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Kalter Grund: Pia Korittkis erster Fall (Kommissarin Pia Korittki 1)
Drei Leichen auf einem abgelegenen Hof und ein tödliches Geheimnis...
Ein mysteriöser Dreifachmord auf einem Bauernhof versetzt die Bewohner eines holsteinischen Dorfes in Angst. Für Pia Korittki, neue Kommissarin bei der Lübecker Mordkommission, soll dieser Fall zur Bewährungsprobe werden. Als während der Ermittlungen ein sechzehnjähriges Mädchen spurlos verschwindet, wird die Zeit knapp. Und Pia erkennt, dass sich hinter der Fassade ländlicher Wohlanständigkeit abgrundtiefer Hass und verbotene Leidenschaften verbergen...
Der erste Teil der erfolgreichen Pia Korittki-Krimi-Reihe von Bestsellerautorin Eva Almstädt!
Ein mysteriöser Dreifachmord auf einem Bauernhof versetzt die Bewohner eines holsteinischen Dorfes in Angst. Für Pia Korittki, neue Kommissarin bei der Lübecker Mordkommission, soll dieser Fall zur Bewährungsprobe werden. Als während der Ermittlungen ein sechzehnjähriges Mädchen spurlos verschwindet, wird die Zeit knapp. Und Pia erkennt, dass sich hinter der Fassade ländlicher Wohlanständigkeit abgrundtiefer Hass und verbotene Leidenschaften verbergen...
Der erste Teil der erfolgreichen Pia Korittki-Krimi-Reihe von Bestsellerautorin Eva Almstädt!
271 pages, Kindle Edition
Published March 17, 2009
About the author
Eva Almstädt
51 books43 followersEva Almstädt is a German author of crime and mystery novels, best known for the Pia Korittki series.
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Community Reviews
Displaying 1 - 1 of 1 review
February 18, 2025
Etwa bis zu zwei Drittel des Krimis hätte ich eher vier Sterne gegeben. Doch das Ende war so plump gestaltet, dass ich nun gerade noch drei Sterne sagen kann und mich wundere, dass wieder mal kein Lektor eingegriffen hat (das scheint in meinen Rezensionen allmählich ein Dauerthema zu werden).
Was manche der Leser/innen wohl besonders gut fanden - dass man den Täter bis zum Ende nicht erahnt - empfand ich in der hier dargebotenen Form als schlicht stümperhaft. Noch platter wäre nur gewesen, wenn sich der Täter am Ende einfach selbst mit den Worten: "Ich war's!" gestellt hätte, weil er vielleicht das blinde Umhertappen der Polizisten nicht mehr ertragen konnte. (Okay, wenn ich mir das so vorstelle, finde ich, das wäre schon wieder irgendwie originell.)
Aber ohne zu viel zu verraten: Am Ende begegnen sich die Kommissarin und der Mörder zufällig, wobei der Mann die Nerven verliert und sich so dämlich verhält, dass sofort klar wird, das kann nur der Täter sein. Auch wenn vorher wirklich nichts auf ihn hinwies. Was in Krimis nichts anderes heißt, als dass die Autorin (in diesem Fall) es nicht geschafft hat, vorher geschickt versteckte Hinweise zu streuen, die am Ende wie ein zusammengesetztes Puzzle plötzlich die Lösung ergeben.
Stattdessen wird ein Detail zum Motiv noch schnell hinterhergeschoben (eine Ähnlichkeit, die nun plötzlich auffällt), um die Leser/innen wahrscheinlich nicht völlig zu verwirren, wieso gerade dieser Mensch die Tat begang.
Die oft bemängelte Sex-Szene fand ich persönlich halb so wild, da sie aus dem Zusammenhang durchaus möglich schien. Sie war nicht sonderlich gut geschrieben, dem stimme ich zu. Hier hätte es sicher überzeugendere Darstellungen gegeben z.B. dass man sich unter Alkoholeinfluss plötzlich allen möglichen Blödsinn erzählt und sich dadurch sympathisch wird.
Da mir die ersten zwei Dritteln gefallen haben, werde ich die Serie weiter verfolgen. Oft werden Autor/innen ja im Laufe der Bände besser, häufig sind die "mittleren Fälle" einer Reihe dann die besten, dies konnte man, finde ich, z.B. bei Henning Mankell und Elizabeth George gut mitverfolgen.
Was manche der Leser/innen wohl besonders gut fanden - dass man den Täter bis zum Ende nicht erahnt - empfand ich in der hier dargebotenen Form als schlicht stümperhaft. Noch platter wäre nur gewesen, wenn sich der Täter am Ende einfach selbst mit den Worten: "Ich war's!" gestellt hätte, weil er vielleicht das blinde Umhertappen der Polizisten nicht mehr ertragen konnte. (Okay, wenn ich mir das so vorstelle, finde ich, das wäre schon wieder irgendwie originell.)
Aber ohne zu viel zu verraten: Am Ende begegnen sich die Kommissarin und der Mörder zufällig, wobei der Mann die Nerven verliert und sich so dämlich verhält, dass sofort klar wird, das kann nur der Täter sein. Auch wenn vorher wirklich nichts auf ihn hinwies. Was in Krimis nichts anderes heißt, als dass die Autorin (in diesem Fall) es nicht geschafft hat, vorher geschickt versteckte Hinweise zu streuen, die am Ende wie ein zusammengesetztes Puzzle plötzlich die Lösung ergeben.
Stattdessen wird ein Detail zum Motiv noch schnell hinterhergeschoben (eine Ähnlichkeit, die nun plötzlich auffällt), um die Leser/innen wahrscheinlich nicht völlig zu verwirren, wieso gerade dieser Mensch die Tat begang.
Die oft bemängelte Sex-Szene fand ich persönlich halb so wild, da sie aus dem Zusammenhang durchaus möglich schien. Sie war nicht sonderlich gut geschrieben, dem stimme ich zu. Hier hätte es sicher überzeugendere Darstellungen gegeben z.B. dass man sich unter Alkoholeinfluss plötzlich allen möglichen Blödsinn erzählt und sich dadurch sympathisch wird.
Da mir die ersten zwei Dritteln gefallen haben, werde ich die Serie weiter verfolgen. Oft werden Autor/innen ja im Laufe der Bände besser, häufig sind die "mittleren Fälle" einer Reihe dann die besten, dies konnte man, finde ich, z.B. bei Henning Mankell und Elizabeth George gut mitverfolgen.
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