Gefangen in einem magischen Spiel um Leben und Tod muss Elfenprinzessin Feye entscheiden, wem sie vertrauen kann. Wird der mysteriöse Ares an ihrer Seite kämpfen? Alle fünfzig Jahre schicken die mächtigsten Fürstenhäuser ihre männlichen Erstgeborenen in den Kampf um den Thron von Tenebris. Auch Feyes Zwillingsbruder, der Elfenprinz Kjell, sollte im Spiel der vier Farben antreten. Doch er nimmt sich kurz vor Beginn das Leben. Sein letzter Wille ist, dass Feye an seiner Stelle am Spiel teilnimmt. Feye beugt sich seinem Wunsch; ein Schritt, den sie schon bald bereut. Nicht nur weil im Spiel tödliche Wesen lauern und sie gefährliche Prüfungen bestehen muss, sondern auch weil es immer schwieriger wird, ihre wahre Identität zu verschleiern. Als einer ihrer Konkurrenten – der attraktive Dunkelmagier Ares – Feyes Geheimnis aufdeckt, beginnt ein Kampf, in dem nichts ist, wie es scheint. Und in dem Feyes Gefühle auf eine harte Probe gestellt werden.
Eine starke Heldin in einer fantastischen Welt – spannend und romantisch.
Der Sammelband umfasst mit „Das Blatt des dunklen Herzens“ und „Das Herz der roten Königin“ die komplette Romantasy-Serie und ist in sich abgeschlossen.
Einerseits tut es mir weh, dem Buch "nur" 3 Sterne zu geben, weil es Teile gab, die mir wirklich gut gefallen haben, Spannung aufgebaut wurde und ich Feye und Ares mochte. Allerdings gibt es auch einfach Aspekte, die es für mich doch runterziehen. Diese Rezension enthält Spoiler:
Die Idee des Spiels fand ich super (sonst hätte ich es nicht auf meine Wunschliste gepackt), der Einstieg ist auch gut gelungen, allerdings lies das Worldbuilding zu wünschen übrig. Natürlich hatte man dadurch, dass die Hauptcharaktere eine Elfe und ein Magier sind, einen größeren Fokus auf diese beiden Völker gesetzt, aber in meinen Augen sind Wandler und Menschen kompletten außen vorgelassen und sehr eindimensional dargestellt worden. Aufgrund dessen, dass man eine Geschichte um mehr oder minder magische Völker und ein durch Magie entstandenes Spiel geschrieben hat, hätte ich mich auch über eine bessere Erklärung des Magiesystems gefreut. Elfen können Auren sehen und sind schnell. Magier können Gedanken lesen. Wandler können sich in ein oder mehrere(ich habe keine Ahnung, ob es nur ein "Signature Tier" gibt oder mächtigere Magier, die sich nach belieben in alle Tiere wandeln können) Tiere verwandeln und Menschen werden versklavt. Wie jetzt aus der Konstellation ein Spiel, also ein physischer Ort mit Bewohnern, die dort reingezogen wurden oder dort "gespawnt" sind entstehen konnte? Ja keine Ahnung, hätte mich sehr interessiert, wurde aber nicht gesagt.
Zu Feye und Ares: meiner Meinung nach ist es kein Enemies to Lovers. Ich definiere einen Feind als jemanden, mit dem man über längere Zeit eine Fehde hat aufgrund bestimmter Vorkommnisse. In Fantasyromanen setzte ich je nach Kontext auch mindestens einen Mordversuch voraus. Das liegt hier nicht vor, es ist eher ein Rivals to Lovers. Oder so. Nach Buch eins war ich unentschlossen bezüglich des Plottwists, aber der hat zum Glück kaum Auswirkungen auf Buch zwei.
