»Die Zeugin hat einen weiteren Mord vorausgesagt.«
Berlin, November 1999: Das Millennium steht kurz bevor. Doch während sich die Menschen nichtsahnend auf die Neujahrsfeier vorbereiten, sitzt eine Zeugin im Vernehmungszimmer. Ivonne Becker hat einen Mord beobachtet und möchte nur mit einer Person über ihre Beobachtungen sprechen – mit Hauptkommissarin Lisa Seifert. Als die junge ambitionierte Polizistin die Vernehmung beginnt, wird schnell klar, dass es sich hier nicht um einen Standardfall handelt, denn Ivonne Becker gibt an, einen Mord gesehen zu haben, der noch nicht geschehen ist. Während Lisa krampfhaft versucht, sich einen Reim auf die Geschehnisse zu machen, kämpft der Verhaltensanalyst Jan Theurer damit, ein Täterprofil zu erstellen. Mehrere Obdachlose wurden brutal ermordet, aber es gibt keine Spur. Frustriert über den Stillstand in seinen Ermittlungen kommt ihm die Anfrage einer anderen Direktion genau recht, denn genau diese bringt ihn auf eine Spur und zu Lisa Seifert. Obwohl sich Jan offiziell nicht in diesen Fall einmischen soll, beginnt er insgeheim mit Hauptkommissarin Seifert zusammenzuarbeiten. Als der durch Ivonne vorhergesehene Mord schließlich geschieht, während sie in der Vernehmungszelle sitzt, gerät Lisa in einen Strudel aus Wahrheit und Lügen, der sich immer schneller zu drehen beginnt. Die Zeitungen haben von der Zeugin erfahren, taufen sie »Die Todesbringerin« und setzen die Polizei mit ihrer Berichterstattung unter Druck. Der Schlüssel liegt darin, die Zeugin zu durchschauen, denn die Wahrheit liegt im Vernehmungsraum und die Einzigen, die sie ans Tageslicht bringen können, sind Seifert und Theurer. Sie müssen das Rätsel schnell lösen, denn die nächsten Opfer stehen bereits fest.
Im Jahre 2000 begann er damit „Fanfictions“ von der Serie Stargate SG-1 zu schreiben. Es wurden 10 Staffeln mit je 22 Folgen daraus. 2004 entwickelte er seine selbst erfundene „virtuelle Serie“ namens Teen Agent mit 3 Staffeln je 22 Folgen. Beide Serien hatten ihre Heimat zuerst ein „VTV – Virtuelle Television“ und dann ab 2004 auch noch bei „DTV – Deutsche virtuelle Television“.
Seine Autorenkarriere startete er 2019 mit seinem Thriller-Debüt "Abzweigungen - Cornell Rohde"
Inzwischen veröffentlichte Roland neun actionreiche Thriller, die in den verschiedensten Subgenres wie Suspense, Techno, Mystery, SciFi angesiedelt sind und landete damit bereits mehrmals unter den Top 20 in den verschiedenen Genre-Charts.
Vier Tote, alles Obdachlose. Ein strittiger Fall, denn es gab absolut keine Hinweise auf den Täter🔎. Nur kann man annehmen, dass es derselbe war, denn alle wurden ähnlich ermordet: schneller Tod von hinten und danach mit einem Skalpell bearbeitet. Doch auch wenn bis jetzt die Opfer zufällig ausgesucht wurden, waren die nächsten es definitiv nicht.
