Mensen die niets kunnen worden, moeten worden wat ze spelen. Dat is voor de jonge François Lepeltier de kern van het overleven. In een onbewaakt ogenblik werd hij verwekt, op kamer 17 van een hotel in Heidelberg.
Moeder Mathilde was negentien, meer een kind dan een mama, meer een oudere zus dan een moeder. Vader Lepeltier handelde in dons, voornamelijk ganzenveren. Zij scheelden 38 jaar, maar voor de liefde is dat niets. In de stilte van de woonkamer van een pension in het Duitse Baden-Baden bereidt de jonge François zich voor op de rol die zijn glansrol zal worden: sommelier van het vermaarde Palace Hotel, hoog in de bergen van het Zwitserse Gstaad. Maar wie zo hoog gestegen is, kan alleen nog maar vallen. En hoe.
François Lepeltiers Vater stirbt noch vor seiner Geburt. Zurück bleiben er und seine 19-jährige Mutter Mathilde. Sie arbeitet als Zimmermädchen, bestiehlt die Gäste und nutzt ihren kleinen Sohn als Ablenkung – doch schon bald gehen die Einnahmequellen von Mutter und Kind über kleinere Diebstähle weit hinaus und sie geraten in eine schwierige, manchmal auch gefährliche, Situation nach der anderen.
Arnon Grünbergs Roman „Gstaad“ wurde bereits 2002 im niederländischen Original veröffentlicht und liegt nun erstmals in deutscher Übersetzung von Rainer Kersten vor. Erzählt wird aus der Perspektive des Protagonisten François in der Ich- und Vergangenheitsform. Davon weicht er später nur ab, wenn er eine neue Identität für sich erfindet und es scheint, als könne er diese nur schwer mit sich selbst vereinbaren. Er wird außerdem als ein Kind beschrieben, das motorisch und geistig „zurückgeblieben“ ist – wobei man hierbei bedenken muss, dass seine Mutter weder Fähigkeit noch Mittel hat, ihn zu fördern. So bleibt er die gesamte Geschichte über ein unzuverlässiger, kindlicher Erzähler.
François sagt selbst: „ Wo ich bin, ist die Kloake nie weit“ - und das ist im Roman Programm. Was als Schelmenroman mit rabenschwarzen Humor und nettem Cover des Palace Hotels verkauft wird, ist ein Buch voller sexuellem Missbrauch an Frauen, Minderjährigen und Kindern, Inzest, Vergewaltigung, Suizid, Mord, Betrug, Erpressung – und was man sich noch alles vorstellen kann. Mutter und Sohn sind dabei sowohl Täter, als auch Opfer und vor allem die Kapitel, in denen sie „Illegale“ als Patienten ihrer falschen Zahnarztpraxis ausnehmen, bedrohen und betatschen, hinterlässt ein wirklich ungutes Gefühl beim Lesen.
Man mag dem Autor zugute halten, dass dieser Text über 20 Jahre alt ist und manches heute vielleicht anders formuliert würde. Dass all die oben genannten Dinge in der Welt so passieren, das muss mir jedoch kein Herr Grünberg sagen und dafür müssen auch nicht immer wieder dieselben missbräuchlichen Sexszenen wiederholt werden. Denn so liest sich eine Geschichte über vererbte Traumata und Chancenlosigkeit doch nur wie ein provokativer Erotikroman.François Lepeltiers Vater stirbt noch vor seiner Geburt. Zurück bleiben er und seine 19-jährige Mutter Mathilde. Sie arbeitet als Zimmermädchen, bestiehlt die Gäste und nutzt ihren kleinen Sohn als Ablenkung – doch schon bald gehen die Einnahmequellen von Mutter und Kind über kleinere Diebstähle weit hinaus und sie geraten in eine schwierige, manchmal auch gefährliche, Situation nach der anderen.
