Feen, Elfen und Hexen – so betörend wie grausam – können viele täuschen, aber nicht die Magic Hunter wie Harper eine ist. Doch seit ihr Bruder aufgrund der Schlacht zwischen den Kreaturen der Nacht und den Huntern im Rollstuhl sitzt, jagt sie kaum mehr was anderes als Vampire und ihr heilendes Blut. Einen davon ganz besonders, auch wenn sie jenen nicht zu finden vermag. Den Vampirkönig Jules, der einst selbst zu den Kreisen der Hunter gehörte und sie besser kennt als irgendwer sonst. Als er schließlich den Spieß umdreht und sie findet, scheint Harpers letzte Stunde geschlagen zu haben. Doch Jules ist nicht irgendein Vampir und Harper nicht irgendeine Jägerin. Schon bald offenbart er ihr ein Geheimnis, das die Schattenwelt zugrunde richten kann …
Tolle 4,5 Sterne. Lange hatte ich gar keine Lust auf den 3 Teil der „Elemente der Schattenwelt“ Reihe. Wieso weiß ich jetzt gar nicht so genau. Der erste Teil war ok, der zweite Teil besser und dieser hier hat mir wirklich wirklich gut gefallen. Laura Kneidl hat sich von Band zu Band gesteigert und mit diesem Band einen guten Abschluss der Trilogie geschafft. Es geht hier um Harper und um Jules, den König der Vampire, den ich einfach lecker fand xD Es wurde nie langweilig, im Gegenteil, immer wieder gabe es Spannungen. Laura Kneidls Schreibstil ist nach wie vor sehr bildhaft, sehr gut zu lesen.
Die ersten 2/3 waren richtig genial und haben mir super gefallen. Harper war mir zwar nicht 100% sympathisch, aber das mochte ich auch an ihr. Sie war nicht so glatt gebügelt, sondern hatte auch ein paar Kanten. Jules mochte ich zwar in "Blood & Gold" nicht so sehr, aber hier wirkte er sehr erwachsen und cool, deutlich älter als seine 18 Menschen und ein Vampirjahr. Er ist definitiv mein Lieblingsheld der Trilogie! Mit Cain wurde ich auch hier nicht wirklich warm, ihren Roman "Blood & Gold" mochte ich ja auch nicht sonderlich. Ich kann mir ihr einfach nichts anfangen, aber da ihre Verbindung zu Jules sehr stark ist spielt sie hier natürlich auch eine Rolle. Ich fand es schade, dass Ella nicht aufgetaucht ist, im Gegensatz zu Cain ist sie mir gleich ans Herz gewachsen! Ich finde wirklich, dass man die Weiterentwicklung von Laura Kneidl sehr stark sehen kann. "Light & Darkness" hat mir gut gefallen, war allerdings storytechnisch noch sehr unreif. "Blood & Gold" hat mir wenig gefallen, auch durch die kindische Heldin. "Soul & Bronze" hat mir dagegen richtig gut gefallen. Die Story wirkte durch Wayne deutlich erwachsener und das hat sich mit "Magic & Platina" fortgesetzt. Die Geschichte ist zwar eindeutig immer noch im Jugendbuch Genre angesiedelt, aber ernster und erwachsener, was mir sehr entgegenkam.
Das Ende der Trilogie und auch von "Magic & Platina" hat mir dagegen leider nicht so gut gefallen. Ich fand es sehr gehetzt, zu offen und manche Lösungen waren mir schlichtweg zu einfach. Mir fehlten da etwas die Erklärungen oder die Schwierigkeiten. Die Geschichte fühlte sich für mich auch sehr unabgeschlossen an und das lässt mich leider mit einem unzufriedenen Gefühl zurück, da ich weiß, dass die Trilogie so (un-)abgeschlossen bleiben wird. Ich mag einfach ziemlich abgerundete Trilogieenden mit sehr viel Kitsch und Happy Ending, was also nicht bedeutet, dass das Ende allgemein nicht gut ist. Nur leider für mich etwas zu offen. Es ist wirklich schade, dass das die Geschichte so für mich geendet hat, da mir der erste Teil so richtig gut gefallen hat.
Ansonsten war der Schreibstil toll wie immer. Generell erinnern mich Laura Kneidls Romane an meine deutsche Lieblingsautorin Brigitte Melzer in ihrer Anfangszeit (die stärker ist als ihre spätere!). Langsam entwickelnde Liebesgeschichten, die aber dennoch auch die Geschichte prägen, oftmals eine besonders am Anfang schwierige Beziehung der Charaktere, bildhafter Sprachstil und immer ein guter Mix aus Romantik und fantastischen und paranormalen Elementen. Für mich schreibt Laura Kneidl genau die Art von Jugendbüchern, die ich liebe. Nicht zu kitschig, aber romantisch. Paranormale Elemente. Spannende Story. Coole Helden. Was will man mehr? ;-) Mir ist auch nur ein Rechtschreibfehler aufgefallen, was Allgemein sehr wenig ist. Da kenne ich andere gedruckte und auch elektronische Bücher bei denen das anders ist.
Fazit:
Die ersten 2/3 waren richtig toll und haben mich komplett begeistert, Jules war einfach nur ein klasse Held und ich mochte auch die sich langsam entwickelnde Beziehung der beiden Hauptcharaktere. Nur das Ende hat mich leider etwas frustriert und meine Freude getrübt. Insgesamt hat die Trilogie für mich schwach gestartet ist dann aber richtig gut geworden!
Fragen:
Was genau hat Harper eigentlich zu Jules gesagt? Wird das in "Blood & Gold" erwähnt? Ich kann mich daran nämlich nicht erinnern.
Ein paar Fragen zu Vampiren haben sich mir allerdings aufgetan. Nicht speziell wegen Laura Kneidls Darstellung von Vampiren, sondern eher allgemein:
Einfach eine tolle Fortsetzung! Es war spannend, witzig, mysteriös, aufregend und emotional mit einem Hauch von Liebe. Die Protagonisten waren vielschichtig, entwickelten sich und man konnte sich gut in deren Gefühle und Gedanken hinein versetzen. Die Zusammenführung der einzelnen Erzählstränge aus den verschiedenen Büchern war wirklich gelungen und am Ende ergab alles einen Sinn. Am Ende war der Leser befriedigt, keine bösen Cliffhanger, aber Stoff für eine Weiterführung wäre gegeben.
Alles, was man sich bei einem guten Buch wünscht, war vorhanden. Klare Leseempfehlung! Und wer die vorhergehenden Bände mochte, wird nicht enttäuscht werden.
Laura Kneidl hat es geschafft: nun bin ich eindeutig Fan von ihrer Literatur geworden und freue mich auf Neues!
Eigentlich sollte Harper Elfen, Feen und Hexen jagen. Sie hat die Fähigkeit diesen wundervollen, aber auch gefährlichen Wesen zu widerstehen, denn Harper ist eine Magic Huntress. Seitdem ihr Bruder seit einer Schlacht im Rollstuhl sitzt, hat sie ihr Augenmerk allerdings auf die Kreaturen der Nacht gelenkt. Sie setzt alles daran an die Vampire und ihr heilendes Blut zu kommen. Am liebsten wäre ihr, wenn ihr der König der Vampire – Jules – in die Finger geraten würde. Jules scheint jedoch wie vom Erdboden verschluckt, bis er Harper findet und ihr ein Geheimnis offenbart, das die Schattenwelt zugrund richten kann.
