Um die Zerstörung der zauberhaften Buchwelt zu verhindern, müssen sich die Buks in ihr bislang größtes Abenteuer Sie erobern zum ersten Mal das für sie unbekannte „Draußen“ jenseits ihrer magischen Bibliothek. Zeitgleich reisen die Kinder Finn und Nola mithilfe von machtvollen Kristallmedaillons durch die Welt der tollsten Geschichten auf der Suche nach dem verschollenen Buchmeister und der Heilung gegen die schreckliche Bleichkrankheit. Inzwischen entdecken Mira und Thommy in der Welt der Menschen die geheime Büchergilde und kommen dem unbekannten Zerstörer der Bücher gefährlich nah. Doch nur gemeinsam können sie das Spiel um Freiheit und Fantasie gewinnen.
Der zweite Band der Buks des Bestseller-Autorenduos Nina George und Jens J. Kramer.
Band 1: Die magische Bibliothek der Buks – Das Verrückte Orakel
Born 1973 in Bielefeld, Germany, Nina George is a prize-winning and bestselling author (“Das Lavendelzimmer” – “The Little Paris Bookshop”) and freelance journalist since 1992, who has published 26 books (novels, mysteries and non-fiction) as well as over hundred short stories and more than 600 columns. George has worked as a cop reporter, columnist and managing editor for a wide range of publications, including Hamburger Abendblatt, Die Welt, Der Hamburger, “politik und kultur” as well as TV Movie and Federwelt. Georges writes also under three pen-names, for ex “Jean Bagnol”, a double-andronym for provence-based mystery novels.
In 2012 and 2013 she won the DeLiA and the Glauser-Prize. In 2013 she had her first bestselling book “Das Lavendelzimmer”, translated in 27 langues and sold more than 500.000 copies.
In November 2011, Nina George established the “JA zum Urheberrecht” (YES on Author’s Rights) initiative, which supports the rights of authors, artists and entertainers and is dedicated to resolving issues within the literary community as well as establishing fair and practical rights-license models for the web-distribution. 14 writers’ associations and 27 publishing partners have since joined the JA…-Initiative. George supports the “Initiative Urheberrecht” (Author’s Rights Initiative—www.urheber.info) as well as the “gib 8 aufs Wort”-campaign of the VG Wort.
In August 2014 George initiated the Amazon-protest in Germany www.fairer-buchmarkt.de, where overs 2000 germanspeaking authors – Nobelprizewinnig Elfriede Jelinek or Bestsellingauthor Nele Neuhaus – sign an open letter to Jeff Bezos and Amazon, protesting against the banned-book-methods of the giant retailer in the Hachette/Bonnier-dispute.
In 2015 George is the founder of the Initiative Fairer Buchmarkt e.V., which supports questions of law in daily business of authors – for ex in contracts, fees or author’s rights and e-Business.
George is Member to PEN, Das Syndikat (association of German-language crime writers), the Association of German Authors (VS), the Hamburg Authors’ Association (HAV), BücherFrauen (Women in Publishing), the IACW/AIEP (International Association of Crime Writers), the GEDOK (Association of female artists in Germany), PRO QUOTE and Lean In. Nina George sits on the board of the Three Seas Writers’ and Translaters’ Council (TSWTC), whose members come from 16 different countries.
Nina George teaches writing at Literaturbüro Unna, Alsterdamm Kunstschule, Wilhelmsburger Honigfabrik, where she coaches young people, adults and professional authors. George also moderates (bilingual) readings and works as a speaker.
Die mehrfach ausgezeichnete Publizistin Nina George, geboren 1973, veröffentlichte bisher 23 Romane, Krimis, Science-Thriller sowie ca. 88 Kurzgeschichten und über 500 Kolumnen.
Ihr Pseudonym Anne West gehört zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Erotika-Autorinnen. Für ihren Roman Die Mondspielerin wurde George mit der DeLiA 2011, dem Literaturpreis für den besten Liebesroman des Jahres, ausgezeichnet. Mit dem Wendekrimi Das Licht von Dahme war George 2010 für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Sie gewann ihn 2012 mit dem in Nigeria angesiedeltem Fußballkrimi „Das Spiel ihres Lebens“.
George gründete 2011 die Initiative „JA zum Urheberrecht“, mit der sie sich aktiv für die Rechte aller Kreativarbeiter und Kulturschaffenden gegen die Mentalität der Gratiskultur im Internet einsetzt.
