«Apfelkuchen am Meer» hat sie bekannt gemacht. Die Bestsellerautorin Anne Barns kehrt zu ihren Wurzeln zurück mit einem Wohlfühlroman, der glücklich ein Neuanfang auf der Insel, ein Familiengeheimnis und die unvergleichliche Liebe zu Vanille, Zimt und Meer. Ein Haus auf Amrum! Und das will Oma Undine ihr schenken? Maren kann ihr Glück kaum fassen. Seit ihr Lebensgefährte vor vier Jahren starb, hat die alleinerziehende Mutter es nicht leicht. Und jetzt tun sich plötzlich ungeahnte Möglichkeiten auf. Mit ihrer sechsjährigen Tochter reist die Konditorin auf die bezaubernde Nordseeinsel. Das Reetdachhaus gleich hinter den Dünen begeistert die beiden sofort. Als sie im Gartenschuppen auf einen wunderschönen verstaubten Backtisch stoßen, haben Maren und Leni schon den Duft von Vanille und Butter in der Nase. Doch dann macht Omas Bruder Ocke ihnen klar, dass sie auf Amrum nicht erwünscht sind. Maren möchte die Geheimnisse der Vergangenheit ans Licht bringen. Warum hat Oma Undine damals Hals über Kopf die Insel verlassen und ist nie zurückgekehrt? Bei der Suche nach Antworten lernt Maren neben ihrer neuen Verwandtschaft auch den Insulaner Mattes kennen. Kann die Insel ein Neuanfang sein? Für ihre Tochter, für sie selbst – und für ihr Herz, das sich mit jedem Atemzug, mit jedem Blick auf Wasser und Horizont weiter öffnet?
Ich habe mich unglaublich gefreut, dass es wieder eine Küstenroman von Anne Barns gibt, denn vor einigen Jahren habe ich ihre Bücher rund um das Meer und Kuchen bereits geliebt.
Diesmal geht es nun für uns Leser nach Amrum, wo Maren völlig überraschend erfährt, dass ihre Großmutter auf Amrum aufgewachsen ist und dort ein Haus besitzt, welches sie ihr schenken will. Um alles zu klären und organisieren, reist Maren mit ihrer Tochter Leni auf die Insel.
Die Geschichte hat mir wieder sehr gut gefallen. Es war eine interessante Familiengeschichte mit vielen Geheimnissen. Es gibt zudem interessante Einblicke in die Vergangenheit, wo wir in einigen Abschnitten Maren Urgroßmutter begleiten. Ich habe sehr gerne über Marens Familie gelesen.
Das Setting auf der Insel war wunderschön und es hat sehr viel Spaß gemacht Amrum mit Maren und Leni zu entdecken. Es wird viel über die kleinen Orte und das Meer beschrieben. Es war eine wundervolle Wohlfühlatmosphäre.
Ich hoffe sehr, dass Arne Barns wieder mehr solcher Romane schreiben wird, da sie eine wunderbare Flucht aus dem Alltag sind.
Maren ist Konditorin in Kassel und lebt dort nach dem Tod ihres Mannes mit ihrer Tochter Leni und der Unterstützung ihrer Oma Undine. Eines Tages überrascht sie Undine mit der Eröffnung, dass sie auf Amrum ein Haus besitzt und dieses Maren überschreiben will. Die Familie dort will sie nicht wiedersehen, daher fahren Maren und Leni alleine nach Amrum. Dort angekommen stellen sie fest, dass es viele Missverständnisse gibt, die aber ausgeräumt werden könnten. Und Maren entdeckt, dass sie ihren Traum vom eigenen Café vielleicht nicht nur in Paris verwirklichen kann.
Anne Barns nimmt uns wieder mit an die Nordsee, wie immer mit Wohlfühlatmosphäre und leckerem Gebäck, das natürlich nicht fehlen darf. Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn vieles ungewöhnlich glatt lief und man doch mehr Schwierigkeiten erwartet hätte, die auf Maren zukommen.
Alles in allem war es aber ein richtig schönes Buch, in dessen Anhang man wieder die Rezepte der erwähnten Gebäcke findet. Ich kann es auf jeden Fall für entspannte Lesestunden empfehlen.
Ich mag die Romane von Anne Barns sehr gerne und so habe ich mich gefreut, dass endlich wieder ein neuer Roman erschien, der am Meer spielt, dieses Mal auf Amrum, das ich bisher noch nicht besucht habe, doch nach diesem Roman gerne mal bereisen möchte.
