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L'amore di papà

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Pola aveva tre anni quando i genitori si separarono. Suo padre, il grande attore Klaus Kinski, era già un attore di teatro affermato. La bambina, trasferitasi a Monaco con la madre e il nonno, vedeva il padre molto raramente. Tutto cambiò quando Klaus cominciò a lavorare per la televisione e il cinema. A quel punto cominciò a portare la figlia con sé durante i suoi spostamenti: Berlino, Roma. Per anni Pola fu la sua "ninfetta". Questo memoir racconta l'infanzia e l'adolescenza di Pola: cosa significò per lei essere la figlia dell'"enfant terrible" del cinema tedesco, descritto come un individuo egotista, privo di sentimenti e di riguardi per gli altri. Il ritratto di un padre privo di scrupoli che ha distrutto la vita della propria figlia.

316 pages, Hardcover

First published January 14, 2013

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About the author

Pola Kinski

3 books1 follower

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1 star
4 (3%)
Displaying 1 - 17 of 17 reviews
Profile Image for Antje.
689 reviews60 followers
March 28, 2016
Der Schreibstil der Autorin frustrierte mich zu Beginn, bis ich für mich entdeckte, dass genau dieser perfekt zum verworrenen unglücklichen Aufwachsen Pola Kinskis passt. So erscheinen die ersten Seiten verschwommen wie die ersten Erinnerungen der Autorin an ihren Vater und dessen Übergriffen, während sie schließlich zunehmend klarer und strukturierter wirken. Ihre Beziehung zu ihm sowie die Frauen im Hintergrund, die den Missbrauch durch ihre Passivität duldeten und letztlich unterstützten, bilden den Dreh- und Angelpunkt der ganzen Erzählung, die stellenweise wie ein Roman wirkte. Dadurch ertappte ich mich immer wieder bei dem Wunsch, es wäre alles fiktiv, während der Ekel, den ich für alle ihre Verwandten und erwachsenen Bezugspersonen empfand, in mir anwuchs. - Trotz allem legt Pola Kinski mit ihrem Buch kein Lamento vor, sondern eine literarisch gelungene Abrechnung mit ihrem Vater und anderen Beteiligten. Dass sie auch zu einer erfolgreichen Verarbeitung der seelischen Verletzung führen, kann ich der Autorin nur wünschen.
Profile Image for Lynn Isken.
8 reviews
May 5, 2021
Schwer verdaulicher Inhalt mit einem wichtigen Thema. Puh. Respekt an die Autorin diese traumatischen Erfahrungen der Vergangenheit so chronologisch wiedergeben zu können. Ich habe während des Lesens Gewaltfantasien gegenüber Klaus Kinski entwickelt. Wie gut, dass er schon tot ist.

Empfehlenswert. 5/5
Profile Image for Falko.
268 reviews1 follower
August 28, 2021
Kindermund tut Wahrheit kund - und so ist es auch mit diesem Buch.
Klaus Kinski, der Vater von Pola, starb im Jahr 1991. Dieses Buch erschien 2013. Und wenn man Pola glauben darf, und das mache ich, verging sich ihr Vater 14 Jahre lang an ihr, nämlich ab dem Alter von fünf, bis zu ihrem 19. Lebensjahr.

Das Buch ist ziemlich nüchtern geschrieben, so wie "3096 Tage" von Natascha Kampusch. Alles andere wäre auch überraschend, denn bei solchen Themen gibt es nichts auszuschmücken.
Für mich passt es zum Bild von Klaus Kinski, welches ich durch sein Buch "Ich brauche Liebe" erfahren habe - er wollte alle und jeden beherrschen, auch seine erste Tochter. Und so hat er immer wieder seinen Willen durchgesetzt, je nachdem wie es ihm beliebte.

Davon ab hat Pola neben ihrem Vater ein schweres Leben gehabt, erst spät fand sie zu ihrem Glück. Man kann ihr weiterhin nur das Beste wünschen.


