This second edition brings the book up to date by looking at recent examples of racism, such as the war in the former Yugoslavia and the cases of Stephen Lawrence and Rodney King, and by considering Islamophobia in Western societies. It also looks more widely at recent developments in the debate.
Der Autor ist von Althusser beeinflusst, aber nicht konsequent dabei. Während Althusser dahin geht, die praktischen Wurzeln der Ideologie, sie selbst als Praxis zu betonen, löst Miles sie wieder davon ab. Es soll keinen notwendigen Zusammenhang von Praxis und Ideologie geben.
Viele gute Einzelanalysen, wichtige Abgrenzungen und Zusammenhänge, auch Kritik an einigen wichtigen Stellen. Aber die Reduktion auf den Rassismus auf Ideologie und seine historische Loslösung vom Kolonialismus, die aus dem ideologiekritischen Ansatz folgt, führt in die Irre. So kommt man letztlich aus dem Buch hervor und hat noch immer keinen genauen Begriff davon, was denn nun Rassismus, was seine gesellschaftliche Grundlage ist. Es bleibt bei einem unbestimmten Parallelismus von Rassismus und Kapitalismus.
Miles questions the status of the concept of race in scientific discourse in a logical way, using solid argumentation. The result is a relevant examination of the terminology and ideas behind modern human sciences.