London, 1824: Seit langem ist Penelope heimlich in den umschwärmten Colin Bridgerton verliebt – hoffnungslos, da der begehrte Junggeselle sie, ein unscheinbares Mauerblümchen, bis jetzt gar nicht wahrgenommen hat. Doch dann begegnet sie ihm im Haus seiner Schwester. In einem bewegenden Gespräch gesteht Colin ihr, wie sehr er sich nach wahrer Liebe sehnt, und küsst sie zärtlich. Fortan hat er nur noch Augen für sie. Aber Penelope hat ein Geheimnis, dessen Enthüllung ihr unverhofftes Glück gefährden würde: Unter dem Pseudonym Lady Whistledown schreibt sie pikante, manchmal skandalöse Kolumnen über die Mitglieder der Gesellschaft. Jeder will wissen, wer die Lady mit der Giftfeder ist. Was, wenn Colin es herausfindet?
#1 New York Times bestselling author Julia Quinn loves to dispel the myth that smart women don't read (or write) romance, and and if you watch reruns of the game show The Weakest Link you might just catch her winning the $79,000 jackpot. She displayed a decided lack of knowledge about baseball, country music, and plush toys, but she is proud to say that she aced all things British and literary, answered all of her history and geography questions correctly, and knew that there was a Da Vinci long before there was a code.
A graduate of Harvard and Radcliffe Colleges, Ms. Quinn is one of only sixteen members of Romance Writers of America’s Hall of Fame. Her books have been translated into 32 languages, and she lives with her family in the Pacific Northwest.
The Bridgertons, her popular series of historical romance, is currently in production by Shondaland as a Netflix original series starring Julie Andrews, Phoebe Dynevor, and Rége-Jean Page.
Also ich hab noch keines sonst gelesen, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass mir die drei Bände davor beim Verständnis abgegangen sind - am Anfang gibt's nen Prolog mit allem was man wissen muss und es wird immer wieder wiederholt und das finde ich sehr sehr gut! (Schonmal der erste Stern btw, weil ich vergesse gerne Charaktere während dem Lesen)
Colin steht wahnsinnig auf Essen, das fand ich bisschen weird - tbh hab ich auf ne Sexszene mit Essen gewartet, aber die ist mir zum Glück doch erspart gewesen. Und ich bin kein Fan von Geheimniskrämerei und vor allem nicht von Wut. Wieso denkt er es geht ihn etwas an, was eine Nachbarin, eine Ende 20 jährige Frau, nachts macht? Soll sich nicht so aufspielen. Und wieso schreit er? Peinlich.
Der erste Teil des Buches hat mir besser gefallen, als der Zweite, aber das bin vielleicht ich - ich habe gewusst, dass es um Geheimnisse geht, auch um welches und ich hab im Vorhinein in nem Tiktok gesehen, dass Colin nicht so mausig ist, wie in der Serie. - Muss er auch nicht sein, you do you.
Die Spannung hat mir zum Ende ein bisschen gefehlt, allerdings bin ich bei Höhepunkten und Enden kritisch, die macht man mir meistens nicht gut genug.
Den langen Zusatzepilog hab ich nicht gelesen, dazu muss ich in Stimmung sein sonst verhaut er mir das ganze Buch (wieso muss ich immer lesen, was 10 Jahre später ist? I dont care, let me dream about it.) Aber hier war das gut gekennzeichnet, dass er nicht mehr zum eigentlichen Buch dazugehört also akzeptiere ich ihn gerne, weil den ja total viele Leute gerne lesen.
Also Fazit? Ein guter Unterhaltungsroman, der wahnsinnig schnell zu lesen war und der viel Spaß gemacht hat (friend to lovers? Longing? Give it to me.)
Okay, manche von euch werden vielleicht die Augen verdrehen und denken „Oh nein, nicht schon wieder Bridgerton?!“ - verzeiht mir, aber es muss leider sein! Meine monatliche Teestunde mit Julia. Quinn ist dringend nötig, nach allem, was um uns herum so passiert.