Lisa, eine Hauptkommissarin, müsste den Fall bearbeiten, doch was komisch war und ihr gleichzeitig viele Fragen öffnete, war die Zeugin Ivonne Becker. Sie war eine Frau, die anscheinend “Visionen”💭 hatte und die Morde immer vor der eigentlichen Tat erzählt. Es war klar, dass sie irgendwie involviert oder geistlich eingeschränkt war, aber nachdem zwei Morde genauso wie beschrieben erfolgten, hatte Lisa genug Grund, sie festzunehmen. Doch sie hat standfeste Alibis für jeden Mord und langsam wird es echt nervig, denn die OPE (Operative-Profilerstellungseinheit) wurde aus dem Fall komplett ausgeschlossen⛓️ und wäre womöglich die einzige möglichkeit, die Serienmorde zu stoppen, denn es gab keine anderen Spuren👣. Doch wie und wie schnell sollten sie das schaffen, denn desto länger sie zögern, desto mehr Opfer wären auf der Liste. Wer war hinter dem allen und war Ivonne Becker tatsächlich involviert oder nur ein Opfer eines kranken Spieles? Das erfährt man im Buch “Die Vernehmung”
Meine Meinung: Das Buch ist echt interessant, denn zum einen scheint es von außen offensichtlich, dass Ivonne Becker schuldig oder involviert ist, zum anderen ist es aber viel komplizierter🧠 und man kann sich selbst logische fäden ziehen und versuchen, den Fall selbst zu lösen. Ob der aber richtig ist, ist unklar, was einen dazu treibt, das Buch weiterzulesen. Auch kommt oft das Thema der Jahrtausendwende, wo viele dachten, dass die Welt untergeht🔥 und so Menschen, die man klar ausschließen kann auf einmal auch verdächtig werden, denn wer denkt, dass die Welt in 2 Monaten untergeht kümmert sich nicht um die Konsequenzen🚨. Ein wirklich spannendes Buch und eine Weiterempfehlung!👍
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**** Worum geht es? **** Das Gefühl von Überarbeitung steht im Raum, doch dann ist da eine Zeugin, die einen Mord detailgetreu schildert, der bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht passiert war. Wie ist diese damit verstrickt? Die Zeugin möchte einzig mit der Hauptkommissarin Lisa sprechen. Warum? Ein Fall, der auch Jan Theurer nicht loslässt. Als Verhaltensanalyst begibt er sich heimlich auf die Suche.
**** Mein Eindruck **** Ein Thriller ganz nach meinem Geschmack, etwas düster, eine interessante Ermittlerin, ein fesselnder Fall und viele Fragezeichen, bei denen es Freude macht durchweg mitzuraten. Die Atmosphäre kurz vor dem Millennium ist hier hervorragend aufgegriffen worden, sie bereicherte das Geschehen. Ein Setting welches rundum zur Storyline passte. Die Charaktere in dem Buch fühlten sich von Anfang an echt an, vielfältig und unterhaltsam. Lisa und Jan nehmen dabei mit ihren eigenen Geschichten einen tollen Anteil am Geschehen, während sich der Fall immer weiter zuspitzt und Nervenkitzel erzeugt. Der Aufbau für eine Reihe ist gelungen, ich möchte die Figuren unbedingt weiterverfolgen. Ich freue mich schon auf die Zeit, in der der nächste Fall wohlmöglich spielen mag.
**** Empfehlung? **** Fans von Thrillern, die neben einem spannenden Fall auch die Entwicklung der Figuren gerne im Auge behalten, sind hier genau richtig. Ein Auftakt zu einer Reihe, den ich gerne empfehle.
Die Vernehmung“ ist ein Thriller ganz nach meinem Geschmack! Schon das Cover – die Kassette und die blutige Schrift – hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Kaum hatte ich das Buch aufgeschlagen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte beginnt mit einer scheinbar harmlosen Frau, die ins Präsidium kommt und explizit verlangt, nur mit Hauptkommissarin Lisa Seifert zu sprechen. Was anfangs noch unscheinbar wirkt, nimmt schnell eine unheimliche Wendung: Die Frau behauptet, Visionen von grausamen Morden zu haben, die noch nicht passiert sind – und doch genauso eintreffen. Sie beschreibt jedes Detail mit erschreckender Präzision, was die Spannung ins Unermessliche treibt. Die Ermittler Lisa Seifert und ihr Kollege Markus sind völlig im Dunkeln, während auch Verhaltensanalyst Jan Theurer in den Strudel des Falls gezogen wird. Seite für Seite nimmt die Geschichte an Intensität zu, und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Die überraschenden Wendungen und die schockierenden Enthüllungen haben mich bis zur letzten Seite gefesselt. Das Ende hat mich komplett sprachlos zurückgelassen – so eine Auflösung hätte ich niemals erwartet! Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, aber eines ist sicher: Dieses Buch ist ein absolutes Muss für Thriller-Fans! Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen. 100 % Spannungsgarantie – von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!