Sie ist Mitglied im Syndikat, den Mörderischen Schwestern sowie des Verbands deutscher Schriftsteller. Nina George lebt im Hamburger Grindelviertel.
Nach dem Ende des ersten Teils war ich ein wenig enttäuscht, da das Abenteuer nicht abgeschlossen war. In der Fortsetzung werden nun endlich alle Fragen beantwortet und mir hat die Geschichte gut gefallen.
Wo genau sind Finn und Nola und finden sie den Buchmeister? Wer ist der Teufel und wie kann man die Bleichkrankheit stoppen? Die Antworten finden sich alle im zweiten Teil. Das Buch glänzt mit einfallsreichen Ideen und einer schönen Gestaltung der Welt, die Nola und Finn innerhalb der Bücher vorfinden. Die Charaktere entwickeln sich im Vergleich zum ersten Teil auch weiter und Beziehungen werden gefestigt und neu ausgerichtet, was ich vor allem bei Geraldine sehr schön fand. Die neuen Schauplätze sind allesamt interessant und ergeben Sinn in der Welt, in die man beim Lesen eintaucht.
Was ich ein wenig schade fand, war, dass sich die vier Protagonisten weitgehend aufteilen und ihren Weg nicht zusammen beschreiten. Als Ersatz wird jedem der Kinder eigene Aufgaben und neue Helfer bzw. Weggefährten an die Hand gegeben. Zwar sind die neuen Abenteuer auch mit den neuen Konstellationen interessant und kreativ, jedoch fehlt mir ein wenig die Zusammenarbeit der vier Kinder, die im ersten Band noch im Fokus stand.
Ich kann die Dilogie jedoch jedem weiterempfehlen, der gerne Bücher liest, in denen es selbst über Bücher und deren Geschichten und Abenteuer geht. Die Buks sind liebevolle Wesen, die man leicht ins Herz schließt und die Moral, die in den Geschichten steckt, sollte bei jedem Gehör finden. In einer Zeit, in der die Technologie und technische Vernetzung das A und O sind, strahlt eine Rückbesinnung auf analoge Bücher wie ein heller Stern am dunklen Firmament.
Zurück in der unendlichen Geschichte Das Buch der Bücher ist in Gefahr, genauso wie die Welt aller Welten – Fantasien! Wer hätte gedacht, dass mir hier so viele Welten und Figuren begegnen. Der Kampf um die Welten spitzt sich zu und unsere HeldInnen bekommen immer mehr Schwierigkeiten, aber auch Helfer und Retter. Dabei stellen sie sich ungewöhnlichen Gefahren und reisen durch fremde Welten. Am Ende scheint alles gut, doch der Schein trügt. Haben wir einerseits einen großen Kampf gewonnen, bleibt der Krieg noch bestehen. Ich bin sehr gespannt auf Band drei und wie die Autoren das noch toppen wollen
Die Geschichte nahm ungeahnte Wendungen und war damit so spannend, dass ich den E-Reader kaum zur Seite legen wollte. Warum das so war lasse ich dich unten im Text wissen.
Meine Meinung zum Cover und den Illustrationen im Inneren: Auf dem Cover ist ein Teil des Hauses zu sehen, in der die magische Bibliothek versteckt ist. Aus den Fenstern und der Tür schauen verschiedene Buks hervor, welche man durch das Lesen der Geschichte zuordnen kann. Ich liebe die detailreiche Zeichnung und den Zeichenstil der Illustratorin Hauke Kock. Ich habe mich in die Genauigkeit und die gelungene Darstellung verliebt. Auch im Inneren des Buches gibt es Illustrationen. Unter anderem kannst du eine Bilder-Galerie mit Namen von allen vorkommenden Buks betrachten. Bei jedem Kapitel ist der erste Buchstabe eine buchige Initiale. Außerdem kann man am Ende jedes Kapitel eine oder einen Buk betrachten. Manches Mal ist stattdessen auch ein anderes kleines Motiv zu entdecken.
Meine Meinung zum Inhalt: Der erste Band der Dilogie hat mich so sehr verzaubert, dass ich mich riesig auf den Zweiten freute. Die Spannung war von der ersten Seite weg kaum aushaltbar. Nina Georges und Jens J. Kramers Schreibstil harmonierte wieder miteinander. Gemeinsam schufen sie mit ihren Ideen eine wunderbare Geschichte aus deren Welt ich nicht mehr auftauchen wollte.
