Düster, erotisch, unwiderstehlich – die letzten Vampire kämpfen um das Schicksal der Welt
Das Leben der jungen Beth Randall verläuft eigentlich in ruhigen Bahnen – sie lebt in einem zu kleinen Apartment, geht selten aus und hat einen schlecht bezahlten Reporterjob bei einer kleinen Zeitung in Caldwell, New York. Ihr Job ist es auch, der sie an den Tatort eines ungewöhnlichen Mordes führt: Vor einem Club ist ein Mann bei der Explosion einer Autobombe gestorben, und die Polizei kann keinen Hinweis auf die wahre Identität des Toten finden. Dann trifft Beth auf den geheimnisvollen Wrath, der in Zusammenhang mit dem Mord zu stehen scheint. Der attraktive Fremde übt eine unheimliche Anziehung auf sie aus, der sie sich nicht entziehen kann. Während sie sich auf eine leidenschaftliche Affäre mit Wrath einlässt, wächst in ihr der Verdacht, dass er der gesuchte Mörder ist. Und Wrath hat noch ein paar Überraschungen mehr für sie auf Lager, denn er behauptet, ein Vampir zu sein – und das Oberhaupt der Bruderschaft der BLACK DAGGER, die seit Jahrhunderten einen gnadenlosen Krieg um das Schicksal der Welt führen muss ….
J.R. Ward is the #1 New York Times bestselling author of numerous novels, including the Black Dagger Brotherhood series. She lives in the South her family.
Ich habe die Reihe vor circa 5 Jahren gelesen und da hat meine Lesesucht von Reihen so richtig angefangen. Ich habe die Bücher wieder in der Bücherrei entdeckt und direkt ein Reread gestartet und bin so froh, dass ich es gemacht habe. Es tat einfach so gut wieder in diese Welt einzutauchen, die mich damals so fasziniert hat und die ich heute noch wunderbar finde. Vor allem ist es einfach unglaublich, dass die Autorin heute noch weitere Bände raus bringt und ich noch viel Spaß damit haben werde!
Die Charaktere sind einfach fantastisch, die Krieger sind natürlich so, wie man sich eben Krieger vorstellt, nur dass sie auch noch Vampire sind. Es sind nicht die glitzernden-Cullen-Vampire, sondern ihre ganz eigene Spezies, was ich damals schon super fand. In diesem Buch wird natürlich noch sehr viel erklärt, deshalb nimmt die Geschichte erst nach einigen Seiten den richtigen Anlauf, aber dann geht es auch los und wird immer spannender!
Das Leben von Beth Randall ist - zumindest für ihre Begriffe - doch recht banal. Sie arbeitet für eine Zeitung und lebt in einem winzigen Apartment mit ihrem Kater Boo. Doch als sie eines Abends von zwei Männern überfallen wird und nur mit Mühe und Not flüchten kann, ist das erst der Anfang einer großen Veränderung in ihrem bisher so ruhigen Leben. Denn alsbald lernt sie Wrath kennen, den König der Vampire, der ebenso tödlich wie attraktiv ist. Und ganz gleich, wie verrückt die Geschichte auch sein mag, die Wrath Beth auftischt, so fühlt sie sich doch geradezu unwiderstehlich zu ihm hingezogen ...
Fazit:
Seit Jahren schon spiele ich mit dem Gedanken, endlich diese Buchreihe zu beginnen. Tatsächlich hatte ich sogar so manches Black Dagger-Buch bereits in meinem Regal stehen, ehe ich Anfang des Jahres aufgab und bis auf den ersten Teil der Reihe alles verkauft habe. Doch jetzt habe ich besagten ersten Band endlich gelesen. Und obwohl solche Bruderschafts-Geschichten mit all ihren Traditionen und was weiß ich nicht noch alles, eigentlich nicht so mein Ding sind, muss ich doch zugeben, dass dieses Buch dann doch eher einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen hat. Denn erstmals bei einer derartigen Reihe, war mir die weibliche Protagonistin geradezu sympathisch - und das passiert mir nun wirklich niemals.
Alles in allem habe ich auch gleich den zweiten Teil der Reihe angefangen und muss schon sagen, dass es doch eine Weile her ist, dass mich eine Buchreihe, deren Thematik mich vorab eher ein wenig abgeschreckt hat, dann doch so positiv überrascht hat. Nur die doch bisweilen allgegenwärtige Schnulzigkeit und die scheinbar wirklich übermäßige Perfektheit der Protagonisten kosten dieses Buch eine bessere Wertung meinerseits.