Arnon Grünbergs Roman „Gstaad“ wurde bereits 2002 im niederländischen Original veröffentlicht und liegt nun erstmals in deutscher Übersetzung von Rainer Kersten vor. Erzählt wird aus der Perspektive des Protagonisten François in der Ich- und Vergangenheitsform. Davon weicht er später nur ab, wenn er eine neue Identität für sich erfindet und es scheint, als könne er diese nur schwer mit sich selbst vereinbaren. Er wird außerdem als ein Kind beschrieben, das motorisch und geistig „zurückgeblieben“ ist – wobei man hierbei bedenken muss, dass seine Mutter weder Fähigkeit noch Mittel hat, ihn zu fördern. So bleibt er die gesamte Geschichte über ein unzuverlässiger, kindlicher Erzähler.
François sagt selbst: „ Wo ich bin, ist die Kloake nie weit“ - und das ist im Roman Programm. Was als Schelmenroman mit rabenschwarzen Humor und nettem Cover des Palace Hotels verkauft wird, ist ein Buch voller sexuellem Missbrauch an Frauen, Minderjährigen und Kindern, Inzest, Vergewaltigung, Suizid, Mord, Betrug, Erpressung – und was man sich noch alles vorstellen kann. Mutter und Sohn sind dabei sowohl Täter, als auch Opfer und vor allem die Kapitel, in denen sie „Illegale“ als Patienten ihrer falschen Zahnarztpraxis ausnehmen, bedrohen und betatschen, hinterlässt ein wirklich ungutes Gefühl beim Lesen.
Man mag dem Autor zugute halten, dass dieser Text über 20 Jahre alt ist und manches heute vielleicht anders formuliert würde. Dass all die oben genannten Dinge in der Welt so passieren, das muss mir jedoch kein Herr Grünberg sagen und dafür müssen auch nicht immer wieder dieselben missbräuchlichen Sexszenen wiederholt werden. Denn so liest sich eine Geschichte über vererbte Traumata und Chancenlosigkeit doch nur wie ein provokativer Erotikroman.
Das Cover hat mich neugierig gemacht und der Klappentext versprach eine interessante Geschichte. Es geht auch interessant los und der Stil hat mich begeistert, die Geschichte selbst aber ist skurril und verstörend, so dass ich abschließend nicht weiß, wie ich dieses Buch bewertet soll.
Im Mittelpunkt des Romans steht François Lepeltier – er erzählt seine Geschichte, die wie ein Abenteuer scheint: Er lebt in einer engen Beziehung zu seiner Mutter und reist mit ihr durch die Landen. Und in jeder Stadt schlüpft er in eine neue Rolle, gibt vor, mal Zahnarzt, mal Skilehrer, oder auch mal Portier zu sein und trotz seiner Unkenntnis dieser Berufe weiß er zu überzeugen. In Gstaad schließlich ist er Sommelier in einem noblen Hotel - doch hier holt ihn sein eigenes Ich ein und es geschieht Schreckliches.
Dieses Buch hat es mir nicht leicht gemacht. Es fängt toll an und ich mochte sehr den Stil des Erzählens: Immer mit einem Schalk und einer gehörigen Portion Humor beschreibt der Autor die Kindheit von François. Es ist eine skurrile Geschichte, und es beginnt zwar bizarr, aber dennoch harmlos, dann aber wird es immer obsessiver und abartiger, die Stationen verstörender und unbehaglicher. In einer weiterhin harmlosen Sprache, die pointiert und charmant daherkommt, beschreibt er dann Dinge, die – gut verpackt in unscheinbare Vokabeln – abartig und abstoßend sind: Schon die Beziehung zu seiner Mutter ist obsessiv, seine anale Fixierung und die verschiedenen Formen sexueller Handlungen sind beschämend und unangenehm, und stehen in der Geschichte im folgenden stets im Vordergrund.
François ist auf den ersten Blick ein charmanter, unscheinbarer Zeitgenosse, der unbedarft und naiv erzählt – und diese Diskrepanz zwischen der harmlosen Erzählweise und den abartigen Inhalten hat mich rat- und auch sprachlos gemacht.
