In ihrem ersten Buch „ICH REDE“ berichtet Chantal Frei über ihr Aufwachsen in einem satanistischen Kult und den Ausstieg aus organisierter ritueller Gewalt. Seit sie ihre Geschichte öffentlich gemacht hat, sieht sie sich und andere Überlebende immer wieder mit harter Kritik konfrontiert.
Durch Aussagen wie „so etwas gibt es nicht“ oder es handle sich dabei um „falsche Erinnerungen“, wird das, was sie erlebt hat, als „Satanic Panic“ und „Verschwörungserzählung“ abgetan.
Chantal Frei fragt zurü „Ist es realistisch, anzunehmen, dass weltweit all die Menschen mit Erinnerungen an rituelle Gewalt unabhängig voneinander dieselben Wahnvorstellungen haben?“In ihrem neuen Buch „ICH FRAGE“ nimmt sie einen gründlichen Faktencheck
Gibt es Beweise für rituelle Gewalt?Welches Ziel verfolgt die Satanic-Panic-Propaganda?Was sind die Mechanismen von Mind-Control?Was ist eine dissoziative Identitätsstörung (DIS)?Was versteht man unter „False-Memory“ oder „falschen Erinnerungen“?Können Erinnerungen im Rahmen einer Therapie suggeriert werden?Sind Menschen „programmierbar“ oder nicht? Dabei schreibt sie über Dinge, zu denen die Medien nicht berichten und zeigt auf, wie jeder einzelne von uns helfen kann, damit die begonnene Aufklärungsarbeit beschleunigt wird.
Chantal Frei redet weiter, wo andere jetzt schweigen. Und sie weiss, dass ihren Worten noch viele Überlebende folgen werden.
Chantal Frei hat extremste Formen von Gewalt am eigenen Leib erfahren. Doch sie hat überlebt – und ist heute europaweit unterwegs, um über satanistisch rituelle Gewalt, spirituellen Missbrauch und Gedankenkontrolle aufzuklären. Sie lädt zum Dialog ein – auch diejenigen, die ihre Erfahrungen infrage stellen.