Sie war dort, wo der Krieg das Leben von Millionen auf den Kopf gestellt hat: bei den Menschen in der Ukraine. Luzia Tschirky, während fünf Jahren Korrespondentin des Schweizer Fernsehens, erlebte den russischen Grossangriff als Zeitenwende. In den Jahren zuvor hat sie in Russland erfahren, was Repression ist. Im Krieg dokumentiert sie, was blinde Gewalt für die Menschen bedeutet. Eindrücklich schildert sie in diesem Buch ihre Begegnungen und persönlichen Erlebnisse vor Ort.
Was für Worte gehen einem durch den Kopf, wenn man ein Buch liest, das vom aktuellen Krieg handelt? Fassungslosigkeit, Schrecken und Abscheu stehen im Kontrast zu Empathie, Nahbarkeit und Liebe. Das Buch wühlt auf und berührt tief. Der Schrecken des Krieges wird greifbarer und stellt die Menschen vor Ort in den Mittelpunkt. Lesen!