Das Geschehen wurde wieder aus der Sicht mehrerer Protagonistinnen und Protagonisten erzählt. Parallel wurden zwei Handlungsstränge beschrieben, die im letzten Drittel wieder ineinanderliefen. Ich war neugierig, wie die Buks das „Draußen“ erleben und ob ihre Mission gelingen würde. Rebella Buk ist definitiv meine Lieblingsfigur. Ich musste immer wieder lächeln, wenn sie zwischen Sherlock Buk und Attila Buk schlichten musste.
Parallel hoffte ich, dass auch Nola und Finn Erfolg haben würden. Es überraschte mich ziemlich, was die Beiden unabhängig voneinander herausfanden. Die Buchwelt war viel größer, komplizierter und vor allem magischer als ich dachte. Es zeigte sich, dass der Weltenbau größer war als ich erst vermutete. Die Entdeckungen waren von wichtiger Tragweite. Doch wie würde das Ganze ausgehen? Ich wurde hibbelig und las schnell weiter.
Thommy und Mira erfuhren auch etwas Folgenschweres. Ich selbst hatte sowas in diese Richtung bereits geahnt und freute mich, dass sich meine Vermutung bestätigte. Dennoch war das ganze Etwas größer als erwartet. Ich kann nicht sagen, welche Geschehnisse spannender waren, da ich so gut wie immer mitfieberte. Schon früh war mir klar, wer der Zerstörer sein musste, nur das Motiv fehlte mir fast bis zum Ende.
Der finale Showdown war so spannend, dass ich den Atem anhielt. Es wurde actionreich, gefährlich und aufregend. Alles geschah Schlag auf Schlag, was für einen erneuten Spannungsschub sorgte. Nun konnte nichts mehr meine Aufmerksamkeit von den Zeilen ablenken. Ich las das Buch in einem Rutsch zu Ende und war überglücklich über den Ausgang.
Mein Fazit: Das Finale der Dilogie war extrem spannend und voller aufregender Wendungen. Meine Augen klebten an den Zeilen, weil ich so neugierig auf die Geschehnisse war. In beiden Handlungssträngen wurden folgenschwere Entdeckungen gemacht. Gleichzeitig stieg die Gefahr rapide an und alles drohte zerstört zu werden. Ich fieberte bis zum Schluss mit und wurde von so manchem Ereignis überrascht. Wer der Zerstörer war wusste ich schon früh, nur kannte ich sein Motiv nicht. Am Ende erlebte ich ein Gefühl der Erleichterung und schloss das Buch glücklich aufgrund des Happy Ends. Die Illustrationen von Hauke Kock waren eine schöne und detailreiche Erweiterung.
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
Worum geht’s? Nachdem Nola in dem Kraftbuch verschwunden ist, hat Queen Buk sich entschieden, Finn hinterherzuschicken. Während dieser versucht, seine Schwester zu finden, verschlingt die Bleichkrankheit weiter die Geschichten in den Büchern. Die magische Bibliothek steht kurz vor der Entdeckung und die Buks müssen selbst ein Abenteuer wagen: Sie machen sich auf ins „Draußen“.
Meine Meinung: Bereits den ersten Band der Buks habe ich verschlungen und konnte kaum erwarten, den zweiten Teil zu lesen. Und in „Die magische Bibliothek der Buks – Das verfluchte Medaillon“ geht es genauso fantasievoll und fantastisch weiter, wie Nina George und Jens J. Kramer im ersten Band begonnen haben! Obwohl Kinder-/Jugendbuch, kann auch ich nicht genug bekommen von den kleinen Wesen und ihren Menschenfreunden. Dazu der magische Schreibstil, der einen direkt hineinzieht in die Geschichte, als wäre das Buch selbst eins der Kraftbücher – es ist einmalig!
Die Charaktere sind alle perfekt gewählt. Toll dargestellt für die Kleinen mit witzigen Andeutungen schon in den Namen für uns Großen (angelehnt an Lagerfeld, Copperfield etc.). Ich kann hier gar nicht auf alle eingehen, nur so viel: Man muss sie einfach lieben, diese kleinen Buchgeister. Und ebenso die Kinder, die ihnen helfen, sowie die Erwachsenen der Gilde. Jeder hat ganz eigene Charakterzüge, die ihn/sie zu etwas Besonderem machen und die sich in ihrer Gesamtheit wundervoll ergänzen.