In Magic & Platina, dem dritten und abschließenden Teil der Elemente der Schattenwelt-Trilogie lernen wir die Magic Hunter kennen. Sie haben die Fähigkeiten sich gegen Feen, Elfen und Hexen, die in unserer Welt leben, zu behaupten. Zu den Magic Hunter gehört auch die Protagonistin Harper. Sie ist eine junge Frau, die sehr selbstbewusst durch das Leben geht. Ein Charakterzug, der mir unheimlich gut gefällt. Vor allem weiß Harper, was sie will und versucht alles um an ihre Ziele heranzukommen. So zum Beispiel an das Blut der Vampire, welches ihren Bruder aus dem Rollstuhl befreien soll. Das ist u.a. der Grund, warum sich Harper eher auf die Vampire konzentriert, als auf ihre eigentliche Gesinnung. Jules ist allen, die bereits Band 1 und 2 gelesen haben (wozu ich euch unbedingt rate! ;)) ein Begriff. Als Cousin von Cain, verwandelte er sich in den König der Vampire und wird von der gesamten Schattenwelt gesucht. In diesem Band, wo er den männlichen Protagonisten übernimmt, spürt man sehr gut diesen Zwiespalt in dem Jules eigentlich lebt. Auf der einen Seite ist er der Vampirkönig und muss eine harte Linie fahren. Schwäche zu zeigen, wäre ein Genickbruch in seiner Position. Nur selten, in den eigenen Schlafgemächern z.B., kommt der „alte“ Jules durch. Ich habe Jules schon von Anfang an gemocht, eben weil er ein klein wenig anders ist. Laura zeigt auch hier deutlich in Wort und Schrift wie sehr Jules seiner Zeit als Mensch und mit seinen Freunden nachtrauert. Ich fand diese Gefühle, die in Jules beiwohnen, sehr greifbar. Aber anderes ist man bei Lauras Schreibstil auch nicht gewohnt. Sie verfasst ihre Bücher immer sehr detailreich und sehr schön bildlich, so auch in dem letzten Teil der Trilogie. Der Schreibfluss ist wunderbar und Spannung kommt dann auf, wenn sie gewollt ist. Magic & Platina hält einige Wendungen für den Leser bereit und hier und da folgt der Aha-Effekt, wenn Vorkommnisse aus den vorherigen Bänden aufgeklärt werden. Das einzige, was ich an diesem Band zu bemängeln habe, ist, dass mir das Ende etwas zu kurz gekommen ist, genauso wie die Magic Hunter. Zwar wurde deutlich erklärt, warum Harper eine Blood Huntress wird und eben warum sie Vampire jagt, allerdings fand ich dennoch, dass eben die Magie nur am Rande vorkommt. Was ich ein wenig schade finde. Dennoch hat es nicht meinen Lesespaß gemindert.
Sehr schön fand ich auch, wie Laura wieder alte Bekannte, wie Cain und Warden, der ein enger Freund von Harper ist, und natürlich auch Ella und Wayne immer mal wieder auftauchen lässt, ohne Harper und Jules die Show zu stehlen. Ich muss sagen, ich wäre ein wenig traurig gewesen, wenn sie nicht Bestandteil gewesen wären. Mein Herz hängt in der Regel immer an den Protagonisten der vorherigen Bände.
Was wäre der letzte Teil der Schattenwelt-Trilogie ohne ein bisschen Liebe? Nachdem die Protagonisten der Vorgänger ihren Partner in Crime gefunden haben, darf sie in diesem Band natürlich auch nicht fehlen. Auch hier stellt sich die Liebe nicht übermäßig in den Vordergrund, sondern plätschert seicht neben der eigentlich Geschichte dahin und wird so zu einem festen Bestandteil.
Alles in allem hat Laura Kneidl einen tollen Abschluss der Schattenwelt-Trilogie abgeliefert, der trotz kleiner Mankos, meinen Lesespaß nicht gemindert hat. Ich verabschiede mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge von der Trilogie und bin mir jetzt schon ziemlich sicher, dass ein Re-Read ein Muss ist. Ohne jegliche Bedenken kann ich jedem Fantasyfan diese 3 Bände mit tollen Protagonisten ans Herz legen.
Zum Inhalt möchte ich nicht allzu viel sagen, da es ja der dritte Band einer Reihe ist - und auch der abschliessende Band. Natürlich hoffe ich, wie viele andere, dass die Reihe doch noch weitergehen wird *zwinkert*
Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Laura Kneidl hat eine unheimlich packende Art zu schreiben, die mich immer sofort in ihren Bann zieht.
Die Geschichte geht interessant weiter: Man erfährt, was aus Jules geworden ist und auch über Vampire im Allgemeinen erfährt man sehr viel in diesem Buch. Das fand ich einerseits ganz gut, weil ich Vampire ganz gerne mag, aber auch sehr schade, weil dadurch die Magic Hunter unter gingen. Leider hat man von denen nicht viel erfahren - ja sogar kaum etwas. Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass wir mehr über die Magic Hunter erfahren und habe mich schon sehr darauf gefreut. Dieser Punkt war ganz entscheidend bei meiner Bewertung des Buches, da es meiner Meinung nach ein grosser Teil ist, den man hätte einbringen können - wie bei den beiden Büchern vorher, da hat man mehr über die Soul und Blood-Hunter erfahren. Wirklich sehr schade, dass es dieses Mal anders war und die Magic Hunter untergingen.
Ansonsten habe ich an der Geschichte selbst nichts auszusetzen - manche Dinge konnte man vorher sehen, andere waren sehr überraschend. Genau so, wie es sein sollte.
Charaktere
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen! Harper ist eine sehr starker Persönlichkeit, die aber auch ihre verletzlichen Seiten hat. Man hat sehr viel über sie erfahren, was mir gut gefallen hat.
Auch Jules hat mir gut gefallen - ich kann jetzt seine Entscheidungen viel besser verstehen, weil man seine Sicht der Dinge näher gebracht bekommt.
Natürlich tauchen einige Charaktere auf, die wir schon in den ersten beiden Bänden kennen gelernt haben, was mir gut gefallen hat. Auch die neuen Nebencharaktere habe ich mehr oder weniger gemocht - wie das halt so ist. Man kann nie alle Charaktere gleich mögen.
Cover
Das Cover ist wieder gelungen! Es ist so schade, dass es die Bücher nicht als Printversion gibt... Sie würden sich wunderschön im Bücherregal machen.
Fazit
Ein gelungener Abschluss, der mit gut gefallen hat. Da mir leider die Informationen zu den Magic Huntern zu spärlich ausgefallen ist, gibt es 'nur' 4 Sterne.
Und wieder so ein bezauberndes Cover! Ich mag ja Personen eigentlich nicht so gerne auf einem Buchumschlag, aber bei dieser Trio sind sie wirklich gelungen. Auch der grüne Rahmen, der an Blätter und Harpers Gesinnung als Magic Huntress erinnert, gefällt mir sehr gut. Allerdings geht es in diesem Band nicht wie von mir erwartet um Hexen und Feen.