Dafür lernt man in Buch zwei Emory kennen. Und das war enttäsuchend. Die gesamte Zeit wurde immer wieder betont, was für ein gutes Verhältnis die Brüder haben und das Ares auch nur am Spiel teilnimmt, um seinen Bruder zu retten. Entsprechend emotional hätte das Wiedersehen aussehen können, gerade nachdem auch die Möglichkeit im Raum stand, dass Emory das Spiel vor 50 Jahren nicht überlebt haben könnte. Es gab meiner Meinung nach kein emotionales Wiedersehen, die Freude konnte nicht vermittelt werden und anstatt den lesenden eine schöne Szene der beiden Brüder, die sich über die vergangenen Jahre austauschen zu geben, geschieht dies off page. Wenn die beiden interagieren, dann meistens, indem sie trinken. Emory hätte potential gehabt, mein Problem mit ihm ist, dass er als Charakter definitiv eine Funktion hat, nämlich Ares Motivation zu sein und später in Buch zwei als „Komplikationsfaktor“ zu dienen, aber er hat halt null Tiefgang. Die meiste Zeit trinkt er oder stellt Frauen nach. Außerdem hat meiner Ansicht nach das durch Ares von ihm gezeichnete Bild überhaupt nicht zu dem gepasst, was präsentiert wurde, ich fand seine Aussagen super empathielos und nichts, was er vor seinem Bruder gesagt hat, hat mich glauben lassen, dass die beiden sich sonst gut verstehen würden. Das wäre ja ein interessanter Plottwist gewesen- dass das Spiel eventuell das Interesse verliert, den ehemaligen Teilnehmern Albträume zu schicken, aber ihnen die Essenz ihres Seins raubt, so wie es den Priesterinnen die Energie nimmt. Daraus hätte man ein komplexes Dilemma entwickeln können. Irgendwie wirkte das letzte Drittel sehr überstürzt und Dinge wie Ares, der eine Barriere durchbrechen kann, an der eine der mächtigsten Magierinnen scheitert, passieren, weil ist so. Genauso wie Zemira, die erst gegen Ende wichtig wird und direkt pariert. Auch aus ihr hätte man einen wesentlich interessanteren Charakter machen können, als das „praktischerweise, wann man es braucht, auftauchende Kind mit Plotarmor deluxe“. Ohne zu weit auszuholen, das Problem der zu eindimensionalen Nebencharaktere sehe ich hier leider sehr stark. Es wirkte sehr oft so, dass Personen Dinge nur taten, weil der Plot es wollte und Umstände so sind, weil ist halt so. Der Schreibstil hingegen war sehr angenehm und ich fand viele der Ideen wirklich gut, aber leider wurden viele Thematiken angeschnitten, aber nicht wirklich zu Ende gedacht. Magic of Sins ist ebenfalls auf meiner Wunschliste und ich werde der Trilogie auch eine Chance geben, weil wie bereits erwähnt, die Ideen waren da.
Man hätte mindestens 200-300 Seiten rausnehmen können. War mir viel zu langsam. Die Charaktere kann ich nicht wirklich beschreiben, da ich sie sehr oberflächlich beschrieben fand. Der Schreibstil fand ich schlecht. Manchmal kamen Wörter für die es gänigere Synomyme gibt und alles weniger seltsam gemacht hätten. Ich kann nicht sagen, ob ich das Buch jetzt gut oder schlecht fand. Ich habe auf jedenfall schon besseres gelesen.
Der Tag, an dem ich mir die Haare abschnitt, war der Tag, an dem ich mir schwor, nie wieder einem anderen Wesen zu vertrauen. - Seite 5
"Das Spiel der vier Farben" schien ein Buch ganz nach meinem Geschmack zu sein. Ein magisches Spiel voll tödlicher Wesen und gefährlicher Prüfungen, Intrigen, Geheimnisse, Enemies to Lovers.. ich war so richtig gespannt auf das, was mich hier erwartet.
Alle 50 Jahre findet das Spiel der vier Farben statt. Ein Wettkampf, bei dem die männlichen Erstgeborenen aus den mächtigsten Familien um den Thron von Tenebris kämpfen. Kurz vor dem Spiel nimmt sich Feyes Zwillingsbruder Kjell, der Prinz der Elfen, das Leben. An seiner Stelle schleicht sich Feye ins Turnier und gibt sich als ihr Bruder aus. Doch schon bald wird es immer schwieriger, die Tarnung aufrechtzuerhalten, überall lauern Gefahren, tödliche Wesen und harte Prüfungen.. und dann stellt auch noch der Dunkelmagier Ares ihre Gefühle auf eine harte Probe.