Maren ist eine alleinerziehene Mutter, die als Konditorin arbeitet. Ihre kleine Tochter Leni ist sehr aufgeweckt und munter und freut sich, endlich in die Schule zu kommen. Doch noch lieber verbringt sie Zeit mit ihrer Ur-Oma Undine. Sie backen gemeinsam, was Maren natürlich freut. Ihre Großmutter ist für sie ein Halt im Alltag, denn als verwitwete Frau hat sie es oft nicht leicht, alles unter einen Hut zu kriegen. Umso größer die Überraschung, als Oma Udine ihr eröffnet, dass sie ihr ein Haus auf Amrum überschreiben will.
Nun kommt sie der Familiengeschichte auf die Spur und als sie schließlich nach Amrum reist, ist es für sie sehr spannend zu erfahren, dass ihre Oma dort aufgewachsen ist. Udine hat über die Vergangenheit stets geschwiegen.
Der Roman las sich flüssig und unterhaltsam. Das Amrum-Flair ist sehr gut rübergekommen und ich als Leserin habe richtig Lust bekommen, mir die Insel auch mal anzuschauen.
Die Abschnitte in Öömrang fand ich etwas nervig und habe sie schließlich überflogen, das hat meinen Lesefluss unterbrochen.
Alles in allem hatte ich unterhaltsame Stunden mit "der Duft von Kuchen und Tee", doch für mich ist es eher einer der schwächeren Romane von Anne Barns.
In ihrem neuen Roman – auf den ich mich übrigens schon riesig gefreut habe – kehrt die Bestsellerautorin Anne Barns zu ihren Wurzeln zurück. Sie entführt uns auf die zauberhafte Nordseeinsel Amrum und hier tauchen wir in eine herzerwärmende Geschichte ein. Der Inhalt: Ein Haus auf Amrum! Und das will Oma Undine ihr schenken? Maren kann ihr Glück kaum fassen. Seit ihr Lebensgefährte vor vier Jahren starb, hat die alleinerziehende Mutter es nicht leicht. Und jetzt tun sich plötzlich ungeahnte Möglichkeiten auf. Mit ihrer sechsjährigen Tochter reist die Konditorin auf die bezaubernde Nordseeinsel. Das Reetdachhaus gleich hinter den Dünen begeistert die beiden sofort. Als sie im Gartenschuppen auf einen wunderschönen verstaubten Backtisch stoßen, haben Maren und Leni schon den Duft von Vanille und Butter in der Nase. Doch dann macht Omas Bruder Ocke ihnen klar, dass sie auf Amrum nicht erwünscht sind. Maren möchte die Geheimnisse der Vergangenheit ans Licht bringen. Warum hat Oma Undine damals Hals über Kopf die Insel verlassen und ist nie zurückgekehrt? Bei der Suche nach Antworten lernt Maren neben ihrer neuen Verwandtschaft auch den Insulaner Mattes kennen. Kann die Insel ein Neuanfang sein? Für ihre Tochter, für sie selbst – und für ihr Herz, das sich mit jedem Atemzug, mit jedem Blick auf Wasser und Horizont weiter öffnet? Wow! Was für ein toller Wohlfühlroman, der wie eine herzliche Umarmung ist. Genau aus diesem Grund liebe ich die Romane der Autorin, deren Schreibstil einfach spitze ist. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich auf Amrum, erfreue mich an dem Anblick all der schönen Reetdachhäuser, genieße die Strandspaziergänge und lausche dem Gekreische der Möwen. Ich lerne eine äußerst liebenswerte Protagonistin und ihre bezaubernde Tochter kenne. Maren und Leni habe ich sofort ins Herz geschlossen. Ich sehe die beiden förmlich vor mir, wie sie hier auf der Insel aufblühen und bestrebt sind, das Familiengeheimnis, das zu einem Zerwürfnis geführt hat, aufzudecken. Mir gefällt die Amrumer Sprache und ich hab ab und ein Grinsen im Gesicht, wenn Leni damit in Aktion tritt. Begeistert bin ich auch von den leckeren Windbeuteln, die Maren zaubert. Noch jetzt habe ich deren Duft in der Nase. Auch freut es mich, dass Maren sich mit Mattes gut versteht und von diesem unterstützt wird. Voller Spannung und Neugierde habe ich dem Ende der Lektüre (hier finden wir wieder tolle Rezepte, die zum Nachmachen einladen) entgegengefiebert. Ein absoluter Gute-Laune-Wohlfühlroman, der Lust auf Meer macht. Gerne vergebe ich für dieses Lesevergnügen der Extraklasse 5 Sterne. Übrigens, das Cover ist auch ein echter Hingucker.
