Klappentext
So hatte sich Alexej Romanow, frisch gebackenes Mitglied der Nachtwache, seinen Dienstantritt nicht vorgestellt: Die ganze Stadt ist in Aufruhr, und das Gleichgewicht zwischen den Mächten des Lichts und der Dunkelheit droht ins Wanken zu geraten, denn im Spiel der größten Magier der Welt ist ein geheimnisvoller Unbekannter aufgetaucht – ein Unbekannter, dessen Kräfte die der Tag- und Nachtwache bei Weitem übersteigen. Ehe er sichs versieht findet sich Alexej in einem Geflecht aus Intrigen, Lügen und Verbrechen wieder ...
Meine Meinung
Dieses Buch habe ich einer Leserunde gelesen. Das Buch spielt in Samara, wo wir ein Wiedersehen mit Yuri haben, den man bereits aus den Wächterromanen kennt. Er ist dort Leiter der Tagwache. Zusätzlich ist noch Alexej ein Protagonist, ein frischer Nachtwächter, Magier des siebten Grades, der die Aufmerksamkeit einer Hexe bekommt, die ihn ausbildet, ohne dass jemand davon erfährt. Doch Annas Weg und Alexejs Weg kreuzen sich immer wieder und Yuri ist ebenfalls Teil ihrer Vergangenheit. Erneut gibt es einige neue Erkenntnisse über das Zwielicht und wie es funktioniert. Es gibt überraschende Wendungen und Entwicklungen, auch wenn der Anfang so dahingeplätschert. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.
Bewertung
Eine gelungene Fortsetzung mit anderen Charakteren, die mir ein wenig schwächer war als der Vorgänger. Das Buch konnte mich aber noch gut unterhalten, daher gibt es verdiente
3,5 von 5 Würmchen