Harper steht dieses Mal im Mittelpunkt und sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Vampire zu jagen. Einmal, um ihr Blut für die Forschung zu sammeln, damit ihr Bruder Holden geheilt werden kann und zum anderen jagt sie den Vampirkönig Jules, der mittlerweile untergetaucht ist. Laura Kneidl schreibt wieder sehr flüssig und ich war von Anfang an schnell in der Geschichte drin, wobei hier auch kleine Infos zur Vorgeschichte geholfen haben. Es wird schnell spannend und die Handlung nimmt einen überraschenden Verlauf, mit dem ich so nicht gerechnet hatte.
Die Entwicklung zwischen Harper und Jules ist sehr schön beschrieben und auch die Spannung wird die ganze Zeit aufrecht erhalten. Die Vampire und die Bedrohung, die das ganze Prinzip der Jäger auf den Kopf stellen könnte, stehen im Fokus. Ich hätte mir etwas mehr über die Hintergründe der Magie gewünscht, die dadurch zu kurz kommen und auch die anderen Charaktere, die man aus den vorherigen Bänden kennt, spielen erst gegen Ende eine Rolle. Der Abschluss hat das ganze aber sehr gut abgerundet und ich habe mich super unterhalten gefühlt - man fliegt regelrecht durch die Seiten!
Fazit
Die Idee wurde gut umgesetzt und hat einen runden Abschluss gefunden. Schlüssig, unterhaltsam und eindringlich hat mich das Buch von Anfang bis Ende gepackt und ich hoffe, bald noch mehr von der Autorin lesen zu können!
Der Abschlussband steht in einer interessanten Handlung den anderen um nichts nach, doch war ich ein wenig irritiert hier.
Auf Grund des Titels habe ich gedacht das es ein wenig mehr um Magic Hunter geht. Doch da ja aus den anderen Bändern nu feststeht das es Hybrid Hunter gibt, hat man sich hier für eine andere Richtung entschieden. Harper ist an sich eine Magic Huntress aber noch lieber ist sie im Kampf aktiv und hat eine Waffe in der Hand. Sie ist auch eine Blood Huntress. An sich befindet sich Harper noch in der Ausbildung, aber Nachts schleicht sie sich raus und tötet Vampire und befragt sie nach dem Vampir König Jules. Der nach den Ereignissen aus Band 2 verschwunden ist. Harpers Wunsch Jules zu finden erfüllt sich schneller als gedacht. Und Harper muss sich schon bald mit ganz anderen Sachen auseinandersetzen als gedacht, denn Jules bittet sie um Hilfe.
Den Auftrag den Harper von Jules erhält ist interessant und man überlegt selber wie alles zusammenhängt. Ein wenig hat mir das Knistern zwischen Jules und Harper gefehlt, aber ich mochte ihr Vertrauen zu einander. Der Abschluss der Reihe hat mir an sich gefallen, auch wenn er ein ganz klein wenig offen ist wie ich finde. Vom Titel her fand ich es diesmal falsch gewählt da es weniger um Magie ging.
Achtung, die Ihnaltsangabe enthält Spoiler zu den Vorgängern!
Inhalt Harper ist eine Magic Huntress, eigentlich jagt sie Elfen, Feen und Hexen. Doch seit dem Tag des Blutbades sitzt ihr Bruder im Rollstuhl und um ein Heilmittel zu finden jagt Harper fast nur noch Vampire, da ihr heilendes Blut helfen könnte. Ein Vampir wird von allen ganz besonders gesucht, Jules der König der Vampire. Doch er findet Harper zuerst und damit scheint ihre letzte Stunde geschlagen zu haben! Aber so einfach ist das alles nicht und Haper steht plötzlich vor der Aufgabe die Schattenwelt und die Menschenwelt vor einem Krieg zu bewahren!
Meinung Endlich Band 3. Nach Band 2 war ich schon sowas von gespannt wie es nun weitergeht und wie alles zusammenhängt!
Dieses mal ist Harper, eine Magic Huntress, die Hauptperson. Sie ist nach dem Tag des Blutbades zu den Blood Huntern gegangen um zu lernen wie man Vampire jagt. Sie nimmt den Vampiren Blut ab um damit Forschungen für ein Heilmittel für ihren Bruder zu unterstützen. Bis sie eher zufällig von James gefangen wird und zum Vampirkönig gebracht wird. Dann muss sie sich entscheiden, für ihren Bruder oder die Rettung der Menschheit und des Gleichgewichts in der Schattenwelt. Denn ein großer Krieg droht, der nicht nur die Vampire betreffen würde!
Ich war sehr gespannt auf das Finale und bin noch etwas gespalten. Das Ende war nach den ersten Kapiteln leider schon zu erwarten und auch die Sache mit dem Verräter war zu vorhersehbar. Man lernt einiges über die Schattenwelt, vor allem über die Vampire, aber die meiste Zeit plätschert alles so vor sich hin. Leider gab es dann kaum Überraschungen und die Liebesgeschichte war mir fast schon zu viel! Trotzdem hatte ich das Buch schnell gelesen weil es einen gewissen Sog entwickelt. Es gibt viele kleine und große Kämpfe was das Buch spannend hält. Auch die Geschehnisse aus den Vorgängerbänden werden gut aufgeklärt und miteinander verknüpft!
Harper ist ein toller Charakter, sie weiß was sie will und kämpft für ihre Ziele. Zumindest am Anfang, zwischenzeitlich hat sie mir etwas zu sehr im Selbstmitleid gebadet, aber auch die Phase hat sie gut überstanden! Man trifft auch viele alte Bekannte aus den Vorgängern, vor allem die Blood Hunter! Wayne, Warden und Cain sind wieder mit von der Partie und es hat Spaß gemacht alles auf dem Abenteuer zu begleiten! Alle Charaktere werden gut dargestellt und vor allem der Konflikt den Jules auszutragen hat fand ich gut beschrieben.
Der Schreibstil ist bildhaft und gut zu lesen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen!
3,6 Sterne. Ein guter und Schlüssiger Abschluss der mir leider etwas zu Vorhersehbar war! Insgesamt aber eine sehr tolle Reihe über Jäger und übernatürliche Wesen und jedem Fantasyfan zu empfehlen!
Erste Sätze >>Wo ist Jules Merlowe?<< Harper bohrte die Spitze ihres vergoldeten Katanas tiefer in die Brust des Vampirs, der vor ihr auf dem Boden lag.