J. R. Ward - Black Dagger 1 - Nachtjagd . Vampir zum anbeißen . Klappentext: Das Leben der jungen Beth Randall verläuft eigentlich in ruhigen Bahnen – sie lebt in einem zu kleinen Apartment, geht selten aus und hat einen schlecht bezahlten Reporterjob bei einer kleinen Zeitung in Caldwell, New York. Ihr Job ist es auch, der sie an den Tatort eines ungewöhnlichen Mordes führt: Vor einem Club ist ein Mann bei der Explosion einer Autobombe gestorben, und die Polizei kann keinen Hinweis auf die wahre Identität des Toten finden. Dann trifft Beth auf den geheimnisvollen Wrath, der in Zusammenhang mit dem Mord zu stehen scheint. Der attraktive Fremde übt eine unheimliche Anziehung auf sie aus, der sie sich nicht entziehen kann. Während sie sich auf eine leidenschaftliche Affäre mit Wrath einlässt, wächst in ihr der Verdacht, dass er der gesuchte Mörder ist. Und Wrath hat noch ein paar Überraschungen mehr für sie auf Lager, denn er behauptet, ein Vampir zu sein – und das Oberhaupt der Bruderschaft der BLACK DAGGER, die seit Jahrhunderten einen gnadenlosen Krieg um das Schicksal der Welt führen muss …. . Ich muss gestehen ich habe mir alle Bücher vor langer Zeit gekauft weil ich die Reihe unbedingt mal lesen wollte! Und wie es so ist mit dem SuB auf meinem Kindle verstaubten die EBooks so vor sich hin. Eine bekannte Bookstagrammerin machte mich dann schlussendlich wieder auf die Reihe aufmerksam und ich dachte mir „da war ja was auf meinen Kindle“! . Ich muss gestehen ich habe ein Fable für Vampire. Vor allem die Salvator Brüder von Vampire Diaries haben mir es angetan, und ich hoffe immer noch insgeheim dass Damon einmal an meine Haustür klopft und mich beißt! Vampire finde ich einfach wahnsinnig sexy! Ich war by the way auch immer im Team Edward! . Also fing ich mein erstes J.R. Ward Buch, das erste Black Dagger Buch einer langen, sehr langen Reihe, an zu lesen! Gleich zu Beginn war ich sehr begeistert von dem leichten Schreibstil von J.R. Ward! Ich kam rasch in die Story rein und empfand diese gleich sehr spannend und düster. Ein bisschen schwer tat ich mir mit den neuen Begriffen aber nach ein paar Seiten hatte ich diese bereits im Blut. Immerhin muss man den ganzen sexy Clan erst kennenlernen. . In Buch 1 geht es um den heißen Wrath und Beth, die Tochter von Darius. Die Anziehungskraft die Wrath auf Beth ausübt war für mich als Leser spürbar und ich würde mich ebenfalls Wrath hingeben und ihn bitten seine Shellan zu werden! . Das Buch hatte Spannung, Erotik und eine Leichtigkeit in sich und war äußert angenehm zu lesen. Ein toller Genuss durch und durch. Ich bin schon sehr gespannt auf Teil 2, wie es mit Wrath und Beth weiter geht. . Obwohl ich mir Anfangs schwer tat mit diversen Begriffen war es für mich eine reine Befriedigung das Buch zu lesen. Nach einem etwas miesen 3 Sterne Buch mit über 600 Seiten war es wie Balsam für meine Leseseele! . 5 ⭐️ / 5 ⭐️ . Cover: Also das Cover ist gar nicht mein Geschmack! Die Farben und der schreckliche Mensch gepaart mit den Fledermäusen finde ich schreckhaft und nicht ansehnlich. Auch die gewählte Schriftart lässt mich eher kalt und völlig perplex zurück! . 1 ⭐️ / 5 ⭐️
Ich tu mir schwer dieses Buch zu bewerten. Rational betrachtet war es furchtbar. Alle Frauen waren natürlich super sexy und die Männer super männlich und heiß. Die Charaktere waren alle über und über Klischee beladen. Es war auch irgendwie nichts neues im Vergleich zu anderen Vampirbüchern, ausser dass Beth das Vampirthema nicht ganz so gelassen hinnimmt wie sonst üblich, was ich erfrischend fand. Nachdem ich ein guilty pleasure gegenüber von Vampirbüchern habe, hab ich die Klischees sogar mir Freuden hingenommen. Der Schreibstil war gut zu lesen und ich war ruckzuck durch. Schade finde ich an dieser Stelle, dass der englische erste Band im Deutschen in zwei Teile geteilt wurde und die Geschichte somit mittendrinnen einfach abbricht. Auch wurden mir zu oft Erektionen und der gleichen erwähnt. Was mich hingegen überrascht hat ist, dass mich die Sexszenen nicht sonderlich gestört haben und das obwohl ich normal absolut kein Fan von Sexszenen in Büchern bin, da ich sie meist eher als lächerlich/unangenehm empfinde.
Äh. Also ich hab lange überlegt, ob ich mit dieser Reihe beginnen kann und ich kann nach diesem ersten Band sagen, dass das nichts für mich ist. Zu aller erst finde ich es total ärgerlich, dass das Buch eigentlich in der Mitte abbricht - da gibt es kein Ende, keine abgeschlossene Geschichte, kein gar nichts. Was soll denn so ein Mist? Hätte ich das Buch gekauft, hätte ich mich jetzt mehr als nur geärgert. Aber gut. Was noch? Die Hauptfigur, Beth, ist langweilig. Die Sexszenen sind langweilig. Wrath ist der typische Bad Boy, der sich nicht binden kann, aber natürlich für die weibliche Hauptfigur entbrennt. Die interessanten Charaktere sind nur Nebencharaktere - aber selbst sie sind stereotyp. Wirklich spannend ist die Handlung auch nicht - denn viel passiert nicht und der Erzählstil reißt mich auch nicht vom Hocker. Schade, weil hier so viele davon schwärmen, ich hätte gern eine neue Reihe für mich entdeckt, aber diese hier ist es nicht.
Ok, also Beth ist Journalistin und Vollwaise. Wrath ist ein Vampir und zwar ein Vollblut-Vampir, und der König der Black Dagger - einer Bruderschaft aus Reinblüter. Dann haben wir noch die Lesser. Diese töten einen Mitglied der Black Dagger und zufälligerweise ist es der Vater von Beth. (Lesser sind Vollzeit-Vampirjäger) Wrath will den letzten Willen seines Freundes nicht verweigern und wird Beth während ihrer Transition (Umwandlung in einem Vampir) beistehen. Sie wird es sowieso müssen, aber durch ihn wird sie es auch sicher überleben. Nun ja, außerdem scheinen sie wie gemacht für einander zu sein. Soweit so gut...
Die Welt - Klasse! Freue mich drauf weiterzulesen. ABER das ist absolut nicht mehr zeitgemäß. Man muss bzw. kann nicht anders als daran zu denken, dass diese Geschichte vor 16 Jahren veröffentlicht wurde. Der Typ in seinem Lederoutfit, langen Haaren und einem Glimmstängel (!) in der Hand - naja... Ich lese es wirklich nur um mich langsam den besseren Bänden anzunähern, da ich die Welt komplett kennenlernen will.