"Das Spiel der vier Farben" beinhaltet beide Bände der Dilogie, wodurch es ein ganz schöner Wälzer ist. Die über 600 Seiten haben sich allerdings zu keinem Zeitpunkt nach so viel angefühlt. Zum einen lag das natürlich an Karolyn Ciseaus Schreibstil, der sich einfach wunderbar las, so schön flüssig und atmosphärisch.
Zum anderen lag es an der Story, in dessen Bann mich Karolyn Ciseau sehr schnell gezogen hat. Alles ist so schön düster und geheimnisvoll, die Atmosphäre war genau meins. Der Wettkampf war von Beginn an spannend und ich war so neugierig auf die Hintergründe vom "Spiel der vier Farben" und wollte mehr über das Reich Tenebris erfahren. Karolyn Ciseau hat hier eine wirklich spannende Welt erschaffen, die ich am liebsten nie verlassen hätte. Zumindest gedanklich, selbst dort sein.. würde ich vermutlich nicht wollen, denn an jeder Ecke lauern Gefahren, Intrigen werden gesponnen. Mit jedem Kapitel wurde es spannender und düsterer, was ich sehr geliebt habe.
Allerdings muss ich sagen, dass ich mir eine Content Warnung gewünscht hätte. Man kann zwar schon an der Inhaltsangabe erahnen, dass die Story eher düster und vermutlich brutaler wird, aber das es teilweise so brutal und so ausführlich wurde, hätte ich nicht unbedingt erwartet.
Ich war sehr froh, mit diesem Sammelband direkt beide Teile der Dilogie in den Händen zu halten. Das Ende vom ersten Band war ein fieser Cliffhanger und so konnte ich direkt weiterlesen. Band zwei setzt nahtlos an Teil 1 an und führt die Geschichte grandios fort. Es werden Fragen beantwortet, Konflikte gelöst und es ging mindestens genau so spannend weiter wie im ersten Band.
In unsere Protagonistin Feye konnte ich mich sofort wunderbar hineindenken und ich mochte sie wirklich gern. Sie war toll dargestellt, war mir sympathisch und sie konnte mich restlos überzeugen. In ihr steckt so viel mehr, als ich gedacht habe, sie ist eine wirklich starke Hauptfigur. Über Ares kann ich nur das Gleiche sagen. Im ersten Band liest man hauptsächlich aus Sicht von Feye, im zweiten Teil gibt es auch einige Kapitel aus Sicht von Ares, was ich sehr mochte.
Zu der wirklich tollen Fantasystory, die mich sehr begeistern konnte, gibt es natürlich noch eine Lovestory. Es ist Enemies to Lovers, was einer meiner absoluten Lieblingstropes ist.. und ich habe das so sehr gefühlt, habe so mitgefiebert! Genau meins.
Mein Fazit: Insgesamt gesehen konnte mich die "Das Spiel der vier Farben"-Dilogie sehr begeistern. Es ist eine düstere High Fantasy Story, ein spannendes Spiel, Enemies to Lovers.. genau meins. Ich möchte unbedingt mehr von Karolyn Ciseau lesen!
F: Deine absolute Lieblings Romantasy Story,erzähl mir deine Favoriten!
Karolyn Ciseau hat mit ,,Das Spiel der vier Farben” für mich eine der besten,romantischsten Romantasy Dilogien erschaffen die ich je gelesen habe und der Sammelband vom Drachenmond Verlag rundet es ab!
Leute ich bin gerade einfach so glücklich, das ich dieses fantastische Liebesgeschichte mit der tollen Vanessa von vanessasbuecherecke lesen durfte. Sechshundert Seiten plus Leseprobe und es hätte noch länger sein können ,weil ich die Geschichte liebe.Ich habe immer Respekt vor längeren Büchern, aber hier hätten wir uns nicht auf 6 Tage festgelegt hätte ich es in 3 Tagen inhaliert.