Also der Auftakt von Seifert und Theurer ist wirklich gelungen.. Er hat mich gefesselt, er hat mich überrascht und er hat mir im wahrsten Sinne schlaflose Nächte beschert. Was tun wenn eine Dame am Revier erscheint und über einen Mord spricht, dieses Attentat ist noch nicht passiert, sie spricht über ihre Visionen. Was tun wenn dieser geschilderte Mord am nächsten Tag wirklich erfolgt... Lisa Seifert stößt bei diesem Fall an ihre Grenzen.. Jan auf der anderen Seite kämpft als Profiler im Hintergrund mit ungelösten Fällen rund um ermordete Obdachlose, auch er ist am Limit.. Zwei starke Persönlichkeiten, total konträr, sowohl bei deren Ermittlungen als auch im Privatleben. Aber manche Situationen benötigen außergewöhnliche Aktionen. Einige ungelöste Fälle, ein bevorstehendes Millennium und zwei Ermittler die auf Umwegen gemeinsam zu ermitteln beginnen, ein ungemütlicher Polizeidirektor und eine Vision jagt die nächste... Eine sehr spannungsgeladene Geschichte, angenehm und flüssig zu lesen. Viele Fragen kommen während der Geschichte auf, werden aber Zug um Zug beantwortet oder gelöst. Hat mir als Auftakt wirklich sehr gut gefallen, und verspricht auf jeden Fall noch einige tolle fälle mit Jan und Lisa. Ich freu mich drauf!!
Die Vernehmung ist der Auftakt zur Profiler-Crime Reihe Die Fallanalysten von Roland Hebesberger,
Berlin steht kurz vor einem neuen Millenium, viele Gruppen schüren die Zukunftsängste der Menschen, mittendrin Haupkomissarin Lisa Seifert und Verhaltensanalyst Jan Theurer. Die beiden kennen sich anfangs noch nicht, als Ivonne Becker aufs Revier kommt, um nur mit der Hauptkommissarin zu sprechen. Diese behauptet Visionen zu haben, bei denen sie Morde sieht. Die Morde passieren exakt so wie sie diese beschreibt und wird deshalb von den Medien als Todesbringerin betitelt. Hauptkommissarin Seifert steht von allen Seiten unter Druck als Jan Theurer ihr seine Hilfe anbietet -obwohl der Polizeidirektor jegliche Einmischung seinerseits verboten hat. Die Wahrheit liegt vor ihnen....doch schaffen die beiden es sie zu finden bevor noch weitere Opfer sterben müssen?
Mir hat sowohl der Schreibstil, sowie die Spannung bis zum Schluss und die Handlung sehr gut gefallen. Die verschiedenen Kapitel wurden je aus der Sicht Theurer's und Seifert's erzählt.
Als Erstes danke ich dem Autor für dieses Rezi-Exemplar. Dies beeinflusst allerdings nicht meine Meinung über dieses Buch.
Dieses Buch ist der erste Teil einer Reihe und bei sowas bin ich immer mehr als gespannt. Denn der erste Teil entscheidet immer, ob man die Reihe fortsetzen wird oder nicht 😉 Ich werde die Reihe auf jeden Fall fortsetzen. Teil 2 befindet sich auch bereits auf meinem Kindle.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Diese Zeugin hat mich mit der Zeit echt genervt. Ich hätte der gerne eine gescheuert 😂 Für mich war genug Spannung in diesem Buch enthalten. Es gab auch ein paar Wendungen, die ich so nicht ganz erwartet gehabt habe.
Es macht definitiv Lust auf mehr und ich bin echt neugierig wie es mit Lisa Seifert und Jan Theurer weiter geht 😊
Die Vernehmung von Roland Hebesberger ist mein erstes Buch des Autors, und es wird definitiv nicht mein letztes sein!
Von Beginn an wird eine nervenaufreibende und absolut fesselnde Atmosphäre geschaffen, die es dem Leser fast unmöglich macht, mit dem Lesen zu pausieren.
Von Anfang an besteht ein großer Spannungsbogen, der sich durch die gesamte Geschichte zieht. Der Schreibstil liest sich flüssig und einzelne Szenen werden so gut beschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst vor Ort zu sein.
Auch die einzelnen Figuren wurden gut und individuell ausgearbeitet und jeder Charakter hat seine eigene Rolle bekommen.
Dieses Buch ist definitiv eine Empfehlung wert und ich erwarte sehnsüchtig eine Fortsetzung.
Es Spielt im Berlin im November 1999 kurz vor dem Millennium. Die Junge Hauptkommissarin Lisa Seifert wird spät zurück ins Revier gerufen, eine Zeugin hat einen Mord beobachtet und möchte nur mit ihr persönlich darüber sprechen.