Klappentext Feen, Elfen und Hexen – so betörend wie grausam – können viele täuschen, aber nicht die Magic Hunter wie Harper eine ist. Doch seit ihr Bruder aufgrund der Schlacht zwischen den Kreaturen der Nacht und den Huntern im Rollstuhl sitzt, jagt sie kaum mehr was anderes als Vampire und ihr heilendes Blut. Einen davon ganz besonders, auch wenn sie jenen nicht zu finden vermag. Den Vampirkönig Jules, der einst selbst zu den Kreisen der Hunter gehörte und sie besser kennt als irgendwer sonst. Als er schließlich den Spieß umdreht und sie findet, scheint Harpers letzte Stunde geschlagen zu haben. Doch Jules ist nicht irgendein Vampir und Harper nicht irgendeine Jägerin. Schon bald offenbart er ihr ein Geheimnis, das die Schattenwelt zugrunde richten kann…
Meine Meinung Das Buch ist aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschrieben und berichtet aus der Sicht von Harper. Harper ist ein Magic Hunter, der auch Blood Hunter Gene besetzt, weshalb sie nun das Kämpfen gegen die Vampire lernt, obwohl sie schon eine Hunter-Ausbildung hinter sich hatte. Doch diese Ausbildung gefällt ihr besser und liegt ihr mehr als das Recherchieren und Stöbern in Büchern, was eine wichtige Aufgabe für Magic Hunter ist, da diese Magie lernen und beherrschen. Doch sie ist darin nicht unbedingt gut. Sie ist selbstbewusst, stark, mutig, unnachgiebig und ein wenig unvorsichtig, da sie alles daran setzt, um ihren Bruder zu helfen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und fand ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehbar. Im Laufe der Geschichte gerät sie an ihre Grenzen, entwickelt sich weiter und wächst über sich hinaus.
Die Geschichte setzt kurz nach den Ereignissen des letzten Bandes an. Auch wenn es eine Weile her war, seit ich diesen gelesen hatte, war ich doch relativ schnell wieder in der Geschichte drin und konnte die Charaktere zuordnen, auch wenn wir es diesmal mit einer anderen Protagonistin zu tun haben. Das Buch konnte mich von Beginn an fesseln und mitreißen. Man erfährt ein wenig mehr über die Magic Hunter, was sehr interessant war, auch wenn es nur am Rande der Geschichte eine Rolle spielt, was ein wenig schade war. Man merkt spürbar, dass sich die Welt der Hunter gewandelt hat und es einige Dinge gibt, die sich erst entwickeln müssen. Es gibt einige überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen.
Bewertung Ein gelungener Abschluss mit anderen Protagonisten, der ein wenig anders und schwächer war als sein Vorgänger, aber mich trotzdem gut unterhalten hat, daher gibt es von mir
Auch den dritten Teil dieser Trilogie habe ich nun beendet. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Das Buch war toll. Harper ist eine taffe junge Frau und man "liest" alte Bekannte wieder, was ich toll fand. Die Geschichte ist spannend und flüssig geschrieben aber - ja leider ein aber - ich musste einen Stern abziehen. Grund: Mir war ein Puzzleteil einfach zu vorhersehbar und das Ende....ich möchte nicht spoilern aber mir war das Ende einfach zu...findet es selbst raus ;) Absolute Leseempfehlung. Vorher aber unbedingt Band 1 & 2 lesen.
Hexen, Feen, Elfen und Magier können mit ihren Zaubern und ihrer Magie täuschen, betören aber auch absolut tödlich sein. Doch nicht für Harper, denn sie ist eine Magic Huntress und weiß sich gegen diese Wesen der Schattenwelt zur Wehr zu setzen. Seit dem Tag des Blutbades, welcher ihren Bruder Holden an den Rollstuhl band, jagt die junge Frau allerdings kaum noch andere Kreaturen als Vampire mit ihrem heilenden Blut. Ganz besonders jedoch, ist sie auf der suche nach Jules, dem König der Vampire. Als er jedoch den Spieß umdreht und sie findet, scheint Harpers Tod beschlossene Sache, doch Jules ist nicht irgendein Vampir und Harper nicht irgendeine Huntress. Als er ihr dann auch noch ein großes Geheimnis offenbart weiß Harper, dass damit die Schattenwelt entweder steht oder fällt…
// Was ich davon halte //
Auf den dritten und letzten Teil der "Elemente der Schattenwelt" Trilogie warte ich schon seit ich den ersten Teil beendet habe und war umso glücklicher, dass ich ein Rezensionsexemplar über lovelybooks ergattern konnte. Und natürlich musste ich mich auch schnellstmöglich über das Buch hermachen.
Wie schon bei den Vorgänge Bänden habe ich mich sofort in der Erzählweise und dem tollen Schreibstil von Laura Kneidl verloren. Sie hat mich sozusagen an meinen Kindle gefesselt. Harper war mir auf Anhieb sympathisch. Sie ist eine mutige junge Frau, die sich von ihren Plänen nur schwer abbringen lässt und für die Menschen einsteht, die sie liebt. Ihre Art ist wunderbar badass und es hat mir sehr viel Spaß gemacht sie zu begleiten. Durch das Blutbad hat auch ihre Familie Leid erfahren. Ihr Bruder Holden wurde verletzt und ist seitdem an einen Rollstuhl gefesselt. Verzweifelt versucht Harper ein Mittel zu finden, um ihrem Bruder zu helfen, dafür begibt sie sich auf gefährliche Unternehmungen. Sie fängt Vampire, nimmt ihnen Blut ab und tötet diese dann anschließend. Mithilfe des heilenden Vampirblutes möchte sie Holden helfen. Gleichzeitig versucht sie aus den gefangenen Vampiren herauszupressen wo der Vampirkönig Jules ist, der spurlos verschwunden ist und den vereinbarten Waffenstillstand gebrochen hatte. Auf einem solchen Streifzug wird sie überwältigt und verschleppt.
Als sie erwacht findet sie sich in einem Gefängnis wider und wird von einem Vampir verhört. Als ihr klar wird, dass James Prinslo ihr Entführer ist, ist sich Harper sicher, dass auch Jules in der Nähe sein muss. Kaum nennt sie James ihren Namen, möchte der Vampirkönig die junge Frau sehen. Gerade an diesem Punkt der Geschichte habe ich Harper sehr bewundert. Sie ist mutig, ehrlich aber auch stolz und entschlossen. Sie sieht die Gelegenheit dem König der Vampire unter die Augen zu treten und nutzt sie. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass Jules und Harper eine Vergangenheit haben, die man als Leser noch nicht kennt. Irgendetwas muss zwischen den beiden vorgegangen sein, als sie sich noch in der Grundausbildung für Hunter befunden haben.
Als die beiden aufeinander treffen ist es zunächst eine Begegnung die ich nur schlecht einordnen konnte. Allerdings wurde schnell deutlich, dass Jules nicht vor hat Harper zu töten und das war für die Huntress und auch für mich eine Erleichterung. Man hat als Leser schnell bemerkt, dass Jules sich verändert hat. Er hat sich der Rolle als König der Vampire eher angepasst. Gibt sich unterkühlt und distanziert. Er hat Macht und scheut nicht davor zurück diese Macht auch zu nutzen. Dann beginnt eine Actionreiche Reise für Harper und auch für Jules, die die beiden so nicht geplant aber auch nicht erwartet haben. Gerade diese Action und Spannung hat mir wunderbar gefallen und ich konnte mich perfekt in der Geschichte verlieren. Die Vergangenheit der beiden wird nach und nach gelüftet und auch das Geheimnis, welches Jules hütet wird offenbart. Entwicklungen, die die gesamte Schattenwelt ins Wanken bringen kann und deren Untergang bedeuten könnte.