Oma Undine möchte Enkelin Maren ein Haus auf der Insel Amrum schenken. Maren kann es kaum fassen, dass ihre Oma ihre Kindheit auf der Insel verbracht hat und ihr große Teile dieser Zeit verschwiegen hat. Sie möchte der Familiengeschichte nachgehen und sich das Haus ansehen, also beschließt die Witwe mit ihrer sechsjährigen Tochter Leni die Fähre zu nehmen und das neue Haus zu erkunden. Schnell verlieben sich die beiden in die traumhafte Insel aber es gibt einige Geheimnisse aus der Vergangenheit zu klären, zum Beispiel woher Maren eigentlich die Liebe zu Gebäck und Kuchen herhat?
Der Schreibstil war schön locker und leicht zu lesen und ist daher ideal für diesen Wohlfühlroman geeignet! Vorallem die Insel Amrum wird bildhaft und lebendig beschrieben, die Dünen, das Meer, die reetgedeckten Häuser und blühenden Gärten, die kleine Einkausmeile und das Kaffee mit Kaffee und Kuchen. Man fühlt sich sofort in einen Urlaub hineinversetzt und kann die Wellen des Meeres förmlich hören und hat den Duft von frischem Kuchen in der Nase.
Auch die Protagonistin ist sehr liebenswert und vorallem Tochter Leni schließt man schnell ins Herz. Sehr schön gezeichnet fand ich auch die urigen Einwohner der Insel wie Undines Bruder Ocke, der erst recht mürrisch rüber kommt, aber das Herz definitiv am rechten Fleck hat. Ausserdem finde ich es klasse, das die Autorin die alte Sprache auf Amrum namens Öömrang immer wieder mit eingebaut hat!
Die Handlung ist teils schon vorhersehbar und die Überraschungen halten sich in Grenzen, es ist in großen Teilen ein tolles Wohlfühlbuch mit viel backen und die Liebe zur Nordseeinsel, aber es kommen auch immer wieder etwas ernstere Untertöne, wenn es in die Vergangeheit von Uroma Hedwig geht.
Schön sind auch die Rezepte ganz am Ende des Buches, die Luft darauf machen diese nachzubacken und direkt den Ofen anzuschmeissen.
Fazit: Ein schönes, wenn auch manchmal etwas vorhersehbares Buch, das die Sehnsucht nach Amrum und der Nordsee weckt.
Es war sehr erfrischend, dieses Buch zu lesen, das mal keine Romanze im Mittelpunkt hatte. Stattdessen geht es um Maren, alleinerziehende Mutter von einer jungen Tochter, die nach dem Tod ihres Mannes viel Unterstützung von ihrer Oma bekommt. Als diese dann urplötzlich erzählt, dass ihr ein Haus auf der Insel Amrum gehört und sie dieses Maren übergeben möchte, herrscht erst mal Verwirrung. Denn bisher wusste Maren nichts davon, dass ihre Familie ursprünglich von dieser Insel stammt und so richtig will die Oma auch nicht mit der Sprache herausrücken, warum sie selbst davon nie spricht.
Auch wenn man aus dieser Prämisse toll einen Thriller hätte machen können, sind es hier eher klassische Familienthemen, die im Mittelpunkt stehen. Aber die Vergangenheit ist nur ein Teil der Geschichte. Letztendlich stehen viel mehr Maren und ihr Leben im Mittelpunkt. Auch wenn hier keine wirkliche Spannung aufkam, war es doch ein Buch, das ich von vorne bis hinten an einem gemütlichen Sonntag durchgelesen habe, weil es einfach so schön geschrieben war und mir Maren und Leni, sowie die Oma und auch einige Amrumer dann sofort sehr sympathisch waren.
Nachdem am Anfang einige Kapitel in der Nachkriegszeit spielten, dachte ich, das Buch würde ständig hin und her hüpfen in den Zeitlinien. Das ist dann aber nicht passiert, denn die Vergangenheit wird eher durch Geschichten der Familie auf Amrum erzählt, die Maren dann besucht. Das war für mich sehr stimmig.
Zwischenzeitlich fand ich lediglich, dass Marens Tochter Leni fast schon zu vernünftig und eloquent für eine 6jährige ist. Da ich selbst viele Kinder in diesem Alter kenne, war da doch einiges eher untypisch perfekt, aber das passte dann ganz gut zur Wohlfühlatmosphäre, die dieses Buch von Anfang an irgendwie verströmt. Nebenbei lernt man etwas über die Nordsee, die Insel Amrum und den dort lokalen Dialekt. Durch die Augen von Maren und Leni habe ich mich nun auch in diese Insel verliebt und wünschte, sie wäre nicht so weit weg, damit ich mal einen kurzen Urlaub dort machen könnte.
