"A gift of poison" ist ein Buch für zwischendurch. Eines, das man liest und leider gleich wieder vergisst. Die Story hat viel Potenzial, krankt aber an sehr langsamem Tempo, einer sehr unglaubwürdigen Auflösung und flachen, uninteressanten Charakteren. Die drei Schwestern plus Freundin Ellen konnte ich nicht auseinanderhalten. Für mich waren sie alle gleich, hatten kaum Persönlichkeit, obwohl dies für diese Art von "cosy crime" unerlässlich ist. Einzig Mrs Crowe, die als eine Art "Expertin" zu Rate gezogen wird, bringt ein bisschen Feuer in die ansonsten eher langweilige Personenkonstellation.
Für mich war das Buch trotz interessanter Prämisse eher langweilig.