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Maskendiebin #2
Flammen und Finsternis
»Wir waren Krieger – geboren für den Kampf und bereit für den Tod.
Doch nun lag er vor mir, zerfressen von all seinen Dämonen.
Das hier war kein Kampf mehr zwischen uns.
Er kämpfte nur noch gegen sich selbst.«
Niemals hätte Talya gedacht, dass sie sich eines Tages gegen das Leben entscheiden würde, für das sie zehn Jahre hart gekämpft hat. Doch da sie nun all die Erinnerungen kennt, die Helena in ihrer Maske verborgen hat, weiß sie, dass sie die Pläne der Akademien durchkreuzen muss. Und mit jeder neuen Information hält sie stärker an ihrem Entschluss fest, gemeinsam mit den anderen Maskenträgern das Imperium aufzuhalten.
Nur ist da noch Ezra, der sich weigert, der Akademie den Rücken zuzukehren. Ezra, dem Talya auf keinen Fall auf dem Schlachtfeld begegnen will.
Denn was tut man, wenn der beste Freund zum größten Feind wird?
Doch nun lag er vor mir, zerfressen von all seinen Dämonen.
Das hier war kein Kampf mehr zwischen uns.
Er kämpfte nur noch gegen sich selbst.«
Niemals hätte Talya gedacht, dass sie sich eines Tages gegen das Leben entscheiden würde, für das sie zehn Jahre hart gekämpft hat. Doch da sie nun all die Erinnerungen kennt, die Helena in ihrer Maske verborgen hat, weiß sie, dass sie die Pläne der Akademien durchkreuzen muss. Und mit jeder neuen Information hält sie stärker an ihrem Entschluss fest, gemeinsam mit den anderen Maskenträgern das Imperium aufzuhalten.
Nur ist da noch Ezra, der sich weigert, der Akademie den Rücken zuzukehren. Ezra, dem Talya auf keinen Fall auf dem Schlachtfeld begegnen will.
Denn was tut man, wenn der beste Freund zum größten Feind wird?
292 pages, Paperback
Published December 6, 2024
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Community Reviews
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
December 21, 2024
Ich habe mich gefreut wieder in die Welt der Maskendiebe einzutauchen, auch wenn mich der zweite Teil nicht vollends überzeugen konnte.
Die Charaktere waren wieder sehr liebevoll gestaltet und der Anfang ist gleich emotional gestartet. Ich bin ein großer Fan von Bällen in Fantasybüchern, sodass mich die Autorin hier absolut abholen konnte.
Allerdings ist die anfängliche Spannung und Emotionalität schnell abgeflacht. Viel von der Bindung von Daron und Talya, die mir im ersten Teil so gut gefallen hat, konnte ich in der Fortsetzung kaum spüren, da der Fokus der Handlung fast ausschließlich auf dem Planen von Schlachten und Strategien lagen. Das war mir ein bisschen zu viel und teilweise auch zu komplex, da ständig Ortschaften oder auch der Gebäudekomplex der Akademie mit seinen verschlungenen Gängen beschrieben wurde.
Dies hat dafür gesorgt, dass mir nicht nur Szenen der Zweisamkeit zwischen den Protagonisten gefehlt haben, um ihre Bindung zu vertiefen, generell wirkte es, als hätte ich die Handlung eher von außen betrachtet, als aktiv daran teilzunehmen oder von ihr eingesogen zu werden, wie man so schön sagt. Die Charaktere schienen mir flacher, als noch im ersten Teil, obwohl ich ein großer Fan von Daron bin. Ich liebe seine sanfte Art, die Romance hätte für meinen Teil trotzdem ein wenig mehr Tension (nicht Drama, aber Tension) vertragen können.
Die Kampfszenen, die ich im ersten Teil noch bewundert hatte, wirkten ebenfalls recht flach und teilweise auch unrealistisch. Mir erschien alles zu einfach gelöst, egal ob eine Schlacht oder ein Einbruch. Viele Dinge wurden viel zu schnell und kurz abgehandelt. Zudem hat mir in Band 2 eindeutig das Show don’t tell gefehlt, insbesondere während der finalen Schlacht, hier hatte ich auch wieder das "Ich-bin-Zuschauer" Gefühl, als die Kämpfe wirklich zu erleben. Für mein persönliches Empfinden hätte dieses Buch mehr Handlung vertragen können, denn außer einer Schlacht und einem Ball ist so gut wie nichts passiert. Das war in Band 1 anders.
Das Ende jedoch hat mich sehr emotional gemacht. Es war wholesome und ich musste die ein oder andere Träne verdrücken. Ich liebe bittersüße Enden!
Eine Kleinigkeit, die ich noch anmerken möchte: Das Buch hatte einige Füllwörter, über die ich beim Lesen ein bisschen gestolpert bin. Schlimm ist das nicht, aber aufgefallen sind sie mir trotzdem.