"Lieblings"stellen:
„Bin ich da, oder bilde ich es mir nur ein? Bin ich, oder bin ich nicht, bin ich ...? Wenn ich jetzt stürbe, tot wäre, einfach verschwände, es würde keinem auffallen.“

„Jede Nacht, wenn alle schlafen, kriecht er zu mir unter die Decke. Ich zittere vor Angst, ich ekle mich vor ihm, noch mehr vor mir selbst. Ich will sterben. Ist er aus meinem Zimmer verschwunden, renne ich ins Bad, umklammere die Kloschüssel und kotze kotze, bis nicht mal mehr Galle kommt. Ich kotze bis zur Besinnungslosigkeit. Ich muss die Schuld aus mir heraus kotzen. Dann schrubbe ich mich mit einer Bürste von oben bis unten, immer wieder. Ich knie in der Wanne, flehe mit zum Himmel gefalteten Händen, dass Gott mir verzeihen möge!“

„Ich schwimme durch eine lange dunkle Höhle. Vielleicht gibt es am Ende einen Ausgang. Außerdem beruhigt mich der Gedanke, dass ich mich jederzeit umbringen kann, wenn ich es nicht mehr aushalte.“
Profile Image for Lazy_bookelf.
174 reviews11 followers
Read
February 13, 2023
Da es sich um die Kindheits- bzw. Jugenderinnerungen einer real existierenden Person handelt, würde ich es irgendwie nicht angemessen finden, hier eine Sterne-Bewertung abzugeben. Das Buch ist auf jeden Fall eine sehr bedrückende und erschütternde Lektüre, die oft nur schwer auszuhalten ist.
Profile Image for Meike.
39 reviews
January 19, 2014
Sicherlich für viele Menschen nicht der beste Schreibstil; aber wenn man die Geschichte dazu nimmt, verstehe ich gut wieso für Pola Kinski der gewählte Schreibstil von Nöten war.
Ich bin der Meinung, man darf an solche Bücher nicht mit einem literarischen Anspruch rangehen.
Sie erzählt von ihrer Vergangenheit, lässt uns teilhaben an den Geschehnissen ihrer Kindheit. Dabei verliert sie sich zuweilen vielleicht öfter in Details; aber das macht das Buch für mich so authentisch. Denn uns wird die Welt beschrieben, wie ihre traurigen Kinderaugen sie wahrgenommen hat. Die Details verleihen dem kleinen Mädchen die Sicherheit, den Bezug zu der Welt nicht zu verlieren. Gerade der dissoziative Aspekt ihres Traumas scheint beim Lesen des Buches immer wieder durch. Jedes ihrer Details erscheint für mich wie eine Fluchttür in die Wirklichkeit; um diese Geschehnisse mit Distanz erzählen zu können, ohne die Gefahr wieder in den unerbittlichen Abgrund mitgerissen zu werden. So wie auch die Junge Pola Kinski die Distanz zu sich Selbst erschuf, um das unsägliche Leid überleben zu können.
Und genau diese vermeintlichen kleinen Details machten ihre Lebensgeschichte für mich umso tragischer, da sie ganz klar vermitteln wie sehr sie sich nach etwas Sicherheit, Halt und vor Allem bedingungslose Liebe sehnte ohne etwas davon je zu erhalten.
Das ist die traurige Wirklichkeit und für mich persönlich besteht kein Zweifel daran, dass diese Erzählungen der Realität entsprechen.
Für dieses Buch sollte man möglichst etwas Empathie und Feingefühl mitbringen; wer auf skandalöse Bettgeschichten mit vielen schmutzigen Details aus ist, sollte doch lieber die Bild-Zeitung lesen.

Zu guter Letzt bin ich heilfroh, dass Pola Kinski einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Partner gefunden hat, der ihr den Halt schenken konnte den sie als Kind so vergeblich gesucht hat. Ich wünsche ihr nur das Beste!
Profile Image for MrsB..
56 reviews
February 3, 2013
Die Geschichte dahinter ist sicher tragisch...aber leider ist das Buch so langweilig geschrieben, das ich bis zur eigentlichen Geschichte nicht gekommen bin. Stundenlange Beschreibungen von Orten oder Situationen, die keinen Menschen interessieren (wie toll es bei Opa im Garten war usw.). Pola Kinski's Geschichte hat mich wirklich interessiert, aber nur weil man eines Künstler's Tochter ist und eine schreckliche Geschichte erlebt hat, kann man leider leider noch nicht schreiben.
Profile Image for ~•verena•~.
483 reviews8 followers
December 14, 2025
3.5 ⭐
"Wagt es nicht, mein Fahrrad zu berühren, ihr Dreckstauben!"...