Zwischen all der Action und Spannung fehlt mir in diesem Buch jedoch der Bezug zu den Magic Huntern. Es hat mir nicht ausgereicht, dass Harper eine Magic Huntress ist. Ihre Fähigkeiten nutzen im Kampf gegen die Vampire nicht viel, schließlich kann man diese nicht mit Zaubersprüchen oder Platin besiegen. Man erfährt nur am Rande wenige Details aus der Welt der Magic Hunter und das fand ich sehr schade. Mir hätten mehr Informationen zu dieser Gattung besser gefallen und sei es nur zu Beginn des Buches gewesen, um ein wenig mehr in Harpers eigentlicher Welt eintauchen zu können.
Im Laufe des Buches wird die Handlung immer weiter verstrickt und unsere liebsten Charaktere kommen alle nach und nach wieder zum Vorschein. Jeder bekommt einen kleinen Auftritt und ich habe mich sehr darüber gefreut die alten Protagonisten wiedertreffen zu können. Alles überschlägt sich in einem spannenden Finale und das Finale war sehr zufriedenstellend für mich. Die unbeantworteten Fragen werden geklärt und mit deren Auflösungen bin ich sehr zufrieden. Natürlich kann nicht alles wunderbar sein aber trotzdem hat es mir sehr gut gefallen.
// Fazit //
Abschließend kann ich sagen, dass mir auch dieser Teil der Reihe wunderbar gefallen hat. Er fügt sich sehr schön an die anderen Teile ein, bringt alle Protagonisten zusammen und lässt einen neuen Blick auf die Schattenwelt erscheinen. Allerdings hat mir hier der Bezug zu den Magic Huntern gefehlt, denn man beschäftigt sich Großteils wieder mit den Blood Huntern. Was mir zwar auch Spaß gemacht hat aber meine Fragen zu den anderen Hunter Gattungen nur mäßig gestillt hat. Harper war eine tolle Protagonistin, mir unfassbar sympathisch und hat noch einmal frischen Wind in die Schattenwelt gebracht. Für den schönen Abschluss der Trilogie gibt es von mir 4 / 5 Sterne.
Feen, Elfen und Hexen – so betörend wie grausam – können viele täuschen, aber nicht die Magic Hunter wie Harper eine ist. Doch seit ihr Bruder aufgrund der Schlacht zwischen den Kreaturen der Nacht und den Huntern im Rollstuhl sitzt, jagt sie kaum mehr was anderes als Vampire und ihr heilendes Blut. Einen davon ganz besonders, auch wenn sie jenen nicht zu finden vermag. Den Vampirkönig Jules, der einst selbst zu den Kreisen der Hunter gehörte und sie besser kennt als irgendwer sonst. Als er schließlich den Spieß umdreht und sie findet, scheint Harpers letzte Stunde geschlagen zu haben. Doch Jules ist nicht irgendein Vampir und Harper nicht irgendeine Jägerin. Schon bald offenbart er ihr ein Geheimnis, das die Schattenwelt zugrunde richten kann…
kurze Einblicke:
"Wie ist dein Name, Jägerin?" Harpers Mundwinkel zuckten. "Ich bin Buffy." "Buffy." Der Vampir schnaubte. "Glaubst du, du kannst mich verarschen?" "Offensichtlich kann ich das, Spike", erwiderte Harper mit einem Schmunzeln. "Oder wie wäre es mit Angel? Welche Haarfarbe hast du?" 14%, Pos. 733
"… ist liebenswert, loyal und aufrichtig. Er ist zielstrebig, gutherzig und er hat mir verziehen, als ich mir selbst nicht habe verzeihen können, für das, was ich ihm angetan habe, und es klingt verrückt, aber ich glaube, ich bin dabei, mich in ihn zu verlieben" 71%, Pos. 3639
"Was ich vorhin über dich gesagt habe, war mein Ernst." Seine Stimme war ein Flüstern. "Ich möchte mit dir zusammen sein. Vielleicht bekomme ich keine Immunität und werde hingerichtet oder es funktioniert nicht mir uns und wir stellen fest, dass wir uns gegenseitig im Weg stehen, aber ich will es versuchen. Unbedingt." 92%, Pos. 4715
MEINE MEINUNG:
Harper ist eine Magic Huntress. Was mir bei ihr sehr gut gefällt ist ihre starke Persönlichkeit, die mit ihrer Sturheit sehr unterstrichen wird. Sie ist eine wahre Freundin wie man sie sich nur wünschen kann, den hat man einmal in ihr Herz gefunden, tut sie alles für einen.
Jules begleitet uns ja schon seit Band 1 und wir konnten seinen Werdegang ja bereits verfolgen und mit ihm leiden. Jetzt allerdings, wo er sich seiner neuen Aufgabe endlich angenommen hat und akzeptiert hat lernen wir ihn quasi neu kennen. Seite für Seite wird er symphatischer, war ich bisher eigentlich kein besonders großer Fan von ihm. Aber bereits nach dem ersten drittel des Buches hat er es geschafft, mich von sich zu überzeugen.
Holden hat ein schweres Laster zu tragen. Erstaunlicherweise schlägt er einen Weg der Sympathie ein, den man selten hat. Den Anfangs ist er ein toller, netter und auch sehr starker Charakter und je mehr Seiten verstreichen wird er kolerischer, und anstrengend. Er hat seine Probleme anderen zu vertrauen und ist sehr skeptisch. Das hat mich etwas traurig gemacht, wäre er doch die perfekte Besetzung für eine weitere Fortsetzung, auf die wir aber leider nicht hoffen dürfen.
Warden & Cain, Wayne & Ella sind natürlich auch mit von der Partie.
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Wie nicht anders zu erwarten war hat Laura in unserem dritten und leider letzten Teil wieder alles gezeigt was in ihr steckt. Bereits bei den anderen beiden Teilen haben mir immer wieder die Worte das Buch zu beschreiben gefehlt. Hier am Ende kann ich nun sagen, dass sie das Level in allen drei Bänden gleich hoch setzt und auf keiner Seite nachlässt. Sie hat für mich eine perfekte Trilogie geschaffen, die ich auf keinen Fall missen möchte. Mit viel tollen Charakteren und viel Spannung und vielen Fantasywesen setzt sie hier einen Nervenkitzel ab Seite eins des ersten Bandes.
Laura, wie willst du das noch topen?
Schade ist natürlich, dass es die ein oder andere Huntergattung gibt, die wir nicht kennenlernen durften. Den auch wenn wir mit der MagicHuntress hier in Band 3 und der SoulHuntress aus Band 2 andere unsere BloodHunter kennenlernen durften, sind wir immer wieder zum Ursprung zurück. Irgendwie fehlt mir hierdurch eine eine letzte, große Schlacht mit allen. Aber das ist meine Meinung und schmälert das Buch in keins der Weise.
Für mich hat Laura es hier geschafft nicht nur ein Highlight in Kindle zu zaubern, sondern eine ganzes Serienhighlight, dass ich für mich sehr sehr gerne im Regal stehen hätte.
Harper, eine junge Hybrid-Hunterin mit ganz eignen Zielen. Bringen diese persönlichen Ziele die Hunter in Gefahren?
