Eine epische Reise voller Freundschaft, Verrat und der Kraft der wahren Liebe Die fesselnde Romantasy, in der sich das Schicksal eines Königreiches für immer verändert
Als Thronerbin von Layowin tritt Ella unerwartet in die Fußstapfen ihres verstorbenen Vaters. Allerdings wird sie schnell von ihren eigenen machthungrigen Beratern verraten und sie werfen Ella einem Drachen als Opfergabe zum Fraß vor. Doch der Drache wird zum unerwarteten Verbündeten und gemeinsam setzen sie alles daran, das bedrohte Königreich zu retten. Während Missernten und Unruhen das Land plagen und der wahre Feind in den eigenen Reihen lauert, hat Ella ihre Pflichten als Königin nicht vergessen. Zerrissen zwischen ihrer Loyalität zum Volk und ihrer Verbundenheit mit dem Drachen begibt sie sich auf eine gefährliche Reise, um das vermeintliche Übel zu beseitigen. Doch letztendlich steht sie vor einer Entscheidung, die nicht nur das Schicksal von Layowin beeinflusst, sondern auch ihr eigenes …
Erste „Eine atemberaubende Romantasy, die das Herz erwärmt, aber auch an die Seiten fesselt. Die Reise von Ella, von der Thronerbin zur Drachenverbündeten, ist ein wahres Märchen." „Mitreißend und wunderschön – hier kann man wirklich perfekt in eine andere Welt abtauchen. So muss Fantasy sein!“ „Ein Muss für Fans von Drachen, königlichen Machtkämpfen und guten Urban Fantasy-Geschichten!“ „Spannend-epische Drachen-Fantasy voller Magie.“
„Dragons Curse: Die Königin des Drachen“ von Ryvie Fux ist eine Romantasy, in der der Kampf um den Thron mit allen Mitteln ausgetragen wird. Schon kurz nach dem Tod ihres Vaters, des Königs von Layowin, wird die einzige Thronerbin Ella von ihren engsten Beratern und hochrangigen Adligen verraten und als Opfer für den Drachen ausgewählt. Laut einer uralten Prophezeiung kann nur so der wahre Herrscher hervorgehen. Wider Erwarten endet Ella jedoch nicht als Drachenfutter, sondern findet in diesem sogar einen mächtigen Verbündeten im Kampf um den Thron. Doch auch als Königin enden die Intrigen gegen Ella nicht, und so muss sie sich mit dem Zorn und den Ängsten des Volkes wegen der Missernten auseinandersetzen, während die Adligen im Hintergrund ihre Messer schärfen. Eine weitere Prophezeiung könnte ihr Schicksal wenden, aber wem kann Ella überhaupt noch vertrauen?
Der Schreibstil von Ryvie Fux liest sich leicht und flüssig, so dass man schnell in ihre Fantasywelt eintauchen kann. Die Handlung fast ausschließlich aus Ellas Perspektive erzählt, deren Entwicklung in dieser Geschichte auch klar im Fokus steht. Ella ist anfangs am Boden zerstört und leider hat sie ihr Vater nicht ausreichend auf ihre Rolle als zukünftige Königin vorbereitet. Ihr behütetes und abgeschirmtes Leben im Goldenen Käfig rächt sich jetzt gewaltig, denn Ella hat nicht die geringste Ahnung von dem Haifischbecken, in welches sie schutzlos geworfen wurde. Sie lernt zum Glück schnell und hat einen guten moralischen Kompass, der sie durch alle Widrigkeiten leitet. Der Drache ist eine weitere wichtige Figur im Buch und seine Identität kann man relativ früh erahnen. Ich fand es gut, dass er nicht als übermächtiges Ungeheuer dargestellt wird, sondern auch seine schwachen und verletzlichen Seiten gezeigt hat. Die Story ist durchgehend spannend aufgebaut, aber auch nicht unbedingt nervenzerreißend. Die Figuren könnten für meinen Geschmack noch etwas tiefgründiger sein, aber trotzdem wird man grundsätzlich gut unterhalten.
Mein Fazit: Von mir gibt es gern eine Leseempfehlung!
Mit Dragon’s Curse: Die Königin des Drachen liefert Ryvie Fux eine Romantasy Geschichte, die die Leser*innen direkt mitten ins Geschehen wirft. Bereits zu Beginn startet die Geschichte mit dem Tod des Königs, wodurch sofort Spannung aufgebaut wird und man ohne lange Einleitung in die Handlung eintaucht. Gerade dieser schnelle Einstieg sorgt dafür, dass man neugierig weiterliest und wissen möchte, welche Konsequenzen dieses Ereignis für die Welt und die Figuren haben wird.