- Kindermund, S. 1

Obwohl dieses Buch super wichtig ist, kann ich einfach nicht mehr als 3.5 Sterne geben.
Es ist kein schönes Buch, mit einigen fast unerträglichen Stellen.

Pola hatte nicht nur unter ihrem Vater zu leiden, sondern erlebte auch emotionale Kälte von der Mutter, den Alkoholiker Großvater und fühlte sich nach der zweiten Hochzeit ihrer Mutter von ihrer neuen Familie ausgeschlossen, wie ein Fremdkörper. Es ist super traurig zu lesen, was sie in ihrer Kindheit alles erleben musste.

Es fehlen mir wirklich die Worte, wie ein Kind so im Stich gelassen werden konnte.
Niemand will bemerkt haben, was Kinski mit ihr machte? Seine Ehefrauen nicht? Die Angestellten? Oder hatten die alle so Angst?
Ich habe ein Interview von Kinski gesehen, wo er sich darüber aufregt, dass Deutschland so prüde ist, da es in arabischen Ländern “normal” wäre, Elf- und Zwölfjährige zu verheiraten… Im Nachhinein wissen wir, dass dies alles “in plain sight” geschah und es kotzt mich umso mehr an.
Polas Mutter meiner Meinung nach sowieso Mittäter, wie diese Szene beweist:


Ich bin ein bisschen auf YouTube gewesen, da ich über Kinski eigentlich nur wusste, dass er irre ist - und ja, man kann nix gutes über diesen Mann sagen. Da ist mir aufgefallen, dass es viele Shorts gibt, über ihn, wo er durchdreht, was schon bemerkenswert ist, bedenkt man, dass der Mann seit über 30 Jahren tot ist.
Stop the Memeification of Kinskis Wutausbrüche!
Nein, es ist nicht lustig, wie jemand sich so aufführt, andere Menschen beschimpft und respektlos niedermacht… Vor allem mit dem Wissen, dass er dasselbe mit seiner Familie gemacht hat und was er seinen Kindern angetan hat.


Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein so brutales Buch gelesen zu haben
... Ich mache mich auf den Weg, meine Seele zu suchen.

- Kindermund, S. 268

Ich hoffe, sie hat ihren Frieden und ihre Seele gefunden.
Profile Image for Gdybym-wiedziała.
108 reviews1 follower
July 7, 2025
Pola Kinski nie miała życia usłanego różami. Mogło się wydawać, że prezenty i pieniądze ojca dają wiele. Klaus Kinski był bardzo popularnym aktorem. Jednak jego ekscentryczna natura, gwałtowność i egoizm nie stawiają go w najlepszym świetle. Wiele osób zna jego słynną córkę Nastassję Kinski, o Poli natomiast niewiele osób słyszało. Nie zrobiła tak dużej kariery jak przyrodnia siostra. Dlaczego?

W autobiografii Poli Kinski czytamy relacje udręczonego dziecka ekscentrycznością ojca, jak i chorymi ciągotami do własnej córki. Z biografii samego Kinskiego możemy się dowiedzieć, że był seksoholikiem i nie stronił od nieletnich. Jednak fakt, że molestował swoją córkę ujrzał światło dzienne dopiero po latach. Dawniej pedofilia zresztą nie była, aż tak piętnowana jak dzisiaj. Kinski z racji swojej popularności "mógł więcej". Pola żyła w wiecznym strachu, lęku i obrzydzeniu do własnego ciała. Czytamy o dziewczynce, a później nastolatce której nic w życiu nie cieszy. Szuka wszędzie akceptacji lecz jej nie znajduje. Rozczarowują ją bliskie osoby, głównie matka. Ta matka po latach, gdy córka jej się przyznała do tego, iż była molestowana odparła, że zawsze coś podejrzewała. Dlaczego nic nie zrobiła? Jest to dla mnie trudne do zrozumienia.

Pola u progu dorosłości próbuje odnaleźć się jako aktorka teatralna. Odnosi spore sukcesy, bowiem w rodzinie Kinski ma się ten zawód we krwi. Potem poznaje swojego męża, który wyciąga ją z otchłani złych wspomnień. Z aktorstwa rezygnuje, poświęca się rodzinie.

