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The Invisible Flag

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German doctor on the Russian front in WWII

189 pages, Hardcover

First published January 1, 1952

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Peter Bamm

67 books1 follower

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Displaying 1 - 9 of 9 reviews
Profile Image for Darren Goossens.
Author 11 books5 followers
December 17, 2014
Review from https://darrengoossens.wordpress.com/...

The Invisible Flag: A report by Peter Bamm (translated by Frank Herrmann).

Penguin, 1962, 272 pages.

There is a more detailed review of this very fine book at http://neglectedbooks.com/?p=197 which may be of interest.

Peter Bamm was a surgeon at a German Main Aid Post on the Russian front in World War II as the Germans first advanced through Ukraine and then withdrew. Through it all, until virtually the end of the war when defending Germany itself, Bamm operated in hospitals and commandeered houses and even bunkers and tents while the shells whistled overhead.

Cover of the 1962 Penguin edition of <i>The Invisible Flag</i> by Peter Bamm. Cover of the 1962 Penguin edition of The Invisible Flag by Peter Bamm.

The book details the technical difficulties of operating close to the front, the camaraderie that made it all bearable, and the spectre of Nazism that hung over the Wehrmacht and which they did not speak against yet which they knew was a sickness at the core of the war effort and which made victory impossible. One thread in the book is that the Soviet Union contained many minorities -- some very large -- who were oppressed by their own government and who could have massively augmented the German effort, had the Nazis not instituted their various evils once the army had rolled through. In this, and in its inherent lack of trust and reliance on informers and violence, Bamm sees the Nazis ultimately defeat themselves. How much of this insight was really present in 1942 and how much was seen in hindsight cannot be known.

The book is endlessly quotable:
This small miracle is accomplished with a piece of thin steel which weighs less than a couple of ounces - a scalpel. At its tip converge years of skill and training; a technique developed through centuries of experiment; the immense and complicated organization of a modern army's medical services. And above it, as it cuts deep to heal, above the little tent in the wood by the Dniester, there flutters beneath the wide Ukranian sky a small dauntless flag: an invisible flag: the flag of humanity.

We see Bamm and his colleagues tend to Russian soldiers and peasants as well as the German soldiers. We see them break the rules to obtain the machines and the supplies they need to do their job. We see them fail to believe that anything other than losing this enormous war can be done to stop the suicidal Nazism of the Germany they love, and they try to mitigate at the lowest level, that of a single human being hurt by "the Dictator's" (he is never named) folly and arrogance, the damage that is being done.
Geographers draw and imaginary line ... and they call it the border between Europe and Asia. But the true dividing line is between men's souls.

Or:
The dictator who stood to benefit by it [the spirit and hard work of the foot soldiers] knew as much of Prussian discipline as a Congo witch doctor knew about science.

Or:
The System was built on force. And it was only by methods of force that it could exert itself. That is not to say that all the mistakes made during the war could have been avoided. It was just that they were part and parcel of the system itself.

Or:
The rats were also the reason why one had to learn to sleep with one's head under the blanket.

Or:
Like a tortoise with its shell, the conqueror drags his own world around with him. It is hard to get to know a foreign country if you are only there to conquer it.

Or (on speaking out against the Nazis):
I do not of course imply that such self-sacrifice would have been useless in a moral sense. I am only saying that as a practical measure it would have been pointless.

Or:
When the autumn storms came and the steppe witches darted once more across the empty countryside in ghostly zig-zags, the god of war removed his last mask.

Or:
Set against the sublime splendour of creation, man's petty strivings seem as senseless as the migrations of the lemmings.

And so on. While I cannot help but wonder what was left out, what was retrospective and what was invented entirely, much of the book is moving, evocative, and strangely beautiful. One cannot help but feel for good, honest men, fighting a war they cannot win for a country they love ruled by a party they do not believe in.

