Onze histoires. Onze tranches de vie où le quotidien, le tristement banal, la bureaucratie, la médiocrité, le bête et méchant, les petits boulots mal payés sont disséqués par le regard incisif d'un héros sur lequel la société ne mise pas même à cinquante contre un. Onze rêves avortés, onze révoltes vouées à l'échec, onze drames dérisoires, des filles belles ou moins belles, des bières plus ou moins tièdes, quelques actes de violence, jamais prémédités... On connaît l'univers de Philippe Djian. Ce recueil, c'est onze histoires de tendresse (car l'amour est un mot qui fait peur), d'intelligence, de sensibilité. Onze histoires dont nous avons tous vécu le début, et dont nous découvrons la fin. Une fin qui dérange.
Philippe Djian (born 1949 in Paris) is a popular French author of Armenian descent. Djian graduated from the ESJ Paris. After a period of wandering and odd jobs, he published a volume of short stories, 50 contre 1 (1981), and then the novels Bleu comme l'enfer (1982) and Zone érogène (1984) before gaining fame with his subsequent novels 37°2 le matin (1985) which was filmed by Jean-Jacques Beineix (1986; English title Betty Blue), Maudit Manège (1986), Echine (1988), Crocodiles (short stories) (1989), Lent dehors (1991), Sotos (1993), and Assassins (1994).
Es war das erste Buch von Philippe Djian, das ich gelesen habe. Ich habe es sehr genossen und kann es sicherlich anderen Lesern empfehlen. Die Sammlung enthält 11 Kurzgeschichten, in denen es nur um Sex gehen. Aber lass dich nicht täuschen, das ist kein weiterer Harlequin-Roman. Für Djian ist der Geschlechtsverkehr eher ein literarisches Mittel: Er stellt eine heiße Szene auf und untersucht, wohin dies seine Protagonisten führt. Und genau hier fesselt diese Kollektion die Aufmerksamkeit des Lesers. Die Charaktere sind so reich und vielfältig: Einige von ihnen sind passive Anhänger, andere nehmen gewaltsam, was sie wollen, und andere sind nur neugierig von Passanten, die sich zufällig in der Wohnung einer alleinerziehenden Mutter auf der Suche nach einem One-Night-Stand befinden. Aber in allen Fällen sind sie Menschen auf der Suche nach einem besseren Leben (oder momentanen Spaß). Philippe Djian schreibt unterhaltsam, aber er schafft es auch, emotional den Leser zu berühren. Ein weiterer Grund, warum ich dieses Buch mochte, ist, dass es mir die Möglichkeit gab, mein Arsenal an Schimpfwörtern zu erweitern. Kein deutscher Lehrer, nicht einmal der liberalste, könntet ihr mit so einer beeindruckenden Liste von Flüchen ausstatten. Und dafür werde ich Philippe Djian (und dem Übersetzer Michael Mosblech) für immer dankbar sein.
The worst book I've ever read. Just a pervert objectiving women on every page. I only read till page 92 and I probably should've stopped earlier. Even the trashcan deserves better than this garbage. And the writing quality isn't even bad, the author could've written a great book but instead he realized his fantasies about sexually assault. The only thing that could be seen positive is that this book maybe prevents the author himself from taking action to his fantasies. A small price for such a piece of shit.
100 zu 1 ist verrückt und man muss für dieses Buch alles was man weiß über Bord werfen. Nachdem ich dieses Buch von Philippe Djian gelesen hatte, wollte ich mehr von seiner Literatur. Sehr abgespaced und sehr, sehr gut, empfand ich dieses Stück Wortkunst. Er schreibt mit poetischer und doch abgefuckter Fantasie. Die verrücktheit erkennt man in jeder einzelnen geschichte wieder und bringt einen dazu ein bisschen nachzudenken, über das, was hinter diesen Wörtern steht.