes Buch ist.
Aber alles in allem eine wirklich schöne Geschichte.
Der Roman "Lauter als das Meeresrauschen" besticht bereits durch sein wirklich schönes Cover. Die Farbwahl ist ansprechend und ein zentraler Aspekt des Buches wird durch die Darstellung der Wellen hervorgehoben.
Aber nicht nur das Cover ist gelungen. Auch das Erzähltempo ist gut gewählt. Langsam genug, dass ausführliche Beschreibungen möglich sind, aber nicht so, dass es langweilig wird. Und auch wenn keine extreme Spannung erzeugt wird, verläuft die Handlung in einem gewissen Spannungsbogen mit einigen Höhepunkten.
Zur Handlung selbst möchte ich nicht zuviel verraten. Es geht um Emmi, eine Meeresbiologie-Studentin aus Hamburg, die ihre Semesterferien in Neuseeland bei Bekannten ihrer Mutter verbringt. Nach einem Unfall hat sie mit Panikattacken und Flashbacks zu kämpfen. Während ihrer Zeit in Neuseeland kommt sie langsam Valentin näher, dem Sohn der Familie. Allerdings verhält er dich ihr gegenüber wechselhaft. Haben die beiden eine Chance? Und schaft Emmi es, zumindest teilweise ihr Trauma zu bearbeiten?
Die Charaktere kommen bis auf einzelne Nebencharaktere sehr sympathisch rüber. Besonders Emmi wird sehr gut dargestellt. Ihre Flashbacks und Panikattacken wirken realistisch und nicht überzogen. Aber auch die anderen wirken durchweg authentisch.
Der Roman ist absolut lesenswert, da er zwar ernstere Themen aufgreift, aber auch leichtere Passagen hat.
"Lauter als das Meeresrauschen" von Nina Voss ist eine tief berührende Geschichte über Verlust, Heilung und die Suche nach einem Neuanfang. Schon das Cover des Buches, mit seiner stimmungsvollen Meereskulisse, vermittelt eine ruhige, aber auch geheimnisvolle Atmosphäre, die perfekt zum Inhalt passt. Es lädt dazu ein, sich in die Welt von Emmi und die unberührte Natur Neuseelands entführen zu lassen.
Die Autorin setzt das Thema der Bewältigung von Trauma und Verlust auf einfühlsame Weise um. Emmis Reise nach Neuseeland ist nicht nur eine Flucht vor der Vergangenheit, sondern auch eine Suche nach sich selbst und einem neuen Sinn im Leben. Die Kulisse des Meeres und die Arbeit mit den Walen bieten dabei nicht nur eine perfekte Ablenkung, sondern auch eine symbolische Verbindung zu Emmis innerem Aufruhr.
Nina Voss' Schreibstil ist angenehm und bildhaft, was es leicht macht, sich die Landschaften Neuseelands vorzustellen und in die Gefühlswelt der Protagonistin einzutauchen. Sie schafft es, die emotionalen Höhen und Tiefen der Figuren authentisch darzustellen, ohne dabei in Klischees abzurutschen. Besonders gut gelungen ist die Darstellung der wachsenden Beziehung zwischen Emmi und Valentin, die sich langsam und behutsam entwickelt. Valentins distanziertes Verhalten bleibt bis zum Ende ein spannendes Rätsel, das die Geschichte fesselnd macht.