Auf der anderen Seite bin ich aber auch neugierig gewesen, worauf die Geschichte am Ende hinausläuft – und auch hier hat der Autor mich nochmals kalt erwischt mit einem erschreckenden Abschluss, der aber sehr gut zu dieser abstrusen Geschichte passt.
Ein Lob an den Sprecher Kevin Kasper, der nicht nur durch seine Stimmfarbe exzellent ausgesucht war, weil er bei mir ein Bild von François Lepeltier geschaffen hat, der auch die Atmosphäre und den pointierten Schreibstil sehr gut einfangen bzw. umsetzen konnte.
Wer zu diesem Buch greift, sollte sich bewusst sein, dass – so harmlos sich der Klappentext liest – es tiefe Einblicke in einen kranken und obsessiven Menschen gibt und sexuelle – auch abweichende - Handlungen großen Raum einnehmen.
O freudovský psychoanalýze toho moc nevim, ale na druhou stranu uzenář taky nejsem a plesnivou klobásu stejně poznám. Stejně tak můžu s klidem říct, že hlavní hrdina tohoto příběhu je solidní úchyl. Jakožto bystrý čtenář jsem identifikoval i několik pasáží, které mohly mit dopad na jeho vývoj - ať už když jako malý lízal anál důchodkyni nebo nabízel svůj jazyk matce jako náhradu za toaletní papír.
Protagonistův příběh je svázaný s osudem jeho matky a tak tyto dvě postavy kočujou Německem a Švýcarskem, kde jeho matka pracuje jako pokojská v menších penzionech. S postupem času, začíná jeji syn být taktéž výdělečně činný - jako lyžařský instruktor, somelier, zubař a podobně. Plus spousta prasáren.
To že příběh je asi o lásce dítěte k matce a naopak, je celkem vedlejší. Řekl bych, že jsem docela otrlý čtenář, ale Gstaad mi dal zabrat a kolikrát jsem si už v duchu říkal, jestli to už není moc. Je, ale i tak 9/10.
Recensione del blog Life is like a wave who rises and falls
Il protagonista, eroe negativo di questa storia, nella sua semplicità ha un punto di vista filosofico molto preciso: chi non è nessuno è costretto a recitare una parte e a diventare quello che recita. È molto difficile farsi piacere il protagonista di questo libro perché è un uomo malato, disturbato, disagiato, ossessionato e non poteva essere altrimenti visto come è cresciuto. Lo seguiamo nel racconto in retrospettiva dalla sua infanzia all'età adulta. Per continuare a sopravvivere continua a trasferirsi insieme alla madre e ad ogni nuovo paese interpreta una nuova persona. Il bello è che nelle diverse città in cui si trova, si finge e inventa dei personaggi totalmente diversi, con professioni particolari e nonostante la sua ignoranza nel mestiere, riesce comunque a risultare convincente ai poveri malcapitati.
Questo libro manca di moralità perché siamo noi a giudicare il protagonista che per ogni brutta azione che compie trova delle scuse più o meno necessarie. Non è una lettura facile e adatta a tutti e in certi punti mi ha perfino disgustata, ma quello che sorprende di questo libro è che, nonostante la bruttezza del protagonista, il libro piace. Letture come queste non ne capitano molte. E proprio per questo è particolare, efficace, da leggere.
Een zondig boek. Ja, dat is Gstaad eigenijk wel. En zo gek is dat in feite ook niet, want François Lepeltier, de verteller van het verhaal, noemt het niet voor niets zijn catalogus van de zonden. François groeit op in een wereld van diefstal, incestueuze handelingen, pedofilie, misleiding en bedrog. Dit heeft invloed op zijn karakter. Want het heeft er alle schijn van dat hij al deze dubieuze zaken als normaal is gaan beschouwen.
Hoewel François, als hij uiteindelijk in de gevangenis belandt, zich ook wel realiseert dat hij schuld had. Maar of dat schuldgevoel alleen uit zijn laatste daad voorkomt of uit zijn hele voorgaande leven blijft in het ongewisse. Ik bleef het gevoel houden dat hij, en dat had ik al vanaf het begin van het boek, dat hij in verschillende werelden leeft waarin hij ook nog eens diverse persoonlijkheden heeft.