📖 ɪɴʜᴀʟᴛ Maren kann es kaum glauben. Ihre Oma Undine besitzt ein Haus auf Amrum und möchte es ihr überlassen. Daraufhin reist sie mit ihrer sechsjährigen Tochter auf die Insel um sich das Haus näher an zu gucken. Und als Maren, als Konditorin, einen alten Backtisch im Schuppen hinter dem Haus findet, kann sie es kaum glauben. Doch der Rest von Oma Undines Familie macht ihr klar, dass sie nicht auf der Insel erwünscht ist. Doch was ist damal vorgefallen? Warum hat ihre Oma das Leben auf dieser wunderschönen Insel hinter sich gelassen? Und dann ist da auch noch der Insulaner Mattes, der Maren nicht mehr aus dem Kopf geht.
💭 ᴍᴇɪɴᴜɴɢ Das Cover des Buches ist passend zur Geschichte gestaltet und versetzt einen direkt in Strand- und Inselstimmung. Der Schreibstil von Anne Barns hat mir gut gefallen. Amrum war ein richtig schönes Setting. Es war auch sehr bildlich beschrieben, so dass man sich sehr gut dorthin versetzen konnte. Maren ist eine tolle, taffe Protagonistin. Sie lässt sich von der Ablehnung der Insulaner nicht unterkriegen und möchte herausfinden, was dort passiert ist. Dabei geht sie auch unangenehmen Situationen nicht aus dem Weg. Aber gerade ihre kleine Tochter hat sich bei mir ins Herz geschlichen. Sie ist wirklich Zucker und baut unbewusst Brücken zwischen den Generationen. Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen. Jeder war einzigartig und sehr authentisch. Die Liebesgeschichte zwischen Maren und Mattes hat mir gut gefallen. Es hat der Geschichte das Prickeln und die Gefühle mitgegeben. Und der Part über die Aufklärung von Oma Undines Familiengeheimnissen hat die Geschichte zudem noch spannend gestaltet. Man erfährt nach und nach immer mehr Bruchstücke über ihre Vergangenheit auf der Insel. Insgesamt eine interessante Geschichte, in die ich gerne abgetaucht bin. Man verbringt schöne Stunden auf Amrum und ich kann das Buch definitiv weiter empfehlen.
Marens Oma hat ein Haus auf Amrum. Und darum soll sich jetzt jemand kümmern. Die verwitwete Maren, die bisher noch nicht einmal wusste, dass ihre Oma von der Insel stammt, schnappt sich ihre kleine Tochter Leni und reist dorthin. Vor Ort lernt sie nicht nur Familienmitglieder kennen, von denen sie nichts geahnt hat, sie wird auch herzlich in Empfang genommen und fühlt sich zum ersten Mal seit dem Tod ihres Mannes wieder wohl. Doch über allem schwingt ein tragisches Familiengeheimnis, das es zu enthüllen gilt.
Dies war mein erstes Buch von Anne Barns und ich mochte ihren lockeren, leicht zugänglichen Schreibstil sofort. Man ist sofort mitten im Geschehen, lernt Figuren und ihre Charaktere sehr schnell und einfach kennen und es gibt keine endlosen Füllkapitel, in denen nichts passiert. Wobei ich sagen muss, dass es an einigen Stellen doch Wiederholungen in den Gedankengängen der Protagonistin gab, bei denen ich mir manchmal dachte, wie oft sie denn jetzt ein und dasselbe noch in Gedanken wiederholen will.
Die Kulisse Amrums wurde aber sehr schön und bildlich beschrieben, so dass man richtig Lust auf Inselurlaub bekommt. Und natürlich war die Story rund um das Familiengeheimnis um Marens Oma auch sehr einnehmend. Ständig hat man neue Charaktere kennengelernt, die ein weiteres Puzzleteil zur Geschichte beigesteuert haben, bis sich irgendwann ein großes Ganzes entwickelt. Das ist eine Geschichte zum Wohlfühlen. Beine hochlegen, einfach abschalten und für eine Weile gibt es keine große Tragik auf der Welt (mal abgesehen von den zwischenmenschlichen Dramen im Buch, die jetzt aber keine harten Trigger beinhalten). Insgesamt war es dann einfach ein schönes Leseerlebnis, wobei ich sagen muss, dass ich denke, dass es nicht lange im Gedächtnis bleiben wird. Aber dann hat man ja die Möglichkeit, das Buch einfach nochmal neu zu erleben.