Colin ist nun an der Reihe oder besser gesagt. Penelope und Colin sind in diesem Band die Hauptfiguren. Penelope ist schon eine alte Jungfer (mit 28!)und hat die Hoffnung längst aufgegeben, dass Colin sich in sie verliebt. Ihr ist klar, dass so , wie sie aussieht - mit den paar Pfund zu viel - er zwar weiterhin ein guter Freund sein wird, aber sich sicherlich nicht nach ihr verzehrt. Sie hat aber ihren Frieden gemacht, begnügt sich damit, ihn aus der Ferne anzuhimmeln und schreibt weiter inkognito an dem Gesellschafts Journal, der Lady Whistledown. Zehn Jahre schon verbirgt sie dieses Geheimnis vor Allen. Als Colin merkt, dass Penelope wirklich eine sehr treue Freundin ist und sie ihn zu einem Kuss überredet, verändert sich sein Blick auf die junge Frau.
Ich Spoiler mal direkt: Sie kriegen sich! Ich denke, das überrascht Euch kein bisschen. Der Weg dahin ist gar nicht mal so kompliziert, viel weniger dramatisch als in der Serie und mit langen Gesprächen gepflastert. Ich finde, dass dieser Teil relativ handlungsarm ist. Es gibt endlose Neckereien, wenn nicht sogar Diskussionen und Colin läuft nur so über vor Liebe und Aufmerksamkeit. Eigentlich ja ganz schön. Aber es ist mir auch ein kleines bisschen auf den Nerv gegangen. Den Zauber, den ich in den vorherigen drei Bänden mal mehr mal weniger verspürt habe, hatte ich in diesem Buch so gut wie gar nicht. Die beiden, insbesondere er, kamen mir manchmal vor wie große, etwas trotzige Kinder, und Colin hat meinem Empfinden nach einem sehr arroganten Zug. Aber das Ganze will ich auch mal nicht überbewerten. Man fliegt nur so durch die Seiten, das Gehirn muss sehr wenig, meine Bauchspeicheldrüse hingegen gehörig arbeiten um den ganzen Zuckerguss zu verdauen. Einen großen Kritikpunkt muss ich allerdings noch äußern. Es gibt zwei Epiloge in dieser Reihe. Und der letzte beschäftigt sich mit Eloise. Ich wurde restlos gespoilert, wie ihre Geschichte ausgeht. Warum macht Julia Quinn das? Welchen Gewinn haben wir dadurch, außer dass wir im nächsten Band eigentlich schon die Pointe wissen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das lukrativ für die Autorin ist, wenn die ein oder andere Leserin das nächste Buch nicht mehr kauft, weil sie ja schon weiß wie es ausgeht. Eine Spoilerwarnung zum Eingang des Kapitels hätte auf jeden Fall nicht geschadet. Ich werde natürlich den 5. Band im März lesen. Aber ein bisschen widerwillig gehe ich jetzt schon daran
Ich bin endlich zurück in der Welt von Bridgerton. Das war längst überfällig, aber wir kennen ja alle das Problem der SuBs, die einfach mehr Bücher enthalten, als man mal eben weglesen könnte. Mal eben wegelesen ist ein gutes Stichwort, denn genau das klappt mit den Büchern dieser Reihe hervorragend und auch dieses um Penelope und Colin ist keine Ausnahme. Ich habe es in unter 24 Stunden beendet und direkt mit dem Folgeband weitergemacht. Die Bücher lesen sich locker weg und ich liebe das Setting und die Familie einfach sehr.
Ein weiterer Teil rund um die Geschwister Bridgerton. Ich muss sagen, dass ich an diesen Teil mit nicht so vielen Erwartungen heran gegangen bin, da ich Colin in der Serie und in den Büchern leider nicht so sehr richtig ins Herz schließen konnte. Leider hat sich das in diesem Teil der Reihe bestätigen können. An sich hab ich es wieder sehr genossen, ein Teil der Geschichte und Welt zu werden, auf Bälle zu gehen und über den neusten Klatsch und Tratsch zu erfahren. Dennoch konnte ich keine Tension zwischen Penelope und Colin fühlen… 😕 Außerdem ist der Plottwist des Buches durch den Klappentext (und der Serie) leider schon vorweg genommen worden, sodass sich viele Passagen einfach nur gezogen haben. Und! Achtung Spoiler: Wieso muss im Buch Colin der Gesellschaft sagen, dass Penelope Lady Whistledown ist?! Ich hatte auf einen starken female-energy Auftritt, wie in der Serie, gehofft…🥺
Penelope Featherington ist nach all den Jahren auf dem Heiratsmarkt offiziell eine alte Jungfer. Auch wenn sie sich nach Liebe sehnt, um genau zu sein die Liebe von Colin Bridgerton, genießt sie ihre neue Freiheit. Sie kann sich nun ihre Kleidung selbst aussuchen und ist nicht mehr gezwungen die grausamen Kleider zu tragen, die ihre Mutter ihr immer aufgezwungen hat. Doch diese neue Freiheit hat auch Schattenseite. Ihre Mutter glaubt in Penelope jemanden gefunden zu haben, der sie in ihrem Alter umsorgt und der Gedanke gefiel Penelope überhaupt nicht. Colin Bridgerton kehrte von einer erneuten Reise zurück und findet sich dabei immer wieder in der Gesellschaft von Penelope wieder, welche eine gute Freundin der Familie ist. Doch mit der Zeit merkte Colin, dass Penelope etwas mehr für ihn war als eine gute Freundin der Familie.