Das ist eine Parade Beispiel wie schön eine Romantasy Story sein kann,trotz bekannter Elemente wie das man ein Spiel spielen muss um zu überleben.
Es ist die Art wie die Autorin die Geschichte erzählt und das tolle Worldbuilding ,es ist alles sehr schön beschrieben, dass die Leserschaft sich ein festgelegtes Bild daraus entstehen kann und wie prickelnd ist die Liebesgeschichte?!
Ich habe mich in Ares verliebt in den Pik Buben ! Er ist toll! Das es klar ist ,er ist mein Bookhusband ! Die einzige, die ich neben ihm akzeptiere ist Feye! Feye macht In den zwei Bänden eine tolle Entwicklung durch und ich kann ihre Gefühle sehr gut nachvollziehen! Auch die ganze Geschichte über Feyes Vergangenheit hat mich sehr berührt.
Es gibt eine Twists die mich sprachlos hinterließen beim Lesen.
Ohne Flachs das ist eine Romantasy Story ,die definitiv zu den besten gehört! Ich fühle noch nach dem Lesen auch ein wenig traurig ,weil ich dieses Abenteuer zu 100% gefühlt und erlebt habe !
Das einzige was ich mir gewünscht hätte ,Content notes und gerade im zweiten Band das die Abschnitte nicht nur in den ersten beiden Kapitel beschriftet wären! Im zweiten Band wird die Handlung abwechselnd aus Ares und Feyes Sicht wiedergegeben!
Sonst einfach ein neuer Liebling im Drachenmond Himmel!
Ich brauche mehr von Karolyn !
Liebe Vanessa Vielen Dank für diesen Buddyread generell für jede gemeinsame Unterhaltung! Hab dich lieb!
Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag!
Elfenprinz Kjell soll beim Spiel der vier Farben antreten. Doch er nimmt sich kurz vorher das Leben und bestimmt so, dass seine Zwillingschwester Feye teilnimmt. Allerdings muss sie ihre wahre Identität verschleiern. EIner ihrer Gegner durchschaut sie recht schnell und die junge Frau ist gezwungen mit ihm zusammenzuarbeiten. Dieser Jemand ist ausgerechnet Ares, ein Dunkelmagier. Wird er ihr Geheimnis bewahren und was wird das Feye kosten?
Der Start begann wirklich vielversprechend und auch die Aufgaben fand ich absolut spannend. Dennoch kam ich während des Lesens nur schleppend voran. Gerade die Fortsetzung machte es mir dann schwerer dran zu bleiben.
Band 1 konnte mich mit mehreren Sachen in der Handlung überraschen. Verraten werde ich aber natürlich Nichts. Es gibt viel böses Blut, seltsame Kreaturen, nicht ganz richtige Erinnerungen, unangenehme Wahrheiten und es müssen Bündnisse geschmiedet werden. Ach und die Liebe fehlt natürlich auch nicht. Von Allem ist also etwas dabei. Für mich war es dennoch nicht so ganz rund.
Das Setting fand ich gut, die Idee mit dem Spiel und den verschiedenen Stationen war einfallsreich. Ich fand es wirklich kreativ.
Mit Feye gibt es eine wirklich gute Protagonistin, die sich weiterentwickelt. Und das auch zu 90 Prozent glaubhaft. Es gab eine Stelle, die mir persönlich zu „übertrieben“ für erst erlernte Fähigkeiten war. Aber sie hat ein großes Herz, ist stark und kämpft für eine Zukunft.
Ares bleibt etwas blass. Nicht einmal die wechselnden Sichtweisen in Teil 2 konnten ihm mehr Tiefe verleihen. Fand ich irgendwie schade. Er war okay, aber leider auch nicht mehr.