Hach, war für eine wunderschöne Geschichte! Schon das Cover mit den verführerischen Gebäckteilchen hat mich direkt angesprochen – man bekommt sofort Appetit. Dazu der vielversprechende Titel, der mich ahnen ließ, dass dieses Buch eine warme, herzerwärmende Lektüre sein würde. Und genau das war es auch! Anne Barns hat einen angenehm fließenden Schreibstil, der mich sofort in die Geschichte eintauchen ließ. Im Mittelpunkt steht Maren, eine Konditorin aus Kassel, die nach dem Tod ihres Mannes Florian gemeinsam mit ihrer Tochter Leni und ihrer liebevollen Uroma Undine lebt. Doch dann überrascht Undine sie mit einer besonderen Nachricht: Sie besitzt ein Haus auf Amrum und möchte es Maren überschreiben. Der Haken daran? Undines Familie auf Amrum möchte nichts mehr mit ihr zu tun haben – ein Geheimnis aus der Vergangenheit steht zwischen ihnen. Neugierig und mit gemischten Gefühlen macht sich Maren auf den Weg an die Nordseeinsel, um die Wahrheit herauszufinden. Dort lernt sie nicht nur den unbekannten Teil ihrer Familie kennen, sondern kommt auch nach und nach den alten Missverständnissen auf die Spur. Die Geschichte entfaltet sich auf wundervolle Weise, voller Gefühl, Wärme und der Magie von Familie und Neubeginn. Besonders begeistert hat mich die bildhafte Sprache – ich hatte das Gefühl, selbst auf Amrum zu sein, die salzige Meeresluft zu riechen und das leckere Gebäck zu kosten. Apropos Gebäck: Im Anhang finden sich die Rezepte der erwähnten Leckereien, und allein beim Lesen lief mir das Wasser im Mund zusammen! Ein wunderschöner Roman, der Herz und Seele berührt. Perfekt für gemütliche Lesestunden mit einer Tasse Tee und etwas Süßem dazu. Absolut empfehlenswert!
Der Duft von Kuchen und Meer von Anne Barns / Rezension 💙
Das war mein erstes Buch der Autorin und ich habe es gern gelesen. Hinten im Buch sind noch tolle Rezepte, die in der Geschichte vorkommen:
Maren erbt unerwartet ein Haus auf Amrum und macht sich mit ihrer kleinen Tochter Leni auf den Weg, um alles zu klären. Dabei kommt sie vielen Familiengeheimnissen auf die Spur und lernt den ebenfalls alleinlebenden Mattes kennen…
Ich würde das Buch am ehesten als Generationenroman beschreiben, denn es werden 2 Geschichten gleichzeitig erzählt (wobei der Schwerpunkt auf der Gegenwart liegt).
Wir begleiten also nicht nur Maren und Leni im Jetzt, sondern auch Marens Urgroßmutter Hedwig in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg. Von Hedwig hat Maren auch ihre Liebe und ihr Talent zum Backen geerbt.
Ich muss sagen, dieser Aspekt der Geschichte hat mich sehr angesprochen, das hat die Autorin richtig spannend und mitreißend geschrieben. Auch, dass Maren Mattes kennengelernt hat, habe ich ihr so richtig gegönnt. Das Ende war auch toll!
Etwas weniger mein Geschmack war hingegen, dass recht viel in der Sprache von Amrum geschrieben wurde. Das ist wohl Geschmacksache, für mich hat das immerzu den Lesefluss gestört 🥲. Und ich fand auch, dass Leni hätte älter sein müssen, um die Rolle einzunehmen, die sie im Roman spielt. Kein sechsjähriges Kind benimmt sich so, also sie war sehr altklug und hat auch so schnell diese Inselsprache gelernt und ständig so geredet, das fand ich etwas komisch 😅.
Insgesamt ein wirklich süßes Buch! Macht Euch gern ein eigenes Bild!
Ich bin immer noch ganz verzaubert von diesem wundervollen Buch. In der Leseprobe dachte ich es wird ein gemütliches Wohlfühlbuch dabei steckt hier so viel mehr drin. Der Schreibstil ist so wundervoll, flüssig und umarmt einen so richtig. Zudem ist das Buch so wunderschön emotional geschrieben, ich weiß nicht wie oft ich mir die Tränchen verdrücken musste. Maren ist so ein wundervoller Mensch. Liebevoll, warm und so voller Gefühl, es war von Seite eins weg so schön mit ihr zusammen auf diese Reise zu gehen. Dann natürlich Leni die mich so sehr an meine eigene kleine wilde Maus erinnert. Und dann natürlich auch die restlichen Powerfrauen dieser Familie. Ich bin tief beeindruckt wieviel Tiefe die Autorin jedem ihrer Charakter einhaucht. Egal ob Mattes mit seiner tollen Art oder der grummelige und doch gutmütige Ocke. Ich kann mir wirklich jeden vorstellen. Die Geschichte ist wirklich toll und was Maren auf ihrer Reise erlebt, wie wundervoll sie auf der Insel aufgenommen wird und wie sie Schlussendlich Licht in die Familiengeschichte bringt ist wundervoll. Das Ende ist einfach nur wunderschön. Dann natürlich das Setting. Wow ich bin sprachlos wie unglaublich gut die Autorin hier die Insel beschreibt. Ich bin verliebt in Amrum und ich habe meinem Mann schon angedroht das wir dahin müssen. Alles in allem ist diese Buch einfach nur wunderschön, Wohlfühlbuch und absolute Herzensgeschichte!
