Liv sucht händeringend einen Job, auch wenn ihr gesundheitlicher Zustand dazu verleitet, jeden Tag zu leben, als wäre er ihr letzter. Es scheint Schicksal zu sein, als sie über einen Aushang in einer Buchhandlung stolpert. Der schnittige Besitzer Keylam weckt von der ersten Sekunde an ihr Interesse, besonders, da er sich mit skurrilen Gestalten umgibt, die Liv direkt in ihr Herz schließt. Gerade als Liv das Gefühl hat, es würde endlich einmal gut im Leben laufen, holt ihre Krankheit sie ein. Doch statt dem Ende eröffnet sich Liv eine unglaubliche Welt der Fabelwesen – und Keylam ist ein Teil davon. Bald schon muss Liv erkennen, dass diese so faszinierende Welt ebenso im Verfall begriffen ist wie Liv auch. Mit Keylams Hilfe macht sie sich auf die Suche nach Heilung und stolpert in einen jahrhundertealten Kampf, der nicht nur ihr Leben bedroht.
Ich wollte es so sehr mögen, aber ich wusste erst zur Hälfte des Buches worum es überhaupt geht und mit dem Schreibstil kam ich leider garnicht klar. Die Sätze so stumpf, alles so simpel beschrieben und die Konversationen unnatürlich. Das Buch hatte echt viel Potenzial und etwas ausgeschmückter und dann in zwei Teilen hätte es mir bestimmt besser gefallen🥲 Ich kam irgendwie nicht richtig in die Geschichte rein :( 2,5 ⭐️
Mich hat die Geschichte von Liv, Keylam mit deinem Buchladen und Anicore direkt gefesselt. Es wurde alle so gut beschrieben das ich von vorne bis zum Ende Bilder im Kopf hatte und zu gerne nochmal in diese Wundervolle Welt eintauchen würde.
Von mir gibt es eine klare Empfehlung für alle die Fantasy lieben.
🌫1. Satz:🌫 'Es ist jedes Mal dasselbe, ich weiß gar nicht, warum ich mich immer noch auf die Suche mache, nach so vielen Jahren.'
🌫DIE STORY🌫 Liv findet endlich einen Job in einer Buchhandlung. Doch Livs ganzes Leben ist anders, als es den Anschein machte. Denn Liv geht es nicht gut. Ihr Körper zerfällt... Und je mehr ihr Zustand sich verschlimmert, desto schwieriger wird es für Liv selbst, aber auch für ihr Umfeld, damit umzugehen. Und dann gibt es da unglaublich viele Geheimnisse, welche aufgedeckt werden und alles verändern.
🌫DER STIL🌫 Die Beschreibung, das WorldBuilding gefällt mir gut. Allgemein ist der Schreibstil sehr angenehm und leicht zu lesen mit einem roten Faden. Es gibt viele emotionale Szenen. Anicor ist eine Geschichte mit viel Gefühl und Aufbau von Beziehungen und Persönlichkeiten. Das Buch ist aus der Sicht von Liv geschrieben in der Vergangenheitsform. Es hat jedoch auch kurze Erfahrungsberichte von jemand anderem. Und auf einmal ist da ganz viel Liebe. Dies geht mir tatdächlich etwas zu schnell, die Gefühle und Szenen sind trotzdem wahnsinnig schön geschrieben.
🌫MEIN FAZIT🌫 Nicht alles ist schwarz oder weiss. Manchmal muss man Hintergründe kennenlernen, bevor man entscheiden oder werten kann.
🌫Zitat🌫 'Ich muss mein Volk und meine Welt beschützen. Ich bin leider allein auf meiner Position, das bringt das Monarchentum mit sich. Auf diese Weise fällt es mir zu, zu richten, um zu schützen.'
Was ist gut und böse. Wie viel kann man sich vorstellen, wie viel von sich selbst verlieren, um sein Ziel zu erreichen?
