Die Kinder sehnen sich nach der liebevollen Umarmung ihrer Mutter. Aber dieser Tag scheint nie zu kommen. Tick und Polly haben ihre Eltern noch nie gesehen. Sie leben mit ihnen in demselben zerfallenen Gebäude, aber aus irgendeinem Grund haben ihre Eltern sie niemals besucht.
Als die Maschinen, die sie mit Nahrung und Wasser versorgen, nicht mehr funktionieren, müssen die Geschwister ihr Zimmer zum ersten Mal verlassen.
Der Rest des Hauses ist viel größer, als sie sich das vorgestellt haben. Die labyrinthartigen Gänge sind dunkel und voller Schatten, in denen seltsame Kreaturen lauern.
Je tiefer Tick und Polly in das Haus vordringen, umso mehr verwirrende Geheimnisse offenbaren sich …
Quicksand House ist wie eine Survival-Horror-Version von Blumen der Nacht. Ein dystopischer Albtraum vom Meister der Bizarro Fiction.
»Mellick III ist der Tim Burton der Literatur.«
Brian »Bizarr, abgedreht und erbarmungslos – Carlton Mellicks Werk ist, als hättest du dein Hirn in einen Mixer gesteckt.«
Mein viertes Buch von Carlton Mellick III und, ich glaube, mein Favorit. Für mich hatte es irgendwie total den Vibe der Gänsehaut Bücher (von R.L. Stine), die ich als Kind unglaublich gern gelesen habe, und das hat das Lesen von Quicksand House irgendwie nostalgisch und abenteuerlich gemacht.
Auch "Jedes Mal, wenn wir uns in der Eisdiele treffen, explodiert dein verdammtes Gesicht" hatte zu Beginn solche Vibes, allerdings fand ich da das Ende mehr oder weniger "katastrophal", für mein Empfinden zumindest. Das war bei Quicksand House definitiv besser und irgendwie "runder". Ich habe es einfach unglaublich gern und in weniger als 24 Stunden gelesen. Hoch lebe "Bizarro Fiction x Gänsehaut" 🥳