„Der Spinnenmann“ ist einer der psychologisch düstersten Bände der Reihe.
Weniger Action, mehr psychologischer Horror, stärkere Charakterentwicklung.
Die Worte des "Spinnenmanns" zum Schluss fand ich interessant und werden uns in späteren Bänden sicher noch beschäftigen.
Ebenso wie die große Enthüllung ganz am Ende des Buches, die ich (zumindest so ähnlich) mindestens einen Band vorher schon vermutet habe.
Ich könnte mir vorstellen, dass "Der Spinnenmann" thematisch spätere Bände vorbereitet, in denen vielleicht Cedars innere Konflikte noch stärker in den Vordergrund rücken.
Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich auf die Taschenbuchausgabe warte (wäre meine erste Wahl) oder meinen Uralt-Kindle ausbuddel und mir das e-book vom 5. Band kralle. 😁