•○● »Aber vergiss nicht zu leben. Wenn sich deine Aufgabe zu groß für dich anfühlt, dann lege sie ab. Für einen Moment oder einen Tag. Lege sie ab und lebe. -...- Mache Fehler und verzeihe sie dir. Folge deinen Instinkten. Sei gut zu dir und allen anderen. Kämpfe, wenn es sein muss. Und vergiss bei all deiner Macht nicht, woher du kommst. Was du bist.« ●○• S. 455
MEINUNG:
Holla die Waldfee 😅🤯 In diesem Teil ist viel los 😂
Es geht oftmals quer durch die Länder und ab und an musste ich mir klar werden wo wir gerade sind 😅. Aber das war auch schon mein einziger Kritikpunkt. Das gesamte Buch platzt fast vor Spannung. Es gab nicht ein Kapitel, bei dem mir irgendwie langweilig wurde.
Dieses Mal gab es genug Überraschungen. Und es war für mich vieles nicht vorhersehbar...vorallem das Ende 😂
Nun...Trotzdem würde ich mir wünschen, dass sie ihrer Mutter mehr Konter gibt. Sie in ihre Schranken weißt. Ich hab so eine Wut auf diese Frau, dass ich mein Kindle am liebsten einmal gegen die Tischplatte hauen möchte...🤯
Aber ich werde es nicht tun. 😊 Ich werde mich ruhig (geeenaaauuu) dem 3ten Band widmen 😋
Mehr bekommt ihr nicht aus mir heraus, alles weitere wäre nur gespoilert 😉
Nur noch eins...ein kleines süßes und etwas kratzbürstiges Wesen, hat sich sooooo dermaßen in mein Herz geschlichen 🩵🩵
Absolute Empfehlung 👍👍
KLAPPENTEXT:
Stark wie ein Wolf, scharf wie eine Klinge. Eine Laidhen zögert niemals, zeigt niemals Schwäche. Ihre Worte wiegen schwerer, ihre Taten entscheiden über Leben und Tod.
Keldas Träume haben sich erfüllt, sie ist endlich zuhause. Doch das scheinbare Glück trügt. Die Erwartungen ihrer Mutter sind hoch und zwei ihrer Brüder weigern sich, sie als Teil der Familie zu akzeptieren. Darüber hinaus muss Kelda sich eingestehen, dass ihre Zeit im Elfenreich nicht spurlos an ihr vorübergegangen ist. Sie kann die furchtbaren Dinge, die ihr angetan wurden, genauso wenig vergessen wie Leannan.
Die Lage spitzt sich weiter zu, als Keldas Mutter in Vorbereitung auf einen erneuten Krieg gegen die Elfen einen Wettkampf veranstaltet, dessen Sieger ihre Tochter heiraten soll. Kelda kämpft mit ihrem Pflichtbewusstsein ihrer Familie gegenüber und ihren Gefühlen zu Leannan, den ihre Mutter tot sehen will – am liebsten durch Keldas Hand. Und je mehr diese sich gegen ihr Schicksal wehrt, desto tiefer gelangt sie in ein Netz aus Lügen, Verrat und unzähmbarer Sehnsucht.