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Schwestern im Geiste

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Marie Pierre

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Displaying 1 - 6 of 6 reviews
Profile Image for Tinstamp.
1,111 reviews
September 15, 2024
Der zweite Band dieser Reihe, der von Marie Pierre aka Maria W. Peter, im Jahre 1911 in Diedenhofen, dem heutigen Thionville spielt, konnte mich noch mehr als der erste Band begeistern. Wir sind wieder in der deutsch-französischen Grenzregion und in Elsaß-Lothringen, wo das preußische und bayrische Militär weilt, nachdem das Gebiet 1871 nach der Niederlage der Franzosen im Deutsch-Französischen Krieg an das deutsche Kaiserreich fiel.

"Schwestern im Geiste" schließt nahtlos an den ersten Band der Trilogie an. Bereits nach wenigen Seiten war ich sofort wieder mitten im Geschehen.
Pauline Martin, die ein Mädchenpensionat in Diedenhofen führt, erhält endlich die langersehnte Unterstützung. Die irische Lehrerin Rhona O'Meally bringt frischen Wind in das Pensionat und fordert die Schülerinnen zum eigenen Denken auf. Sie wird von den Mädchen schnell ins Herz geschlossen. Doch sie scheint ein Geheimnis zu haben....

Pauline hat diesmal nicht nur gegen Widerstände von außen zu kämpfen, sondern es geht auch innerhalb des Mädchenpensionates hoch her. Charlotte, die schon im ersten Band für Unfrieden sorgte, ist diesmal besonders hinterlistig. Zusätzlich kommt es zu Diebstählen, Antisemitismus und einen Einbruch in das Pensionat. Das hebt die Spannung ungemein!
Dann wird auch noch die preußische Kaserne beschmiert und Wachtmeister Schrother hat nichts anderes zu tun, als sofort die Schuldigen im Mädchenpensionat zu suchen! Gut, dass es Hauptmann Erich von Pliesnitz gibt, der sofort versucht Pauline und ihre Mädchen aus der Schusslinie zu bringen. Pauline und Erich kommen sich dabei immer näher, doch als Lehrerin darf sie ihren Gefühlen nicht nachgeben, sonst würde sie ihren Beruf verlieren.

Der Schreibstil ist wieder sehr mitreißend und bildhaft. Die Figuren sind vielschichtig und lebendig und ich hatte jede von ihnen vor Augen. Zeit- und Lokalkolorit sind wieder passend, der Schreibstil der Zeit angepasst.
Zusätzlich ist dieser zweite Teil äußerst fesselnd. Marie Pierre schafft es wieder hervorragend die geschichtlichen Hintergründe der Grenzregion anschaulich und informativ in ihren Roman einzubinden. Außerdem greift die Autorin diesmal auch die jüdische Geschichte im Deutschen Kaiserreich, sowie die irische Unabhängigkeitsbewegung auf.
Die Beschreibungen der Landschaften, der Städte und auch der Besonderheiten dieses Gebietes, wie die Porzellanmalerei werden bildhaft dargestellt.

Im ausführlichen Nachwort erfährt man noch weitere geschichtliche Informationen über die damalige politische Situation.

Fazit
Ein sehr spannender und großartiger zweiter Band, der mich absolut überzeugen konnte und den ich richtig verschlungen habe. Ich freue mich schon auf den abschließenden dritten Band, der im Februar 2025 erscheinen wird.
1,431 reviews7 followers
August 30, 2024
Fesselnder und geschichtsträchtiger Roman

Klappentext:
Diedenhofen, 1911. Zwischen Pauline Martin und dem preußischen Hauptmann Erich hat sich eine tiefe Freundschaft entwickelt. Auch wenn Pauline sich manchmal nach mehr sehnt, ist eine Liebesbeziehung für sie als Lehrerin undenkbar. Noch stärker als zuvor konzentriert sie sich auf ihre Schützlinge und stellt eine zusätzliche Lehrkraft ein. Rhona O’Meally soll ihren Schülerinnen nicht nur die englische Sprache, sondern auch die irische Kultur näherbringen. Rhona sorgt für frischen Wind, hat jedoch ein gefährliches Geheimnis. Als es im Pensionat zu Diebstählen kommt und in Diedenhofen vermehrt antipreußische Schmierereien auftauchen, gerät Pauline selbst unter Verdacht. Die politischen Spannungen verhärten sich, in der Moselstadt und in ganz Europa –, und Pauline muss für ihre Zukunft kämpfen.

„Schwestern im Geiste ist der 2. Band der Trilogie „Das Pensionat an der Mosel“ von Marie Pierre.
Die Autorin ist mir unter dem Namen Maria W. Peter gut bekannt, ich habe schon einige ihre Werke gelesen.

