Maddie ist ein sympathischer Charakter und man kann sehr gut mit ihrer Situation mitfühlen. Atlas fand ich etwas distanzierter, obwohl mal abwechselnd in die Gedankenwelt beider eintaucht.
Die Geschichte ist sehr fokussiert auf die aufkeimende Liebe und vielleicht Beziehung der beiden. Die Probleme, die Maddie mit ein paar Bewohnern der Stadt hat, werden sehr stiefmütterlich behandelt. Das lässt die Geschichte etwas flach wirken. Auch die angespannte Beziehung mit ihrem Sohn rückt sehr schnell in den Hintergrund. An diesen Stellen hätte ich mit mehr Tiefe gewünscht. Ansonsten entwickelt sich Maddie im Laufe der Geschichte weiter, was einen mit Jubeln lässt.
Zu guter Letzt hätte ich mir mehr “Alpaka” gewünscht. Ja, sie leben an einer Alpaka Farm, aber es hätte auch ein Pferde-Ranch oder Kühe sein können.