Ich habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen. Mir gefällt die Verbindung von Kuchen, Familie und Meer, egal ob Ost- oder Nordsee. Ich esse sehr gerne Kuchen und am Ende der Bücher sind immer die Rezepte aufgeschrieben die im Buch erwähnt wurden. Ich fahre gern im Urlaub ans Meer, daher habe ich die Gegenden oder Inseln die beschrieben sind schon gesehen und ab und zu wird eine Erinnerung wach. Dazu die Familiengeschichte die nicht zu dramatisch beschrieben wird. Ein gelungener Wohlfühlroman mit vielen Details die das Gefühl der Geborgenheit vermitteln. Die Liebe ist vorhanden aber sie drängt sich nicht in den Vordergrund sondern ist eine angenehme Begleiterscheinung. Diese Eigenschaften hat auch dieses Buch. Maren wirkt sehr sympathisch und sehr viel reifer als man von ihrem Alter her vermuten könnte. Ihre Ansichten sprechen von soviel Lebenserfahrung wie die einer Hundertjährigen. Dafür sind Mutter, Oma und Tochter weniger abgeklärt. Gleichzeitig ist sie bereit nach reiflicher Überlegung einen Wechsel in ihrem Leben anzutreten. Dieses Abwägen von Risiken bringt das Ganze in realistische Grenzen. Auch die Rückblicke in vergangene Zeiten sind sehr zurückhaltend erzählt, man kann sich Details selber ausdenken, die schöne Kindheit auf der Insel oder auch die grässliche Schwiegermutter. Alles in allem ein Buch zum Träumen, zusammen mit einem Stück Kuchen und einen Tee ergibt es einen wunderbar gelungenen Lesegenuss.
Das Cover hat mich sofort angesprochen, da es auf sommerliche Leichtigkeit hindeutet und die Liebe zum Backen, aber auch das Meer in den Fokus rückt.
Die Geschichte beginnt mit Volldampf, denn wir folgen Hedwig, die nach harten Kriegsjahren das zerbombte Frankfurt hinter sich lässt, und ihrer großen Liebe nach Amrum folgt. Allein die Hoffnungen und Sehnsüchte, die die Autorin in dieses erste Kapitel gepackt hat, haben mich so gefesselt, dass ich unbedingt mehr erfahren wollte.
Nach Hedwig, begleitet man beim Lesen Maren und ihre kleine Tochter Leni, die gemeinsam nach Amrum reisen. Dort besitzt ihre Großmutter Undine ein Haus, hat jedoch den Kontakt zu Familie und Freunden auf der Insel schon vor Jahrzehnten komplett abgebrochen. Daher ist die Reise dorthin, für Maren und Leni eine wahre Entdeckungstour. Von der wunderschön beschriebenen Insel, zu Familienbanden und Schicksalen, hier ist alles dabei.
Darüber hinaus ist es unglaublich bildhaft, lebendig und emotionsgeladen geschrieben. Das Buch habe ich kaum aus der Hand legen können, denn die Geschichte nahm mich vollkommen ein. Die Figuren sind lebensnah gezeichnet, besitzen Tiefe und Charakter. Niemand wirkt blass oder fehl am Platz.
Ich kann den Roman jedem empfehlen, der einen Wohlfühlroman sucht, mit dem er auf eine Reise im Kopf und im Herzen gehen kann. Als kleinen Bonus bekommt man noch tolle Kuchenrezepte und Amrum als nächstes Reiseziel auf die Bucket-Liste gesetzt.
Diese Nordseeinsel macht Lust auf mehr als nur Urlaub. Das Cover, grössenteils in blau-weisser Farbgebung gehalten, zeigt kleine Windbeutel, serviert auf Tellern mit viel Puderzucker – wunderbar passend zum Buchtitel und zum Roman. Die Szenerie spielt anfangs in Kassel, hauptsächlich aber auf Amrum, mit historischen Fakten, mit Informationen über das Alltagsleben vergangener Generationen und dem friesischen Dialekt lebendig gemacht. Auf zwei Erzählebenen geht es zunächst um die Verlobte Hedwig, die sich 1946 als Bäckerin von Frankfurt aus zu ihrem Liebsten Jaris nach Amrum aufmacht. Auf der zweiten Erzählebene in der Gegenwart stehen Maren Liebermann, verwitwete Konditorin mit 5-jähriger Tochter Lena im Mittelpunkt, die von Oma Undine, 75, überraschend ein Haus auf o.g. Insel übernehmen. Das Thema des Neuanfangs und der beruflichen Erfüllung in Form eines eigenen Cafés ist warmherzig beschrieben. Die allmähliche Aufdeckung der Familiengeheimnisse sorgt für einen spannenden roten Faden. Auch wenn manche Charaktere innerhalb des Familienclans zuweilen zu aggressiven Äußerungen greifen, führt der Schreibstil mit aufgesetzter rosaroter Brille zu einem Wohlfühl-Happy-End. Die Beschreibung des Menschschlags als Insulaner, der wie ein im Wind geduckter, robuster Baum anpassungsfähig ausharrt, gefällt ebenso wie der Wunsch, Traditionen zu wahren mit einem Kick Moderne. Ein Lesegenuss für die Seele mit drei Rezepten.
