Ein Wiedersehen voller Gefühle. Während Namjoon mit seiner Band Sector5 internationalen Ruhm erlangt hat, steht Meena kurz vor der Veröffentlichung ihres ersten Buches. Doch das letzte Kapitel ihrer Geschichte fehlt – genauso wie der Mut, ihre eigene Geschichte zu Ende zu schreiben. Als ihre beste Freundin Sumi sie in Österreich besucht, hofft Meena, durch Ablenkung Klarheit zu finden. Doch das Abschlusskonzert von Sector5 findet in Wien statt und Sumi hat Karten. Ein Wink des Schicksals? Ein Treffen mit Namjoon lässt alte Gefühle aufflammen. Trotz seiner Entschuldigungen und Versöhnungswunsch ist Meena Kann sie ihm wieder vertrauen? Und ist ihre Liebe stark genug für einen Neuanfang?
Tauche ein in eine fesselnde Geschichte über Hoffnung, Vertrauen und den Mut, für die Liebe zu kämpfen.
Da es sich um den zweiten Band handelt und die Geschichte fortgesetzt wird, versuche ich so wenig zu spoilern, wie es geht
Meena hat ihren Traum von einem Buch wahr gemacht und steht kurz vor dem Ende, doch leider fehlt ihr gerade dieses Ende. Ein Jahr nachdem sie Seoul verlassen hat, kann sie sich nicht so ganz darauf einlassen, ihrer Geschichte ein Happy End zu verpassen, wenn sie selbst ja keins haben darf. Ablenkung durch ihre Freundin Sumi, die nach langer Zeit mal wieder nach Österreich kommt, könnte Abhilfe schaffen. Denn Sumi hat ein Ziel, Meena wieder mit ihrem Bruder Namjoon zusammenzubringen.
Ich fand es wieder echt schön, nach so langer Zeit in die Geschichte einzutauchen. Ich musste tatsächlich das alte Buch wieder rauskramen und nochmal das Ende lesen, damit ich mich wieder erinnern konnte. Meena und Namjoon, die beiden gehören einfach zusammen, auch wenn das alles nicht immer leicht, gerade für Meena, ist. Denn Namjoon ist inzwischen ein Star in Korea. Doch irgendwie beißen sich beide durch, mit Hilfe ihrer Freunde und Familien, was echt schön ist. Und eine Gegenspielerin gibt es natürlich auch, die aus Eifersucht alles versucht, das Glück der beiden zu zerstören. Schaffen sie es trotzdem, das Happy End zu finden? 🍁 Ich war wieder schnell durch die Geschichte, was an dem für mich leichten Schreibstil liegt. Es gab Drama, auch wenn nicht zu viel, es gab interessante Einblicke in die österreichische Kultur, Freunde, die da sind, wenn man sie braucht und auch ein wenig Konzertfeeling und Musik. Auch wenn es auch im zweiten Band immer wieder Zeitsprünge gab, die ich nicht erwartet habe, fand ich es wieder schöne Lesestunden.