"Lauter als das Meeresrauschen" hat mein Herz auf unterschiedlichen Arten berührt. Die Geschichte, die angesprochenen Themen (beachtet hier am besten die Triggerwarnunge), das Setting und auch die Charaktere wurden für meinen Geschmack sehr gut umgesetzt.😊
Der Schreibstil war sehr bildlich, angenehm und flüssig und teilweise fühlte ich mich sogar zurück an die Orte (unter anderem Kaikoura, Pancake Rocks, Franz Joseph Glacier, Blenheim,...) in Neuseeland versetzt, die ich damals während meiner Zeit dort ebenfalls besucht habe. Es fühlte sich dadurch ein wenig wie Nach-Hause-kommen an.🥰
Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und ich konnte mich in ihre Lage hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen. Emmi mochte ich von Anfang an sehr und Valentin wurde mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer. Beide zusammen haben sich still und heimlich in mein Herz geschlichen.😊
Besonders toll fand ich, wie die Autorin einem immer wieder ein paar Infos über die Wale mit auf dem Weg gegeben hat. Während meiner Zeit in Neuseeland war ich ebenfalls auf einer Whalewatching Tour in Kaikoura und es war einfach ein unbeschreiblich schönes Erlebnis. Emmis Begeisterung für diese wunderschönen Tiere kann ich also definitiv nachvollziehen!🐋
Insgesamt kann ich euch das Buch sehr ans Herz legen - besonders wenn ihr auf der Suche nach einer emotionalen, bewegender Geschichte, welche gepaart mit einem Neuanfang ist.😊
"Lauter als das Meeresrauschen" von Nina Voss ist Band 1 der New-Adult-Trilogie, Schwesterherzen! Das Setting war traumhaft schön. Neuseeland alleine schon war perfekt gewählt und beschrieben, und dann auch noch das Whalewatching. Ein absoluter Traum von mir, sag ich euch. Die Protagonistin Emmi hat einen mitfühlen lassen. Jeder durchlebt ein traumatisches Ereignis auf komplett unterschiedliche Art und Weise. Emmi hat einen Tapetenwechsel dringend nötig, um auch einfach mal eine Auszeit von ihren Gefühlen und der Umgebung zu bekommen. Die Gedanken einfach mal schleifen lassen und nicht immer nur an den Unfall zu denken. Sie trifft die Entscheidung nach Neuseeland zu reisen, dort trifft sie auf Valentin. Valentin versucht ihre harte Schale zu erweichen, aber wie soll das klappen, wenn man seine Gefühle und Gedanken versucht zu verschließen? Kann er ihr helfen, über die Ereignisse die sie seit Eineinhalb Jahren beschäftigen, drüber hinweg zu kommen? Um endlich mal wieder zu leben und die Vergangenheit, Vergangenheit sein zu lassen? Die Geschichte rund um Emmi und Valentin ist so gefühlvoll geschrieben, das dieses Buch mein Jahreshighlight ist.
>> "Ich Liebe diesen Song." Mit einem amüsierten Funkeln in den Augen lehnte Valentin sich zurück und begann, ziemlich schief mitzusingen. "Endlich mal einer, der etwas taugt." <<
Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit Ich bin so begeistert von dem Cover, es ist wunderschön und farblich so perfekt gestaltet. Es passt meiner Meinung nach auch richtig gut zu der Geschichte und Neuseeland. Ich mag den Schreibstil sehr gerne, er ist voller Emotionen und hat mich in die Geschichte rein gezogen. Ich mag Emmi so gerne, sie ist am Anfang noch etwas schüchtern aber kommt im Laufe der Geschichte aus sich raus und lässt auch tief in ihre Seele blicken. Sie hat einen Schicksalsschlag erleiden müssen, was hier auch sensibel behandelt wurde. Ich mag wie sich die Geschichte entwickelt und war auch nicht schlimm, dass ich direkt wusste wohin die Reise geht. Es ist alles so liebevoll umgesetzt und die Beziehung zwischen Emmi und Valentin entwickelt sich auch sehr gut. Die beiden sind auch sehr sympathisch und die Clique in der beide unterwegs sind, ist so toll. Die Freundschaft zwischen den jungen Menschen ist so toll, dass hat mich sehr berührt. Ich mag auch die Beziehung zwischen den Schwestern, die wir ja wiedersehen werden. Ich finde das so toll. Ich bin aber auch nicht nur begeistert von den Charakteren sondern auch von dem Setting. Ich bekomme so sehr Fernweh, ich mag die Beschreibung und wie ich das Gefühl habe in Neuseeland zu sein. Ich danke Vorablesen für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Das Cover finde ich wunderschön und auffälig gestaltet. Die Goldelemente sind ein echtes Highlight und die Farben sind einfach wunderschön und die Welle ist perfekt für das Buch.
In der Geschichte geht es um Emmi. Sie muss einen schweren Unfall verarbeitet und sucht Ruhe bei der befreundeten Familie Hennings in Neuseeland. Dort wird sie ihre Semesterferien verbringen, Emmi studiert Meeresbiologie und kann die Familie gut unterstützen, sie betreiben eine Whalewatchingunternehmen. Emmi ist von dem Konzept überzeugt, sie liebt Pottwale über alles. Doch ihre Schwestern fehlen ihr und sie überlebt, ob es die richtige Entscheidung war. Sie wird freundlich aufgenommen, wäre da nicht der Sohn der Familie, Valentin. Warum ist er am Anfang so kühl Emmi gegenüber? Und doch blickt er hinter ihre Fassade und bricht ihre Mauern ein, schnell sprühen die Funken, doch Valentin trägt ein dunkles Geheimnis in sich. Warum ist er immer wieder so distanziert?