Marie Pierre entführt ihre Leser*innen in die Stadt Diedenhofen/Thionville in das Jahr 1911. Das Städtchen liegt an der lothringischen Mosel und ist mit „Elsass-Lothringen“ nach der französischen Niederlage 1871 an das Deutsche Kaiserreich gefallen.
In diesem Städtchen ist das Mädchenpensionat ansässig.
Die Leiterin des Instituts, Pauline Martin hat für diese Zeit moderne Ansichten. Sie möchte die Mädchen zum selbstständigen Denken erziehen.
Die Mädchen kommen aus verschiedenen Regionen, Deutschland, Frankreich und Luxemburg. Gelehrt wird nicht nur Konversation, Handarbeit und wie man später den Haushalt führt. Es stehen Sprachen, Mathematik und Naturwissenschaften auf dem Plan.

Pauline Martin ist ein so liebenswerter Charakter, schon im 1. Band hat sie es tief in mein Herz geschafft. Pauline ist immer auf ihren guten Ruf bedacht, schließlich leitet sie ein angesehenes Mädchenpensionat.

Auch die Schülerinnen in ihrer unterschiedlichen Art sind sehr gut gezeichnet. Im 2. Band kommen neue Schülerinnen dazu, andere sind von der Schule abgegangen.

Ein weiterer, sehr sympathischer Charakter ist Erich von Pliesnitz, auch genannt Hauptmann Gnadenlos. Er ist ein Eigenbrötler und hat Frauen gegenüber keine hohe Meinung. Doch von Pauline lässt er sich sein Herz erweichen.

Auch Vincent Lehmann, der Gärtner im Pensionat hat man im 1. Band schon gut kennengelernt. Jetzt erfährt man noch ein bisschen mehr von seiner Herkunft.

Rhona O’Meally ist die neue Lehrerin im Pensionat. Sie kommt aus Irland und möchte den Schülerinnen die Kultur und auch die Literatur ihres Landes näher bringen.
Die Schülerinnen hängen schnell an Rhona O’Meally’s Lippen. Pauline traut der neuen Lehrerin nicht so richtig und auch die Leser*innen spüren schnell, dass Roma ein Geheimnis hat.

Auch im 2. Band bekommt es Pauline wieder mit dem Polizisten Schrotherr zu tun. Antipreußische Schmierereien an Wänden und Diebstähle im Pensionat machen der jungen Pensionatsleiterin zu schaffen. Doch immer, wenn es brenzlig wird ist Erich von Pliesnitz zur Stelle.

Marie Pierre führt diese und einige andere Charaktere mit einer Leichtigkeit durch die Geschichte deren Hintergrund voller Historik ist.
Ich habe selten ein Buch mit so großer Freude gelesen was so geschichtsträchtig ist.
Die Region Elsass-Lothringen war zu dieser Zeit dem deutschen Kaiser unterstellt, was in diesem Buch immer wieder eine Rolle spielt.
In einem Nachwort erklärt die Autorin noch einmal ausführlich die politische Lage der Region.

Marie Pierre hat einen flüssigen, unterhaltsamen und gut verständlichen Schreibstil.
Die französischen Worte, die sie einfließen lässt, machen die Geschichte authentisch genauso wie die Worte im Dialekt die sie ihren Charakteren in den Mund legt.
Zum besseren Verständnis gibt es im Anhang noch ein Glossar für die Fremdsprachen.
Das Nachschauen ist aber kaum nötig da sich die Worte eigentlich selbst erklären.

Ich bewundere die Autorin für ihre sehr umfassende Recherchearbeit die, dieser Geschichte zu Grunde liegen muss.

„Schwestern im Geiste“ gehört für mich jetzt schon zu meinen Highlights des Jahres.
Ich freue mich schon auf den 3. Band „Der Weg der Frauen“ der im Februar 2025 erscheinen soll.
Profile Image for Elke Sonne.
534 reviews
August 23, 2024
Gut recherchierte, gelungene Fortsetzung

„Schwestern im Geiste“ ist nach „Töchter des Aufbruchs“ der zweite Band aus der Trilogie „Das Pensionat an der Mosel“ der Autorin Marie Pierre. Das Buch lässt sich ohne Vorkenntnisse lesen, aber ich empfehle trotzdem mit dem ersten Band zu starten, da es sich einfach lohnt die Entwicklung der Charaktere von Anfang an zu verfolgen.