Die Geschichte selbst ist wieder geprägt von Geschichten aus meiner Kindheit und Jugend, sei es die unendliche Geschichte, die Eiskönigin – in diesem Buch vereinen sich neue Fantasien mit unvergessenen Kindheitserinnerungen, was allein schon großartig ist. Dazu die unterhaltsamen Dialoge, die teils zweideutig sind und von Erwachsenen anders verstanden werden können, als von Kindern – es ist einfach köstlich! Die fantastischen Welten, die wundervoll in Szene gesetzte Fantasie des Autorenduos – ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Das Buch war genauso grandios, wie der erste Band. Ich wurde in wundervolle Welten entführt, durfte magische Wesen begleiten. Es war spannend, gruselig, lustig, emotional und es hatte einfach alles. Das Buch ist ein absoluter Pageturner. Eine Geschichte, die sich locker in die Klassiker meiner Kindheit und Jugend einreiht und die auf keinen Fall fehlen darf. Und eine wundervolle Geschichte, die man immer wieder lesen kann, ohne genug davon zu bekommen. Nicht nur die Kleinen, sondern auch die Großen! Von mir eine ganz klare Leseempfehlung, eigentlich ein Lese-Muss an alle, die mal Kind waren oder Kinder haben, dieses Buch ist – ebenso wie der erste Teil – ganz großes Kino!
Fazit: Ja, was soll ich sagen? Auch mit „Die magische Bibliothek der Buks – Das verfluchte Medaillon“ haben Nina George und Jens J. Kramer mich bereits von der ersten Seite an gehabt. Es ist magisch, fantastisch, spannend, bunt, lebendig, fantasievoll und einfach grandios! Ebenso wie Band 1 eins der besten Kinder- bzw. Jugendbücher, die ich je gelesen habe und ein Buch, das man wieder und wieder lesen kann, ohne genug davon zu bekommen.
Endlich geht die Geschichte der Buks weiter - spannend, fantasievoll, rebellisch
Meine Kinder und ich haben uns unglaublich auf den zweiten Teil "Die magische Bibliothek der Buks 2: Das verfluchte Medaillon" von Nina George und Jens J. Kramer gefreut. Nachdem der erste Teil mit einem ganz schönen Cliffhanger endete, mussten wir unbedingt wissen, wie es weitergeht. Das bedeutet natürlich für alle, die die Buks noch nicht kennen, man sollte mit dem ersten Band starten. Die Geschichte schließt nahtlos an und es geht ohne große Erklärungen weiter. So müssen die beiden Kinder Nola und Finn sich in der Buchwelt zurechtfinden und sie begeben sich auf die Suche nach Geraldine, dem Buchmeister und einer Heilung für die Buchkrankheit. Die Buks hingegen können nicht mehr tatenlos in ihrer Bibliothek ausharren und so wagt sich ein Erkundungstrupp ins unbekannte "Draußen". Zuletzt sind auch Thommy und Mira fleißig dabei, die Welt der Bücher zu retten, und sie treten in Kontakt zur geheimen Büchergilde. Das Lesen bzw. Hören der Geschichte hat uns unglaublich viel Spaß gemacht und es ist spannend, die verschiedenen Handlungsstränge zu verfolgen. Die Kinder haben alle ganz unterschiedliche Stärken und bringen sich auf ihre Weise in das Abenteuer ein. So haben wir gebannt verfolgt, wie Thommy über sich hinauswächst und fanden es so schön, dass Mira auch anderen Kindern von Fantasie und Träumen erzählt. Natürlich haben uns auch wieder die Buks komplett überzeugt. Sie sind alle ganz unterschiedlich und alle so liebenswert, dass wir uns gar nicht entscheiden können, wen wir denn am liebsten mochten. Vielleicht Rebella Buk, die so wagemutig ist oder doch Schönaufpassa Buk, die immer ein Auge auf die wichtigsten Bücher hat? Die Geschichte der Buks ist sehr komplex und regt auf vielfältige Weise zum Nachdenken an. Was bedeuten Fantasie und Träume für uns? Wie würde eine Welt ohne Bücher aussehen? Wie können uns Geschichten beeinflussen? Und wie wäre es selbst in ein Buch einzutauchen? Besonders schön sind da die Referenzen zu vielen bekannten Büchern wie zum Beispiel die unendliche Geschichte oder Peter Pan. Besonders gut gefallen hat uns auch die Hörbuchfassung gelesen von Marian Funk, der die Buks und anderen Figuren außergewöhnlich gut intoniert, sodass man beim Hören die einzelnen Charaktere fast noch besser vor Augen hat. Uns hat der Abschluss der Geschichte ausgesprochen gut gefallen. Daher empfehlen wir "Die magische Bibliothek der Buks" allen, denen Bücher wichtig sind und die fantasievolle Geschichten mögen. Das Buch ist zum Selberlesen ab etwa 10 Jahren geeignet. Zum Vorlesen oder als Hörbuch ist die Geschichte aber auch für jüngere Kinder, die komplexen Handlungen gut folgen können, sehr zu empfehlen.
