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Code & Vorurteil: Über Künstliche Intelligenz, Rassismus und Antisemitismus

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Unser zukünftiges Leben soll von der Künstlichen Intelligenz revolutioniert werden. Aber wer profitiert von der gewonnenen Effizienz und für wen wird Künstliche Intelligenz zu einer echten Gefahr? Welche Konsequenzen wird es für die Demokratie und die offene, vielfältige Gesellschaft geben? Und wird KI künftig auch für jene von Nutzen sein, die heute von Diskriminierung, menschenfeindlicher Gewalt und gesellschaftlichen Ausschlüssen betroffen sind?
Diesen und weiteren Fragen widmen sich die Beiträger*innen des vierten Bands der Edition Bildungsstätte Anne Frank. In den einzelnen Texten beschäftigen sie sich u. a. mit (rassistischen) Algorithmen, antisemitischen Deep Fakes oder digitalen Filtern und Schönheitsidealen, aber auch den Möglichkeiten einer »guten« KI im Einsatz gegen Ungleichheit und für Demokratie.

Mit Beiträgen von Marie-Sophie Adeoso, Hadi Asghari, Katharina Baumgartner, Matthias J. Becker, Eva Berendsen, Kave Bulambo, Jan Fillies, Leo Fischer, Jürgen Geuter, Berit Glanz, Marie Kilg, Ingmar Mundt, Matthias Quent, Deborah Schnabel, Laura Schelenz, Hito Steyerl, Jessica Wulf und Theresa Züger.

200 pages, Paperback

Published February 20, 2024

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Displaying 1 - 3 of 3 reviews
Profile Image for Unentschieden.
85 reviews5 followers
May 25, 2025
Sehr kurze Beiträge, die oft oberflächlich bleiben. Teilweise redundant, wenig Technisches, trotzdem gab es auch einige Artikel, die ich nicht langweilig fand.
Profile Image for Larakaa.
1,078 reviews17 followers
May 21, 2025
Super important stuff, super valuable read.
9 reviews1 follower
February 23, 2026
Es sind teils wissenschaftliche Essays, teils Interviews die verschiedenen Perspektiven aufzeigen. Die Mischung fand ich gut. Viele Texte handeln jedoch von Social Media, Hass im Netz u.ä., wodurch sich der Inhalt wiederholt. Weniger werden technische Perspektiven oder konkrete Umsetzungen (zB aus der Medizin) oder Positiv-Beispiele (Partizipative Datenbanken) erwähnt.
Eine Einordnung mit mehr Schlüsselwörtern wäre hilfreich, um nicht erst im Artikel die Schwerpunkte der Texte zu erkennen. Die Titel fand ich nicht immer ausreichend.

Zusammenfassend ist eine der Kernaussagen, dass ohne gesellschaftlicher Wandel auch das Internet kein neutraler Ort sein kann.

Habe das Buch zu Recherchezwecken gelesen und würde es wieder lesen.
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