Sort of.
7 reviews
July 30, 2024
Nach allem, was man über ihn in Erfahrung bringen kann, war Peter Bamm, oder Dr. Curt Emmrich, wie er bürgerlich hieß, ein außergewöhnlicher Mann. Ein Veteran zweier Weltkriege, Kriegsoffizier im Ersten, Stabsarzt im Zweiten, aber eben auch Gelehrter sowohl in Medizin und Sinologie. Weitgereist in den 20er-Jahren, als Schiffsarzt mehrfacher Umrunder des Globus, schließlich Journalist und Schriftsteller. Besonders in der Zeit des Nationalsozialismus tat er sich hervor durch seine Artikel für die „Deutsche Zukunft“, ein Blatt, das eher durch sein höheres Niveau bestach als durch eine echte politische Distanz zu den Machthabern jener Zeit. Auch wenn diese Zeitung kaum politischen Oppositionswillen in sich trug, wurde ihr in der Nachkriegszeit oft eine Art „stille Ablehnung“ des Nationalsozialismus unterstellt, eine Behauptung, für die man beim Durchlesen einiger Leitartikel nun wirklich keine Basis finden kann. Wenngleich also seine Brotgeber den herrschenden Verhältnissen kaum kritisch gegenüberstanden, wohl eher im Gegenteil, hielt sich der Autor auch in seinen dortigen Artikeln bereits auf einer ideologischen Distanz zum Regime, die sich in diesem Buch nur in größerer Schärfe fortsetzt.
Als dieses Blatt jedenfalls mit anderen zu einer der größten Wochenzeitungen dieser Zeit, der zutiefst plakativen und, wenn überhaupt, nur noch in nuancierten Untertönen kritischen „Das Reich“, zusammengelegt wurde, verweigerte der Autor kurzerhand die Mitarbeit und meldete sich stattdessen freiwillig zum Kriegseinsatz als Militärarzt in der Wehrmacht, die ihn zuerst in Frankreich, dann alsbald im Rahmen der „Operation Barbarossa“ in Russland einsetzte. Exakt diese Kriegserinnerungen über wohl und wehe des gescheiterten Feldzuges legte er in diesem Buch vor.
Wer jetzt erwartet, dass im Vordergrund die dem Autoren durchaus bekannten militärtaktischen und -strategischen Erwägungen der Errichtung von Hauptverbandsplätzen und des Verwundetentransports im Stile eines Lehrwerkes für die Sanitätsakademien dieser Welt stehen werden, muss mit einer Enttäuschung rechnen. Vielmehr ist das Buch ein spannendes Potpourri aus allerlei Eindrücken: Dem Umgang zwischen dem durchziehenden Lindwurm des Heeres und der Zivilbevölkerung, die stetigen Sorgen und Nöte um die Lage der Front, ob nun auf dem Vormarsch die Verbindung abzureißen droht oder auf dem Rückzug das Gewehrfeuer immer näher rückt, es ist aber auch der tägliche Kampf um Rationierung und Zuteilung der einfachsten Bedarfsartikel, der Versuch, immer wieder auch die Kriegsgefangenen und gemeinen Menschen in die Bemühungen der lebensrettenden Medizin einzubeziehen, und letztlich auch das Spannungsfeld zwischen politischen Machthabern und soldatischer Pflichterfüllung, die der Autor hier strickt getrennt wissen will. Dass er dann eben doch in einer Armee dient, von der er weiß, wie im Rückraum mit Zivilisten und insbesondere natürlich Juden umgegangen wird, das ist ein Widerspruch, den er leider kaum aufzulösen sucht. Er verlegt sich vor allen Dingen auf die sprachliche Distanz, wenn er von den politischen Funktionären stets als „die anderen“, vom Diktator niemals anders als vom „primitiven Mann (an der Spitze)“ spricht.
Sein Ziel allerdings ist der Schutz, ist die Bewahrung und Rettung von Leben, wie auch oft von Gliedmaßen, Verwendungs- und Lebensfähigkeit, die er noch deutlich über dem militärischen Ziel und Zweck seiner Unternehmungen stellt. Diese „unsichtbare Flagge“, die er seinem Buch auch zum Titel gegeben hat, ist die Flagge der Humanitas, der Menschlichkeit, welche er auch in diesen düsteren Tagen unsichtbar über seinem Hauptverbandsplatz wehen sieht. Dieser Vorstellung folgend verunmenschlicht er eben auch den Gegner nie, sondern lobt auch ritterliche oder großherzige Aktionen des Feindes als einen Kampf unter derselben Flagge, die das Leben nicht auszulöschen, sondern zu schützen und zu bewahren sucht- eine Aufgabe, die im Übrigen auch dem eigentlichen ärztlichen Ethos entspricht, von dem sich im Vernichtungskrieg so viele abwanden.
