Eine Art autobiografische Reflexion über das Zeichnen, die vom Leser Geduld und Aufmerksamkeit fordert, die mit einer Reihe warmherziger Szenen belohnt werden.
Die Zeichnung als „Anti-Photo: Sie bringt alles wieder in Bewegung.“ Sfars Bilder sind so bewegt, dass man glaubt, sie durch einen Tränenschleier zu betrachten. Paris und Nizza, große Träume, Philosophie, jüdisches Leben, der Golem, die Familie und das Knabbern am Existenzminimum. Eigenwillig!