Alles in allem erschien mir die Fortsetzung ein wenig schwächer, als der erste Teil und ich vergebe 3.5-3.75/5 🌟
Die Charaktere waren wieder sehr liebevoll gestaltet und der Anfang ist gleich emotional gestartet. Ich bin ein großer Fan von Bällen in Fantasybüchern, sodass mich die Autorin hier absolut abholen konnte.
Allerdings ist die anfängliche Spannung und Emotionalität schnell abgeflacht. Viel von der Bindung von Daron und Talya, die mir im ersten Teil so gut gefallen hat, konnte ich in der Fortsetzung kaum spüren, da der Fokus der Handlung fast ausschließlich auf dem Planen von Schlachten und Strategien lagen. Das war mir ein bisschen zu viel und teilweise auch zu komplex, da ständig Ortschaften oder auch der Gebäudekomplex der Akademie mit seinen verschlungenen Gängen beschrieben wurde.
Dies hat dafür gesorgt, dass mir nicht nur Szenen der Zweisamkeit zwischen den Protagonisten gefehlt haben, um ihre Bindung zu vertiefen, generell wirkte es, als hätte ich die Handlung eher von außen betrachtet, als aktiv daran teilzunehmen oder von ihr eingesogen zu werden, wie man so schön sagt. Die Charaktere schienen mir flacher, als noch im ersten Teil, obwohl ich ein großer Fan von Daron bin. Ich liebe seine sanfte Art, die Romance hätte für meinen Teil trotzdem ein wenig mehr Tension (nicht Drama, aber Tension) vertragen können.
Die Kampfszenen, die ich im ersten Teil noch bewundert hatte, wirkten ebenfalls recht flach und teilweise auch unrealistisch. Mir erschien alles zu einfach gelöst, egal ob eine Schlacht oder ein Einbruch. Viele Dinge wurden viel zu schnell und kurz abgehandelt. Zudem hat mir in Band 2 eindeutig das Show don’t tell gefehlt, insbesondere während der finalen Schlacht, hier hatte ich auch wieder das "Ich-bin-Zuschauer" Gefühl, als die Kämpfe wirklich zu erleben. Für mein persönliches Empfinden hätte dieses Buch mehr Handlung vertragen können, denn außer einer Schlacht und einem Ball ist so gut wie nichts passiert. Das war in Band 1 anders.
Das Ende jedoch hat mich sehr emotional gemacht. Es war wholesome und ich musste die ein oder andere Träne verdrücken. Ich liebe bittersüße Enden!
Eine Kleinigkeit, die ich noch anmerken möchte: Das Buch hatte einige Füllwörter, über die ich beim Lesen ein bisschen gestolpert bin. Schlimm ist das nicht, aber aufgefallen sind sie mir trotzdem.
Alles in allem erschien mir die Fortsetzung ein wenig schwächer, als der erste Teil und ich vergebe 3.5-3.75/5 🌟
May 1, 2026
Ich habe Maskendiebin letztes Jahr auf der Stuttgarter Buchmesse mitgenommen und bin froh, dass ich gleich beide Teile gekauft habe.
Der zweite Band war anfangs weniger actionreich, teilweise wollte ich Talya gern an der Schulter packen und schütteln, aber irgendwo war ihr Handeln dann doch nachvollziehbar. Wenn man nach Jahren alles verrät, an das man einst geglaubt hat, bleibt die Hoffnung da, sich wenigstens in den Menschen, die einen all die Jahre begleitet haben, nicht getäuscht zu haben.
Ich mochte die Maskenträger sehr und hab sie alle sehr lieb gewonnen. Die Handlung zieht sich bis etwa zur Hälfte ein wenig, aber die letzten 100 Seiten hab ich förmlich weggeatmet! Das Ende war bittersüß und so genervt ich manchmal auch von Talya und ihrem Glauben an Ezra war, hat es doch gepasst.
3.5 🌟
Der zweite Band war anfangs weniger actionreich, teilweise wollte ich Talya gern an der Schulter packen und schütteln, aber irgendwo war ihr Handeln dann doch nachvollziehbar. Wenn man nach Jahren alles verrät, an das man einst geglaubt hat, bleibt die Hoffnung da, sich wenigstens in den Menschen, die einen all die Jahre begleitet haben, nicht getäuscht zu haben.
Ich mochte die Maskenträger sehr und hab sie alle sehr lieb gewonnen. Die Handlung zieht sich bis etwa zur Hälfte ein wenig, aber die letzten 100 Seiten hab ich förmlich weggeatmet! Das Ende war bittersüß und so genervt ich manchmal auch von Talya und ihrem Glauben an Ezra war, hat es doch gepasst.
3.5 🌟
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