Fazit
Das Gute an Sammelbänden ist ja, dass man direkt Weiterlesen kann und ja ,nach dem Auftakt habe ich mich aufs Weiterlesen gefreut. Dann stockte das Ganze aber. Gefühlt fehlte mir die Spannung aus Teil 1. Dieser glänzte mit überraschenden Wendungen, dagegen verblasste für mich das Finale der Dilogie leider. Am Ende 3,5 Sterne
Mit Äußerungen wie "Wie sollte es auch anders sein?", als nur ein Bett verfügbar ist, und Beweisen ihrer Werhaftigkeit ("Du bist kein Lamm, du bist ein Wolf") schließt man Feye gleich von Anfang an ins Herz. Der Sammelband lohnt sich, da man nach dem spannenden Ende und Plottwist von Band 1 gleich weiterlesen kann :) Feyes Entwicklung über die zwei Bände ist schön geschrieben. Man merkt im zweiten Band ihren Zwiespalt zwischen ihren einzelnen Rollen und Verpflichtungen und wie sie sich weiterentwickelt und selbstbewusster wird. Ebenso genial ist die Vieldeutigkeit des Namens von Feyes Dolch ("Ich werde dich nie vergessen"). Zunächst nimmt man an Sie meint damit nur Ares. Nach dem Ende der Bücher merkt man allerdings auch den Widerspruch von der Namensbedeutung und Feyes Erinnerungen über sich selbst. Auch neue Figuren, wie Morgana, Thaerion und Emrys gewinnen Einen schnell für sich. Gut gelungen ist auch die Entwicklung von Ares, der sich zwar in seiner neuen Rolle gerade in der zweiten Hälfte auch erst finden muss, Feyes Entscheidungen aber (anders als ihre Schlossangestellten) nicht infrage stellt und loyal zu ihr hält. Gerne hab ich im zweiten Band auch die Kapitel aus Ares Sicht gelesen. Nach dem Plottwist aus Band 1 wäre es auch schön Ares erste Begegnung mit Feye aus seiner Sicht zu lesen (vielleicht ja als Bonuskapitel?) oder auch Feyes 1.Vierfarbennacht? Insgesamt finde ich das Ende mehr als gelungen. Es ist ein schönes Beispiel dafür, wieviel man gemeinsam und freiwillig/friedlich schaffen kann/könnte.
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Dieser Sammelband ermöglicht dem Leser einen Ausflug in eine außergewöhnliche und komplexe Welt. Es geht um 4 Fürstenhäuser, benannt nach den Kartenfarben, die alle 50 Jahre ein Mitstreiter in das Spiel schicken, um dort den Platz des zukünftigen Königs zu erspielen. Feye bestreitet dieses Spiel an Stelle ihres Bruders, da dieser verstorben ist. Sie geht als Herzdame in das Spiel und wird schlussendlich die Herzkönigin. Sie trifft da auf den Pik-Buben, ihr Konkurrent aber nach kurzer Zeit ihre größte Unterstützung. Sie wird Königin und Ares bleibt im Spiel zurück. Aber im Königshaus ist nichts wie es scheint, und Fey gerät von einer Intrige in die Nächste. Schnell wird klar, dass das Spiel mehr Einfluss auf das wahre Leben hat, als bisher angenommen. Sie findet einen Weg zurück in das Spiel, zürück zu Ares und erneut beginnt der Kamp um Sieg und Niederlage... Eine sehr beeindruckende Geschichte mit Magiern, Elfen, Gestaltwandlern und einem tollen Storysetting. Auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Die Geschichte wird aus beide Perspektiven erzählt, mag ich persönlich immer total gerne. Mich hat das wunderschöne Cover und die tolle Geschichte absolut überzeugt.
Bewegende Enemies to Lovers Story mit sehr spannendem Plot Twist!
Die unsichere Feye trifft als Kandidatin im Spiel der vier Farben auf den einschüchternden Dunkelmagier Ares. Beide kämpfen dort um den Thron von Tenebris. Obwohl sie ihm gern so weit wie möglich aus dem Weg gehen möchte, setzen sie ihren Weg durch das Spiel gemeinsam fort. Sie bewältigen Prüfungen, müssen sich einigen Herausforderungen stellen, um Leben und Tod kämpfen und lernen sich dabei nähern kennen.
Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht. Man konnte sich gut in die Protagonisten hineinversetzen und die Handlung nachvollziehen.
Wer spannende Abenteuer in anderen Welten mit dem Trope Enemies to Lovers mag, dem kann das Buch nur empfehlen