Außerdem gab es da diesen Moment, als die Bodybuilderin als jemand dargestellt wurde, die nicht weiß welchem Geschlecht sie angehören will, aber es doch mal echt jeder wissen sollte. Und noch ein paar andere Stellen - trotzdem wie bereits geschrieben: ich weiß wann das Buch erschien, aber unerwähnt möchte ich nicht lassen, dass ich solche Stellen nicht geil finde.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Diese Buchreihe ist für mich einfach pure Nostalgie. Mit 15 Jahren habe ich die ersten 12 Bände der BDB-Reihe VERSCHLUNGEN. Ich rede hier von einem Buch pro Tag.. Waren das Bücher, die man unbedingt in diesem Alter hätte lesen sollen? Öh, nicht direkt.. :'D Das Buch ist nichts groß herausragendes, die männlichen Charaktere sind alle harte Macho-Typen mit weichem Kern, aber es ist einfach so unterhaltsam! Vor allem, da ich weiß, dass sich die Charaktere im Laufe der Geschichten noch feiner ausarbeiten werden und mehr Handlung hinzukommt. Eine einfache, lockere Vampir-Geschichte zum zwischendurch Lesen.
First things first: jeder der mich heute fragen würde ob ich diese Reihe empfehlen würde bekommt ein klares "NEIN" von mir zu hören. Das liegt vor allem daran, dass die Serie mit laufendem Voranschreiten immer langweiliger werden: ganze Lovestorys werden wiederholt, dasselbe gilt für diverse Plotelemente und die eigentliche Handlung stagniert. Dementsprechend ist das eine Bewertung der ganzen Reihe, nicht nur des ersten Bandes.
Grundstory: Parallel zu den Menschen leben auf der Erde auch die Vampire. Vor langer Zeit lebten sie in Europa im sogenannten Alten Land. Irgendwann sind sie dann nach Amerika übergesiedelt und leben nun hauptsächlich in Caldwell und Umgebung. Gefolgt sind ihnen ihre Todfeinde: die Lesser, untote Vampirjäger, die nur ein Ziel haben: die endgültige Ausrottung der Blutsauger. Die Vampire haben allerdings ihre eigene Kampfgruppe: die Black Dagger, harte Alpha-Males mit Muskeln aus Stahl und einer nicht zu stillenden Libido. In jedem Buch der englischen Originalausgabe (im deutschen wurden diese noch bis vor kurzen jeweils in zwei Teile gesplittet) lernt einer dieser tapferen, dauergeilen Kämpfer seine Partnerin fürs Leben kennen. (Okay. Eine der Lovestorys ist ne Gay Romance, aber das ist jetzt nicht zwingend fortschrittlich wenn bei fast zwanzig Romanzen eine gleichgeschlechtlich ist.)
Positive Gesichtspunkte: -In den früheren Bänden waren die Charaktere noch sympathisch, nicht zwingend facettenreich und realistisch aber trotzdem unterhaltsam. -Die Sexszenen, zumindest die ersten sechs bis sieben im ersten Band, waren noch relativ befriedigend -Die Character Arcs der Protagonisten waren größtenteils mitreißend.
Negative Gesichtspunkte: -Die Autorin hat wolhl irgendwann gemerkt, dass der Rubel rollt und dementsprechend folgte sie der Devise: Quantität geht vor Qualität. Die ausgedehnte und mittlerweile absurde Länge dieser Reihe (die unzähligen und unsäglichen Spinoffs nicht mitgerechnet) sucht ihres gleichen. Genau diese Länge hat BDB mittlerweile in meinen Augen den Todesstoß versetzt. -Der Hauptplot mit den Lessern ist für lange Zeit nicht vorhanden oder es wurden als falsches Alibi mal ne Handvoll von untoten Vampirjägern in einer Szene zu Klump geschlagen. Es hat ganze 18 Jahre gedauert bis dieser Handlungsstrang wirklich zu Ende geführt wurde, nur damit eine andere finstere Macht deren Platz einnimmt. -Zwei Dinge die ich zwischen den Zeilen gelesen habe und die mir als kritischerer Leser nicht mehr gefallen. Zum einen die "Macht der Liebe": anscheinend hat jedes noch so verkommene Individuum Liebe verdient, denn nur diejenigen die sich von der Romantik lossagen scheinen wirklich böse zu sein, jeder der sich nicht nach Liebe sehnt kann nicht gut sein. Und zum Zweiten die Tatsache, dass die Vampire tatsächlich eine Unterart ihrer Spezies gezüchtet haben, die nur als Bedienstete des Adels Erfüllung im Leben finden kann. Nicht einmal die menschliche Charaktere finden das verwerflich. Sie nehmen das einfach hin.
Lange Rede, kurzer Sinn: Hat als unterhaltsam seichte Lektüre angefangen und wurde irgendwann unerträglich. Die Bände der letzten Jahre hab ich nur in der Hoffnung gelesen damit ich den Arc um Kampf mit den Lessern abschließen kann.
Solche Dynamiken entstehen, wenn Carina gerade Ulysses liest und völlig verzweifelt versucht den Verstand zu lockern🤪 Und verdammt, die Reihe ist gar nicht mal so übel. Großartiger Unterhaltungsfaktor. Über Sterotype und Klischees etc. brauchen wir uns in dem Genre nicht zu unterhalten. Charakterzeichnung fällt erstaunlich komplex aus.
Es gab ja schon so eine kleine Ahnung, dass dieses Buch eher nicht so mein Fall sein könnte, aber ich hatte es mir für sehr wenig Geld mal irgendwo mitgenommen - und es passt grade so gut zu meiner Challenge auf LB, in der eine Aufgabe lautet, ein Vampirbuch zu lesen.
Die ganzen jubelnden Bewertungen haben mich außerdem doch ziemlich neugierig gemacht.
Vorneweg möchte ich noch betonen, dass sich niemand angegriffen fühlen muss, der das Buch mochte. Man muss es ja leider dazu sagen: Das hier ist einfach meine eigene und rein subjektive (!) Meinung. Und mir ist auch klar, dass ich damit in der Minderheit bin.
So.
Nachtjagd ist also der erste Band der Black-Dagger-Reihe, in der es um Vampire geht, die so lustige Namen wie Wrath, Tohrment, Phury, Rhage und Zsadist haben.
Die sind fast alle supersexy, supercool, super-hyper-"männlich" und werden zum Beispiel so beschrieben:
"Rhage war ein hochgewachsener Mann, kräftig, machtvoll, stärker als alle anderen Krieger. Er war außerdem eine Sexlegende in der Welt der Vampire, schön wie ein Hollywoodstar und triebgesteuerter als ein ganzer Stall Zuchthengste."