ANICOR ist ein tolles Buch mit unglaublich vielen schönen Bildern, die vermittelt werden. Mich konnte die Geschichte packen und mich entführen. Ich würde sie allen empfehlen, die gerne viel Liebe, eine schöne neue Welt, eine Prophezeiung und einen bösen Gegenspieler haben. Es lohnt sich! Die Charaktere sind stark, spannend und individuell. Das Setting kann durchaus zum Träumen verleiten.
Liv hat Probleme einen Job zu halten, da sie gesundheitlich etwas angeschlagen ist. Durch Zufall stolpert sie über den Aushang in einer Buchhandlung, deren Besitzer allerdings ein Geheimnis zu haben scheint. Noch dazu umgibt er sich mit etwas seltsamen Gestalten. Am Höhepunkt ihrer Krankheit entdeckt Liv eine fabelhafte Welt und ihre Bewohner die es zu retten gilt. Und vielleicht damit auch sie. Denn auch sie ist ein Kind Anicors, auch wenn ihr das so bis jetzt nicht klar war.
Interessante Story Idee, toller Schreibstil und angenehme Charaktere. Die Idee mit der Parallelwelt hat mir wahnsinnig gut gefallen.
Das Ganze wird aus Livs Sicht geschildert, wobei hier und da Auszüge aus einem Forschungsbericht einfließen. Auch diese fand ich interessant. Gaben sie doch etwas Hintergrundwissen.
Liv empfand ich als eine wirklich tolle Protagonistin. Sie will Niemanden zur Last fallen und hat sich scheinbar in ihr Schicksal gefunden, früh zu sterben aufgrund der Problematik ihres Körpers. Trotzdem ist sie stark, behauptet sich und gibt Kontra wenn sie sich oder andere ungerecht behandelt sieht.
Auch Keylam ist ein toller Charakter, der eine enorme Last auf den Schultern zu tragen scheint. Er wird verurteilt, ohne dass man alle Aspekte kennt. Er möchte helfen, aber esbist nicht so einfach, wie sich das gern Alle vorstellen.
Fazit
Ich fand es wahnsinnig angenehm zu lesen. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, der dazu einlädt Dranbleiben zu wollen. Knackpunkt am Ganzen? Mir persönlich ging die Lovestory im Buch einfach zu fix. Auch wenn die Szenen dazu okay sind, ist da auf einmal die Liebesgeschichte ins Haus gefallen. Im wahrsten Sinne des Wortes haben wir hier ein magisches Abenteuer, einen Bösewicht, eine Prophezeiung und viel Liebe. Von mir gibt es 4 Sterne
Dieses Buch war eine atemberaubende und sehr bewegende Reise. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Livs Frohsinn und ihr Kampfgeist leben zu wollen und gleichzeitig akzeptiert zu haben, dass sie bald sterben wird, hat mich sehr berührt. Keylam war das perfekte Gegenstück und gleichzeitig auch Livs Spiegel im Hinblick auf die Prophezeiung.
Die letzten 100 Seiten waren eine Achterbahn der Gefühle und eine Wendung jagte die nächste. Ich wollte wissen, wie es endet und gleichzeitig wollte ich, dass diese Geschichte immer weiter geht. Jedoch kam mir das Ende zu „einfach“ vor und Liv war „zu schnell“ gerettet. Dieses Geschenk einfach zu akzeptieren passte nicht so ganz zu ihrem Charakter, der sonst alles mehrfach hinterfragt und wild für jeden anderen und selten für sich selbst kämpft. Dennoch bin ich mehr als froh, dass es ein Happy End gibt.
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4⭐ Wow, so ein kurzes Buch – und trotzdem hat es mich komplett in diese Fantasywelt gezogen! Dass es ein Standalone ist und trotzdem so viel Tiefgang, Magie und Romance mitbringt, hat mich echt beeindruckt. Jessica hat wahnsinnig viel in diese Geschichte gepackt, ohne dass es überladen wirkte. Die Handlung war spannend, die Figuren liebenswert, und der Schreibstil hat mich total mitgenommen. Wirklich ein originelles, berührendes Buch – ich kann es nur jedem ans Herz legen! Ein Buch, das definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient hat!