Gstaad is een boek dat prettig leest. Het is geschreven in een vlotte schrijfstijl waardoor het nergens moeilijk, ingewikkeld of vervelend wordt. Hoewel het boek seksuele elementen heeft, wordt het nergens banaal.
Grunberg laat in mijn optiek veel ruimte aan de fantasie van de lezer. Behalve bovengenoemde punten zit er op sommige momenten ook nog wel humor in het boek. En ga je zelfs sympathie voor François voelen. Maar misschien komt dat ook wel omdat het duidelijk is dat hij psychisch niet in orde is. In ieder geval is het lezen van dit boek mij prima bevallen.
Gstaad ontbrak nog aan de boeken die ik van Grunberg had gelezen, en voor het eerst staat niet Marek van der Jagt op de flap maar hij zelf. Het blijkt uiteindelijk een van de meest bizarre boeken ooit gelezen, vooral door de onthutsende verwording van de hoofdpersonage Lepeltier. Geregeld schudde ik het hoofd, verbaasd over de nagenoeg satanische fantasie die Grunberg rondom de hoofdpersoon spint. Het boek deed me denken aan het Parfum van Suskind, al kreeg ik voor deze hoofdpersoon meer symphatie. Lepeltier wekt vooral weerzin op. Als Grunberg met dit boek de bedoeling had om louter het wrede en antisociale gedrag van de zonderlinge mens te etaleren, dan is hij daar ruimschoots in geslaagd. Tijdens het lezen dacht ik zo nu en dan aan de symbiotische verhouding van Grunberg zelf met zijn moeder. Het lijkt erop dat hij deze bron op z'n minst goed heeft kunnen gebruiken voor zijn verhaal. Tot aan 'Huid en haar' al z'n romans gelezen. Dit stond nog op mijn lijstje. Het laatste boek wat ik van hem zal lezen. Ik ken zijn stijl en inhoud inmiddels wel. Hij moet met iets verbijsterend goeds en vooral anders komen, wil ik nog meer van hem gaan lezen.
Ein interessantes Buch - ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll. Ein Junge, dessen Mutter in Hotels als Zimmermädchen arbeitet, erlebt so einiges im Leben. Er lernt die seltsamsten Gäste kennen und lernt, so einiges vorzutäuschen. Der Roman ist gut geschrieben, jedoch war es mir an der einen oder anderen Stellen doch zu verrückt. Als Hörbuch konnte ich nebenbei andere Dinge erledigen, hätte ich mich damit hingesetzt und es "aktiv gelesen", hätte ich es wohl als Zeitverschwendung gesehen.
Om het met de woorden van het hoofdpersonage te zeggen: een 'onsmakelijk' verhaal. Sterk van taal. Knappe schets van het ontstaan van een zieke geest. Maar het hoofdpersonage is zo verdorven dat het bij momenten weerzinwekkend is om te lezen.
Weerzinwekkend verhaal, goed geschreven. Ik wilde graag lezen over het verblijf in Gstaad waardoor ik heb doorgezet, anders had ik het weggelegd en niemand aangeraden. Nu ben ik positiever gestemd vanwege de bijzondere karakterontwikkeling, de thema’s die met lichtheid en spot knap worden vervlochten en het gemak waarmee je het leest. Maar daarvoor moet je wel een hoop (kinder)misbruik en andere narigheden doorstaan.
Vreemd verhaal. Ik heb meer gelezen van Grünberg en raakte wel gecharmeerd van hem. Maar dit boek valt daar wel bij uit de toon. Als iemand zo’n boek kan schrijven waarbij de schrijver blijk geeft wat anaal gefixeerd te zijn en het verhaal soms kinderpornografische trekken krijgt, zou een freudiaans gesprek met de schrijver wellicht op zn plek zijn
De flauwheid en de spot die in de meeste boeken van Grunberg op de achtergrond aanwezig is, eist hier de volle aandacht op. Niet te doen. Ik denk dat Grunberg met schaamte terugkijkt op dit werk.
ah!!!! wat een wervelwind aan losse handjes, gefrunnik en gefriemel, anale bildung?, skifilosofie en bijbelgeneuzel. een verrassende kijk op determinisme. ja fantastisch, in één ruk uitgelezen.