Keine Ahnung, ob die Autorin beim Schreiben solcher Sätze ernst bleiben kann, ich hatte an dieser Stelle jedenfalls meinen ersten Lachflash. Gefolgt vom gefühlt hundertsten Augenrollen:
"Z war von Kopf bis Fuß ein Dreckskerl, der dem Hass - besonders gegenüber Frauen - neue Dimensionen verlieh."
Natürlich. Die Frauen kommen hier allgemein nicht so gut weg. Sie alle sind leicht bekleidete und ständig nervöse Accessoires, hübsch anzusehen und leicht zu benutzen, ansonsten aber schwach, langweilig und bedürftig. Wahlweise auch mal intrigant.
Und damit kommen wir zu Beth, unserer aktuellen Heldin, denn in diesem Black-Dagger-Teil geht es irgendwie erstmal um sie und Wrath (so weit ich das mitbekommen habe, kriegen ja alle in einem der unzähligen Bände noch ihre Geschichte).
Beth ist Polizistin, wunderschön und alle Kollegen sind verliebt in sie. Auch die Männer auf der Straße können sich bei ihrem Anblick kaum zurückhalten und so wird sie in einer der ersten Szenen bereits beinah vergewaltigt.
Auch sie bekommt natürlich eine optische Beschreibung und zwar aus der Sicht ihres Kollegen:
"Beth Randall war schlicht und ergreifend hinreißend. Sie hatte langes, dickes schwarzes Haar und umwerfend blaue Augen, eine Haut wie cremefarbene Seide und einen Mund wie gemacht für den Kuss eines Mannes. Und erst ihre Figur. Lange Beine, schlanke Taille und perfekt geformte Brüste."
Alles makellose, perfekte Göttinnen und Götter, die besser aussehen, als gephotoshopte Covermodels.
Aber das tollste kommt ja noch: Beth hat nämlich mit Mitte zwanzig noch nie (!) einen Orgasmus gehabt.
Zumindest bis zu dem Abend, als plötzlich ein fremder Mann (Wrath) bei ihr im Zimmer steht, sie auf's Bett drückt und Sex mit ihr hat.
(Das macht der Wrath sonst übrigens nicht. Beth ist was besonderes!!!)
Sie hat verständlicherweise erstmal Angst und fühlt sich bedroht, immerhin weiß sie nicht, wer das ist, was er will und wie zur Hölle er überhaupt reingekommen ist.
Außerdem wird ihr schwindlig, ihr Kopf fühlt sich neblig an und sie kann Arme und Beine kaum noch bewegen.
Plötzlich treten aber sämtliche Sorgen in den Hintergrund, denn eine Welle allesüberwältigender Lust durchströmt sie (seriously?!).
So kommt Beth also zu den ersten Orgasmen ihres Lebens - und mir ist ziemlich mulmig zumute.
Eigentlich ist Wrath ja nur der ganz reguläre besitzergreifende Psycho ( "Ich würde töten, um dich zu bekommen.""Sie gehört mir." etc.), der in so vielen dieser Bücher als romantischer Held dargestellt wird und dessen einzige Entschuldigung sein super-mega-sexy Aussehen ist (auf GR hat übrigens jemand geschrieben, sie hätte sich Wrath die ganze Zeit wie eine "fürchterliche Mischung aus Vegeta (Dragon Ball Z) und Neo (Matrix)" vorgestellt - ich fand das so lustig, dass es hier mit rein muss :D).
Das ist mittlerweile so verbreitet, dass ich mich gar nicht mehr darüber wundere.
Hey, und immerhin meint er es ja nur gut: Beth ist nämlich zur Hälfte Vampir und Wrath wurde von ihrem Vater gebeten, ihr bei der Verwandlung zu helfen. Hat also alles seine Berechtigung.
Zum Schluss noch was zum Schreibstil: Der war ganz okay, allerdings ist die Geschichte unnötigerweise aus der Sicht unzähliger Personen geschrieben. Die Narrative wechseln ständig und mich hat das einfach jedes mal rausgerissen.
Ich kann mich nur wiederholen: Dieses Buch entspricht überhaupt nicht meinem Männer- und Frauenbild oder meiner Auffassung von Romantik und Erotik.
Aber jede wie sie mag, nich? Meine Guilty- (oder Not-So-Guilty) Pleasures habe ich jedenfalls auch. :)
Edit: Ich habe mitbekommen, dass der deutsche Verlag die Bücher offenbar splittet. Darum gibt es auch so viele und die Geschichten wirken abgehackt und unvollständig (hatte mich schon gewundert, weil die englischen Editionen mehr Seiten und weniger Einzelbände haben). So kann man natürlich auch Kasse machen.
Wie hart ich einfach diese Reihe Liebe! Und ENDLICH habe ich diese Leichtigkeit der ersten Bände wieder, die ich so sehr vermisst habe, nachdem ich Band 22 gelesen hatte. *_* Ahhh, ich bin so happy, dass ich das reread durchgestanden habe! (Obwohl ich die Parts von den Lessern übersprungen habe, muss ich gestehen xD) Es ist auch echt hart zu sehen für mein Herz, wie ich die unbeschwerten Brüder hier sehe und im Hinterkopf weiß, was alles noch für Dramen auf sie zukommen werden ... Ohhhw, meine armen Babys ;__; *flenn* Ich werde noch irgendwann sterben wegen dieser Buchreihe xD Ich liebe die Autorin so sehr! *_* Und bin ich froh, dass ich mit Juls über die Bücher geredet habe *_* (Ich hab nämlich wirklich kaum noch ein Plan WAS genau abging in den ersten Bänden und ... ich muss einfach weiterlesen *__*)
Let me say it first – this book is probably neither particularly well-written nor is the characteri-zation outstanding but I never expected it to be like this. Sometimes I just want a book to en-tertain me without needing much attention.
The book was what I was asking for but nothing more. No real surprises or new takes on the vampire topic. Especially the main characters and their relationship are sometimes cringe-worthy. The setting has potential but it hasn’t been fully used yet.
But despite all those aspects – I kept on reading and I’ll probably read the rest of the series. After weeks of being stuck with books and reading in general this book kind of woke me up. My joy in reading is back and it sometimes obviously doesn’t even need a great book. I see a guilty-pleasure coming my way.