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, die Handlung war leicht und flüssig zu lesen. Emmi und die anderen Charaktere wurden gut dargestellt. Die einzelnen Szenen waren toll beschrieben und leicht vorstellbar. Besonders die Beschreibungen der Tauchgänge haben mir gefallen. Ein wunderbarer Roman mit viel Tiefgang und einer wichtigen Message - seine Ängste zu überwinden. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.
ʜᴀʙᴛ ɪʜʀ ꜱᴄʜᴏɴ ᴍᴀʟ ᴡʜᴀʟᴇᴡᴀᴛᴄʜɪɴɢ ɢᴇᴍᴀᴄʜᴛ ᴏᴅᴇʀ ᴅᴇʟᴘʜɪɴᴇ ɪᴍ ᴍᴇᴇʀ ʙᴇᴏʙᴀᴄʜᴛᴇᴛ? ɪᴄʜ ʙᴇɪᴅᴇꜱ ᴜɴᴅ ᴇꜱ ᴡᴀʀ ᴀʙꜱᴏʟᴜᴛ ʙᴇᴇɪɴᴅʀᴜᴄᴋᴇɴᴅ.🐳🐬 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁 Emmi versucht nach einem traumatischem Unfall einen Neustart in Neuseeland bei einer befreundeten Familie. Deren Sohn Valentin weckt schon bald Gefühle in Emmi. Wenn er nur nicht so wechselhaft in seinem Verhalten wäre...
𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴 Die Landschaft und vor allem die Wassertierwelt Neuseelands konnten mich absolut begeistern. Das Setting wurde richtig schön in die Geschichte integriert.
Für die Grundstory fühlte ich mich ab und zu etwas zu alt ( bin ich ja auch😂)
Valentins heiß / kaltes Benehmen störte mich anfangs, auch wenn ziemlich schnell klar war, was der Grund dafür ist. So konnte ich mit ihm erst relativ spät warm werden.
Emmi hingegen gefiel mir außerordentlich gut. Das Thema Mental Health rund um Emmi wird sehr sensibel behandelt und aufgearbeitet. Emmi reflektiert sehr schön und hat mit ihrer Zwillingsschwester Lu eine große Stütze.
Für ein etwas jüngeres Publikum als mich wird dieses Buch sicherlich eine große Leseempfehlung sein. Mich hat es von der Lovestory nicht komplett abgeholt, den Rest mochte ich jedoch sehr gerne. 🐳🐳🐳🐳/🐳🐳🐳🐳🐳
„Lauter als das Meeresrauschen“ ist ein emotionaler Auftakt der Schwesterherzen-Trilogie, der mich tief berührt hat. Nina Voss entführt uns nach Neuseeland, wo die Protagonistin Emmi nach einem traumatischen Erlebnis einen Neuanfang wagt. Ihre Reise ist nicht nur geografisch, sondern auch eine bewegende Selbstfindung.
Emmis Charakter ist authentisch und vielschichtig dargestellt. Ihre inneren Konflikte und Ängste werden sensibel und nachvollziehbar beschrieben, was ihre Entwicklung umso beeindruckender macht. Die Autorin nimmt sich Zeit, Emmis Heilungsprozess realistisch darzustellen, ohne dabei die Leichtigkeit der Geschichte zu verlieren.
Die Beziehung zwischen Emmi und Valentin entwickelt sich langsam und glaubwürdig. Ihre Interaktionen sind geprägt von Unsicherheiten und Annäherungen, was die Romantik der Geschichte besonders macht.
Besonders hervorzuheben ist das Setting: Die Beschreibungen Neuseelands sind so lebendig, dass man das Gefühl hat, selbst dort zu sein. Die Integration von Themen wie Mental Health und Selbstfindung verleiht dem Buch zusätzliche Tiefe.
Für alle, die auf der Suche nach einer tiefgründigen und zugleich romantischen Geschichte sind, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung.
Wenn das Meer Geschichten von Schmerz und Hoffnung erzählt
Lauter als das Meeresrauschen von Nina Voss erzählt die berührende Geschichte von Alina, die nach einem schmerzhaften Verlust den Sommer an der Küste verbringt. Dort trifft sie auf Finn, dessen eigene Vergangenheit ebenfalls von Schatten geprägt ist. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Verbindung, während die Weite des Meeres und die raue Küstenlandschaft eine beeindruckende Kulisse für ihre inneren Kämpfe bieten.