Aby bylo dekadenci učiněno zadost, koupila jsem si k četbě i malinové a višňové lízátko Chupa Chups. Kniha černočerná od obálky až po závěrečnou stránku, zvrácená, nechutná místy až k fyzické nevolnosti - a to nejsem žádná útlocitná povaha. Čtení takového románu bych přirovnala nejspíše k hledání perel uprostřed hromady hnoje. Mezi mrvou možná i nějaké poklady čekají, ale ti, kdož trpí psychiatrickou diagnózou, je naleznou snáze než ti ostatní, kteří pravděpodobně knihu asi raději odloží. Statisty od Grunberga jsem kdysi zbožňovala, tohle dílo zatím nejspíše spadá mimo kategorie mého chápání.
Ich konnte das Buch nicht beenden. Die Menge an sexuellem Missbrauch, Inzest, Gewalt, Pädophilie etc. hat bereits bei ca einem Drittel mein Maß an Toleranz für „nicht gesellschaftskonforme“ Inhalte überschritten. Ich habe bei manchen Autoren das Gefühl, dass sie ihre eigenen verbotenen Vorstellungen und Fantasien nur so ausdrücken können, indem sie ihren Charakteren diese zuschreiben. Die angemessene Abscheu und Distanz wird dann allerdings von der Genüsslichkeit entlarvt, mit der sie diese Szenen beschreiben. Ich behalte das Buch nur für das schöne Cover im Bücherregal, die Bilder in meinem Kopf würde ich gerne verbrennen.
Das wunderschöne Cover und der interessante Klappentext wirkten in der Buchhandlung sehr anziehend. Der als „Schelmenroman“ bezeichnete Roman hat mich allerdings herb enttäuscht und insgesamt einfach nur angewidert. Ich hatte mir schelmische Betrüger-Anekdoten erhofft, aber ich bekam nur Pädophilie und Inzest. Auf jeder Seite geht es entweder um Exkremente oder Sex, was mich normalerweise nicht abschreckt. Aber hier gingen die Beschreibungen der ekelerregenden Szenen auf Kosten der Handlung, die kaum vorhanden war. „Feuchtgebiete“ von Charlotte Roche ist dagegen richtig harmlos und auch unterhaltsamer, weil da passiert wenigstens etwas.
Bewaken, dat is het lot van de jonge François Lepeltier - zijn moeder Mathilde, de tanden van illegalen, onsmakelijke weduwes, treurige kinderen. Ze moeten allemaal bewaakt worden. De finale redding zal plaatsvinden in Hotel Palace, hoog in de bergen van het Zwitserse Gstaad.
Deze roman verscheen eerder onder Arnon Grunberg's pseudoniem Marek van der Jagt, maar werd nadien licht herwerkt en heruitgegeven onder zijn eigen naam. Een klein meesterwerkje, waarvan je je ergens afvraagt af of het gebaseerd zou kunnen zijn op waar gebeurde feiten... Leest vlot.
Een echte Grunberg! Gestoorde / verstoorde relaties, verwachtingen van zichzelf en naar elkaar toe, de rolinvulling, ... Gewoonweg, een schitterend boek dat stemt tot nadenken. Ook heel schoon taalgebruik.
Heel apart boek, je voelt je af en toe bijna bezwaard om verder te kezen. Laat staan dat je het zelf schrijft. Dat maakt het ook wel bijzonder en je voelt het ontstaan van de hoofdfiguur, die als een totaal psychisch wrak eindigt.
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Zeer goed geschreven boek met een onderdompeling in de soms groteske wereld van Grunberg met zijn hoogst bizarre personages, soms juist tot op of juist over de dunne lijn tussen realiteit en volkomen waanzin. Heel knap hoe de auteur grote thema’s weet te verwerking in zijn boeken.