Das sprachliche Bild komplettiert der Autor durch seine humanistische Bildung, die ihm immer wieder Anspielungen, Vergleiche und Rückblicke in die antiken Mythen, Literatur und überdies die Geschichte im Allgemeinen ermöglicht. Und versteht man sie, so kann man sie deutlich mitfühlen, wenn er an der Küste des Schwarzen Meeres oder der Krim steht, wo einstmals die Griechen ihre stolzen, letzten Außenposten der Zivilisation in klassischer Zeit hochhielten, wenn er die alten Paläste der Georgier bewundert, wenn er vor der Steppe steht, durch die dereinst die Horden der großen Khans und Tartaren zogen, und wenn er oft bittere Träne um das Kleinod vergießt, das im Pulverdampf wie von einem gehässigen Alchemisten zu Rauch und Asche transmutiert wird. Man merkt ihm die weitgereiste Weltoffenheit schon an, sie steht nicht nur diesem Buch gut zu Gesichte, in ihren Implikationen trägt sie auch immer das Entsetzen über die Gräuel der entfesselten Kriegsmaschinerie in sich, die sich auf diesen Distanzen, die kaum ein Mensch begreifen kann, schlichtweg übernimmt. Diese Tatsache wirft er immer wieder auf, beständig stellt er da, wie die militärische Führung hier den Gegner unterschätzt, dort ihm das Gefühl für Strategie absprechen will, und schließlich schlicht und einfach von der Politik vor vollendete Tatsachen gestellt wird, Tatsachen gleichwohl, die sich auf irgendeiner abgewetzten Karte der politischen Entscheider ganz anders lesen lassen als im Felde vor der Front. Es ist nicht die Art „historischer Gerechtigkeit“, mit der wir heute auf das Scheitern dieser militärischen Unternehmungen und des Nationalsozialismus im Allgemeinen blicken, die an dieser Stelle hindurchschimmert, es ist viel eher die einfache Wahn- und Unsinnigkeit der militärischen Bestrebungen, nicht der mangelnde Einsatz des Einzelnen, denen er an dieser Stelle das Versagen der Kriegsmaschinerie anheimstellt, und man ist ihm durchaus geneigt, zuzustimmen.
So hebt sich dieses Buch doch von vielen anderen Kriegserinnerungen ab, nicht nur im Schreibstil, sondern auch in der gesunden Mischung aus messerscharfer Präzision bei den ärztlichen Tätigkeiten, Darstellung der dienstlichen Aufgaben und des bürokratischen Wirrwarrs, Betrachtung von Land und Leuten, der scheiternden Kriegsanstrengungen und dem Bestreben, möglichst viele Menschen zu retten, die diesem Buch eine ganz andere Farbe geben und im Lesen durchaus immer wieder neue Aspekte aufwerfen, die so nicht oft vermittelt werden. Gerade deswegen ist es den Blick durchaus wert, und wenn man an diese schriftstellerischen Leistungen denkt, so sollte man die feldärztlichen des Autoren gleichwohl nicht unter den Scheffel stellen. Wo die anderen Tod, Verderben und Glorie sehen, sieht er die allesverbindende Menschlichkeit, mit der ein ganzer Kontinent wiederaufgebaut werden musste. Die Flagge, unter der er diente, steht bis heute, auch wenn viel zu wenige ihr die Treue geschworen haben. Und so, als Mahnung und Warnung, kann ich dieses Buch jedem ans Herz legen. Und überdies noch jedem, der turnusmäßig wieder die leidige Diskussion anfachen will, ob die Peter-Bamm-Kaserne des Munsteraner Sanitätsdienstes noch heute den richtigen Namen trägt.
Profile Image for Jurga Jurgita.
545 reviews67 followers
September 30, 2019