Nach dem fiesen Cliffhanger von Teil 1 befinden sich Geraldine, Nola und Finn nun in einem Buch, während Mira, Thommy und die Buks in der realen Welt die Fahne hochhalten müssen. Doch in beiden Welten steht eine Bedrohung bevor.
Während die Buks in der magischen Bibliothek das Buch bewachen in das Geraldine, Nola und Finn verschwunden sind, stellen die Buks fest, dass sich dieses auflöst. Bedeutet, dass die Bleichkrankheit auch dieses Werk befallen hat. Im Buch selbst merken die Kinder das nicht, aber Jemand anderes und der hilft ihnen dabei wieder nach Hause zu kommen und den Prozess aufzuhalten.
In der realen Welt gibt es Jemanden, der um das Geheimnis der Möglichkeit weiß in Bücher zu springen. Er gehörte einst zur Gilde und hat diese aber verraten. Nun verwendet er seine Energie darauf Buchwelten zu zerstören. Er will nun auch unbedingt die magische Bibliothek finden und scheut vor keinen Mitteln zurück. Die Gilde, die Buks sowie Mira und Thommy müssen ihn aufhalten.
Die Reise ins Buch fand ich toll. Sowohl die Beschreibung, als auch das Erlebte. Endlich wurde auch verstanden wie bzw. was die Bleichkrankheit auslöst. Die Auflösung dazu hat mir wirklich gut gefallen.
Es war schön die Buks wieder zu sehen und ihre kleinen Unstimmigkeiten zu erleben. Aber auch, dass sie sich auf neue Pfade wagen. Sie werden mutiger.
Das gilt auch für die Nola, Finn, Thommy und Mira, die meiner Meinung nach, ebenfalls über sich hinaus wachsen. Geraldine ist ein anderes Kaliber aber auch sie macht eine Wandlung durch.
Es gibt viel zu erleben und auch wenn nicht Alles unvorhersehbar ist hat es Spaß gemacht wieder in dieses magische Abenteuer einzutauchen.
Der Schreibstil ist flüssig und es gibt kleine Illustrationen im Buch die wahnsinnig niedlich sind und die Buks darstellen.
Fazit
Für mich könnte dieser Teil durchaus als Finale durchgehen, denn die Geschichte ist abgeschlossen und es gibt auch ein Blick darauf, was einige Zeit später geschah. Allerdings gibt es im nächsten Jahr wohl noch einen Nachfolger. Ich bin gespannt. Die Autorin hat eine schöne magische Welt mit tollen großen und kleinen Charakteren geschaffen, die für gute Unterhaltung sorgt. Von mir gibt es 4 Sterne
Dies ist der zweite Teil der Reihe "Die Bibliothek der Buks" und das Buch schließt nahtlos an den Vorgänger an. Es ist deshalb wichtig die Bücher in der passenden Reihenfolge zu lesen da es ohne das Vorwissen des ersten Teils sehr schwierig werden würde im Buch mitzukommen, ausserdem würde man das erste zauberhafte Abenteuer rund um die Buks verpassen, was sehr schade wäre!
Diesmal geht es um die Zerstörung der zauberhaften Buchwelt die verhindert werden muss. Die Buks müssen sich in ihr bislang größtes Abenteuer wagen: Sie erobern zum ersten Mal das für sie unbekannte „Draußen“ jenseits ihrer magischen Bibliothek . Zeitgleich reisen die Kinder Finn und Nola mithilfe von machtvollen Kristallmedaillons durch die Welt der tollsten Geschichten auf der Suche nach dem verschollenen Buchmeister und der Heilung gegen die schreckliche Bleichkrankheit. Inzwischen entdecken Mira und Thommy in der Welt der Menschen die geheime Büchergilde und kommen dem unbekannten Zerstörer der Bücher gefährlich nah. Doch nur gemeinsam können sie das Spiel um Freiheit und Fantasie gewinnen.
