Ein junger Mann schließt mit seiner Vergangenheit ab, indem er sich eine Woche lang nackt verbarrikadiert und ein Buch schreibt, welches alle schönen, aber vor allem unschönen Dinge seines ersten Lebensabschnitts enthält. Wichtig dabei ist ihm die unverblümte, offene Wahrheit, wobei er doch nicht immer ganz objektiv bleibt. Letztenendes ist es eine teilweise sehr obszöne und sexlastige Aneinanderreihung unerhörter Ereignisse, die der Leser kaum glaubhaft in einen Zusammenhang bringen kann und für die es in ihrer Gesamtheit wohl keine klar benennbare Leserzielgruppe gibt.