Minęło wiele lat zanim spowiedź Poli się ukazała. Trudno sobie wyobrazić, co czuła przez te wszystkie lata. Najgorsze w tym wszystkim jest to, że naprawdę byłą w tym wszystkim bardzo samotna. Ojciec ją "kochał" i mimo strachu i obrzydzenia lgnęła do niego, bo nikt jej nie chciał. Taka "miłość" rodzica jest niedopuszczalna, chora i toksyczna. Czy Klaus Kinski zdawał sobie sprawę, co uczynił swojej córce? Tłumaczył sobie i jej, że tak się po prostu robi. Jego wyobrażenie o jakiejkolwiek miłości było niedojrzałe i chore. Z żadną kobietą nie umiał stworzyć stałego związku. Niestety, nigdy nie poniósł kary za swe ohydne czyny.
Profile Image for Veronica.
483 reviews
February 26, 2020
Credo che questo sia da annoverare tra i libri terribili per quanto riguarda la storia che raccontano.
La piccola Pola ti entra sottopelle e da lì dall'alto dei suoi cinque anni ti spalanca le porte del suo mondo e tu inizi già a tremare perché dai piccoli avvenimenti che racconta inizi a vedere la natura del padre.
All'inizio piuttosto banali ma pian piano sempre più pesanti: controllo ossessivo, smancerie maniacali, scatti d'ira, vittimismo, manipolazione ... ci sono così tante cose sbagliate nel suo comportamento che non basterebbero due giorni per scriverle tutte.
Persino quando Pola comprende la natura di suo padre e inizia a dire di no, lui continua imperturbabile nei suoi atteggiamenti.
Il percorso travagliato di Pola è intenso e doloroso, e si trasmette a chi legge piuttosto chiaramente: il peccato che Pola si sente addosso senza esserne artefice, la mancanza affettiva che l'ha portata a scambiare la perversione del padre per amore paterno; sono tutte cose che emergono violente dal testo.
Anche la madre non è da meno: nel momento in cui si risposa e ha un altro figlio, cessa quasi completamente di interessarsi di lei e quando Pola a diciannove anni confessa tutto e la madre asserisce di averlo sempre sospettato è un colpo al cuore.
Quale madre degna di tale nome non si interesserebbe a ciò che accade a sua figlia? Mi sono infuriata parecchio per il comportamento attuato dalla madre , quasi quanto ho detestato quello di Mr. Kinski.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Kristell.
144 reviews3 followers
February 11, 2024
Dass Klaus Kinski kein angenehmer Mensch war, ist kein Geheimnis. Wie abscheulich er sich seiner Tochter gegenüber verhalten hat, ist da zwar nicht verwunderlich, aber die Lektüre ihrer Erlebnisse ist erschütternd und brutal. Auch wenn eine innere Distanzierung zu dem, was sie erzählt, in der Art und Weise steckt, wie sie es beschreibt, ist es immer noch unerträglich, mit ihr da nochmal durch zu leiden.
Ich werde Kinski und seine Wutausbrüche nie wieder lustig finden können. Der Mann war ein Scheusal.
Profile Image for Crimelpoint.
1,623 reviews133 followers
January 1, 2019
Naprawdę bardzo ciężko mi się było wciągnąć w tę pozycję. Oczekiwałam szokującej lektury, a otrzymałam książkę po prostu nudną. Jest pełna niedopowiedzeń, przez co sami czasem musimy się domyślać, co tak naprawdę tam zaszło.

W tych klimatach, istniej naprawdę o wiele więcej lepszych pozycji, a ta jest chyba po prostu stratą czasu.
Profile Image for Tanja.
6 reviews3 followers
February 18, 2013
Mir gehen die Worte aus, wenn ich erst an das 5-jährige Kind Pola denke und später an die junge hübsche 19-jährige. Eine herangewachsene Frau, die alles so hinnimmt wie es ist, weil sie so geliebt werden will, wie es Väter oder Mütter normalerweise tun. Solange, bis sie zusammenbricht! Was sie sagt – wie sie es sagt – mag einen zunächst schockieren, aber jeder Mensch drückt seinen Schmerz anders aus.