Das ist keine qualifizierte Buchkritik, da ein solches 'Werk' über Frau-trifft-sexy-Vampir-mit-Superbody-in-Lederkluft-und-seine-ebenfalls-supertolle-und-ach-so-harte'Gang' bereits mit diesen paar Worten viel zu viel meiner Zeit beansprucht hat! Somit erübrigt sich auch fast zu erwähnen, dass es sich hierbei um eines der ganz wenigen Bücher handelt,die ich tatsächlich in den Müll geschmissen habe. Fazit: Absoluter Schrott und nur zu empfehlen, wenn man einmal im Leben sagen möchte: Ich habe ein paar Stunden meines Lebens sinnlos verschwendet. Also überlegt es euch gut und sagt nachher nicht, ich hätte euch nicht gewarnt ;)
Die Black Dagger - Reihe gibt es schon ewig, dennoch kam ich nie dazu, eines der Bücher zu lesen... bis jetzt. Die Geschichte zwischen Beth und Wrath nimmt sehr schnell Fahrt auf, fast schon zu schnell für meinen Geschmack. Deswegen gibt es auch einen Stern Abzug. Dennoch fasziniert mich der Schreibstil und glücklicherweise habe ich bereits Band 2 im Regal stehen. Band 2 von mittlerweile über 30 Büchern in der Reihe.
Okay puh, dass war irgendwie alles zu schnell für meinen Geschmack... Aber dank des sehr abrupten Endes (bei dem ich mich doch tatsächlich gefragt hatte, ob in meinem Buch ein paar Seiten fehlen), will man dann doch weiter lesen...
Hinweis: Diese Rezension bezieht sich auf Nachtjagt + Blutopfer da die Beiden im Original ein Band sind, der in der Übersetzung geteilt wurde.
Vorneweg: Ich bin ein großer Fan der Black Dagger Reihe und da ich mal wieder Lust hatte sie zu re-readen dachte ich, es ist allerhöchste Zeit dieser Reihe endlich mal eine würdige Rezension zu schreiben.
Was mir natürlich wie jedem anderen Fan der ersten Stunde missfällt ist die enorme Geldmacherei die damit betrieben wird, indem die englischen Original Bände hierzulande nochmals geteilt erscheinen. Das hat auch nichts mit der Länge der Übersetzung zu tun, denn man sieht ja anhand der Doppel-Sonderbände dass ein Original durchaus eine akzeptable Länge in der Übersetzung abgibt. Das ist einfach nur Ausbeutung und unfair den Fans gegenüber. Und alle, die jetzt hoffen, dass die Doppelbände dafür entschädigen muss ich leider enttäuschen: Das Doppelformat ist nur bis Band 7 erhältlich und wird nicht weitergeführt.
So das musste mal gesagt werden, aber kommen wir nun zum wesentlichem: Dem Buch. Black Dagger das heißt: Vampire, Erotik und jede Menge herben Humor. Die Reihe startete durch, als Vampire gerade der große Trend war doch wie sieht es heute aus? Vampire sind Schnee von gestern, würde ich dennoch jemanden den Einstieg in diese Reihe empfehlen? Ja ich würde und ich tu es hiermit. Lasst euch nicht von der schieren Anzahl der Bände abschrecken.
Was mir persönlich besonders gut an diesen Büchern gefällt ist, dass es sowohl Kapitel aus der Sicht der weiblichen, als auch der männlichen Hauptperson gibt und man dadurch einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt des jeweiligen Pärchens bekommt. Wrath und Beth sind dabei meine Lieblinge und diese ersten Beiden Bände zählen für mich zu den besten der Reihe. Wrath ist unnahbar, aufbrausend und stur. Beth ist selbstbewusst, intelligent und mindestens genauso stur und zusammen sind sie wie Feuer und Öl die eine hervorragende und prickelnde Chemie versprühen. Es macht Spaß mitzuerleben wie die beiden sich zunächst immer wieder in die Wolle bekommen und doch nicht voneinander lassen können. Dabei ist es nicht so kitschig und unlogisch gemacht wie in so vielen Büchern dieses Genre, sondern die Chemie stimmt einfach und man bekommt als Leser ein guten und nachvollziehbaren Wandel der Gefühle mit, das fand eich klasse.
Auch die Welt der Vampire wie sie hier geschildert wird gefiel mir sehr gut. Zusammen mit Beth taucht man Stück für Stück in die Gesellschaft der Vampire in. Das Glossar am Anfang hilft zusätzlich mit den ungewohnten Begriffen klar zu kommen.
Der letzte große Punkt, warum ich diese beiden Bücher so liebe ist der Humor. Er ist kohlrabenschwarz und oft herb, aber zu den Brüdern passt es einfach. Sie sind Badboys ohne dass es aufgesetzt wirkt. Da wird geflucht und geschimpft, aber man erkennt schnell, dass alle Brüder doch auch nur Menschen Vampire sind und gerade wenn dann die Frauen anfangen ihnen den Kopf zu verdrehen, musste ich mehrmals herzhaft lachen. Aber auch Beth ist nicht auf den Mund gefallen, sodass der Schlagabtausch von Wrath und ihr ebenfalls sehr zu meinem Amüsement beitrug.
Fazit: Black Dagger hat Suchtpotenzial und gerade die unwiderstehliche Chemie zwischen Wrath und Beth, gemischt mit einer ordentlichen Portion schwarzen Humor, lässt einen leicht dieser Buchreihe verfallen.
Das ruhige Leben von Beth nimmt ein jähes Ende, als ein Mann bei einer Autobombe ums Leben kommt. Denn durch den Tod dieses Mannes tritt ein anderer Mann in ihr Leben - Wrath, König der Vampire. Und schon bald muss Beth sich eingestehen, dass nichts so ist, wie es zu sein scheint und dass es im Leben mehr gibt, als man zu sehen glaubt. Doch kann sie einem fremden Mann einfach so vertrauen?
Ich bin sehr, sehr lange um die Bücher von J.R. Ward herum geschlichen. Obwohl ich wirklich viele kenne, die vollkommen begeistert von der Reihe waren, hat es sich einfach nie ergeben. Letzte Woche packte mich aber dann doch die Lust auf die Black Dagger und ich fing an zu lesen...