Die Handlung beginnt im Februar 1911 und ist im Reichsland Elsaß- Lothringen angesiedelt.
Pauline Martin leitet weiterhin das Pensionat für höhere Töchter an der Mosel. Als Unterstützung hat sie eine zusätzliche Lehrkraft eingestellt, die Irin Rhona O’Meally. Rhona ist ebenso ambitioniert wie Pauline und unterstützt diese tatkräftig.
Durch die unterschiedliche Herkunft der Mädchen im Internat kommt es zu Unruhen und Anfeindungen. Pauline hat alle Hände voll zu tun und dann kommt es auch noch zu Diebstählen. Auch außerhalb des Pensionats kommt es zu politischen Unruhen. Als Paulines Ruf und der des Internats in Verruf gerät, schaltet sich wieder der preußische Hauptmann Erich von Pliesnitz ein.

Der Schreibstil von Marie Pierre liest sich leicht und angenehm. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten im Geschehen und konnte mir das Leben der damaligen Zeit – mit seinen aus heutiger Sicht prüden Anstandsregeln – gut vorstellen.

Obwohl die Anzahl der Charaktere recht hoch ist, hatte ich kein Problem diese auseinanderzuhalten. Zum Einen werden diese sehr gut eingeführt, so dass ich schnell von jeder Person ein gutes Bild vor Augen hatte und zum Anderen gibt es vorab ein ausführliches und hilfreiches Personenverzeichnis.

Die Handlung ist abwechslungsreich und spannend. Das Leben im Internat, die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Schülerinnen und auch der Zeitgeist außerhalb werden gelungen dargestellt.

Im vorderen Innencover befinden sich Bilder der damaligen Zeit, wodurch ich beim Lesen direkt in der richtigen Stimmung war.

Am Ende des Buches gibt es eine Karte von Diedenhofen/Thionville, ein interessantes Nachwort sowie ein hilfreiches Glossar. Diese zusätzlichen Informationen haben diesen gut recherchierten historischen Roman gelungen abgerundet.

Marie Pierres Großtante, die nach der Jahrhundertwende ein Mädchenpensionat im lothringischen Bouzonville besuchte, hat die Autorin zu diesem Roman inspiriert. Es stecken so viele Details in der Handlung, dass zu merken ist, dass hier viel persönliches Interesse und eine Menge Recherchearbeit enthalten sind.

Ich bin schon jetzt unglaublich auf den nächsten Band, der im Februar 2025 erscheint und kann diese Reihe Liebhabern historischer Romane nur empfehlen.
Profile Image for Magnolia .
589 reviews3 followers
August 27, 2024
Faszinierender, sehr lesenswerter zweiter Band um das Pensionat an der Mosel

Pauline Martin, die junge, sehr engagierte Leiterin des „Pensionats an der Mosel“, steht mit ihren Schülerinnen am Diedenhofener Bahnhof, um die neue Lehrkraft willkommen zu heißen – die Irin Rhona O´Meally. Sie wird die Mädchen in Musik und englischer Sprache unterrichten und natürlich wird sie ihnen die irische Kultur näherbringen.

Wir sind im Jahre 1911 in Diedenhofen, dem heutigen französischen Thionville. Das malerische Städtchen an der Mosel hat eine wechselvolle Geschichte, es gehört in jenen Jahren dem Deutschen Kaiserreich an, der preußische Hauptmann Erich von Pliesnitz sorgt vor Ort für Recht und Ordnung.

Paulines Erziehungsmethoden sind sehr fortschrittlich. Ihr Ziel ist es, ihre Schützlinge zu selbstbestimmten, selbstbewussten jungen Frauen zu erziehen. Und natürlich kracht es dann und wann mal gewaltig unter den charakterlich so unterschiedlichen Mädchen. Als dann persönliche Anfeindungen, gar Diebstähle, überhand nehmen, bittet Pauline Erich um Unterstützung. Und nicht genug damit, es tauchen auch im Städtchen gut sichtbare Schmähschriften auf. Wie nicht anders zu erwarten, erscheint Wachtmeister Schrotherr in dem ihm verhassten Pensionat, um hier nach den Schuldigen zu suchen.

„Schwestern in Geiste“ ist das zweite Buch der Trilogie um „Das Pensionat an der Mosel“. Es ist in sich abgeschlossen, es lässt sich also ohne Vorkenntnisse lesen. Empfehlen würde ich trotzdem, mit Band 1 zu beginnen. Ganz einfach deshalb, weil Marie Pierre ihre Leser sofort fesselt - sie zieht einen regelrecht ins Buch. Ihr so lebendiger Schreibstil und ihre durchdachte Geschichte um das Institut sind Garant für faszinierende Lesestunden. Darüber hinaus vermittelt sie viel geschichtlich Interessantes, das auf sehr spannende Weise mit einfließt. Neben der bewegten Geschichte Elsass-Lothringens ist es auch der nie verstummende Judenhass und mit der Irin Rhona ist der Kampf um Irlands Unabhängigkeit Thema. Ihre Figuren sind authentisch, sie sind liebenswürdig und nett, zuweilen sind sie auch ganz schön fies, hinterhältig, intrigant und verlogen. Auch werden zarte Bande geknüpft, natürlich alles im Rahmen der Schicklichkeit. Die so unterschiedlichen Charaktere sind fein gezeichnet, sie alle habe ich kennen- und auch schätzen gelernt und nun warte ich gespannt auf den finalen dritten Band, auch wenn es noch ein Weilchen dauern mag.
66 reviews
July 8, 2025
👩🏻‍🏫𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻 𝗶𝗺 𝗚𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲👩‍🏫