Der Schreibstil ist wieder sehr magisch und bildhaft und ich hatte die Charaktere und die Buchwelten immer wunderbar vor Augen. Locker-und leicht richtet sich die Geschichte an Kinder- und Jugendliche, aber auch Erwachsene können mit dieser Geschichte sehr viel Spaß haben. Das Buch hat eine richtige Sogwirkung und einmal angefangen fällt es sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen!
Die Charaktere sind wieder authentisch beschrieben und vorallem die kleinen Buks machen Klein und Groß Spaß und bringen viel Humor in die Geschichte. Aber auch die Spannung und Geheimnisse kommen nicht zu kurz und so fiebert man mit den fünf Kindern mit, die die Welt der Bücher retten möchten.
Es gibt ja immer wieder Bücher die so schön geschrieben sind, dass man als liebsten immer weiter lesen möchte und dieses Buch ist eines davon. Es vereint auf wunderbare Weise Humor, Spannung und die Liebe zu Büchern! Das Ende der Geschichte ist rund und in sich abgeschlossen, dennoch hoffe ich auf einen weiteren Band mit den bezaubernden kleinen Buks!
Fazit: Eine ganz besonders schöne Reihe, nur zu empfehlen!
In verschiedenen Handlungssträngen wird abwechselnd erzählt, wie es den Zwillingen Nola und Finn in der Welt des Kraftbuchs ergeht, ihren beiden Freunden Mira und Thommy in der realen Welt, ebenso wie den Buks in der Villa. Denn nicht nur, dass Geraldine im Kraftbuch verschwunden ist, verschwinden immer mehr Geschichten aus verschiedenen Büchern.
Ich habe sie alle gerne auf ihren Abenteuern begleiten, die alle ihre eigenen Schwierigkeiten mit sich bringen, sie vor einige Herausforderungen stellen und die ein oder andere brenzlige Situation für sie parat haben. Dadurch und durch den Perspektivenwechsel blieb es die ganze Zeit spannend. So habe ich mit ihnen allen vom ersten Moment an mitgefiebert, gelitten, geschimpft, aber auch und vor allem über einige Marotten der Buks gelacht. Außerdem gab es einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe, die aber ebenso zum Erhalt der Spannung beitrugen.
Die fünf Kinder haben alle ihre individuellen Charaktereigenschaften, die nur sie ausmachen und durch die man sie nicht nur gut voneinander unterscheiden konnte, sondern durch die sie sich wunderbar ergänzen. Mir hat die Entwicklung, die sie alle im Laufe der Handlung durchlaufen, richtig gut gefallen. Vor allem die von Geraldine, der man anmerkt, dass sie mit Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft kaum zurechtkommt. Man merkt richtig, wie es in ihre rumort, sich ihre Sicht auf einige Dinge ändert und wie sie sich dadurch verändert.
Fazit: Eine wunderschöne und spannende Geschichte, in der wir Finn, Nola, Mira, Thommy und die Buks bei ihrem Vorhaben, die Buchwelt zu retten, begleiten. Ich habe sie alle gerne auf ihrem Abenteuer begleitet, das wegen einiger ungeahnter Wendungen, den vielen Hindernissen, denen sie begegnen und den brenzligen Situationen, in die sie geraten, von Anfang bis Ende spannend war.
Also eigentlich wollte ich nur ein bisschen mitlesen, so als Papa, der sich für die Interessen seiner Tochter interessiert. Tja. Jetzt sitze ich hier, habe das verflixte Medaillon quasi selbst um den Hals hängen und bin tief drin in dieser wilden, wundervollen Welt der Buks. Was soll ich sagen – wir haben das Buch nicht gelesen, es hat uns gelesen.
Meine Tochter und ich haben’s uns jeden Abend gemütlich gemacht – Chips, Tee, Kuscheldecke – und dann ging’s ab in die Bücherwelt. Sie war Team Nola, ich natürlich Team Buchmeister (Eltern dürfen das). Und während wir um jedes Kapitel gefeilscht haben („Nicht weiterblättern, Papa!“ – „Nur noch EINE Seite, ehrlich!“), sind wir ganz schön rumgekommen: von der magischen Bibliothek über das unheimliche Draußen bis hin zur geheimen Büchergilde mitten unter uns Menschen.