Für viele sind die Black Dagger die Vampirbücher schlecht hin und ja, ich hatte auch meinen Spaß mit ihnen, denn sie wissen eindeutig, wie man die Leser unterhaltet. Aber dennoch muss ich sagen, dass für mich doch etwas gefehlt hat um die volle Punktzahl zu erreichen.
Der Einstieg in die Welt der Black Dagger ist sehr lebhaft und es macht ein Spaß das Buch zu lesen. Daran liegt es mit Sicherheit nicht. Vielleicht hat sich die Erwartung an die Bücher im Laufe der Zeit so gesteigert, dass ein kleiner Dämpfer voraus zusehen war.
Die Figuren sind mehr als interessant und stechen definitiv heraus. Beth und Wrath sind eine sehr lebhafte Konstellation, die mich manches Mal schmunzeln und dann wiederum glücklich seufzen lassen hat. Das Aufeinandertreffen der Beiden ging für mich zwar ein wenig flott, aber es passte auch zu den Beiden.
Aber es gab auch viele andere Figuren, die das Gesamtbild abgerundet haben. Ich bin schon jetzt gespannt, auf die weiteren Geschichten der einzelnen Figuren. Ganz besonders auf Zsadist.
Und natürlich wurde auch ich vor dem bösen, bösen Cliffhanger am Ende des Buches gewarnt. Dass dieser aber so böse ist, hätte ich dann aber doch nicht vermutet. Die Geschichte hört einfach mitten im Geschehen auf! Auch wenn ich vorbereitet war, war ich dennoch baff. Gut, dass der zweite Band schon bereit lag, denn dieser musste dann natürlich ebenfalls sofort verschlungen werden.
Fazit:
Trotz diesem bösen Cliffhangers gefällt mir der Einstieg in die Welt der Black Daggers sehr gut. Auch wenn "Nachtjagd" mich nicht zu hundert Prozent von sich überzeugen konnte, so hatte ich dennoch unterhaltsame Lesestunden. Ich bin gespannt auf die weiteren Bücher der Autorin und werde sie nun nach und nach genießen.
Ich hatte schon seit einer Weile vor, die "Black Dagger"-Reihe zu beginnen, über die ich schon sehr viel Gutes gehört habe. Nun bin ich endlich dazu gekommen und obwohl der erste Band mich nicht überwältigt hat, hat er mir doch gut gefallen. Das Buch lässt sich gut und schnell lesen und konnte mich auf jeden Fall fesseln, auch wenn ich mich ein bisschen geärgert habe, dass die Geschichte in der Mitte endet, weil "Nachtjagd" der erste Teil des zweigeteilten ersten Bandes ist. Ich konnte zum Glück gleich das nächste Buch zur Hand nehmen und deshalb war das kein großer Störfaktor.
Wrath, der Protagonist, ist ein interessanter Charakter. Er ist der 'König' der Vampire, will aber lieber Kämpfer sein. Er kann kalt und grausam sein und ohne zu zögern töten, wenn er die Notwendigkeit zieht, zugleich hat er jedoch gute Seiten, die er nur geschickt verbirgt. Mit Beth konnte ich in diesem Teil noch nicht viel anfangen; sie war mir sympathisch, ihr Verhalten kam mir allerdings ein wenig sprunghaft vor, gerade in Bezug auf Wrath. Sie will ihm nicht vertrauen, zugleich mit ihm schlafen und dann vertraut sie ihm irgendwie doch. Natürlich ist die Situation außergewöhnlich, da sie ihn bei Handlungen ertappt, die, wenn man nicht weiß, dass er ein Vampir ist, mehr als fragwürdig sind. Ich an ihrer Stelle wäre auch misstrauisch und skeptisch, dann fand ich es aber komisch, dass sie sich doch so zu ihm hingezogen gefühlt hat, dass sie mit ihm gegangen ist.
Davon abgesehen macht "Nachtjagd" neugierig auf mehr; es passiert zwar schon einiges, doch insgesamt ist das Buch eine Einführung und erst im zweiten Teil spitzen sich all die Konflikte, die hier vorbereitet werden, zu. Hier gibt es gute Ansätze - die Vampirjäger, dass die Polizei involviert ist, , die ganzen Nebencharaktere und das Potential für weitere Erzählungen, die Geschichte um Beths Vater und ihre Verbindung zu den Vampiren -, nur bleibt es dabei, da es logischerweise in "Blutopfer" weiter geht und dort alles aufgelöst wird. Das World Building hat mir gefallen und ich wollte am Ende unbedingt wissen, was als nächstes passieren wird, was definitiv gut ist. Für sich allein bekommt "Nachtjagd" 3,5/5 Sternen.
This is such a mixed bag. I cannot believe they split these books up, it's the most stupid idea they've ever had. It changes the entire structure disappoints with the (non-existing) ending.
The character are the typical 2000's kind - edgy, bad boy type who is Suffering(TM) and bland heroine who never knew love until she met him. I'm sorry, but I have to laugh at those names: Wrath, Rhage, Zsadist, Phury? What are they, the seven deadly sins? I'll be the first to admit that I enjoy unique names but serisouly.
So far, there are a few aspects of these vampires I really enjoy. There appears to be little to no typical structure of the vampires - no proper ruling and complicated laws. Except for their goddess, there are all types of people around which makes for an interesting bag. The brotherhood is less of a found family trope and more of an amalgamation of warriors which lets us explore a more complicated relationships between them. (A different take than usual.) I want to explore them more, how they interact and change. And Marissa and Wrath's relationship was interesting. I cannot say I think it was handled very well but it helped to round off the story. I love the blind aspect and the little details that go with it, e.g. the watch for the blind.
The sex scenes were not my thing, especially when concerning the sex workers. I thought the wording used around them was not okay and I hate it when sex is used as a way of punishment and is not a normal, healthy thing to do; especially when it's perfectly okay as long as it's your one true love. And again, there is this focusing on the virgin woman and the promiscuous man that just bugged me the wrong way. It's not my taste. And the impotent Lessers! What the hell, why is it that the sexual proclivities of people define their entire story? That one really made me mad.