Als riesiger Friends to lovers Fan war ich auf die Geschichte von Penelope und Colin besonders gespannt. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Auch wenn ich durch die Serie schon grob ahnen konnte, was passieren würde hat es mich trotzdem nicht davon abgehalten das Buch zu verschlingen. Die Charaktere von Colin und Penelope waren mir durchgängig sympathisch und ich habe ihre Geschichte gerne verfolgt. Auch die Freundschaft zwischen Penelope und Lady Danbury hat mir sehr viel Freude bereitet und ich fand ihre Unterhaltungen sehr unterhaltsam. Generell stehen Charaktere wie Lady Danbury und auch die anderen Bridgertons aber stark im Hintergrund. Um hier einen Vergleich zur Serie zu ziehen hat mir das auch ganz gut gefallen, da der Fokus wirklich auf Penelope und Colin geblieben ist und nicht durch unzählige Nebensträngen verloren ging. Wer aber hofft, dass Charaktere aus vorherigen Bänden eine größere Rolle spielen werden und eigene B-Plots bekommen, wie es in der Serie der Fall war, wird hier aber vermutlich eher enttäuscht werden. Wenn andere Charaktere vorkamen hatte das einen direkten Bezug zu einem der beiden Hauptfiguren. Das Buch ist wirklich "nur" die Geschichte von ,,Polin" (Penelope und Colin).
Die Bände davor habe ich tatsächlich noch nicht gelesen. Dennoch hatte ich keine Probleme der Geschichte zu folgen. Spoiler zu den vorherigen Bänden schienen mir nur minimal zu sein, wenn man es überhaupt als Spoiler bezeichnen kann, dass man erfährt wen Anthony heiratet etc. Deswegen würde ich behaupten, dass man zumindest für diesen Band nicht zwingend Buch 1-3 gelesen haben muss. Ob man das auf die anderen Bücher übertragen kann, kann ich natürlich nicht sagen.
Dennoch hat mich eine Sache massiv gestört. Ich kann es nicht leiden, wenn das Wort ,,und" als Satzanfang verwendet wird und das war hier leider dauernd der Fall. Ich habe jedes Mal die Augen verdreht, wenn das wieder passiert ist. An der einen oder anderen Stelle fand ich die Übersetzung auch nicht ganz geglückt beispielsweise eine Szene, in der das Wort ,,Chaos" als Übersetzung gewählt wurde, doch hier möchte ich nicht spoilern. Dennoch will ich nicht so sein und habe hier deswegen keinen Stern abgezogen, da das dann auch schon etwas Erbsenzählen ist. Alles in einem hatte ich sehr viel Freude am Buch.