Was Nina George und Jens J. Kramer da zaubern, ist kein Kinderkram. Das ist großes Kino aus Tinte und Papier! Mit Kristallmedaillons, mutigen Kids, schrägen Ideen und genug Spannung, um mich regelmäßig um den Schlaf zu bringen (und meine Tochter vor Lachen quietschen zu lassen).
Zwischendurch haben wir wilde Theorien gesponnen, wer der geheimnisvolle Zerstörer sein könnte – Spoiler: Keiner von uns hatte recht. Aber der Spaß lag im Raten. Und im gemeinsamen Abtauchen in diese Geschichte, die irgendwo zwischen Tintenherz, Buchgeistern und totalem Fantasyfieber ein eigenes Universum aufmacht.
Mein Highlight? Die Dialoge. Die sind so frech, klug und witzig, dass wir uns einige laut vorgelesen haben – einfach, weil’s so gut war. Ihre Highlights? Die Buchwesen (vor allem einer, den ich aus Spoilergründen nicht nennen darf, aber sie hätte ihn am liebsten adoptiert).
Wir zählen jetzt schon die Tage bis Band 3. Und falls uns jemand sucht – wir sind dann wieder auf Bücherreise. Gemeinsam.
Die Buks und die Kinder: Ein fesselnder zweiter Teil
Die Geschichte knüpft nahtlos an den ersten Band an und nimmt sofort Fahrt auf. In diesem Teil geschehen viele Dinge an unterschiedlichen Schauplätzen, was die Erzählung lebendig und abwechslungsreich macht. Die Geschichte ist in einer gut verständlichen Sprache erzählt und die bildhaften Beschreibungen lassen die Szenen vor dem inneren Auge lebendig werden. Besonders gefallen haben mir die kleinen Zeichnungen der verschiedenen Buks im Buch, die sehr passend sind und eine besondere Freude bereiten.
Insgesamt hat mir die zweite Geschichte der Buks und der Kinder gut gefallen. Sie ist spannend und unterhaltsam, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Das Finale entsprach jedoch nicht ganz meinem Lesegeschmack. Es war zwar gut geschrieben, aber ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht.
Ein kleiner Kritikpunkt: Es gibt einige Anspielungen auf Geschichten in anderen Büchern, die Kinder im Alter von etwa 10 Jahren wohl noch nicht verstehen, da sie diese Geschichten noch nicht gelesen haben.
Zum Inhalt: Die Buchwelt ist in Gefahr. Um die Zerstörung zu verhindern müssen die Buks ein gefährliches Abenteuer auf sich nehmen. Sie müssen ihre magische Bibliothek verlassen und in das unbekannte draußen reisen. Zur gleichen Zeit sind die Kinder Nola und Finn auf der Suche nach dem verschollenen Buchmeister und Heilung gegen die Bleichkrankheit. Doch nur gemeinsam werden sie es schaffen. Meine Meinung: Die Fortsetzung ist gut gelungen. Was mich am meisten begeistert hat, ist die unbändige Fantasie und gleichzeitig ein ungeheurer Humor, wenn ich allein an die lustigen Vornamen denke. Immer wieder bekommen wir auch wieder Einblicke in andere Bücher und das macht die Geschichte sehr lebhaft. Der Schreibstil ist gut und eigentlich hatte ich überhaupt nicht das Gefühl, dass ich eigentlich ein Kinderbuch lese. Ich fand das Buch wieder richtig gut. Fazit: Magisch
Ach wie hatte ich mich auf ein Wiedersehen mit den lustigen Buks gefreut, aber auch darauf, zu erfahren, wie es weitergeht mit den Kindern, vor allem, da das letzte Buch ja mit einem ordentlichen Cliffhanger geendet hat.
Ich war sofort wieder gut im Lesefluss und diesmal war es noch auf ganz andere Weise spannend, weil wir nicht nur die futuristische Welt der Kinder kennenlernen, sondern auch noch die Welt in einem Buch. Die "Gesetze", die das Reisen in Büchern hier hatte, fand ich besonders interessant und sehr passend gewählt.
Durchs ganze Buch hindurch wusste man bei einigen Personen nicht ganz, wem man trauen kann, das hat die Spannung enorm erhöht.
Eigentlich war es ja als Dilogie angelegt und ich finde, so kann man es eigentlich auch lesen, aber nun ist ja noch ein drittes Buch in der Mache und ich denke, auch dieses werde ich dann lesen!