Der Schreibstil ist dabei angenehm leicht und flüssig gehalten. Dadurch findet man schnell in die Geschichte hinein und die Seiten lesen sich nahezu von selbst. Besonders für Leser*innen, die unkomplizierte Fantasy mit romantischen Elementen mögen, bietet das Buch einen einfachen Zugang.
Leider bleibt die Geschichte insgesamt jedoch eher oberflächlich. Viele Charaktere wirken wenig ausgearbeitet, sodass es schwerfällt, eine wirkliche emotionale Verbindung zu ihnen aufzubauen. Gerade bei einer Fantasygeschichte, die stark von ihren Figuren lebt, fehlt dadurch oft die Tiefe, die nötig wäre, um wirklich mitzufühlen.
Besonders deutlich zeigt sich das bei der Beziehung zwischen Eleanor und Gewin. Die Entwicklung ihrer Gefühle wirkt nicht wirklich nachvollziehbar. Anfangs scheint die Zuneigung noch recht einseitig zu sein, doch plötzlich befinden sich beide scheinbar ohne große Gespräche oder Entwicklung in einer festen Beziehung. Ihr Verhalten wirkt dabei oft so, als wären sie bereits seit Jahren ein Paar, obwohl diese Entwicklung für Leser*innen kaum greifbar dargestellt wird. Dadurch fehlt der Romance ein wichtiger emotionaler Aufbau.
Trotzdem steckt in der Grundidee der Geschichte viel Potenzial. Die Welt, die Drachen-Thematik und die politischen Konflikte hätten eine spannende und tiefgründige Fantasygeschichte ergeben können. Leider bleibt die Umsetzung hinter den Möglichkeiten zurück, weil viele Aspekte nur angerissen und nicht ausreichend ausgearbeitet werden.
Fazit Dragon’s Curse: Die Königin des Drachen punktet mit einem spannenden Einstieg und einem angenehm leichten Schreibstil, der das Lesen sehr unkompliziert macht. Die Grundidee der Geschichte besitzt definitiv Potenzial und macht neugierig auf die Welt rund um Drachen, Macht und Intrigen. Allerdings fehlt es der Umsetzung an emotionaler Tiefe und glaubwürdiger Charakterentwicklung - besonders die Liebesgeschichte wirkt zu plötzlich und wenig nachvollziehbar. Insgesamt eine interessante Idee mit Schwächen in der Ausarbeitung.
Als ihr Vater überraschend stirbt, erbt Prinzessin Eleanor das Königreich. Doch bevor sie gekrönt werden kann, beharren die Ratsmitglieder darauf, dass sie als Frau nicht Herrscherin werden kann und verlangen ein uraltes Ritual. Ella soll auf den See der Seelen schwimmen und wenn der Drache, der das Reich beschützt, sie rettet, ist sie würdig und darf die Krone tragen.
Und tatsächlich passiert das unmögliche und Ella wird vom Drachen gerettet und auf seinen Berg geschleppt. Doch leider ist das nicht die einzige Hürde, die die Ratsmitglieder ihr in den Weg legen. Irgendwann begreift sie, dass einer ihrer engsten Vertrauten ihr nach dem Leben trachtet und gemeinsam mit Gewin, dem Drachen macht sie sich auf die Suche. Doch es ist schwer, das Königreich zu retten, wenn sie keinem trauen kann und jemand versucht ihr nach dem Leben zu trachten.
Die Geschichte ist an für sich eine nette Idee, aber reichlich wirr umgesetzt. Ich weiß, dass manche Kinder sehr behütet aufwachsen, aber Prinzessin Ella ist sowas von unwissend und naiv, dass man nur den Kopf schütteln kann.
Gewin der Drache ist mir, dafür, dass er 259 Jahre alleine war und vorher von seinen Freunden verraten wurde, erstaunlich freundlich, nett und hilfsbereit.
Generell sind die Charaktere flach und nicht glaubwürdig. Die Bösewichte erstmal ein Wolf im Schafspelz ist, schön und gut, aber auch dessen Beweggründe sind für mich nicht wirklich nachvollziehbar. Und auch die Rettung von Ella vor der Seehexe hinterlässt ein "WTF"-Gefühl bei mir.
Und auch das Verlieben von Ella und Gewin wird kaum thematisiert. Erst sind sie es nicht, und dann sind sie es. Ok, kann man machen, aber geht es nicht genau darum? Um das Verlieben?
Alles in allem war mir die Geschichte zu flach und unausgegoren. Man hätte eindeutig mehr aus der Idee herausholen können.