Knygos karo tematika šiemet yra vienos iš mano favoričių. Tačiau daugiausia perskaityta grožinės literatūros ir viena kita autobiografinė ar atsiminimų knyga šia tema. Aš esu ta skaitytoja, kuri nemėgsta "sausų" faktų knygų, kurių puslapiuose mirgėte mirga krūva datų, daugybė pavardžių, kurių dažniausiai puslapio pabaigoje net neatsimenu. Tai tiesiog ne man. Todėl rinkdamasi istorines knygas būnu labai atsargi. Čia kaip su kokia mina rankose, kad jei netinkamai pajudinsi, ji sprogs. Taip ir su knyga, kad aklai patikėjęs knygos anotacija, gali likti be įdomios istorijos arba tiesiog gavęs neįdomių faktų rinkinį. Todėl gan retai pasitikiu kitų žmonių nuomone, bet kartais pasiduodu ir tiesiog kitiems leidžiu parinkti man knygą. Visada labai malonu stebėti tokį procesą iš tolo ir laukti, ką gali tau pasiūlyti perskaityti nepažįstamas žmogus, kuris tavęs nė karto gyvai nematė ir nebendravo. Šį kartą mano perskaitytų knygų akiratyje labai savotiška, įdomi, kiek kitokia knyga bent man jau pačiai, kurią išrinko leidyklos atstovai. Taigi, pristatau Peter Bamm knygą "Nematoma vėliava". Skubu pranešti, kad čia suklustų Antrojo pasaulinio karo gerbėjai, nes ši knyga tikrai jums. Tačiau ji kitokia savo turiniu, nes ją parašė vienas Vermachto chirurgas Peteris Bammas, kurio tikroji pavardė Curtas Emmrichas. Šis vyras būdamas šešiolikos metų savo noru išėjo tarnauti į kariuomenę per Pirmąjį pasaulinį karą, o per Antrąjį pasaulinį karą jau buvo chirurgas veteranas, vadovaujantis arklio traukiamai fronto "operacinei". Jis nebuvo ir nacių režimo šalininkas, tačiau visuomet liko ištikimas Hipokrato priesaikai. Nenorėdamas būti persekiojamas, pats pasiprašė į kariuomenę, kurioje buvo ne tik gydytojas, bet ir žurnalistas. Turbūt pirmą kartą gyvenime skaitydama šią knygą aš stebėjausi kaip įdomiai viskas pateikta, kad verti puslapis po puslapio ir vis nori dar. Nors tai ir savotiška prisiminimų knyga, bet joje netrūksta informacijos apie tuometinę karo padėtį, kariaujančias priešų puses, sužeistuosius ir svarbiausia apie gydytojo darbą karštuosiuose karo taškuose. Knygą nenuobodžią daro ir daugybė fotografijų, kurios kaip suprantu, buvo darytos paties autoriaus. Aš vis stebiuosi, kaip reikia rasti laiko vykstant karui dar viską ir nufotografuoti. Į šį klausimą man atsakė vyras-buvęs karininkas. Nors knyga ir kalba apie karą, bet joje netrūksta tos žmogiškosios atjautos, rūpesčio sužeistaisiais, nepriklausomai nuo to, saviškiai jie ar priešai. Ši knyga-unikalus pasakojimas apie karo medikų darbą, kuris ne pasiaukojantis, bet ir labai pavojingas. Todėl ši knyga ir yra išskirtinė, kad leidžia ne tik pamatyti, bet ir sužinoti, ką jautė, matė ir su kuo susidūrė Hipokrato priesaikos davėjai. Skaitant šiuos prisiminimus laikas neprailgo, bet padėjo užpildyti istorijos spragas ir gauti nemenką žinių bagažą. Tuo labiau, kad ir pats autorius yra neeilinė asmenybė, buvęs ne tik chirurgu ir žurnalistu, bet ir daug keliavęs po pasaulį bei viską matęs savo akimis. Tokios admenybės tik dar labiau skatina domėtis tais dalykais, kurie iki šiol buvo lyg užburtas ratas. Tad ši knyga turėtų tikti ir patikti ne tik skaitytojams, kurie mėgsta knygas apie karą ir jo didvyrius, bet ir tiems, kurie baidosi istorijos kaip dalyko: lyg ir nori kažką apie tai paskaityti, bet nežino nuo ko pradėti. Ši knyga, kaip mėgstu sakyti, tiek pradedantiesiems pažintį su istorija iš naujo, tiek aukščiausio lygio istorinių knygų fanatikams. Na, o pabaigai man labai patikusi autoriaus citata, kurią būtų galima pritaikyti ir dabar: "Šimtasis turi tokią pat teisę kaip ir pirmasis: kiekvienas buvo/yra žmogus".
229 reviews
June 3, 2018