Eckdaten zum Buch:
Erscheinungsdatum:02.04.2015 Aktuelle Ausgabe : 02.04.2015 Verlag : Impress ISBN: 9783646600568 Art: Reihe (Band 3) Genre: Fantasy Autorin:
Laura Kneidl, 1990 geboren, wuchs in der Nähe von Erlangen auf. Heute studiert sie an der Hochschule der Medien "Bibliotheks- und Informationsmanagement". Inspiriert von zahlreichen Fantasyromanen begann sie 2009 an ihrem ersten eigenen Projekt zu schreiben. Neben dem Verfassen von Romanen gilt ihr Interesse dem Lesen und Rezensieren solcher, weshalb sie einen eigenen Bücherblog betreibt. Seit Anfang 2013 ist sie Mitbegründerin des Schreibwahnsinns, einer Gruppe möwenverrückter Autoren, die gerne über das Schreiben schnattern.
Quelle: Lovelybooks
Klappentext:
Feen, Elfen und Hexen – so betörend wie grausam – können viele täuschen, aber nicht die Magic Hunter wie Harper eine ist. Doch seit ihr Bruder aufgrund der Schlacht zwischen den Kreaturen der Nacht und den Huntern im Rollstuhl sitzt, jagt sie kaum mehr was anderes als Vampire und ihr heilendes Blut. Einen davon ganz besonders, auch wenn sie jenen nicht zu finden vermag. Den Vampirkönig Jules, der einst selbst zu den Kreisen der Hunter gehörte und sie besser kennt als irgendwer sonst. Als er schließlich den Spieß umdreht und sie findet, scheint Harpers letzte Stunde geschlagen zu haben. Doch Jules ist nicht irgendein Vampir und Harper nicht irgendeine Jägerin. Schon bald offenbart er ihr ein Geheimnis, das die Schattenwelt zugrunde richten kann…
Schreibstil:
Magic & Platina zeichnet sich vor allem durch seinen locker und frischen Schreibstil aus. Gespickt mit Querlinks auf bekannte Serien, Bücher oder Filmen zeichnet sich diese Werk auch durch seinen Zeitgeist aus. Befremdliche Begriffe und ellenlange Satzkonstruktionen sucht man hier vergebens - Gefällt mir, würde man an dieser Stellen auf Facebook drücken ;) Spaß beiseite leider hat dieser lockerflockige Schreibstil jedoch eine Schwäche und zwar harpert es dieses Mal etwas mit dem Spannungsaufbau, der leider viel zu oft viel zu früh abflacht durch bewusste oder unbewusste Entschärfungen - schade!
Meinung:
Positiv herausheben möchte ich auf jeden Fälle die fabelhafte Charakterisierung der Protas (wie auch schon und Band 1 & 2) sind auch Harper und Jules unheimlich gut beschrieben und wirken nicht nur wie steife Fantasykonstruke, sondern lebhaft und zeigen auch Emotionen bzw. haben Ecken und Kanten, was ihre "Menschlichkeit" unterstreicht.
Wie bereits erwähnt war der Spannungsaufbau an manchen leider zu lasch, hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht und ich wurde sagen hier verschenkte Laura Kneidl definitv Potenzial verschenkt, hat sie uns doch breits in Band 2 bewiesen, dass sie hervorragend in der Lage ist einen Spannungsbogen zu konstruieren und diesen zum Rechten Zeitpunkt ins "unermässliche" zu steigern. Neben dieser fehlenden Spannung war der abschließende Band leider viel zu vorhersehbar! Natürlich hat mir das Ende gefallen und ich hätte es mir auch so gewünscht, aber trotzdem hätte ich nicht so früh erahnen wollen, wie es schließlich Enden wird.
Die Handlung an sich fand ich sehr schön ausgearbeitet und durchaus schlüssig - ich muss sagen ich bin sehr angetan von dieser Trilogie und würde sie trotz kleinen "Eckchen" ohne zu zögern weiter empfehlen.
Fazit: Der Abschluss einer wundervollen Trilogie, den ich mit einem lachendem und einem weinenden Auge betrachte, zwar ist das Ende sehr schön gelöst aber zu gerne hätte ich noch erfahren was mit den anderen passiert - hätte gerne noch einen 4ten oder 5ten Band gelesen!
Laura Kneidl steigt gleich actiongeladen in ihren dritten Band der Elemente der Schattenwelt ein. Harper macht Jagd auf Vampire und das, obwohl sie eigentlich eine Magic Huntress ist. Am Tag des Blutbades ist nicht nur ihr Zwillingsbruder Holden so schwer verletzt worden, so dass dieser nun im Rollstuhl sitzt, die Hunter haben auch realisiert, dass es Hybrid-Hunter gibt und zu denen zählt auch Harper. Und da sie unbedingt gegen die Vampire kämpfen will, um sie erstens zu vernichten und zweitens an ihr Blut zu kommen, hat sie sich den Blood Huntern angeschlossen. Das gesammelte Blut stellt sie einem Wissenschaftler zur Verfügung, der damit nach einem Heilmittel forscht, so dass vielleicht auch ihr Bruder wieder auf die Jagd gehen kann.
Doch auf einem ihrer Beutezüge wird sie von einem Vampir gefangen genommen. Als sie Wardens Vater James erkennt, weiss Harper, dass auch der Vampirkönig Jules nicht weit sein kann. Schnell wird klar, dass die beiden eine gemeinsam Vergangenheit haben, doch sie haben nicht viel Zeit, denn es droht ein Krieg, der alles verändern könnte. Erst hatte ich etwas Mühe, die Personen wieder einordnen zu können, doch dann war ich wieder schnell in Laura Kneidls fantastischer Welt gefangen.
Harper ist eine starke Protagonistin. Sie weiss genau wofür sie kämpft und tut dies mit harten Bandagen, so dass viele Vampire gleich einpacken können. Am liebsten ist sie nur mit ihrem vergoldeten Katana, einem japanischen Langschwert, unterwegs und würde alles für ihren Zwillingsbruder tun. Jules hat sich im Laufe der Trilogie sehr verändert. Natürlich ist aus dem ehemaligen Hunter-Anwärter der Vampirkönig geworden, doch auch nach der Verwandlung hat sich seine Persönlichkeit gewandelt. Erst war er den Huntern noch gut gesonnen und hat eine Art Waffenstillstand ausgehandelt, doch dann ist er untergetaucht und musste erst einmal lernen, was für die Vampire gut ist. Und so treffen wir ihn kalt, abgebrüht und machthungrig.
Auch "Magic & Platina" hat mich kurzweilig unterhalten. Die Autorin baut in diesem Teil vermehrt auf Action und es gibt einige Kampfszenen, bei denen es auch blutig zu und her geht. Dadurch dass Harper und Jules einen Krieg verhindern wollen, ist die Geschichte rasanter. Es gibt etliche Verschwörungen, Geheimnisse, Überraschungen und nach und nach treffen wir auch all die alt bekannten Namen aus den beiden vorhergegangen Bände, was mir wirklich gut gefallen hat.