»Niemand weiß, dass ich hier bin, keiner kennt dieses Versteck. Vor der Dunkelheit hier drinnen fürchte ich mich nicht. Ich sehe mich auf der Terrasse Fahrrad fahren. Elegant, aufrecht wie eine Zirkusartistin, mit seitlich ausgestreckten Armen. So als hätte ich nie etwas anderes gemacht, rolle ich über die Tauben, es knirscht, wenn ich sie zerquetsche. Viele liegen schon plattgewalzt auf dem Beton. Hin und her und hin, immer wieder. Ich muss sie alle erwischen. Alle! Erst als die letzte nur noch schwach am Boden zuckt, lehne ich befriedigt mein Rad ans Geländer. Mama stürzt aus der Küche und schlägt mir ins Gesicht. Aber ich spüre ihre Schläge nicht. Ich sitze auf dem Korbstuhl und lächle. S. 22«

Pola Kinski fing relativ früh mit dem Schreiben an, doch von der Veröffentlichung hatte ihr der Therapeut damals abgeraten. Diese Frage wird von ihr nicht im Buch, sondern in dem von Christoph Rüter geführten Interview mit Pola Kinski beantwortet. Genauso wie die Frage, warum sie immer wieder ihren Vater besucht hat. Das war für mich wichtig, um manche Inhalte besser verstehen zu können. Man liest aber auch über ihre Freunde und ihren schulischen Werdegang, bis hin zur Otto-Falckenberg-Schauspielschule in München und ihren ersten Rollen auf der Bühne. Ihre erste Rolle, wird für sie erneut zum Albtraum werden.

Fazit:
Die Kurzbiographie hat mich geschockt und zum Nachdenken bewegt. Der Zeitpunkt? Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt, denn jede Zeit ist richtig. Ich denke aber auch, dass die Mutter schon recht damit hat, dass Pola ihrem Vater in gewisser Weise ähnelt. Die letzten Zeilen zum Schluss sind wie ein Dolchstoß – mitten durchs Herz!

vollständige Besprechung: http://zudensternen.wordpress.com



Profile Image for madziar.
1,544 reviews
September 23, 2016
Historia córki Klausa Kinskiego, ukazująca go jako furiata i pedofila.
Profile Image for Liebes Buch.
129 reviews1 follower
February 18, 2015
Im Grunde hat jeder gewusst, dass Klaus Kinski verrückt ist, aber niemand hat sich gefragt, was das für seine Kinder bedeutet. Erstaunlicherweise schafft Pola Kinski es in ihrem Buch, sich nicht vom Vater vereinnahmen zu lassen. Das Buch schildert die Erlebnisse und Gefühle eines Kindes, das von den Erwachsenen vernachlässigt und missbraucht wird. Pola Kinski gelingt es, den Fokus tatsächlich auf das Kind zu richten und nicht allein um den berühmten Vater zu kreisen. Anfangs musste ich mich an den nüchternen Schreibstil gewöhnen, später gefiel mir das Buch immer besser, weil sie immer mehr Einblick in ihre Seelenwelt erlaubt. Ihre bissigen Schilderungen von der Nonnenschule waren herrlich! Mich beeindruckt, dass Pola Kinski überlebt hat. Hoffentlich wird das Buch helfen, dass Erwachsene die Not von Kindern eines Tages ernster nehmen werden und dass Kinder schneller Hilfe finden können. Ein mutiges Buch- besonders da der Vater ein Star war. Warum bekommen Kinder in Not keine Hilfe? Eine Frage, die wir uns endlich stellen müssen.
Profile Image for Lamora.
84 reviews
Read
February 24, 2013
Bei so einem Buch erspare ich mir die Bewertung. Der Inhalt ist grausam und schrecklich und mir immer wieder unbegreiflich wie sich Menschen an den eigenen Kindern vergehen können.
Mir stellt sich nur der Sinn des Buches in Frage. Kinski ist tot, kann somit nicht mehr Stellung nehmen noch zur Rechenschaft gezogen werden. Dass Kinski nicht gerade Sympathieträger war ist bekannt und somit ein eventueller weitere Antrieb das Buch zu veröffentlichen hinfällig. Die Frage ob Pola Kinski damit die Ereignisse besser verarbeiten kann, als unter vier Augen mit ihrem Therapeuten oder ihrer Familie, kann ich nicht beurteilen aber ein leichter Nachgeschmack der Geldmacherei bleibt.
6 reviews
February 11, 2013
... Hm, ganz schlechter schreibstil und letztlich lediglich eine Anklage ( Vater, Mutter, Stiefeltern, leben)
Displaying 1 - 17 of 17 reviews

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