Jetzt möchte ich etwas zur Gestaltung der Schmuckausgabe sagen, was hier aber nicht die Bewertung beeinflusst. Generell ist die Ausgabe sehr hochwertig gestaltet, wobei man sich natürlich fragen kann, ob die Farbe gelb wirklich die beste ist, wenn Penelope sich immer über ihre gelben Kleider beklagt hat. Auch der Klappentext scheint mir nicht gelungen. Weiße Schrift auf gelben Untergrund erscheint mir als keine gute Wahl. Ich brauche da immer einen Moment, um mich dran zu gewöhnen und lese den Text um einiges langsamer als gewöhnlich. Auch inhaltlich fand ich den echt nicht gut. Dort wird zum Beispiel enthüllt, dass Penelope die berüchtigte Lady Whistledown ist, obwohl das ein riesiger Plottwist ist und erst bei ca. der Hälfte des Buches enthüllt wird. Den Klappentext hätte ich komplett verändert. Eine positive Überraschung war noch aufklappbares Lesezeichen, dass sich vom Design her an dem ersten Buch orrientiert. Von innen ist da etwas Werbung für weiteren Bände. Ich empfand es aber sehr praktisch, dass man es aufklappen konnte, da ich so immer die Seite, bei der ich aufhöre, dazwischen legen kann. Kleine Ergänzung zum Thema Farbwahl: Jetzt da ich auch andere der Schmuckausgaben habe zeigt sich, dass die Farbwahl bei diesem Buch absolut falsch war. Wenn ich mir das Buch aus der Entfernung ansehe und Licht darauf fällt kann man aus bestimmten Winkel überhaupt nicht erkennen, was da eigentlich drauf sein sollte. Der Aufdruck verschwindet quasi, weil die Farbe des Buches und der Goldfolie sich zu ähnlich sind. Zum Vergleich beim dritten Band, der direkt neben diesen steht, habe ich das Problem überhaupt nicht, egal aus welchem Winkel und welcher Entfernung ich mir das ansehe. Deswegen hätte ich mir umso mehr gewünscht, dass der Verlag die Farbe ändert und zumindest einen Gelbton gewählt hätte, der sich klar von der Goldfolie unterscheidet.
Dieser Band der Bridgerton-Reihe hat mir wirklich gut gefallen. Penelope war für mich schon in den vorherigen Büchern eine der interessantesten Figuren, und ich habe mich sehr darauf gefreut, endlich mehr über sie zu erfahren – und wurde nicht enttäuscht. Ihre Entwicklung, ihr Humor, ihre Verletzlichkeit, aber auch ihre Stärke machen sie zu einer wunderbaren Hauptfigur, mit der ich sehr mitfühlen konnte.
Colin hingegen hat bei mir gemischte Gefühle ausgelöst. Es war schön zu sehen, dass er mehr Tiefe bekommt als in den bisherigen Teilen – dass auch er Unsicherheiten hat und sich mit Fragen rund um Selbstwert und Identität auseinandersetzt. Das hat ihn menschlicher gemacht. Aber genau dieser innere Konflikt – insbesondere sein Neid auf Penelope und ihre Erfolge – hat sich für meinen Geschmack zu lange hingezogen. Ich fand es stellenweise ermüdend, wie sehr er sich dagegen gewehrt hat, sich das einzugestehen, und wie lange er gebraucht hat, um ehrlich zu sich und zu ihr zu sein. Die Auflösung war letztlich stimmig und berührend, aber der Weg dorthin hätte für mich etwas kürzer und klarer sein dürfen.
Nichtsdestotrotz hat das Buch viele schöne Momente – voller Witz, Gefühl und den für Julia Quinn typischen Charme. Die Dialoge zwischen Colin und Penelope sind lebendig, ihre gemeinsame Geschichte ist glaubwürdig und emotional. Es hat Spaß gemacht, in ihre Welt einzutauchen, auch wenn es nicht mein absoluter Favorit der Reihe ist.
Insgesamt ein lesenswerter Teil mit viel Herz – vor allem für alle, die Penelope genauso ins Herz geschlossen haben wie ich.
Leider muss ich vorab sagen, dass Penelope und Colin schon vor dem Lesen nicht zu meinen Lieblingscharakteren gehört haben😅trotzdem fand ich es interessant zu lesen, wie sich ihre Geschichte zur Serie unterscheidet. Überzeugen konnten mich die Beiden trotzdem nicht, weil ich ihren Umgang miteinander nicht so nachvollziehen konnte. Vor allem Colins Reaktionen waren für mich teilweise einfach nicht verständlich. Durch die Serie kannte ich den Plottwist bei Penelope natürlich schon, aber sonst wäre ich wahrscheinlich sehr überrascht gewesen. Insgesamt ist die Geschichte aber aktuell die, die ich aus der Reihe am wenigsten mag.
Colin und Penelope sind zwar nicht gerade mein Lieblingspaar dieser Reihe, aber dennoch hat mir das Buch gut gefallen. Es treibt die Geschichte der Familie Bridgerton mit dem gewohnten Witz und Spannung weiter.
Nach dem die ersten drei Bücher echt stark waren, war dieser Band leider eher schwach. Ich war ziemlich genervt von Colin und auch, wenn es sich alles in allem gut lesen lies, war ich dann froh. als es vorbei war.