"Magic & Paltina" soll ja eigentlich der Band zu den Magic Huntern sein. Klar, gehört Harper eigentlich zu dieser Gattung, doch da sie sich momentan den Blood Huntern angeschlossen hat, kam mir die Magie zu kurz. Gerne hätte ich diese Huntergattung besser kennengelernt. Die Liebesgeschichte war zwar nett, konnte mich aber nicht gleich begeistern wie die von Cain & Warden und Ella & Wayne. Auch wenn zumindest eine Seite spitze Zähne aufwies, bewies sie nicht gleich viel Biss.
Auch dieses Mal ist der Schreibstil von Laura Kneidl angenehm leicht und flüssig zu lesen, so dass sich die Geschichte sehr schnell lesen lässt. "Magic & Platina" ist der dritte und somit letzte Band von "Elemente der Schattenwelt" und ist in sich abgeschlossen. Jeder Band wird einer anderen Huntergattung gewidmet.
Fazit: Laura Kneidl hat mit "Magic & Platina" ein gutes Trilogieende auf die Beine gestellt. Gemeinsam mit Harper und Jules erleben wir ein rasantes Abenteuer und müssen die Welt vor einem Krieg bewahren.
Cover Das Cover gefällt mir sehr gut und ist ein richtiger Eyecatcher und sehr stimmig mit dem Titel und dem Inhalt. Aber auch die zwei die einen anschauen. mit wie es scheint fragenden Blick sind passend gewählt.
Charaktere Harper ist nicht nur taff sondern auch sehr Mutig und ein Hybrid. Sie kämpft für ihre Überzeugungen und hält sich nicht an regeln.
Jules Marlowe ist nicht nur gutaussehend sondern übt auch noch eine gewisse Autorität aus die er als Vampirkönig inne hat, aber nicht nur das umgibt ihn, auch eine Menge Geheimnisse nennt er sein eigen.
Schreibstil Die Autorin Laura Kneidl hat einen wunderbar flüssigen und vor allem bildhaften Schreibstil der einen gleich mit ins geschehene nimmt und mich begeistert mit zog. Ich konnte diese Geschichte nicht mehr aus der Hand legen und muss sagen das ist mir bei den Vorgängern auch so gegangen ist. Somit kann ich sagen die Autorin schafft es immer wieder mich in ihren Bann zu ziehen. Weiter so und ich freu mich schon auf mehr.
Meinung Wenn Hoffnung und Kampf dir einen Weg öffnen....
Dann sind wir bei Harper angekommen die Nacht für Nacht auf Vampirjagd geht um sich dann mit Jefferson zu treffen, dem sie das Blut der Vampire überreicht.
Warum Harper den Vampiren Blut abnimmt und dann tötet?
Nun Harpers Bruder Holden ist seit einem brutalen Blutbad von König Issac dem damaligen König der Vampire im Rollstuhl und hat sich damit abgefunden.
Aber Harper gibt nicht auf und unternimmt etwas ohne das Wissen anderer. Denn Harper weiß das Vampirblut heilende Kräfte hat und Jefferson will versuchen das es auf Menschen übertragbar ist und man genesen kann.
Aber nicht nur das beschäftigt Harper sondern auch die Jagd auf den neuen Vampirkönig der ein alter Bekannter ist und zwar Jules Marlowe einst ein Hunter und jetzt der neue Vampirkönig.
Der allerdings versteckt sich und niemand weiß wo er sich im Moment aufhält.
Wieso er sich versteckt?
Nun er hatte damals als er an die Macht kam einen Waffenstillstand ausgehandelt und mittlerweile wurde genau der gebrochen und viele wollen den Vampirkönig Tod sehen unter anderem auch Harper.
Wobei... damals als sie beide noch in der Ausbildung waren gab es sowas wie Gefühle, aber Harper ist sich sicher dass nichts als Kälte nur noch in Jules herrscht.
Aber was tun wenn man ihm dann plötzlich gegenüber steht...
So ihr lieben, es ist spannend, genial und ich liebe diesen Teil wie schon die Vorgänger und somit bleibt mir nur noch eines zu schreiben. Holt sie euch... :D
Fazit Sehr empfehlenswert und absolut Klasse umgesetzt und geschrieben. Bitte mehr davon!!!
"Magic & Platina" und ich hatten zu Anfang so unsere Probleme, weshalb ich schon die Befürchtung gehegt habe, dass ich die Geschichte dieses Mal nicht mit einer solchen Begeisterung beenden werden würde. Harper war mir leider total unsympathisch, was meinen Lesespaß ziemlich gedämpft hat, obwohl mir die Story an sich total gut gefallen hat. Zum Glück wurde es mit der Zeit besser und besser :) Nach dem ich Harper näher kennenlernen durfte und sie sich im Verlauf der Geschichte auch etwas verändert, wurde sie mir schließlich richtig sympathisch. Gleichzeitig wurde die Handlung mit jeder gelesenen Seite spannender und fesselnder, sodass ich meinen Reader gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich habe bis zum Schluss mit den Charakteren (Cain, Warden und Wayne sind natürlich ebenfalls wieder mit vor der Partie) mitgerätselt und mitgefiebert.
Jules mochte ich seit Trilogiebeginn unheimlich gerne und ja ich würde ihn als meinen heimlichen Lieblingscharakter bezeichnen. In „Magic & Platina“ habe ich ihn jedoch noch mehr in Herz geschlossen.
Laura Kneidl konnte mich an mehr als einer Stelle überraschen, da einige Dinge/ Wendungen in der Art und Weise nicht vorherzusehen waren.
Den Schluss fand ich an sich toll, wenn er mir im Hinblick auf den einen oder anderen Aspekt zu einfach gelöst war. Es ging alles irgendwie so schnell...
Mein Fazit
Ich werde Cain, Warden, Wayne, Ella, Jules & Co sehr vermissen. Hoffentlich wird es eines Tages eine Fortsetzung dieser tollen Reihe geben :)
Inhalt: Harper gehört eigentlich zu den Magic Huntern und sollte deshalb Hexen und Feen jagen, aber durch die großen Verluste beim Blutbad wird ihre Unterstützung bei den Blood Huntern gebraucht. Sie ist eine gute Jägerin und nutzt ihre Fähigkeiten, um in ihrer Freizeit heimlich Vampire zu jagen. Deren Blut braucht sie, um ihrem Bruder zu helfen. Auf einem ihrer Ausflüge fällt sie allerdings den Vampiren in die Hände und trifft auf deren König Jules…
Meinung: Wie man es aus dem vorherigen Band schon kennt, gibt es hier neue Hauptfiguren. Harper ist jedoch mit Wayne, Warden und anderen Charakteren, die man schon aus den Vorgängern kennt, befreundet, sodass diese wieder vorkommen, wenn auch nur am Rande. Sie ist froh, dass sie den Blood Huntern aushelfen kann, da die Jagd auf Vampire mehr ihr Ding ist, als Feen zu töten. Von ihren Fähigkeiten ist sie sehr überzeugt, allerdings ist sie wirklich eine gute Jägerin und es ist keine Arroganz, sondern nur Selbstbewusstsein. Harper ist eine sympathische Hauptfigur, da sie ihrem Bruder helfen möchte und vollkommen auf Seiten der Jäger steht.