A man–a human being–is wounded. In the split second in which he is hit he is hurled out of the fighting machine and has become, in an instant, utterly helpless. Up to that moment all his energy was directed forward, against an enemy army stretching across the landscape like an imaginary line, its exact position unknown. So engrossed was he in what went on round him that he was left with no conscious thought about himself. but now he is thrown back on himself: the sight of his own blood restores him to full self-awareness. At one moment he was helping to change the course of history: at the next he cannot do anything for himself.
Hours afterwards night falls. Gray fear envelopes him. Will he bleed to death? Will he be found? Is he going to be hit again? Are the Germans retreating? Will he be captured by the Russians?
An eternity passes before a couple of soldiers drag him a short way back. There, in a shell crater or some primitive dugout, the first outpost of medicine, sits the regimental medical officer. The wounded man is given a bandage, a splint, a tourniquet, an injection to ease his pain. Then he is left to lie around somewhere, wondering again if he will ever be moved. At last he is carried further and eventually put into an ambulance. He finishes up among a multitude of other wounded men, lying in semi-darkness and a fearful silence broken only by the groans of those around him. At long last his stretcher is lifted again. From the moment he comes into the bright circle of light under the theater lamp he ceases to be a mere lump of animate matter and becomes a patient, a man who is suffering. When he leaves the operating theater, the pitiful, dirty, bloodstained creature is once again a human being, cared and provided for.
This small miracle is accomplished with a piece of thin steel which weighs less than a couple of ounces–a scalpel. At its tip converge years of skill and training; a technique developed through centuries of experiment; the immense and complicated organization of a modern army’s medical service. And above it, as it cuts deep to heal, above that little tent in the wood by the Dniester, there flutters beneath the wide Ukrainian sky a small dauntless flag: an invisible flag: the flag of humanity.
Profile Image for Michał Hołda .
439 reviews40 followers
May 15, 2019
It amazes me how true and unimaginable are these memories from past. Its often spine-tingling recollection, surgeon in under pressure situation, period that he doesn't even respond to as stressful.

Experience that operates of believes ground, when bullet penetrates victim in a way, that is hardest thing to imagine, yet is most common.

And he and his man are of no delusion towards politics, so it really resonates with Russian and other fellow villagers, that synthase with Germans. And works with these that fled from Russian Army. Even to the extend of extra help at medical post, in major number.

Days in medical tend feels like nights. With no contact with outside world, often with only solution to cut out limb, so Wonder can survive.

And these people feared even gas attack, in second world war that could affect even these with gas solids on uniform, forming out of air, and could be only neutralized with other chemicals, that has to be used in gigantic scale.
God only knows why it wasn't used back then.
(Apart from few events like these in Stalingrad area, when Russians used skin burning powder), of what I have read in other biographical books.

Book that invaluable to these that seek truth, the only people that are alive. Not just cattle.
Profile Image for Fernanda.
68 reviews
June 3, 2025
Muy valioso. Aspectos ignorados de la Segunda Guerra Mundisl que hacen mella. Escritura clara sin excesos descriptivos. Lectura muy interesante en cuanto a geografía e historia de las acciones del ejército alemán en Crimea y en el Cáucaso narrados por un cirujano del ejército.
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