Overall, I do think the books are a product of their time and have tropes that other might enjoy but I don't. But I am very interested to see how far this story can go and how it will grow - or if it will stay the same.
Auf Instagram habe ich die Reihe in letzter Zeit immer öfter gesehen und es wurde sehr von den männlichen Charakteren geschwärmt. Da ich Band 1 auf dem SuB habe, bin ich meiner Neugier erliegen und habe es fast am Stück gelesen.
Vampire Geschichten habe ich schon lange keine mehr gelesen, das Thema spricht mich eigentlich nicht mehr so an. Doch da es hier einige Unterschiede zu den gewöhnlichen Geschichten gibt, fand ich es trotzdem interessant. Die Autorin hat hier eine komplexe Welt entworfen. Zum Glück gibt es am Anfang ein Glossar, dieses fand ich sehr hilfreich, den ohne hätte ich oft nur Fragezeichen in den Augen gehabt.
Die Bücher wurden wohl für den deutschen Markt aufgeteilt. Mittlerweile gibt es auch die ganze Ausgabe, ich habe aber noch die alte. Somit ist das Buch ziemlich kurz und die Geschichte wirkte auf mich nicht so gehaltvoll, aber durch die Aufteilung verständlich. Ich hatte das Gefühl, dass ich nur etwas in die Welt abtauche, aber noch nicht so tief. Dafür wird es wohl noch ein oder zwei weitere Bücher brauchen.
Die Charaktere finde ich ganz interessant und ich freue mich darauf, sie genauer kennenzulernen. Bis jetzt ist vieles noch nur leicht angeschnitten worden. Vom Aussehen her sind gerade die Männer sehr übertrieben dargestellt, extrem muskulös und bildschön und so weiter. Mal schauen, ob mich dies nicht mit der Zeit nervt. Die Erotik Szene fand ich auch etwas übertrieben. Da lief es sehr animalisch mit geknurre.
Mein Fazit: Ein interessanter Start, der Weltenentwurf gefällt mir. Die Charaktere kann ich noch nicht so einschätzen und die Darstellung der Männer und der intimen Szenen war mir zum Teil zu überzogen. Werde die Reihe aber definitiv weiter lesen und bin gespannt, wie sich meine Meinung diesbezüglich entwickelt.
Ich habe soviel von der Buchreihe gehört das ich mir nun endlich den ersten Teil zugelegt habe. Erstmal bin icherleichtert das das nicht wieder so ein Möchtegern Vampirbuch ist, auch wenn Wrath und Beth sich nun gegenseitig heiss finden ist das doch erstmal nebensächlich. Ich musste mich wirklich zusammen reissen, ich kam schlecht in das Buch rein, ja so isses, aber dann ab der Mitte konnte ich es nicht aus der Hand legen und wunderte mich wie schnell es dann vorbei war und das schlimmste, SO wie es aufhört muß man das zweite auch noch holen. Ich will ja wissen wie es weiter geht. Die Charakter waren sehr gut beschrieben, auch hat der Autor ihnen leben eingehaucht, nicht nur eine nebensächliche Geschichte, nein , jeder bekam was vom Persönlichen Teil ab, was mir gut gefallen hat. Und ich mag die Beth total, frech, zickig usw, ein absolutes Sahneschnittchen ;) Was ich ganz toll finde das auf den ersten Seiten Begriffe erklärt werden die im Buch vorkommen und man nicht im Dunkeln steht. Um was geht es im Buch: Groß zusammen gefasst um Vampire die Sogenannte Lesser jagen und den Gar ausmachen. In er ganzen Jagd kommt Beth ihr Vater um den sie selber nie kannte und Wrath musste ihm zusagen sich nun um Beth zu kümmern. Nur die Kennt keine Vampire und weiß selber nicht das sie selber einer ist, wenigstens zu Hälfte. So sollen sie beschützen und das macht Beth den garnicht o leicht ;)
Dieses Buch... es ist so schlecht das ich staune, das ich es beenden konnte. Was vo allem daran liegt, das ich es als Hörbuch gehört habe. Zum einen, ist einer der Hauptcharaktere ein riesiges Arschloch - er selbst redet davon das er Frauen am liebsten mag, wenn sie auf dem rücken liegen, und männer wenn sie tod am boden liegen. Hallo? Zudem bekommen wir keinerlei Hintergründe warum diese Vampire überhaupt existieren. Wir haben auch nur 3 Frauen, die in diesem Band vorkommen, vorbei 2 mit demselben Kerl zu tun haben und die andere eine Prostituierte ist, die getötet wird. Weiterhin wirken die meisten Männer kaum tiefgründiger als meine Suspension auf dem Objektträger. Die Frau Beth mochte ich nach einer Weile, weil sie sich charakterlich zu entwickeln schien, aber natürlich ist der Plot so gelegt, dass sie sich in den Hauptarschloch verlieben muss. Ganz zu schweigen davon, dass sie im deutschen das erste Buch geteilt haben und hier am Ende wurde ich sozusagen komplett hängen gelassen? Keinerlei Story wurde beendet oder irgendwie halbwegs abgeschlossen. Die Sprache war ok, wenn man von den allgemeinen seltsamen Beschreibungen des Geschlechtsverkehrs mal absieht. Ich werde diese Reihe also nicht fortsetzen - meins ist das eindeutig nicht, und ich habe bereits andere fatasy-erotik gelesen, die deutlich besser war.
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Meine Meinung: "Nachtjagd" ist das erste Buch der Black Dagger Reihe von J.R. Ward. Zunächst, wenn man das Buch aufschlägt, wird man mit Begriffen bombadiert, die einer eigenen Sprache entspringen. Es sind Begriffe aus der Vampirwelt, die Ward geschaffen hat und um das alles besser verstehen zu können waren diese Erklärungen wirklich sehr hilfreich. Auch wenn ich denke, dass das Abwaschen erst nach dem Kochen kommen sollte - heißt: Ich habe diese Begriffe erst nachgeschlagen, nachdem ein Wort fiel, was ich nicht kannte. Es werden aber nicht nur vampirische Ausdrücke erklärt, sondern auch die Besonderheiten der Vampire, was sie sind, wo ihre Stärken und Schwächen sind und wie sehr sie sich von anderen Vampiren aus Romanen unterscheiden. Ebenso erfährt man, dass sie Feinde haben, die Lesser genannt werden und ganz normale Menschen zu sein scheinen, die ihr Herz verloren haben und nach Talkum stinken. Man ist also schon vor dem Beginn der Geschichte mitten in einer neuen Welt voller Vampire, die in Caldwell, New York spielt.