Der Titel dieses Buches weckt grosse Erwartungen – leider konnte die Geschichte diese nicht erfüllen. Ich würde den Roman im Bereich Jugend-Fantasy einordnen. Die Handlung beginnt vielversprechend und düster: Prinzessin Ella verabschiedet sich am Sterbebett von ihrem Vater und bleibt als einzige Erbin ihrer Dynastie zurück. Obwohl sie rechtmässige Thronfolgerin wäre, verwehren ihr die Berater diese Rolle. Verrat, Opferung und die Rückkehr der Drachen – all das klingt zunächst spannend. Doch schnell zeigt sich, dass die Entwicklung der Geschichte sehr vorhersehbar bleibt. Ella überlebt dank der Hilfe eines Drachens, mit dem sie eine besondere Verbindung teilt. Der Verrat ihres obersten Beraters ist von Anfang an durchschaubar, ebenso das Ende: Ella besiegt ihn beinahe im Vorbeigehen und besteigt schliesslich den Thron. Der „Drachenfluch“ löst sich auf, und das Happy End wirkt überhastet. Besonders enttäuschend ist zudem der Titel: Von einer „Königin der Drachen“ könnte man eine ganze Welt voller Drachen erwarten – tatsächlich taucht aber nur ein einziger Drache auf. Auch aus feministischer Sicht hätte ich mir mehr von Ella erhofft: Ihre Entwicklung bleibt oberflächlich, und viele Chancen, die Geschichte komplexer oder überraschender zu gestalten, wurden nicht genutzt. Insgesamt war das Buch für mich zu leicht durchschaubar und dadurch wenig fesselnd – was sich auch in meiner verlängerten Lesezeit bemerkbar machte. Wer einfache Jugend-Fantasy mit Drachen und einem klaren Happy End sucht, könnte dennoch Freude daran haben. Wer jedoch auf eine spannende, tiefgründige Handlung und eine starke Protagonistin hofft, wird hier eher enttäuscht.
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Als ich dieses tolle Cover zu "Dragons Curse: Die Königin des Drachen" in den sozialen Medien entdeckt habe, war ich von Anfang an neugierig was dahinter steckt. Als ich den Klapptext gelesen habe, brauchte ich nicht lange zu überlegen. Ich liebe Drachengeschichten so sehr und freue mich immer, wenn ich etwas Neues entdecke.
Das Setting fand ich total interessant und hat mir wirklich sehr gefallen, aber ich muss auch sagen, man hätte mehr aus der Geschichte machen können. Ella fand ich doch, für ihre Position als zukünftige Königin, ein wenig naiv. Aber da hatte auch ihr Vater die Schuld daran, der sie anscheinend zwar zur Thronfolgerin gemacht hat, sie aber nicht gefördert. Manche Sachen gingen mir einfach viel zu schnell, besonders auch das Ende, ein oder zwei Kapitel mehr hier und da, hätten dem Buch sehr gutgetan. Trotzdem kann ich Euch die Geschichte von Ella und Gewin guten Gewissens empfehlen. Gerade für Fantasy/Romantasy Neulinge finde ich es sehr geeignet. Ich hatte viel Spaß beim Lesen.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist flüssig, locker und leicht. Einmal damit angefangen war es auch schon wieder vorbei. Dankeschön das ich es lesen durfte.
Nach dem Tod ihres Vaters möchte die Thronerbin Eleanor seine Nachfolge antreten. Doch dann taucht auf einmal eine alte Chronik auf in der steht das nur ein Drache den rechtmäßigen König wählen darf... Doch ausgerechnet dieser Drache wird zu ihrem Verbündeten...
Mein Eindruck: Die Handlung erinnert an eine Drachenversion von Arielle, leider mit einer ähnlichen Tiefe wie das Originalmärchen. Es gibt störend viele Formatierungsfehler vor allem bei den in Kursiv gehaltenen inneren Monologen der Hauptperson, wodurch es an manchen Stellen schwer war, der Handlung zu folgen. Störend fand ich außerdem, dass viele Andeutungen nie wieder aufgenommen wurden. Zum Beispiel: Warum gibt es keine Schlüssel für das Zimmer von Ella?
Sowohl Ella als auch Gewin bleiben leider bis zum Ende sehr platte Figuren. Die Beziehung der beiden bleibt sehr unglaubwürdig und klischeehaft.
Ich muss sagen es war der Titel des Buches der mich dazu gebracht hat dieses Buch als Rezensionsexemplar anzufordern Ich wollte unbedingt wissen, was es mit dem Drachen Fluch auf sich hat und ich muss sagen eine Fluch gab es tatsächlich
Also kommen wir mal zu meiner Meinung, der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und leicht allerdings hatte ich manchmal das Gefühl das es mich nicht wirklich packen konnte
Kein großes Wordbuilding, für mich keine richtigen Plottwist, die mich überrascht haben Das Buch war meiner Meinung nach sehr einfach gehalten, was es zu einem angenehmen Buch für zwischen durch macht Obwohl die Story mich nicht wirklich packen konnte, hat es mich in soweit in den Bann gezogen, dass ich unbedingt wissen wollte wie es endet