Ich bin kein klassischer Fanatsy-Reader und gehöre auch nicht zum Kernpublikum, welches dieser Roman ansprechen soll. Dennoch hat mich die Welt mit dem "magischen" Buchladen und ihren Wesen sofort angezogen. Und auch wenn ich nach wie vor kein Fantasy-Fan werden, war ich von Detailverliebtheit, dem Worldbuilding und den verschiedenen Charakteren sehr gefesselt. Die Liebesgeschichte ist schnell, aber sehr tiefgehend und bekommt durch die Dramaturgik der Geschichte sowie der Krankheit der Protagonistin einen intensiven und fesselnden Charakter. Ich kann Anicor daher sehr empfehlen!
Sehr schönes, kurzweiliges Buch. Hat mir sehr gut gefallen, war aber grade zum Ende hin doch etwas pathetisch. Besonder positiv überrascht hat mich die Liebesgeschichte und der nicht toxisch männliche Love Interest. Es war schön von einer gesund sich entwickelnde Liebe zu lesen, die nicht toxisch ist und nicht zwanghaft in die Länge gezogen wird (kein Enemies-to-Lovers und auch kein Slow Burn). Ich bin nur so durch die Seiten geflogen!
Hach, zuerst kam ich nicht so wirklich rein, aber dann hat mich die Geschichte schon gekriegt. Das Ende war etwas, naja, irgendwie unnatürlich. Aber mit einem Faible für Fantasy hab ich das Buch in 2 Tagen weggelesen - also war schon doch gut! Wahrscheinlich so 3,5 Sterne, weil der Schreibstil nicht so wunderbar war, aber die Geschichte schon.
Für mich, definitiv ein Buch was als guter Einstieg in das Genre sein kann :) Einfacher Stil, schöne Story <3 Eine Welt in die man leicht rein kommt, was zur Abwechslung auch mal schön war :)
Wunderschön geschrieben, einzigartige Welt, tolle Geschichte und immer wieder Plottwists. Kann ich nur jedem ans Herz legen und ganz ehrlich? Liv hätte ich echt gerne zur Freundin - toller Charakter 🤩
Ich hatte richtig viel Freude das Buch zu lesen und konnte es zum Ende hin nur noch schwer aus der Hand geben. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und ich konnte mich richtig in Liv reinversetzen!
»Anicor« war auf meiner 25 for 25 und Cover und Klappentext konnten mich damals für sich gewinnen. Ich meine, Portalmagie? Da bin ich immer dabei! Den Einstieg fand ich auch super - wie lernen Liv als kranke Protaginstin kennen, die aus unerfindlichen Gründen immer schwächer wird. Kein Arzt oder Ärztin konnte ihr bisher helfen oder eine Diagnose stellen. Als sie in der Buchhandlung anfängt und auf Keylam trifft - dem mürrischen Bibliothekar - geht es ihr langsam besser.
Als wir so nach und nach merken, wer oder was »Anicor« ist, kam es mir hin und wieder wie eine Sekte vor und hatte damit meine Schwierigkeiten. Auch, als wir in die neue Welt eintauchen, hat es mir an Informationen gefehelt: grundsätzlich gibt es hier viele verschiedene Wesen und Gebiete, aber alles wird nur oberflächlich erwähnt. Das Buch ist relativ dünn und es gäbe viel mehr Potenzial für mehr. Außerdem wurde mir zur Mitte hin klar, worauf die Story hinaus läuft, weshalb ich wenig überrascht vom Ende und den Handlungen war.
Zu Liv konnte ich schon eine Verbindung aufbauen, einerseits ist sie mutig, andererseits hat es mich genervt, weil sie permanent weint. Die Tension zu Keylam hin wurde deutlich spürbar, das ist ohne Spice auch wunderbar gelungen. Keylam war definitiv mein Favorit!
Leider wurde ich nicht ganz warm mit der Geschichte, weil es mir stellenweise einfach zu schwach war. Es ist aber ein guter Einzelband für zwischendurch.