L'espansione territoriale dell'Europa negli ultimi seicento anni ha lasciato dietro di sé, una volta terminata la dominazione colonialistica, non solo orientamenti filosofici, innovazioni tecnologiche, espansione industriale e strutture statali, ma anche numerosi, immensi problemi di ordine politico, economico e sociale, e continenti interamente trasformati. Il presente volume di Wolfgang Reinhard conduce il lettore alla scoperta delle modalità storiche del colonialismo e dei suoi rapporti con i nodi centrali del pensiero religioso e filosofico occidentale, fornendo una panoramica particolarmente ampia della geografia umana, della storia e degli elementi pratici e teorici che hanno influito, in maniera e misura diverse, sull'espansione coloniale. A sostegno di questa analisi precisa e puntuale del fenomeno del colonialismo, l'autore concentra la sua attenzione non solo su Europa, Americhe e Africa, ma anche sull'Estremo Oriente (Russia, Cina e Giappone) e sui fenomeni di subcolonialismo che si sono verificati al di qua e al di là dell'Oceano.
I had to read this book for school. It was very boring and repetitive. Unless you’re really, really interested in historical events and colonization, don’t read this book if you don’t have to.
Die recht übersichtliche und chronologische Darstellung des Kolonialismus bietet einen probaten Überblick für fachliche Illiteraten, die 24 Karten reichern den an Fakten sehr dichten Text auflockernd an. Einige Abschnitte, vor allem die zur Dekolonisierung im 20. Jahrhundert, sind im Verhältnis zu kurz geraten. Unangenehm bis inakzeptabel ist dagegen die durchscheinende Haltung des Autors zur Bewertung jahrhundertelanger westlicher Gewatherrschaft. Wolfgang zum sog. Kongogräuel: "[...] Da die Agenten des Staates Prämien für ihre Lieferungen erhielten, die Untertanen aber mittels Steuerpflicht und Militär zur Zwangsarbeit herangezogen wurden, entwickelte sich ein Ausbeutungssystem von teilweise [sic!] verbrecherischer Beschaffenheit" (S. 284). Und er setzt noch einen drauf: "Aber 1901 lieferte der Kongo ein Zehntel der Weltkautschukproduktion!" (S. 284). An anderer Stelle sieht er eine "bemerkenswerte Korrektur eines allzu einfachen, kolonialkritischen Geschichtsbildes" (S. 306), weil in Kolonien auf dem afrikanischen Kontinent z.T. die Bevölkerungszahlen wuchsen. Solche Aussage kommen ohne datenbasierte Evidenz daher, die der Autor an anderer Stelle, v.a. zum Handel zwischen Kolonien und Invasionsmächte, dagegen fast übertrieben ausführlich liefert. Während er sich zu der Aussage hinreißen lässt, man könne "streng genommen" gar nicht wissen, ob Europa seine "Sache gut gemacht" habe, weißt er die Grundansätze der Postcolonial Studies rundum ab ab, so seien z.B. die Engländer mit der Dekolonisation "ihrer Sprache enteignet" worden (S. 385) und sowieso seien ja alle Kulturen in "Hybriden" (ebd.) aufgegangen, weswegen es heute "überhaupt nicht sinnvoll" sei (ebd.), historisch nachweisen zu wollen, bestimmte kulturelle Artefakte habe es schon vor der Ankunft von Eindringlingen gegeben, jetzt sei ja alles eins. Weil sich die hier beispielhaft dargestellten Argumentationsmuster des Autors auf eine mindestens stark verzerrte und lückenhafte Perspektive kaum ohne weiteres Wissen zu dem Themengebiet zurückführen lassen ist das Buch für eine zeitgemäße und niedrigschwellige Wissensvermittlung ungeeignet.
Oibò...come ne usciamo? In termini semplici: 3 stelle e mezzo piuttosto che 4: il capitolo sull'Africa è molto dispersivo ed è un vero peccato perchè le fonti erano buone bastava solo ordinarle meglio. In generale mi trovo un po' a disagio perchè essendo antirazzista mi è piaciuto questo libro che molti bollano come razzista. Non credo che la prosa di Reinhard sia elogiativa del colonialismo, infatti non si fa problemi a parlare delle diverse porcherie commesse dai "bianchi" in tutto il mondo. Piuttosto direi che l'autore mostra il colonialismo nella sua complessità quindi è una lettura consigliata per chi vuole approcciarsi al tema. Insomma se cercate un manuale sulla storia del colonialismo questo volume può essere preso tranquillamente in considerazione. P.S. ma chi lo avrebbe mai detto che la colonizzazione dell'America fosse così legata ai castori...
I picked the book up at a thrift store for $2.00 because I’m interested in the topic, but struggled with this one. I admit to skimming large parts and ignoring whole sections. We’re talking world musical chairs, sometimes at a rate that is baffling. I’m not sure I would label the author as racist, as other reviewers have done, but he definitely believes all things good came from the west. That is to say this is not balanced writing at all. Not recommended.
Not up to date with historical research or findings, horrible racist language. You can really tell it's written by and old, privileged white man. No thank you!
Ottimo libro per comprendere la storia del colonialismo, le differenze tra i vari sistemi economici e sociali che si svilupparono nelle colonie e una volta terminata la dominazione coloniale il lascito ai colonizzatori e ai colonizzati. Essendo il periodo molto vasto é ottimo per farsi un idea generale delle modalità storiche del colonialismo e per poi orientarsi per una lettura più approfondita.
Colloquial narrative, sometimes it made me laugh by not reason with his biased comments. It can be read in two or three days, is just a glimpse about colonialism as the tittle says.
Mhm... Schwierig das Buch zu bewerten. Einige haben das Buch schlecht bewertet, meinten es sei 'biased', voller Vorurteile, und ich muss ebenso anmerken, dass es mir im Gesamten zu unkritisch war.
Ein paar Kleinigkeiten Die Karten waren entweder falsch platziert oder zu klein. Aber insgesamt fand ich sie sehr hilfreich. Definitiv wertvoll.
Die Kapitel also die Gliederung an sich war ebenso sehr hilfreich und sehr interessant.
Die Begriffserklärungen zu Beginn sind empfehlenswert.
Manche Länder wurde mehr Aufmerksamkeit zuteil als andere, was vielleicht logisch ist sonst wird das Buch nie fertig. Dann war es aber auch so dass einige Ereignisse eingeworfen wurden und manchmal der Zusammenhang nicht mehr klar ersichtlich war.
Zusammenfassend sehe ich das Buch nicht wirklich als die geeignetste Zusammenfassung des Kolonialismus .