Schnell wird klar es ist kein gewöhnlicher Fall den der Mord ist noch gar nicht passiert, die Zeugin Ivonne Becker behauptet in einer Vision den Mord vorhergesehen zu haben.
Verärgert schick Lisa Seifert die Zeugin weg, bis der Mord tatsächlich wie Beschrieben passiert.
Meine Bewertung:
Es ist das zweite Buch das ich von Roland Hebesberger gelesen habe und es Knüpft vom Stiel sehr gut an das erste an, genau das was ich erwarte habe und möchte. Schnelle Actionreiche Thriller, keine Sekunde langweile auf wenig Ruhe folgt viel Sturm.
Für mich ideal, ich bin jemand der in Thriller und Krimi schnell gelangweilt ist wenn zu wenig passiert oder zu viel um den Roten-Faden gezogen wird. Hier passiert das nicht, die Geschichte startet schnell und ab den Zeitpunkt ist man förmlich mit den Ermittlern zusammen gestresst den Fall zu lösen.
Sehr interessant ist das man, meiner Meinung nach, relativ schnell versteht was der Twist um die Zeugin ist bzw. Wer sie ist aber es der Geschichte nichts abnimmt weil die einzelnen Morde völlig unklar sind. Mir passiert oft wenn ich das Gefühl habe "das Rätsel gelöst zu haben" die Spannung aus dem Buch nimmt, das ist hier nicht passiert, das war eine neue Erfahrung. Aber natürlich kam trotzdem noch ein Twist am ende den ich nicht erahnt habe ;)
1999 kurz vor Silvester 2000 dem Millenium kommt Ivonne Becker zur Polizei und macht eine Aussage das sie einen Mord gesehen hat. den sie aber nur Lisa Seifert mitteilen möchte ..Dieser aber ist noch nicht geschehen .Doch als dieser wirklich geschieht versucht man zu heraus zu finden was wirklich dahinter steckt . Verhaltensanalyst Jan Theurer nimmt nun auch seine Werkauf um ein Täterprofil zu erstellen.
Was steckt hinter Ivonne Becker und warum redet sie nur Lisa Seifert?
Spannend und voller Neugier möchte man schnell Lisa und Jan begleiten.
Ein Thriller der immer mit vielen Fragezeichen ,Spannung und Überaschungen bestückt ist .
Thriller sind nicht meins, hab' ich gesagt. Haltet mir das vom Leib, hab' ich gesagt.
Ich widerrufe diese Aussagen hiermit offiziell. Denn Roland Hebesberger hat es geschafft mich auch in dieses Genre rein zu bringen. Dafür danke ich dir von ganzem Herzen und für dein Vertrauen, dass du in mich gesetzt hast.
Mehr Lob kann ein Buch und dessen Autor nicht bekommen, als das ein absoluter Genregegner eines Besseren belehrt wird und sich meg auf die Fortsetzungen der Reihe freut. "Die Vernehmung " ist spannend, nachvollziehbar und auf jeden Fall wert gelesen zu werden.
Was für ein großartiger Auftakt einer Thriller-Reihe. Nichts ist wie es scheint, und überhaupt nichts ist vorhersehbar. Mit Lisa Seifert, der jungen Hauptkommissarin, und Jan Teurer, dem Verhaltensanalyst, lernen wir ein sehr spezielles Ermittlerpaar kennen. Trotz Verbot von ganz oben ermitteln sie gemeinsam. Und nach dem erfolgreichen Ende steht fest, dass sie als Team weitermachen. Wir können uns also auf weitere Fälle mit Seifert und Teurer freuen.
Ich habe schon sehr lange keinen Thriller mehr gelesen und als die Vernehmung war als Einstieg tatsächlich einfach ein tolles Buch. Toller, schneller Schreibstil sodass ich nur noch wissen wollte wie die Geschichte ausgeht. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf Band Nr. 2!
Die Geschichte ist spannend und das von Anfang bis Ende. Die Anfänge des Profilings in Deutschland und die Hindernisse, die damit einhergehen sind, interessant geschildert. Was für uns schon zur Normalität gehört, hat ja irgendwann mal angefangen. Ich finde diese Geschichte sehr spannend und bin auch sehr gespannt wie sich dieses neue Team mit der neuen Methode noch durch die nächsten Fälle kämpfen wird. Absolute Empfehlung für Thrillerfans.