Wenn das Glück zwischen Sonnenschein und Sandkörnern liegt ...
Florence May hätte nie gedacht, dass sie das Leben in London gegen den Komfort einer Strandhütte in ihrer Heimatstadt in Cornwall eintauschen würde, aber in dem Moment, in dem sie sie betritt, weiß sie, dass es die beste Entscheidung war, die sie je getroffen hat. Die Tatsache, dass sie vor Ort ein Unternehmen gründen muss? Ein kleiner Rückschlag, der sich leicht beheben lässt. Und als der Hotelbesitzer von nebenan versucht, ihr das Land abzukaufen? Florence bittet ihre treuen Freunde, ihr zu helfen, ihr kleines Stück vom Himmel zu retten. Und wenn es etwas gibt, was die Gemeinde St. Aidan gut kann, dann ist es, sich zusammenzuschließen, um das Beste aus jeder Sekunde zu machen, was auch immer das Leben einem beschert.
Mehr erwartet Die Autorin ist mir bekannt und ich habe einige ihrer Bücher gelesen. Hier hat mich der Klappentext und das Cover angezogen. Versprach es doch eine gute Lektüre für zwischendurch zu sein.
Verzichte hier bewusst auf die Wiederholung des Klappentextes und beginne gleich mit meiner Meinung: Leider war es gar nicht so meines. Bin nur schwer in die Story reingekommen und hatte Probleme die Charaktere von Florence zu verstehen. Denke, hier hat sich die Autorin etwas verhaspelt – wollte viel intensives mit leichtem, humorvollem verbinden. Nun ja, in meinen Augen ging das schief. Konnte mit keinem der Protagonisten warm werden, geschweige denn mit Ihren Emotionen klar kommen. Auch beim Setting stieg ich teilweise aus und hatte kein wirkliches Kopfkino hierzu. Hatte es Mühe es zu Ende zu lesen. Schade, deshalb war es für mich leider nur 3 Sterne wert, Die Autorin kann es besser, das weiß ich.
Fazit: War hier nur Statist und nicht in der Story drin.
Ich danke NetGalley und dem Harper Collins Verlag für das Rezensionsexemplar. Das mich hier in keiner Weise beeinflusst. hat.
Butter bei die Fische - manchmal kann der Stil das Buch ruinieren. Wer verschachtelte Sätze mit fünf Komatas und mehr mag, den erwart er ein leichter, sommerlicher Roman zum Entspannen. Er fordert nicht, hat keine künstlichen Dramen, ist vorhersehbar, aber nett. Und die Küste wird toll beschrieben. Für mich war der Stil, der extrem verschachtelt und gleichzeitig wenig Emotionen transportiert leider ein großer Nachteil.