Die Geschichte verbindet sommerliche Leichtigkeit mit emotionalem Tiefgang. Die Annäherung von Alina und Finn wirkt authentisch und unaufdringlich, geprägt von leisen Momenten und tiefen Gesprächen. Besonders die feinsinnige Darstellung von Trauer, Heilung und der Suche nach einem Neuanfang hebt den Roman hervor. Der poetische Schreibstil von Nina Voss fängt die Atmosphäre der Küste sehr schön ein und lässt die Wellen, den Sand und den Wind fast greifbar werden. Die Nebencharaktere bereichern die Handlung mit charmanten und humorvollen Akzenten, ohne die Ernsthaftigkeit der Hauptthemen zu überlagern.
Ein Roman, der nicht nur den Sommer spürbar macht, sondern auch mit einer ehrlichen und berührenden Botschaft über Verlust und die Kraft der Liebe überzeugt.
Beeindruckende Natur, eindringliche Geschichte Lauter als das Meeresrauschen von Nina Voss ist der erste Band der New Adult Trilogie Schwesterherzen.
Das Cover in Pink-Blautönen mit der Brandung und den goldenen Glitzersprenkeln ist einfach wunderschön.
Protagonistin Emmi zieht es nach einem Autounfall für ein Jahr nach Neuseeland zur Freundin ihrer Mutter um einen Neuanfang zu wagen. Als Meeresbiologiestudentin darf sie bei den Whalewatchingtouren der Familie mithelfen. Doch ihre sorgsam errichteten Mauern beginnen zu bröckeln, als Valentin, der Sohn der Familie in ihr Leben kommt.
Nina Voss schreibt ein beeindruckendes Buch mit gewaltigen Naturszenen, die regelrecht im Kopf erblühen. Gleichzeitig gelingt es ihr eine lockere Liebesgeschichte rund um das wichtige Thema mental health zu weben, so dass ich förmlich durch die Seiten geflogen bin. Die Charaktere sind allesamt so sympathisch wie grundverschieden und ergänzen sich perfekt.
Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten beiden Bücher um noch mehr über Emmis Schwestern zu erfahren.
Fazit: Eine tolle Liebesgeschichte in beeindruckender Natur mit ernstem Hintergrund.
Emmi hatte einen schweren Unfall und ist auch eineinhalb Jahre später noch immer traumatisiert. Nun ist sie nach Neuseeland geflogen, dort verbringt sie ihre Semesterferien und hilft bei Freunden ihrer Eltern, diese fahren mit dem Boot zum Whalewatching. Dort ist aber auch Valentin und der bringt ihre Gefühlswelt ordentlich durcheinander.
Ich liebe das Cover und ich liebe die Story. Alleine schon das wunderschöne Setting in Neuseeland ist es wert, das man das Buch liest. Aber auch Emmis Geschichte konnte mich von Beginn an in ihren Bann ziehen. Sehr einfühlsam erzählt erfahren wir nach und nach was Emmi so aus der Bahn geworfen hat. Dann noch die sich anbahnende Liebesgeschichte mit Valentin, die so anders ist, nicht so schnell, sie haben ihre Probleme und jeder hat seine Geheimnisse. Trotzdem konnte mich die Story, die einfach nur wunderschön erzählt ist, von Beginn an unterhalten. Ich habe es so gerne gelesen und freue mich schon auf die Geschichten der anderen Schwestern, die noch erscheinen werden. Toller Schreibstil, tolles Setting und absolu unterhaltsam und einfühlsam erzählt. Ich kann es nur empfehlen.
Eine berührende Geschichte mit Mental Health Bezug
Cover: Das Cover finde ich wirklich ansprechend und vor allem die Farbkombination gefällt mir sehr gut.
Inhalt: Es geht um Emmi, die vor eineinhalb Jahr einen schweren Unfall hatte. Seit dem ist sie schwer traumatisiert und hat Probleme im Alltag. Damit sie auf andere Gedanken kommt besucht sie in den Semesterferien eine Befreundete Familie in Norwegen. Dort wird sie auch herzlich aufgenommen. Besonders fühlt sie sich zum Sohn der Familie Valentin hingezogen, aber sie kann den Unfall einfach nicht vergessen.
Meinung: Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Emmi war eine tolle Protagonistin und ich mochte, wie sie immer mehr über sich hinausgewachsen ist. Auch fand ich es interessant, dass Emmi Meeresbiologie studiert hat. Valentin war auch in cooler Protagonist. Auch fand ich es schön, wie herzlich Emmi in Neuseeland in Neuseeland begrüßt wurde. Auch fand es es sehr gut, dass das Buch auf Mental Health Themen aufmerksam gemacht hat und gezeigt, dass sie jeden betreffen kann.