Mit "Der Duft von Kuchen und Meer" haben wir einen leichten und gemütlichen Inselroman.
In der Geschichte begleiten wir unsere Protagonistin Maren, welche von ihrer Oma Undine ein Haus, auf der Insel Amrum, geschenkt bekommt. Mit ihrer kleinen Tochter Leni, reist sie dorthin und schaut sich das Grundstück an. Relativ schnell gefällt ihnen das Leben dort und Maren erweckt ihre Leidenschaft, das Backen.
Zudem lernt sie dort erstmals die Familie ihrer Oma kennen und möchte unbedingt erfahren, warum der Kontakt zwischen ihnen damals abbrach.
Die Insel Bewohner habe ich schnell ins Herz geschlossen. Die Familiengeschichte hat mich gefesselt und ich war sehr gespannt, was hinter dem Kontaktabruch zwischen Undine und ihrer Familie auf der Insel steckte.
Es gibt auch eine leicht aufkeimende Liebesgeschichte zwischen Mattes und Maren. Diese bliebt hier allerdings eher im Hintergrund.
Das Setting in Amrum ist wunderschön und vorallem bildreich beschrieben. Es fühlte sich an, als wäre ich dort.
Die Back- Thematik fand ich auch richtig gut hineingebracht und versüßt wird uns das, durch Rezepte, welche sich am Ende des Buches befinden.
Fazit: Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Es ist eine locker, leichte Geschichte mit einer tollen Massage. Von mir gibt es eine Klare Leseempfehlung
Ein Haus auf Amrum das seit Jahren im Familienbesitz ist wird zum Schauplatz in „Der Duft von Kuchen und Meer“. Was hat es mit dem Haus auf sich? Maren und ihre Tochter leben seit dem Tod des Partners und Vaters allein. Die Arbeit als Konditorin ist Maren sehr wichtig. Dann schenkt ihre Oma ihr ein bewohntes Haus auf Amrum. Maren reist los, um sich vor Ort einen Eindruck zu machen… Ich habe das Buch genossen. Maren und ihre Tochter haben mein Herz im nu erobert. Vor allem durch den authentischen Schreibstil inklusive Dialekt konnte ich mir die Situationen visuell gut vorstellen. So kann ich mir auch die Situation auf Amrum gut vorstellen. Maren fühlt sich nicht akzeptiert, eher wie eine Fremde denn wie eine Hauseigentümerin, was ihr auch von den einheimischen vermittelt wird. Durch Rückblenden von Gesche, der Tante von Oma Udine, sowie Udines Mutter, erfahren wir immer mehr von Marens bewegtere Familiengeschichte und auch den Leben auf Amrum. Was mit zwischenzeitlich fehlt ist die Spannung oder unerwartete Wendung. Die Story ist ab einer gewissen Stelle durchschaubar und vorhersehbar, was echt schade ist. So gebe ich den leichten Sommerbuch vier Sterne.
"Der Duft von Kuchen und Meer" von Anne Barns hat - ganz im Stil der Autorin - wieder einmal eine Nordseeinsel zum Schauplatz.
Bereits das Cover versprüht durch den hellen Hintergrund und die Muscheln Meeres-Flair; das Gebäck und der Kaffee zeigen auf den ersten Blick, dass wir auch hier wieder kulinarisch auf unsere Kosten kommen werden und am Ende des Buches tolle Rezepte auf uns warten.
Zum Inhalt: Maren ist seit dem tragischen Tod ihres Mannes vor vier Jahren alleinerziehende Mutter. Jedoch steht ihr ihre Oma Undine stets zur Seite und unterstützt sie, wo sie kann. Eines Tages stellt sich heraus, dass Undine ein Haus auf Amrum besitzt, welches sie in Marens Besitz übergeben möchte. Dies stellt sich jedoch als nicht so leicht heraus und es muss erst mit der Vergangenheit aufgeräumt werden.
Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, man kann gut folgen und das Buch ist schnell weg gelesen. Perfekt für einen regnerischen Tag zum Schmökern oder natürlich für einen Tag am Strand :)
Der Duft von Kuchen und Meer, ist ihr neuestes Werk. IM ERSTEN Moment dachte ich es wäre ein Backbuch. Das Cover zeigt die Freude und Liebe von Kuchen. Die Protagonistin ist Konditorin. Das erste Kapitel fing 1946 an. Hedwig fährt auf die Insel Amrum um ihre große Liebe zu heiraten. Als sie ankommt, wird sie aber nicht abgeholt. Dann geht es mit ihrer Urenkelin weiter. Ich musste lange warten, um endlich zu erfahren, wie es mit Hedwig weiterging. Ihre Urenkelin Maren ist auch Konditorin. Sie hat eine kleine Tochter, die Leni. Die wird von ihrer Großmutter versorgt. Die Großmutter Udine erzählt erst jetzt,das sie ein Haus auf Amrum besitzt. Maren fährt dort hin und lernt ihre Urgroßtante kennen. Langsam erfährt man endlich, was da vor so langer Zeit geschehen ist. Die Autorin hat nnir ein paar schöne Lesestunden geschenkt. Es ist ein ungemütlicher Roman. Ich schwelge in der guten Atmosphäre.
"Der Duft von Kuchen und Meer" ist ein Roman, der sich unglaublich leicht lesen lässt. Das Cover ist schön und passt zur Geschichte, mir fehlt hier aber leider ein bisschen das gewisse Etwas. Der Klappentext hat mich dafür aber umso mehr abgeholt. Schon hier verspricht es eine tolle Geschichte zu werden. Maren bekommt von ihrer Großmutter ein Haus auf Amrum, dass sie schließlich erben wird, sollte ihre Großmutter nicht mehr sein. Dafür muss sie vor Ort hinreißen und sich ein Gesamtbild des Zustands machen. Maren auf diesen Weg zu begleiten was unglaublich Bemerkenswert. Vor allem auch mit dem Wissen, was in ihrer Vergangenheit geschehen ist. Der Schreibstil der Autorin ist total leicht und lässt sich flüssig lesen. Auch das Setting ist wunderschön beschrieben. An manchen Stellen hat mir aber leider etwas tiefgründiges gefehlt, trotzdem ein wunderschönes Buch, das einen total verzaubern kann.
Der Roman „Der Duft von Kuchen und Meer“ von Anne Barns hat meinen Erwartungen entsprochen. Die Leseprobe hat mich etwas aufgeregt zurückgelassen, da ich unbedingt wissen wollte, was die Großmutter zu erzählen hat und wie sich die Geschichte entwickelt.
Es ist eine sehr schöne, teilweise berührende und durch den flüssigen Schreibstil der Autorin auch eine leicht zu lesende Geschichte. „Die Seiten flogen nur so dahin“. Die Handlung ist teilweise vorhersehbar, das macht die Geschichte aber nicht langweilig. An manchen Stellen fand ich die Geschichte sogar spannend. Durch die sympathischen Figuren und die anschaulichen Beschreibungen der Autorin hat dieses Buch einfach einen tollen, gemütlichen und wohligen Vibe. Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt hervorragend zum Buch.
Als Urlaubslektüre sehr zu empfehlen!
Der Schreibstil und die Erzählweise von Anne Barns haben mir so gut gefallen, dass ich mir auf jeden Fall weitere Bücher kaufen werde.
Anne Barns ist eine tolle Autorin, ihre Bücher sind sehr emotional und durchweg schön geschrieben : so habe ich mich sehr auf dieses Buch hier gefreut! Der Duft von Kuchen und Meer – für mich die absolut perfekte Kombination und so bin ich sehr gut in das Buch gestartet. Anne Barns hat einen flüssigen und authentischen Schreibstil, so dass man von Beginn an sehr gut in die Geschichte hinein kommt. Die Figuren des Buches sind sehr schön ausgeführt und allesamt realistisch dargestellt – ich hatte immer das Gefühl mit dabei zu sein und habe mich in der Geschichte sehr wohl gefühlt ! Traumhafte Örtlichkeiten und am Ende sogar die wundervollen Rezepte, die im Buch auftauchen – für mich ein echtes Wohlfühlbuch, welches mir traumhafte Lesestunden beschert hat. Eine Herzens-Empfehlung für diesen traumhaften Wohlfühl-Roman und alle Bücher der Autorin, die mich bis jetzt durchweg begeistern !
Super flache Geschichte, aber eine zum abtauchen und Wohlfühlen. Kein großes Drama, keine mitreißenden Gefühle. Genau das was ich gesucht und gebraucht habe - die Geschichte hat ihren Zweck erfüllt. Und ich hätte jetzt gerne ein Haus auf Amrum.