Jules kennt sie bereits aus ihrer gemeinsamen Zeit in der Ausbildung als Jäger. Er war damals in sie verliebt, sie ließ ihn allerdings abblitzen. Jetzt ist sie davon überzeugt, dass er als Vampir unmöglich noch der gleiche Mensch sein kann und wünscht sich wie die meisten anderen Hunter seinen Tod, da er den Waffenstillstand zwischen Vampiren und Huntern gebrochen hat.
Anfangs fiel es mir nicht ganz leicht, mit Harper warm zu werden. Cain und Ella fand ich irgendwie auf Anhieb sympathischer, wodurch ich von Anfang an mehr gefesselt war. Obwohl die Handlung dieses Bandes eigentlich spannender ist, hatte ich deshalb auch kein so großes Bedürfnis, unbedingt weiterzulesen. Damit möchte ich auf keinen Fall sagen, dass das Buch schlecht war! Es hat mir gefallen und schließt auch gut an seine Vorgänger an. Natürlich gibt es ein ernstes Problem, was es zu lösen gilt und was die Spannung aufrecht erhält. Am Ende war mir die Auflösung allerdings ein bisschen zu einfach und unlogisch.
Fazit: Trotz spannender Handlung kann dieser Abschlussband meiner Meinung nach nicht mit seinen Vorgängern mithalten. Trotzdem wurde ich gut unterhalten. 3,5/5 Punkten
Für mich leider der schwächste Band der Trilogie und eine kleine Enttäuschung. Wirklich ich liebe die Welt, die Julia Kneidl da erschaffen hat. Sie hat einen wunderbaren Schreibstil, ist witzig und hat in den ersten beiden Bänden tollte Charaktere erschaffen. Da fängt es bei mir leider schon an. Ich muss wirklich offen sagen, dass ich mit Harper als Hauptcharakter überhaupt nichts anfangen kann. Ich hatte mich auf Magic&Platina von allen drei Büchern am Meisten gefreut. Ich dachte wir würden im letzten Band in die wunderbare Welt der Magic Hunter eintauchen und eine tolle Magic Huntress kennen lernen, so richtig wie man sich diese eben vorstellt. Stattdessen bekommt man eine Blood Huntress, genauso wie im ersten Band schon. Das wenige, das man über die Magic Hunter erfährt hätte man sich auch so zusammen reimen können. Harper war mir von Anfang an nicht so sympathisch...was natürlich rein individuell ist. Trotzdem denke ich, kann man durchaus enttäuscht darüber sein, dass der "Magic"-Anteil, der ja im Titel erwähnt wird, letztlich nur so klein war.
Jules fand ich als Charakter in diesem Band ein wenig schwierig...ich mochte ihn als kalten Vampirkönig, als er sich dann plötzlich wieder wie ein Mensch verhielt und wie im ersten Band war, hatte er für mich so ein wenig an Reiz verloren. Ich fand es auch irgendwie ein wenig unrealistisch...Jules ist für einen Vampir wirklich arg lieb geworden. So wie er am Anfang des Buches dargestellt wurde, hat er mir besser gefallen.
Ja und das Ende...war mir ein wenig zu Happy End. Ich fand es einfach nicht logisch, dass sich alle Dinge so einfach klären ließen. Zum Beispiel James: er ist bereit Millionen von Menschen erst zu Vampiren zu machen und anschließend auspumpen zu lassen und dann wird er von Jules - dem Menschen ja am Herzen liegen - einfach mal so zum König erklärt und alle finden das super???
Trotzdem hatte ich auch meinen Spaß mit dem Buch. Ich mochte es, dass Cain und Wayne und alle Anderen wieder mit dabei waren und es gab ein paar sehr schön geschriebene Stellen. Ich bin nach wie vor ein großer Fan und Julia Kneidl ist einfach großartig! Ich freue mich darauf noch mehr von ihr zu lesen!
„Magic & Platina“ ist der Abschluss der Schattenwelt-Trilogie von Laura Kneidl. Ich habe immer recht hohe Ansprüche an Abschlussbände von Trilogien und Buchreihen, daher war ich sehr auf die Umsetzung und den Abschluss gespannt.
Die Autorin hat mit der Schattenwelt eine Welt kreiert, die mich gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. Mit viel Liebe zum Detail hat sie den Charakteren Leben und Individualität eingehaucht. Mir fiel das Loslassen der Trilogie sehr schwer, am liebsten hätte ich noch zehn weitere Bände gelesen. Und doch war das Ende gut so wie es geschrieben wurde.
Jules Marlowe, der neue Vampirkönig, kann man trotz seiner Veränderung nicht einfach in irgendeine Schublade stecken. Er ist absolut der Typ den man entweder mag oder nicht leiden kann. Ich persönlich fand ihn sehr faszinierend und habe die Szenen mit ihm immer mit Spannung verfolgt.
Harper ist eine sehr mutige und taffe Magic Huntress. Ich mochte sie von Anfang an und die Tatsache, dass sie ein Hybrid ist – also mehr in ihr steckt als man zunächst weiß – macht sie zu einer sehr speziellen Protagonistin.
Der Schreibstil von Laura Kneidl war, wie in den zwei anderen Bänden, flüssig und jugendlich. Es macht einfach großen Spaß ihre Geschichten zu lesen und ich hoffe, dass ich bald noch mehr von ihr lesen kann!
Ich brauchte einen Monat, um dieses Buch zu lesen! Das ist seltsam, weil das Buch alles hat, was ich mag: Vampiren, Magie, eine tolle weibliche Hauptcharakter... Ich weiß nicht, was es passiert ist.
Nachdem ich von Teil 1 und besonders von Teil 2 der "Elemente der Schattenwelt" Reihe total begeistert war, habe ich dem finalen Band regelrecht entgegen gefiebert und fast sofort mit dem Lesen angefangen.
Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und ich mag den Schreibstil von Laura Kneidl sehr gerne. Besonders hat mir hier gefallen wie die Geschichten aus den ersten Teilen weitererzählt wurden und sich dann zum großen Ganzen entwickelt haben.
Leider muss ich aber sagen, dass mir der letzte Band der Reihe nicht so gut gefallen hat wie de vorherigen. Das lag hauptsächlich daran, dass die Chemie zwischen den Protagonisten nicht so intensiv und deutlich spürbar gewesen war wie in den ersten Teilen. Die Chemie und das Knistern war in den den anderen beiden Bänden eins meiner absoluten Highlights.
Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass die Magie ein zentraleres Thema einnimmt. Es hat sich dann doch zu sehr auf die Blood Hunter konzentriert.
Ich bin nun schon sehr gespannt auf neue Werke von der Autorin.
Schade,dachte ich mir, als ich die letzten Seiten gelesen habe. Wieder mal habe ich eine unglaublich gute Reihe beendet. Jeder Teil hatte für sich eine Geschichte war aber andererseits eine Fortsetzung der zeitlichen Ereignisse. Soetwas kannte ich bis jetzt nur aus der Reihe "die sieben Königreiche". Laura Kneidl ist eine tolle Autorin und hat mir mit ihrer spannenden Geschichte meine Zeit versüßt.
So schön und ich bin so traurig das es vorbei ist Q__Q Aber es war ein schönes Ende und ich gebe die Hoffnung auf Kurzgeschichten/Novellen nicht auf :3