✒️Autorin: Marie Pierre
📚Verlag: Heyne 2024
📖Print: 561 Seiten
👀Perspektive: Erzähler
⭐️: 5/5 Sternen
[unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar]

Turbulent geht es an Paulina Martins Mädchenpensionat weiter!

🔍 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁:
Nicht nur politisch wird es turbulenter, auch an Pauline Martins Mädchenpensionat schlagen die Wellen hoch.
Mit Rhona O’Meally kommt eine Irin als Verstärkung an die Schule. Sie unterrichtet die Mädchen in Musik, Literatur und im kritischen Denken. Doch irgendwas ist faul an ihr. Pauline kann es nur nicht fassen, denn andererseits sind sie sich in vielem doch auch so ähnlich.
Erich von Pliesnitz und Pauline fühlen sich immer mehr zueinander hingezogen und durch Diebstähle und andere Herausforderungen begegnen sie sich immer und immer wieder. Beide kämpfen um den richtigen Umgang in dieser Situation und mit den Herausforderungen, die die Gesellschaft mit ihren Erwartungen an sie stellt.
Unter den Schülerinnen bricht eine Feindseligkeit aus, denn die höhergestellte und eingebildete Charlotte macht den Mädchen und Pauline das Leben schwer. Besonders gegen die jüdische Schülerin Esther geht sie rabiat vor und der schwelende Judenhass zeigt mehr und mehr sein hässliches Gesicht.
Preußen, Franzosen, Juden, Iren,...politisch brodelt die Suppe arg.

❤️ 𝗗𝗮𝘀 𝗺𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵:
✅Marie Pierre hat mit dem zweiten Band der Trilogie rund um das Pensionat an der Mosel wieder ein historisches Glanzstück abgeliefert.
✅Sprachlich und inhaltlich faszinierend. Die Geschichte sprüht vor Lebendigkeit. Und die Spannungen waren für mich spürbar. Geheimnisse, die mit der Zeit ans Licht kamen. Unerwartete Wendungen und wunderschöne Überraschungen ließen mich atemlos durch die Seiten eilen und ich kann es kaum erwarten, auch den dritten und letzten Band in Händen zu halten und zu lesen.

🎯 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:
Geschichte, die lebendig wird!
Eine Herzensempfehlung von mir an alle Liebhaber historischer Romane und auch an alle anderen, die sich gerne geschichtlich ins Reichsland Elsass-Lothringen begeben möchten.

Profile Image for Mamenu.
146 reviews3 followers
July 15, 2025
Meine Meinung

Ich durfte auch den zweiten Teil rund um das Pensionat lesen und was soll ich sagen? Schon der erste Band hat mich begeistert, aber dieser zweite Teil konnte das Ganze noch toppen!

Der Schreibstil von Marie Pierre ist wieder wunderbar flüssig, sodass ich ganz schnell in die Geschichte reingekommen bin. Die Figuren sind liebevoll ausgearbeitet , ich hatte sofort wieder Bilder im Kopf und konnte mir jede einzelne Person lebhaft vorstellen. Besonders Pauline, die so stark und zugleich verletzlich ist, hat mein Herz berührt.

Inhaltlich war wieder einiges los: Es vergeht wirklich kein Tag im Pensionat ohne ein kleines oder großes Drama! Die Einführung von Rhona O’Meally als neue Lehrerin bringt frischen Wind in die Geschichte aber auch Spannung, denn sie hütet ein gefährliches Geheimnis. Dass Pauline selbst unter Verdacht gerät, hat mich richtig mit fiebern lassen. Und auch die politischen Spannungen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg sind gut eingeflochten, ohne den Roman zu überfrachten.

Insgesamt war die Spannung für mich durchgehend hoch. Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen und freue mich schon sehr auf den nächsten Teil!

Ein großes Dankeschön an die Autorin Marie Pierre und den Heyne Verlag – es war mir eine Freude, wieder in die Welt des Pensionats einzutauchen.

Für das Rezensionsexemplar bedanke ich mich bei Marie Pierre und den Heyne Verlag
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