Auf dieses Buch wurde ich durch eine Crossover-Fanfiktion, die Black Dagger und Twilight zusammenfasste, aufmerksam. Es wurde Zsadists Geschichte erzählt und ich dachte wenn das Original genauso gut ist, dann will ich es auch lesen. Doch bevor Band 5 und 6 gelesen werden können, muss man ja bekannterweise bei Band 1 anfangen.
Alles beginnt mit Darius' Bitte an Wrath. Dank seines königlichen Gebluts ist Wrath in Darius Augen ideal um seiner Mischlingstochter durch die Transition zum Vampir zu helfen. Hier merkt man sofort, dass das typische Vampirklischee in Wards Romanen völlig außer Kraft gesetzt werden. In der Welt der Black Dagger wandelt man sich zum Vampir, was am fünfundzwanzigsten Geburstag geschieht. Und man brauch Blut des anderen Geschlechts um sich zu nähren. Menschenblut gibt keine dauerhafte Energie.
Der männliche Hauptpart wird von einem Krieger eingenommen, der eigentlich der König der Vampirwelt ist. Doch seine Vergangenheit hat ihn zu einem Krieger gemacht. Wrath, Sohn des Wrath, ist fast blind und versteckt seine schlechten Augen hinter einer dicken Sonnenbrille. Im Kampf merkt man von seinem Handycap aber absolut nichts. Er ist ein typischer Einzelgänger und scheinbar durch nichts aufzuhalten. Er wird als "zwei Meter purer Terror in schwarzem Leder" beschrieben und Tohrment, ebenfalls ein Krieger der Black Dagger, sagt über ihn er sei "so fürsorglich wie eine Schrotflinte".
Als Darius bei einem Bombenanschlag ums Leben kommt fühlt sich Wrath plötzlich doch dazu verpflichtet der Bitte seines Bruders nachzukommen und erst als er Beth Randall persönlich gegenüber steht kippt Wrath' ganze Weltansicht auf den Kopf.
Beth ist Journalistin und hat außer einem Kater und ihrer elektronischen Familie (bestehend aus Wecker, Telefon und Fernseher) niemanden. Aufgewachsen in einem Waisenhaus und dann von Pflegefamilie zu Pflegefamilie geschickt, war Beth schon immer ein einsamer Mensch. Die Polizisten sind ihre besten Freunde, allen vorran Butch O'Neal, der "Ironman", der sich zu Beth hingezogen fühlt. Als sie Wrath kennen lernt, erfährt sie nicht nur all die Dinge über ihren Vater, sondern taucht komplett ein in eine ihr unbekannte Welt. Sie erfährt wer sie ist und was noch auf sie zukommt und dass das alles andere als ein Spaziergang werden wird.
Neben der Hauptgeschichte, die aus verschiedenen Erzählperspektiven geschrieben sind, bekommt man auch Einblicke in den Alltag der Lesser, der Feinde von Wrath und Co. Mr. X, der Hauptlesser und Oberbefehlshaber sucht immer nach neuen Leuten, die einen Drang zur Gewalt habem, nicht mehr groß beeinflusst werden müssen und die niemand vermissen wird. Es gibt daher mehr Lesser als Vampire.
Aber neben Wrath und Darius, auf die ich schon ein wenig eingegangen bin, gibt es noch andere tapfere Kämpfer. Tohrment, der Darius rät sich nicht an Wrath zu wenden, ist ein besonnener, verheirateter, aber gleichzeitig unglaublich tötlicher Kerl. Dann gibt es noch Vishous, auch einfach nur V genannt, dass Computergenie der Bruderschaft. Er kann manchmal Gedanken lesen und Teile der Zukunft vorraussehen. In jeder Truppe muss es auch einen Schönling geben und diesen Part übernimmt Rhage, auch genannt Hollywood. Seine Schwäche ist seine innere Bestie und er liebt nähen. xD Er flickt sich gerne selbst zusammen,wenn er verwundet wurde und sagt "Erst wenn man seinen Dickdarm als Gürtelschlaufe benutzen kann, sollte man zu den Profis gehen." Dann gibt es noch die Zwillinge Phury und Zsadist, wobei man nicht merkt, dass sie eineiige sind. Phury hat lange bunte Haare, mit blonden, roten und braunen Strähnen, trägt eine Beinprothese und lebt zölibatär. Zasdist hat eine lange gezackte Narbe im Gesicht, trägt eine Glatze und trinkt nur Blut von menschlichen Prostituierten. Er ist der Schurke, eine Zeitbombe und nur sein Zwilling hat einen gewissen Einfluss auf ihn. Phury würde alles für Z tun und man spürt deutlich, dass diese beiden Krieger schon jede Menge durchgemacht haben.
Am meisten gefällt mir an der Welt von J.R. Ward, dass sie so mitreißend ist. Jeder Charakter ist unterschiedlicher als der andere und doch ergänzen sich alle super. Die Story ist nicht übertrieben, sondern glaubhaft und vorstellbar. Die Dialoge sind teilweise witzig und aggressiv geschrieben. Egal welches Gefühl gerade zum Ausdruck gebracht wird - man fühlt sofort mit.
Fazit: Der Start der Black Dagger Reihe mit der Einführung in die Charktere und Geschichte hat mich sehr begeistert und mich hungrig auf mehr gemacht. Zum Glück besitze ich bis Band 6 alle, so dass ich jetzt weiterlesen kann, auch wenn ich wegen dem aprubten Ende immer noch leicht säuerlich mit den Zähnen knirsche, denn das amerikanische Originial wurde in zwei deutsche Hälften aufgeteilt. "Blutopfer" liegt ja zum Glück bereit, also ruhig Brauner...^^
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